Günther Jakobs

 4.8 Sterne bei 37 Bewertungen

Neue Bücher

Pino, Lela und der kleine Fuchs

 (1)
Neu erschienen am 15.01.2019 als Hardcover bei Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH.

Maxi Pixi 289: Die Ostersucherei

Erscheint am 31.01.2019 als Taschenbuch bei Carlsen.

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Papa kann fast alles

Papa kann fast alles

 (3)
Erschienen am 21.03.2018
Klingeling

Klingeling

 (3)
Erschienen am 28.06.2018
Flieg, Lela, flieg!

Flieg, Lela, flieg!

 (3)
Erschienen am 17.01.2017
Esslinger Hausbücher: Es war einmal ...

Esslinger Hausbücher: Es war einmal ...

 (2)
Erschienen am 16.06.2009
Wenn du im Bett bist ...

Wenn du im Bett bist ...

 (2)
Erschienen am 25.08.2017
Ritter Otto und sein Reittier

Ritter Otto und sein Reittier

 (2)
Erschienen am 20.10.2016

Neue Rezensionen zu Günther Jakobs

Neu

Rezension zu "Pino, Lela und der kleine Fuchs" von Günther Jakobs

Der kleine Fuchs findet den Weg nach Hause nicht gut wenn es hilfsbereite Waldtiere wie Pino und Lel
Kinderbuchkistevor 2 Tagen

Eine wundervolle Geschichte zum Thema 
Freundschaft und Hilfsbereitschaft
für Kinder ab 3 Jahren

Einige kennen vielleicht schon die Geschichte " Flieg, Lela, flieg! Immer beste Freunde" in der es um Pino, das Eichhörnchen geht, der der kleinen Schwalbe Lela das fliegen bei bringt. Seither sind sie beste Freunde und nun entdeckt Lela im Morgengrauen ein kleines Füchslein, das traurig, jammernd, mutterseelenallein im Wald umher irrt und seine Mutter sucht. Ein Fuchs ist normalerweise ein sehr gefährliches Tier für Eichhörnchen, Vögel und manch anderes Tier doch dieses kleine Fuchsbaby ist bestimmt nicht gefährlich. Wie also können die beiden ihm helfen ohne sich selbst dabei in Gefahr zu bringen. Vielleicht sucht seine Mutter schon nach ihm. Sie könnte gefährlich für die beiden werden?
Lela fliegt zur Eule um sie um Rat zu fragen. Sie kommt gleich mit, weiß aber auch nicht wo die Fuchsfamilie sein könnte. Sie schlägt vor die Rehe zu fragen, die sich gleich auf die Suche machen aber unverrichteter Dinge zurück kommen. Sie schlagen vor die...… zu fragen. Nach und nach werden so alle Waldtiere in die Suche einbezogen.
Ob es den Tieren gelingen wird und wie die Fuchsmutter darauf reagiert verrate ich hier noch nicht, dass müsst ihr selbst entdecken.
Nur so viel. Der kleine Kerl findet zurück. Lela und Pino sind froh das sie helfen konnten.
Günther Jakobs hat es wieder einmal geschafft eine spannende Geschichte zu erzählen, die darüber hinaus so ganz nebenbei jede Menge über Sozialverhalten vermittelt. Freundschaft und Hilfsbereitschaft werden hier in den Vordergrund gestellt. Besonders schön ist es, dass immer mehr Waldbewohner in die Suche mit einbezogen werden, denn so lernen die Kinder auch viele Tiere, die sie vielleicht noch nicht kennen, kennen.
Das man helfen kann auch wenn man vielleicht Angst hat oder selbst nicht so recht weiß wie man helfen kann ist das tragende Element der Geschichte, das unsere Kinder gleich sehr bewusst wahrgenommen haben und sie dazu veranlassten nach der Geschichte gleich darüber zu sprechen. Pino und Lelas Mut wurde erwähnt aber auch die Überlegung ob sie an ihrer Stelle auch so reagiert hätten. Gut, so ein kleiner niedlicher Fuchs rührt sofort den Leser und Betrachter aber wenn man sich in die Tiere hinein versetzt hätte man da auch so reagiert? 
Günther Jakobs erzählt seine Geschichte in Wort und Bild. Seine fantastischen, detailreichen Illustrationen sind das Herzstück des Buches. Besonders die Mimik und Gestik der Tiere und die ausdrucksstarken Augen wirken auf den Betrachter. "Wie süüüß!" und "oh, wie niedlich!" sind spontane Äußerungen der Kinder wenn sie die Bilder sehen. Er schafft es die besondere Emotionalität der Situationen so herauszuarbeiten, dass der Betrachter unmittelbar angesprochen wird und mit empfindet. Empathie ist hier vielleicht ein weiteres Schlüsselwort wenn es darum geht was Kinder aus der Geschichte mit nehmen .
Sieht man einmal von den pädagogischen Elementen ab ist es einfach eine wundervolle Geschichte, die unsere Lesekinder sehr ins Herz geschlossen haben und die wir Erwachsene sehr gerne auch ein zweites, drittes, viertes…. Mal vorlesen.



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Rezension zu "Papa kann fast alles" von Günther Jakobs

Papa ist ein Superheld <3
Luna0501vor 4 Monaten

Papa ist Superpapa, aber eben nicht die Mama - und das ist auch gut so. Im neuen Buch von Günther Jakobs geht es genau um diese Thematik. Kinder erzählen aus ihrer Sicht, was ihr Papa alles kann. Jeder Elternteil vollbringt seine kleinen Wunder auf eigene Herangehensweise und genau dies ist so wichtig für die Kleinsten. Zwischen großen, bunten Illustrationen hat Günther Jakobs auf humorvolle Weise dargestellt, wie ein Papa in den Augen der Kids wirkt. Auf großen Notizzetteln werden die Aussagen der Kinder geschrieben und mit lustigen Nachsätzen ergänzt. Ich habe öfters gelacht beim Vorlesen.

Es ist absolut liebevoll und niedlich, wie die Kinder voller Stolz vom besten Papa der Welt berichten und ich finde der Autor hat es hier fantastisch beschrieben, wie der Alltag nun mal abläuft. Man darf es natürlich mit einem Augenzwinkern betrachten und die Ironie in so mancher Situation erkennen, aber liebevoll und niemals hämisch.

Vom Cover bis zu jeder einzelnen Seite gefällt uns "Papa kann fast alles" rundherum. Die Zeichnungen sind stimmig gestaltet, für Klein und Groß mit tollen Details versehen. Schlägt man die erste Seite auf, findet man für Papa erstmal Aufgaben und Termine auf einem Zettel festgehalten. Nur das Genie regiert das Chaos... naja oder Papa braucht halt etwas mehr Organisationstalent.

Wir haben geschmunzelt und gelacht, und zum Schluss unseren Papa feste gedrückt. Denn er ist und bleibt unser Held, auch wenn er eben nur "fast alles" kann, genauso wie die Mama.

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Rezension zu "Klingeling" von Günther Jakobs

ein tolles Buch, das Kindern nicht nur die Angst vor Fahrradfahren lernen nimmt sondern auch Mut mac
Kinderbuchkistevor 4 Monaten

Eine Geschichte über das Fahrradfahren lernen

"Fahrradfahren ist doch entenleicht!"
für Kinder ab 3 Jahren


Nach " S chnabbeldiplapp - ein wasserscheues Bilderbuch" in der es ums Schwimmen lernen geht legt Günther Jakobs mit seinem neuen Buch " Klingeling" nun nach und entführt uns in die nicht ganz so leichte Welt des Fahrradfahrens. Zumindest ist es nicht so leicht es zu lernen, vor allem dann wenn man nicht den Mut dazu hat. Genau so jedoch geht es Emil der kleinen Ente dessen Freund Henry der Schwan zu gern mit ihm eine Radtour machen möchte. Einen Ausflug, den möchte auch Emil mit Henry machen. Am liebsten mit Henrys Auto, oder auch im Fahrradanhänger aber selber radeln, nein, das kann und will Emil nun überhaupt nicht. Auch nicht mit dem tollen roten Flitzer den Henry extra für ihr besorgt hat. Um seinen Freund nicht zu enttäuschen probiert er es dann doch und fällt prompt hin. Damit ist für ihn die Sache erledigt. Er kann es nicht. Nach einer ziemlich anstrengenden Traumnacht steht Henry am nächsten Tag wieder vor ihm. Das Thema Radfahren ist für ihn noch nicht erledigt. Dieses Mal hat er Emil ein Laufrad mitgebracht und siehe da, nach kurzer Zeit ist Emil ein richtiger Laufradmeister. wenn das so gut klappt, dann dürfte das richtige Radfahren auch kein Problem sein denkt sich Henry und bittet Emil es noch einmal zu versuchen. Doch Emil will nicht, reagiert mit viel Gebrüll. Als Henry jedoch wütend wird ihm dann aber eine goldene Brücke baut und ihm erklärt, dass er ihn die ganze Zeit festhält und mitläuft, da gibt der kleine Enterich seine trotzige Haltung auf, nimmt allen Mut zusammen und radelt los. Da Henry ihn festhält ist das nun wirklich kein Problem, doch dann fällt Henry..... .
Oje! Ob das gut gehen kann? 
Wir werden es erfahren.
*
Günther Jakobs hat es wieder einmal geschafft die Ängste und Nöte seiner jungen Bilderbuchleser ernst zu nehmen und in eine wundervolle Geschichte zu verpacken. All das womit sich Kinder beschäftigen wenn es um das Thema Radfahren lernen geht spiegelt sich hier wider. Gut, nicht jedes Kind hat so viel Angst wie Emil aber es gibt sie, die kleinen ängstlichen Wesen, die nicht den Mut haben über ihren Schatten zu springen aber es eigentlich doch so gerne möchten. Sie werden das die Geschichte noch intensiver erleben wie die Kinder, die schon Radfahren können oder es gerade neugierig üben. Das Laufrad ist bei vielen Kindern mittlerweile ständiger Begleiter von klein auf. Viele können gerade laufen da fahren sie schon mit dem Laufrad umher. Mit diesen Gleichgewichtsübungen ist der Umstieg aufs Rad mit Pedalen sicherlich kein Problem und auch ein Wunsch. Gut das Henry noch auf die Idee gekommen ist und Emil so erst einmal Selbstvertrauen gewonnen hat.
*
Unsere Lesekinder lieben die beiden Protagonisten Henry den Schwan und seinen kleinen jungen Freund Emil die Ente und haben sich sehr über die neue Geschichte gefreut, die Günther Jakobs wie immer mit seinen hinreißenden, witzigen, sehr lebendigen Bildern illustriert hat. Sehr dynamisch, detailverliebt , aber nicht überladen, fokussiert auf das Wesentliche das dann aber so lebhaft und auch emotional ist, dass es einfach Spaß macht die Handlung zu verfolgen.
*
Eigentlich bedarf es bei solch ausdrucksstarken Bildern keiner intensiven Geschichte, doch die Kombination macht es dann doch erst zu einem wirklich tollen Bilderbuch. Für unsere kleinen Radfahrer war es eine lustige Geschichte, in der sie sich wiedergefunden haben, denn jeder fängt einmal klein an und kann Geschichten davon erzählen, wie es war als er / sie das Radfahren gelernt hat. Für die, die es noch nicht konnten, das waren in unserer Lesegruppe etwa die Hälfte der Kinder im Alter zwischen 3 und 5 Jahren, war es sicherlich Ansporn es einmal zu versuchen. 
Wir waren schon darauf vorbereitet, dass die Kinder es probieren wollten, hatten die Eltern gebeten vorhandene Laufräder und kleine Fahrräder mitzubringen. So konnten sie nach der Geschichte und einer sehr intensiven Gesprächsrunde später noch auf dem Schulhof einige Runden drehen. 
Mit Festhalten und auch ohne.
*
Ein wirklich schönes Bilderbuch. Witzig und Mut machend.
In diesem Sinn, 
Klingelingeling und gute Fahrt!

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