Günther Bayerl

 5 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Welterbe, Venedig und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Günther Bayerl

Geboren wurde Günther Bayerl 1983 in Aalen, was 22 Jahre später ebenfalls Teil des deutschen UNESCO-Weltkulturerbes werden sollte. Als im Jahr 2006 die Altstadt von Regensburg zum Welterbe erhoben wurde, begann er in einer anderen Donaustadt (Ulm) sein Studium der „Digitalen Medien“ und erweiterte dieses mit einer Spezialisierung der konzpetionellen Fotografie an der „School of Arts“ in Tasmanien. Seit 2011 arbeitet er als selbstständiger Fotograf und begab sich im Jahr 2015 auf die Spuren der zu diesem Zeitpunkt 39 Welterbestätten durch ganz Deutschland. Dabei war vermutlich die bürokratische Hürde (Erteilung von Fotografie-Genehmigungen) eine der größten Herausforderung an dem Projekt.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Venedig (ISBN: 9783954163700)

Venedig

Erscheint am 28.10.2022 als Gebundenes Buch bei Frederking & Thaler.

Alle Bücher von Günther Bayerl

Cover des Buches Sehnsucht Namibia (ISBN: 9783734310904)

Sehnsucht Namibia

 (2)
Erschienen am 28.01.2019
Cover des Buches Welterbe (ISBN: 9783954161904)

Welterbe

 (2)
Erschienen am 06.03.2018
Cover des Buches Deutschlands industrielles Erbe (ISBN: 9783954163298)

Deutschlands industrielles Erbe

 (0)
Erschienen am 14.01.2022
Cover des Buches Spuren lesen auf der Schwäbischen Alb (ISBN: 9783000508318)

Spuren lesen auf der Schwäbischen Alb

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Erschienen am 30.10.2017
Cover des Buches Venedig (ISBN: 9783954163700)

Venedig

 (0)
Erscheint am 28.10.2022

Neue Rezensionen zu Günther Bayerl

Cover des Buches Sehnsucht Namibia (ISBN: 9783734310904)L

Rezension zu "Sehnsucht Namibia" von Roland F. Karl

In Bild und Wort beeindruckend und informativ
Lesefreund6203vor 4 Jahren

In Bild und Wort beeindruckend und informativ

Schon direkt die zweite, doppelseitige Fotografie in diesem schönen Bildband nimmt den Leser umgehend gefangen.

Die Flamingo-Kolonien vor Walvis Bay, aus der Vogelperspektive fotografiert, erinnert an die alte Überlieferung vom Garten Eden und führt sich fort in den griffigen Texten und aussagekräftigen Fotografien des Bildbandes mit Blick auf „endlose Weiten, dem Gebrüll der Löwen oder zum Lächeln beinahe immer freundlicher Menschen“.

Die Namib Wüste, Elefanten im Erosha-Nationalpark, tosendes Meer und schroffe Steilwände an Bergen und Canyons, die Victoria-Fälle, kontrastierend mit modernen Straßen, Brücken und Städten, das Archaische „Leben auf dem Land“ (besser: im Land) und das großstädtische Flair von Windhoek, all das ergibt im Gesamten einen fast märchenhaften Anblick exotischen Leben in jedweder Form, das den Betrachter wieder und wieder in Staunen versetzt.

Und natürlich liegt, ein Teilt zumindest, des Glückes auf Erden auf dem Rücken von Pferden „am Puls wildschöner Landschaften“.

Tradition und Moderne, urtümliches Leben und pulsierende Orte, schweigende Wüsten und bunte Waldlandschaften voller kleinem und großem Leben, Namibia bietet Kontraste und Vielfalt, welche Roland Karl bestens ins Licht gerückt im Band niedergelegt hat und damit tatsächlich dem Leser Sehnsucht entlockt, auch wenn das ein oder andere Skelet im Wüstensand von den Gefahren in den einzelnen Landstrichen ebenso kündet.

Ein hervorragender Bildband, der Namibia breit und treffend portraitiert.

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Cover des Buches Welterbe (ISBN: 9783954161904)sabatayn76s avatar

Rezension zu "Welterbe" von Günther Bayerl

‚Die deutschen UNESCO-Welterbestätten sind damit Zeugen des Weges [...].'
sabatayn76vor 5 Jahren

‚Die deutschen UNESCO-Welterbestätten sind damit Zeugen des Weges, auf dem wir wurden, was wir sind.‘

In Deutschland gibt es 42 Kultur- und Naturwelterbestätten (Stand Sommer 2017), und diese werden alle im Bildband ‚Welterbe‘ von Günther Bayerl und Florian Heine vorgestellt.

Dabei ist der Bildband mit den geprägten Goldlettern, den großformatigen Fotografien und der ausgezeichneten Druckqualität sehr hochwertig aufgemacht, und die Fotos und Texte stellen die jeweiligen Welterbestätten, die in ‚Urzeit‘, ‚Vorzeit und Antike‘, ‚Mittelalter‘, ‚Neuzeit und Barock‘ und ‚Industriezeitalter und Moderne‘ gegliedert sind, sehr detailliert vor.

Ich empfinde den Bildband als weniger künstlerisch, sondern eher dokumentarisch, auch wenn die Fotografien ästhetisch sind und technisch einwandfrei aufgenommen wurden. Die Schönheit und der Wert der Stätten konnte so auf perfekte Weise eingefangen werden, aber meiner Meinung nach ist ‚Welterbe‘ trotzdem kein klassischer Bildband, da der Fokus hier eher auf der Darstellung der 42 Welterbestätten und auf den lehrreichen Texten liegt.

‚Welterbe‘ macht große Lust darauf, durch Deutschland zu reisen und die verschiedenen Welterbestätten zu erkunden, und eignet sich dadurch nicht nur für Liebhaber schöner Fotografien, sondern auch für Reisende, die gerne verschiedene Facetten deutscher Geschichte entdecken möchten.

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