Günther Pfeifer

 4.1 Sterne bei 79 Bewertungen
Günther Pfeifer

Lebenslauf von Günther Pfeifer

Günther Pfeifer wurde in Hollabrunn (Niederösterreich) geboren, lernte ein Handwerk und war jahrelang Berufssoldat. Seit seinem Wechsel in die Privatwirtschaft arbeitet er im Ein- und Verkauf. Er schreibt für Magazine, außerdem Theaterstücke und Kriminalromane. Günther Pfeifer lebt in Grund, einem kleinen Dorf im Weinviertel.

Neue Bücher

Das letzte Achtel

Erscheint am 21.02.2019 als Taschenbuch bei Emons Verlag.

Alle Bücher von Günther Pfeifer

Hawelka & Schierhuber laufen heiß

Hawelka & Schierhuber laufen heiß

 (29)
Erschienen am 25.08.2017
Der letzte Sterz

Der letzte Sterz

 (24)
Erschienen am 20.09.2018
Leponov

Leponov

 (0)
Erschienen am 12.03.2013
Das letzte Achtel

Das letzte Achtel

 (0)
Erschienen am 21.02.2019

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Neue Rezensionen zu Günther Pfeifer

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Rezension zu "Der letzte Sterz" von Günther Pfeifer

Ein gut erzählter Krimi mit viel authentischem Lokalkolorit
JoanStefvor 2 Monaten

Eine gute Wahl für Leser, die Freude an Kriminalromanen mit authentischem Lokalkolorit haben. 

Es fällt dem Leser leicht, sich in der Welt ihrer Ermittlungen zurecht zu finden, da der Autor die Charaktere gut beschreibt. Obwohl besonders zu Beginn viel Information auf den Leser zukommen, kann ich nur empfehlen dabei zu bleiben.
Das symphatische, originelle Ermittlerteam, die Wortspiele basierend auf Dialekt und steirischen Bräuchen komplementiert die Krimigeschichte. Das Buch liefert,gute spannende Unterhaltung kombiniert mit Informationen über die Persönlichkeiten der heimischen Protagonisten und ihrer Lebens-& Denkweise. 
Ich freue mich auf die nächste Romanfolge. Die Zwischenzeit werde ich nutzen, die vorangegangenen Romane zu lesen. Ich habe "Appetit" auf mehr!

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Rezension zu "Der letzte Sterz" von Günther Pfeifer

Rezension zu "Der letzte Sterz" von Günther Pfeifer
dorlivor 2 Monaten

Bei der Kriminalpolizei Wien landet wieder einmal eine Bitte um Amtshilfe. Diesmal ist sich Gruppeninspektor Hawelka allerdings sicher, dass der Kelch an ihm und seinem Partner Schierhuber vorübergeht, denn nicht Hofrat Zauner selbst trifft die Auswahl, welche Ermittler in die Provinz entsendet werden, sondern der Kollege Henk. Doch alles Hoffen ist sinnlos… Kurze Zeit später sitzen Hawelka und Schierhuber in Schierhubers Benz und düsen ins weststeirische Stainz. Hier wurde Herwig Mitteregger ermordet, in Beton gegossen und auf dem Sockel zur Schau gestellt, wo eigentlich die Statue des Erzherzogs Johann hingehört…

„Der letzte Sterz“ ist bereits der vierte Fall für die beiden spätberufenen Wiener Mordermittler Josef Hawelka und Sepp Schierhuber – dieser Krimi ist aber auch ohne Kenntnis der vorherigen Bände bestens verständlich.

Günther Pfeifer wartet auch in diesem Krimi mit einer riesigen Portion Humor auf. Wortwitz, gesellschaftskritische Ironie, spritzige Dialoge in Mundart und jede Menge Situationskomik beleben durchweg das spannende Geschehen. Besonders begeistert haben mich wieder einmal die zum Teil recht skurrilen Figuren. Jeder Einzelne bekommt schnell ein Gesicht und bringt mit seinen Eigenarten, Besonderheiten und Macken eine Menge Schwung in die Handlung, so dass bis zum dramatischen Finale für lebhafte Unterhaltung gesorgt ist.

Die beiden Ermittler wirken bei ihren Nachforschungen immer etwas behäbig und scheinen mehr an Gelagen im Wirtshaus interessiert zu sein als an kriminalistischer Arbeit. Aber der Eindruck täuscht – sie haben alle Vorgänge in und um Stainz fest im Blick und rücken der Wahrheit und damit auch dem Mörder immer dichter auf den Pelz. Und wenn Josef und Sepp doch einmal nicht vorankommen, dann greift das allwissende Auskunftsbüro Berlakovic unterstützend ein und hilft den Buben auf die Sprünge.

Das Lesen hat großen Spaß gemacht - „Der letzte Sterz“ ist ein vergnüglicher Krimi, der mit seinem schrägen Humor von der ersten bis zur letzten Seite kurzweilige Unterhaltung bietet.

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Rezension zu "Der letzte Sterz" von Günther Pfeifer

Hawelka und Schierhuber ermitteln wieder
Wildponyvor 2 Monaten

Der letzte Sterz   -  Günther Pfeifer

Kurzbeschreibung Amazon:

Ein skurriler Kriminalroman aus der steirischen Idylle.

»Nicht Johann sollst du ehren, sondern Leuthold!« – Eigentlich ein schöner Satz. Aber mit Blut auf einen Sockel geschmiert wirkt er gleich etwas weniger schön. Und wenn auf dem Sockel statt der Statue des Erzherzogs Johann eine künstlerisch fragwürdige Betonfigur steht, ist das überhaupt nicht mehr schön. Und wenn in dieser Figur die Leiche eines Mannes steckt, dann gefriert einem leicht das Blut in den Adern. Hawelka und Schierhuber ermitteln und müssen bald auf einer steirischen »Huabm« um ihr eigenes Leben fürchten.

Mein Leseeindruck:

Da sind sie wieder - die zwei Helden meiner humorvollen Krimi-Lesestunden. Dieses mal erscheint der neue Fall im meinem sehr geschätzten Emons-Verlag, was mich sehr freut.

Aber auch dieses Mal führt der "Erzherzog" das Regiem bei den Ermittlern in Wien - und es hilft nichts, bei dem neuen Fall müssen Hawelka und Schierhuber wieder ran mit dem Ermitteln. Leider nichts mit der Grazer Kripo.
Und in ihrer ungewöhnlichen und faszinierenden humorvollen Art macht sich das Gespann dann wieder auf, um den doch etwas sehr ausgefallenen Fall zu lösen.

Mit persönlich gefällt der trockene Humor und der Dialekt des Autors Günther Pfeiffer jedes mal super gut und ich hatte schon nach den ersten Zeilen wieder kleine Lachtränchen in den Augenwinkeln.
Die Zwei sind einfach genial und haben trotz allem viel mehr drauf als nur gut zu essen oder der flüssigen Nahrung zu zusprechen.

Am Ende stehen die beiden wieder mit einem Erfolg da und wir Leser freuen uns schon sehr auf einen neuen Fall.

Fazit:

Wieder ein mehr als genialer Fall für Hawelka und Schierhuber.
Hat mir wieder total große Lesefreude beschert und ich kann die ganze Serie nur empfehlen.
Natürlich kann man dieses Buch auch allein lesen. Aber wenn man die beiden Helden wirklich kennen lernen will beginnt man am besten mit Band 1.

Von mir gibt's wieder begeistert 5 volle Sterne *****

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Gespräche aus der Community

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Liebe Leserinnen und Leser,
am 20. September erscheint mein neuer Kriminalroman "Der letzte Sterz". Aus diesem Grund verlosen der Emons-Verlag und ich 15 Exemplare für eine Leserunde. Wer gerne mitmachen möchte meldet sich bis 10. September.
Worum geht's?
In der Nähe von Stainz wird ein Toter gefunden – in Beton
gegossen und als Erzherzog-Johann-Skulptur ausgestellt.
Ein Affront gegen den Fortschritt, gilt doch der Erzherzog
als Garant für wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung
in der Region. Die Ermittler Hawelka und Schierhuber
aus Wien stehen vor einem Rätsel und müssen bald auf einer
steirischen »Huabm« um ihr eigenes Leben fürchten.
Zur Buchverlosung

Liebe Leserinnen und Leser!
Anfang April erscheint mein neuer Mordbubenkrimi "Hawelka & Schierhuber spielen das Lied vom Tod". Aus diesem Anlass verlost der Haymon-Verlag 25 Exemplare für interessierte (Vor-) leserInnen.

Worum geht's?
"The Circus is in Town" und bei der Castingshow "Egomania" sind nur mehr die sechs Besten im Rennen. Fünf davon haben allerdings äußerst schlechte Karten. Johanna nämlich, die mausgraue Außenseiterin, hat sich entgegen allen Abmachungen zur klaren Favoritin gemausert. Äußerst ärgerlich ist das, und es kommt, wie es kommen muss: Jemand stirbt, und der launische Erzherzog schickt Hawelka & Schierhuber aufs Showparkett zum Ermitteln.

Eine Leseprobe findet sich genau hier.

Wem gefällt's?
Menschen die gerne lachen und trotzdem ein bisschen Spannung wollen, sind bei Hawelka & Schierhuber gut aufgehoben.

Wie bewerben?
Am besten hier und dabei folgende Frage kurz beantworten: Welchen Song würdet ihr (wenn denn gar kein Weg daran vorbeiführt) bei einer Casting-Show singen und warum gerade diesen?

Wie geht's dann weiter?
Am 3. April endet die Bewerbungsfrist, es folgt die Verlosung, Bekanntgabe der GewinnerInnen und der Versand der Bücher. Sobald diese eintreffen ist die Leserunde eröffnet.



Zur Leserunde

Liebe (Krimi-)Leserinnen und Leser,
Anfang März erscheint mein Mordbuben-Krimi „Hawelka & Schierhuber laufen heiß“ im Haymon Verlag und ich möchte ihn gerne hier vorstellen und eure Meinung darüber erfahren. Zu diesem Zweck verlost der Verlag 25 Vorab-Exemplare unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Leserunde. Mehr darüber erfahrt ihr untenstehend. Zunächst aber:

Worum geht’s?

Österreich ist klein. Das Waldviertel ist kleiner. Vestenötting ist am kleinsten. Aber das heißt nicht, dass da mordmäßig gar nichts geht! Sicher, zuerst schaut es wie ein Unfall aus. Ein Mann schneidet Holz, fällt in seine Kreissäge, der Motor bleibt stecken, überhitzt, und dadurch entsteht ein ganz ordentliches Feuerchen. Aber der Brandsachverständige erkennt schon bald, dass das Opfer nicht aus Ungeschicklichkeit auf die Säge gefallen ist. Und freiwillig schon gar nicht! Also werden die beiden spätberufenen Ermittler Hawelka und Schierhuber ins Waldviertel abkommandiert und sehen sich schon bald einer Reihe skurriler Gestalten gegenüber, die alle miteinander ein Motiv hätten. Und nun heißt es:  Dorfsäufervariante oder Stammtischmethode? Die beiden können sich über den Ermittlungsansatz nicht einig werden. Dabei haben sie sonst viel gemeinsam. Beide hören auf den Vornamen Josef, sind fünfzig plus, leicht übergewichtig und erstklassige Zweite-Wahl-Ermittler. Aber in diesem Fall werden sie gefordert wie noch nie …
Für eine ausführliche Leseprobe gibt es zwei Möglichkeiten:

Das umständliche PDF, auf einer langweiligen, schlechtgestalteten Homepage in furchtbarer Schrift und fragwürdiger Formatierung findet ihr hier:   www.schreiberei.at

Die oberedle Superschnickischnacki-Version mit allem PiPaPo in hochwertigem Design ist genau da:   http://b2l.bz/FXfF19


Wem gefällt’s?
„Hawelka & Schierhuber laufen heiß“ ist etwas für Menschen die sich gern gut unterhalten. Ein bisschen Spannung, ein bisschen Lokalkolorit, ein paar sehr … eigenwillige Figuren und viel Humor – das ist der vorliegende Mordbuben-Krimi, der Lust aufs Verbrechenaufklären im schönen Waldviertel machen soll.
 
Wie teilnehmen?
Einfach bei dieser Leserunde anmelden und eine kurze Begründung schreiben, warum ihr den einen (Dorfsäufervariante) oder den anderen (Stammtischmethode) Ermittlungsansatz empfehlen würdet. Zum Beispiel: „Die Stammtischmethode ist die einzig richtige, weil das bei uns immer schon so war.“ Oder: „Die Dorfsäufervariante hat schon bei den Iren funktioniert, da wird sie für Österreich auch gut genug sein.“

Und was weiter?

Bis 2. März geht die Bewerbungsphase, anschließend werden die Gewinnerinnen und Gewinner bekannt gegeben, die Versandadressen erfragt und die Bücher zugesendet. Dann steht dem Lesevergnügen nichts mehr im Weg.;-) Anschließend könnt ihr hier in der Leserunde die Fortschritte bei der Lektüre und die dabei auftretenden Fragen posten und diskutieren. Ich bin auf jeden Fall dabei und freue mich auf euch!  


03.03.2015 UPDATE

Die Zeit ist um und die Gewinnerinnen und Gewinner eines Printexemplares stehen fest:

angi_stumpf
annlu
Antek
Booky-72
buecherwurm1310
chatty68
cyrana
dorli
hasirasi2
Jenny1900
Leserin71
lisam
mabuerele
Marc94
mermeoth
MrsLinton
Nachtschwärmer
Patno
SarahRomy
silvandy
skurril
solveig
The_Reader15
Wildpony
Zsadista

Gratuliere!! Bitte teilt mir eure Postadressen als private Nachricht mit, ich leite die dann dem Verlag weiter und bald steht dem Lesevergnügen nichts mehr im Wege. Danke, bis demnächst..Günther..

04.03.2015 UPDATE

Danke für eure Postadressen, fast alle Bücher sind unterwegs, wenn Marc94, skurril und annlu auch noch ihre Adressen schicken, dann sind es alle. Viel Spaß und bis bald..Günther..




Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Günther Pfeifer im Netz:

Community-Statistik

in 68 Bibliotheken

auf 11 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

von 3 Lesern gefolgt

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