Günther Hasinger Das Schicksal des Universums

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Inhaltsangabe zu „Das Schicksal des Universums“ von Günther Hasinger

Vom Urknall bis in ferne Ewigkeiten: ein ebenso brillanter wie unterhaltsamer Streifzug durch die Geschichte des Universums 13,7 Milliarden Jahre voller Quark-Suppen, Schaumkronen, kosmischen Monstern, Mega-Stars und Antiquarks ... Der für seine brillanten Vorträge bekannte Astrophysiker Günther Hasinger nimmt den Leser mit auf einen Ausflug in die Weiten des Universums und auf eine spannende Zeitreise – vom Tohuwabohu der Ursuppe bis zum kalten, dunklen Ende in fernen Ewigkeiten. Aber Vorsicht, Hasingers Begeisterung für Kosmologie ist hochgradig ansteckend! Durchgehend farbig illustriert.

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  • Rezension zu "Das Schicksal des Universums" von Günther Hasinger

    Das Schicksal des Universums
    emeraldeye

    emeraldeye

    01. June 2010 um 13:14

    Das Schcksal des Universums interessiert mich als Science Fiction Fan natürlich brennend. Und eben nicht nur in Romanen, sondern auch in harten realen Fakten. Günther Hasingers Buch habe ich deshalb schon lange auf meiner Liste der unbedingt lesenswerten Bücher zu diesem Thema, weil es besonders den Laien unter den "Sternenguckern" empfohlen wird. Doch dieses Sachbuch ist wie ein schwarzes Loch im Weltraum. Ein Schwergewicht, nicht nur in Bezug auf seinen Inhalt, sondern auch was sein ganz reales Gewicht angeht. Unmöglich, es mit sich herumzutragen, unmöglich, nur ab und zu ein paar Seiten darin zu lesen. Ich bin wirklich keine blutige Anfängerin mehr, was die Astrophysik, die Astromomie etc. betrifft, aber vieles von dem, was Günther Hasinger beschreibt, kann ich mir nicht einmal ansatzweise bildlich vorstellen und deshalb wohl auch nicht richtig verstehen. Es fehlen ganz oft die vereinfachenden Vergleiche aus dem "irdischen" Leben. Und was ich auch sehr anstrengend finde ist die gewaltige Menge an Informationen über alles, was es seit Beginn der Weltraumforschung an Theorien, Entdeckungen, Vermutungen, Irrtümern etc. gegeben hat. das ist einfach zuviel für ein "normal" funktionierendes Gehirn (Gibt es überhaupt ein "normales" Gehirn?) Ich habe deshalb irgendwann damit aufgehört, dieses Sachbuch wie eine spannende Geschichte zu lesen und mich darauf konzentriert, die Themen, die mich am meisten interessieren, zu verstehen. Als "Lesebuch" finde ich "das Schicksal des Universums" zumindest für Laien nicht empfehlenswert, aber als kompaktes Nachschlagewerk ist es klasse.

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  • Rezension zu "Das Schicksal des Universums" von Günther Hasinger

    Das Schicksal des Universums
    emeraldeye

    emeraldeye

    31. May 2010 um 11:40

    Das Schicksal des Universums interessiert mich als Science Fiction Fan natürlich brennend. Und eben nicht nur in Romanform, sondern auch in harten realen Fakten. Günther Hasingers Buch habe ich deshalb schon lange auf meiner Liste der unbedingt lesenswerten Bücher zu diesem Thema, weil es besonders den Laien unter den "Sternenguckern" empfohlen wird. Doch dieses Sachbuch ist wie ein schwarzes Loch im Weltraum. Ein Schwergewicht, nicht nur in Bezug auf den Inhalt, sondern auch, was sein ganz reales Gewicht angeht. Unmöglich, es mit sich herumzutragen, unmöglich, nur ab und zu ein paar Seiten darin zu lesen. Ich bin wirklich keine blutige Anfängerin mehr, was die Astrophysik, die Astronomie etc. betrifft, aber vieles von dem, was Günther Hasinger beschreibt, kann ich mir nicht einmal ansatzweise bildlich vorstellen und deshalb wohl auch nicht richtig verstehen. Es fehlen ganz oft die vereinfachenden Vergleiche aus dem "irdischen" Leben. Und was ich eben auch sehr anstrengend finde ist die gewaltige Menge der Informationen über alles, was es seit Beginn der Weltraumerforschung an Theorien, Entdeckungen, Vermutungen, Irrtümern etc. gegeben hat. Das ist einfach zuviel für ein "normal" funktionierendes Gehirn (Gibt es überhaupt ein "normales" Gehirn?). Ich habe deshalb irgendwann damit aufgehört, dieses Sachbuch wie eine spannende Geschichte zu lesen und mich darauf konzentriert, die Themen, die mich am meisten interessieren, zu verstehen. Als "Lesebuch" finde ich "das Schicksal des Universums" zumindest für Laien nicht empfehlenswert, aber als Nachschlagewerk ist es klasse

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