Günther Loewit Wie viel Medizin überlebt der Mensch?

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Inhaltsangabe zu „Wie viel Medizin überlebt der Mensch?“ von Günther Loewit

Mehr als 30 Milliarden Euro fließen in Österreich jährlich in den Gesundheitssektor. Die Ausgaben steigen von Jahr zu Jahr um 5 % - und doch waren noch nie so viele Menschen krank wie heute. Scheitert die moderne Medizin an ihren eigenen Ansprüchen? Macht zu viel Medizin gar krank? Und wer sind die Nutznießer dieses Systems? Der Arzt und Schriftsteller Günther Loewit stellt in seinem neuen Buch unbequeme Fragen. Anhand authentischer Beispiele zeigt er, wie gefährlich die Spirale von Medikamenten, Operationen, Diagnosen und Therapien sein kann, warum Tabletten nicht das Allheilmittel für alle Beschwerden sind - und dass es manchmal gesünder sein kann, nicht zum Arzt zu gehen.

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  • Rezension zu "Wie viel Medizin überlebt der Mensch?" von Günther Loewit

    Wie viel Medizin überlebt der Mensch?

    Solifera

    24. September 2012 um 20:48

    Wie schon in seinem letzten Buch „Der ohnmächtige Arzt“ rechnet der Autor mit dem Gesundheitssystem ab. Hieß es früher immer viel hilft viel, darf man sich heute fragen: Wie viel Medizin überlebt der Mensch überhaupt? Beispiel: Es werden plötzlich immer mehr neue „Trend“-Erkrankungen entdeckt, diagnostiziert und entsprechende Medikamente oder Therapien verordnet. Kaum zu glauben, dass angeblich so viele Kinder AD(H)S haben sollen!? Denkt nur einmal einer der Kinder-Ärzte daran, was mit ihnen passiert, wenn sie erwachsen werden und jahrelang unter Tabletteneinfluss standen? Nicht alle Kinder, die vielleicht ein bisschen Zappelphilipp oder Träumerle sind, müssen gleich krank sein. Oft hilft es, wenn die ach so überbeschäftigen Eltern ein klein wenig mehr Zeit mit ihrem Nachwuchs verbringen. Ebenso Alzheimer: Nicht jeder alte Mensch, der vergesslich ist, braucht Psycho-Stimulantien. Aber manchmal wollen es die Leute auch nicht anders: Auf Teufel komm raus werden Fettsenker, Blutverdünner etc verordnet, bis der Rezeptblock qualmt. Auch wenn natürlich in einigen, wenn nicht sogar vielen Fällen, eine gesunde Ernährung, Sport und Stressminderung ebenso hilfreich wären. Aber letzten Endes müssen die Milliarden Euro, das Gesundheitssystem zu bieten hat, ja auch ausgegeben werden. Mit dem Effekt, dass wir resistente Bakterien züchten und immer mehr Menschen überflüssig therapiert werden. Tabletten oder Operationen sind nicht immer die Lösung. Dr. Günter Loewit stellt allerhand unbequeme Fragen. Eine (vernünftige) Antwort wird er darauf nicht bekommen. Wieder einmal aber regt er vielleicht zu Nach- oder Umdenken an. In jedem Fall bietet die Lektüre jede Menge Zündstoff!

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