Günter Zorn Tödliche Verbindung

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Inhaltsangabe zu „Tödliche Verbindung“ von Günter Zorn

"Tödliche Verbindung" lautet der erste Auftritt für Jan Wolf, Chef der Tochtergesellschaft eines deutschen Großkonzerns in Japan, mit einem ausgeprägten Talent, sich und andere in Gefahr zu bringen, obwohl er eigentlich helfen will. Er ist Experte in den japanischen Kampfkünsten Aikido und Kendo und lebt seit vielen Jahren in Japan. §Als sein bester Freund Ikeda, Präsident der Ikeda Industries, und dessen Partner Hosokawa unter mysteriösen Umständen ums Leben kommen, geht er der Sache auf den Grund und dabei fast drauf. Sein Freund Ando, der Polizist, warnt Jan vor der Yakuza, Japans Mafia. §Ikedas Sohn Kazuo und Sato, der Chef einer Elektronikfirma, haben große Pläne, aber irgendetwas ist faul daran. Warum will Sato mit Ikedas Firma zusammenarbeiten? Warum ist Kazuos Vater strikt dagegen? Generationen prallen aufeinander. Platz ist nur für einen.§Japan, das Land der extremen Gegensätze: Tradition, Ästhetik, Kultur auf der einen Seite, wilder Kommerz, schreiende Farben, verrückte und kurzlebige Trends auf der anderen; kleine Dörfer, in denen die Zeit stillzustehen scheint und Tokyo, die Metropole, in der sich alles in rasender Geschwindigkeit vollzieht. §Die Erlebnisse Jan Wolfs führen von Tokyo und Osaka bis in die einsamen Berge um Kyoto. Aber auf einem abgelegenen, menschenleeren Parkplatz in der Nähe des Meeres wird sich alles entscheiden.§

Gute Einblicke in das japanische Wesen.

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  • Rezension zu "Tödliche Verbindung" von Günter Zorn

    Tödliche Verbindung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. February 2011 um 17:05

    Ein etwas eigenwilliger Stil ist es, in dem Günter Zorn seinen Roman schreibt: einerseits schreibt er in der Ich-Perspektive des Protagonisten Jan Wolf, andererseits aber nimmt er die "neutrale" Einstellung des unbeteiligten Autors ein, wenn er die Handlungen, Gedanken und Gefühle der anderen beschreibt. Daran mußte ich mich erst einmal gewöhnen, aber danach war es recht interessant. Die Geschichte wird in "Klartext" erzählt (wie so oft ist auch hier der Klappentext Humbug), man weiß also immer, was los ist, und braucht nicht zu grübeln, wer wohl die Täter der verschiedenen Straftaten sind. Es ist fast so, als ob die eigentliche Geschichte nur den Aufhänger bildet zu seinen Beschreibungen der japanischen Kultur und Mentalität. Diese nun kennt er recht gut, da er schon lange in Japan lebt und die Sprache spricht. Auch die im Buch erwähnten Kampfkünste Aikido und Kendo betreibt er selbst. Und diese Beschreibungen sind es auch, die das Buch für mich lesenswert machten. Wer einen spannenden Thriller sucht, wird enttäuscht sein, aber wer in die japanische Seele eintauchen möchte, wird gut bedient.

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