Günther Pfeifer

 4 Sterne bei 74 Bewertungen
Günther Pfeifer

Lebenslauf von Günther Pfeifer

Günther Pfeifer wurde in Hollabrunn (Niederösterreich) geboren, lernte ein Handwerk und war jahrelang Berufssoldat. Seit seinem Wechsel in die Privatwirtschaft arbeitet er im Ein- und Verkauf. Er schreibt für Magazine, außerdem Theaterstücke und Kriminalromane. Günther Pfeifer lebt in Grund, einem kleinen Dorf im Weinviertel.

Neue Bücher

Der letzte Sterz
 (19)
Neu erschienen am 20.09.2018 als Taschenbuch bei Emons Verlag.

Alle Bücher von Günther Pfeifer

Günther PfeiferHawelka & Schierhuber laufen heiß
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Hawelka & Schierhuber laufen heiß
Hawelka & Schierhuber laufen heiß
 (29)
Erschienen am 25.08.2017
Günther PfeiferHawelka & Schierhuber spielen das Lied vom Tod
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Hawelka & Schierhuber spielen das Lied vom Tod
Günther PfeiferDer letzte Sterz
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Der letzte Sterz
Der letzte Sterz
 (19)
Erschienen am 20.09.2018
Günther PfeiferLeponov
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Leponov
Leponov
 (0)
Erschienen am 12.03.2013

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Günther Pfeifer

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Booky-72s avatar

Rezension zu "Der letzte Sterz" von Günther Pfeifer

Der letzte Sterz
Booky-72vor 5 Tagen

Hawelka und Schierhuber sind ein eingespieltes Team, die hier schon in ihrem dritten Fall ermitteln dürfen. Diesmal verschlägt es die beiden in die Steiermark, eine Leiche wurde hier als Statue aufgestellt. Eine merkwürdige Inschrift ziert das Ganze und gibt Rätsel auf. Der Ermordete hatte eine Reihe von Feinden, die nun alle zum Kreis der Verdächtigen gehören. Viel zu tun, doch die beiden Ermittler gehen mit wenig Worten, dafür mit etwas mehr Bier an die Sache, spannende Auflösung garantiert.

Wieder ein guter Regionalkrimi mit viel schwarzem Humor. Auch ohne Vorkenntnisse aus den ersten beiden Fällen gut zu lesen und zu verstehen. Dialekt sollte man mögen, doch der gehört dazu. Meine Empfehlung.


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booklovings avatar

Rezension zu "Der letzte Sterz" von Günther Pfeifer

Ein skurriler, bitterböser Regionalkrimi
booklovingvor 12 Tagen

INHALT
'Nicht Johann sollst du ehren, sondern Leuthold!' – Eigentlich ein schöner Satz. Aber mit Blut auf einen Sockel geschmiert wirkt er gleich etwas weniger schön. Und wenn auf dem Sockel statt der Statue des Erzherzogs Johann eine künstlerisch fragwürdige Betonfigur steht, ist das überhaupt nicht mehr schön. Und wenn in dieser Figur die Leiche eines Mannes steckt, dann gefriert einem leicht das Blut in den Adern. Hawelka und Schierhuber ermitteln und müssen bald auf einer steirischen 'Huabm' um ihr eigenes Leben fürchten.
(Quelle: Klappentext Emons Verlag)

MEINE MEINUNG
Mit „Der letzte Sterz“ hat der österreichische Autor Günther Pfeifer erneut einen äußerst schwarzhumorigen, bitterbösen Krimi mit seinem schon kultigen Ermittlerduo, den Mordbuben Hawelka & Schierhuber aus Wien, vorgelegt, der mich mit viel Lokalkolorit, seiner Extraportion Schmäh und vielen skurrilen, aber auch liebenswürdigen Figuren bestens unterhalten konnte.
Dies ist bereits der dritte Fall für die beiden chaotisch genialen Zweite-Wahl-Ermittler Hawelka & Schierhuber, der sich aber problemlos ohne Vorkenntnisse lesen lässt. Diesmal werden die beiden in die winterliche Weststeiermark geschickt, um einem ausgefuchsten Mörder mit Sinn fürs Künstlerisch-Makabre auf die Spur zu kommen. Keine leichte Aufgabe für die beiden, denn der mysteriöse Mordfall präsentiert sich durchaus komplex und mit vielen Verdächtigen. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Kollegen vor Ort als extrem unkooperativ zeigen, die Bevölkerung in der steirischen Idylle als höchst wortkarg und trinkfest erweist, und Hawelka & Schierhuber daher meist beim Saufen in der Dorfkneipe ermitteln müssen.
Der Autor versteht es, seinen Regionalkrimi neben reichlich Lokalkolorit mit einer ordentlichen Portion Wortwitz, bissigem Humor und Sarkasmus anzureichern. Besondere Würze und Authentizität erhält das Ganze noch durch den eingeflochtenen Dialekt, der in Fußnoten äußerst unterhaltsam erläutert wird. Neben den sehr gelungen Hauptfiguren mangelt es auch nicht an etlichen skurrilen, sehr originellen und teilweise recht überzeichneten Nebenfiguren – genau die richtige, lebendige Mischung an liebenswerten, urigen aber auch unsympathischer Figuren. Mein besonderes Highlight ist das „Auskunftsbüro" mit der patenten, rundum gelungenen Herta Berlakovic, die mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat.
Die Ermittlungen in dem skurrilen Fall dümpeln lange Zeit etwas vor sich hin, nach einigen überraschenden Wendungen nimmt die Handlung dann aber enorm an Fahrt auf und gipfelten in einem actionreichen Showdown, bei dem es für meinen Geschmack etwas zu derb zur Sache ging.

FAZIT
Ein unterhaltsamer dritter Band des Regionalkrimis rund um das kultige Ermittlerduo Hawelka & Schierhuber - mit urigen Figuren, viel schwarzem Humor und dem richtigen Schuss Lokalkolorit! 

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tweedledees avatar

Rezension zu "Der letzte Sterz" von Günther Pfeifer

die Waldviertler ermitteln wieder
tweedledeevor 15 Tagen

In Stainz geht ein Mörder um. Die Leiche hat er mit einem Gemisch aus Gips und Beton zu einer Statue verarbeitet und sie anstelle des Erzherzog-Johanns auf das Podest gestellt. Ein Fall für die Mordsbuben aus Wien.

"Der letzte Sterz" ist der dritte Fall für das schräge Ermittlerduo Hawelka & Schierhuber aus dem Waldviertel, die bei der Wiener Kripo ermitteln. Ihr aktueller Fall führt sie wieder mal in die Ferne, nach Stainz in der Steiermark.  Die beiden sind alles andere als begeistert, zumal das Navi sie erst mal ins falsche Stainz führt. Egal, Schierhuber holt die verlorene Zeit mit seinem Bleifuß locker wieder auf. Im richtigen Stainz angekommen haben sie erst mal kleinere Verständigungsprobleme mit den Eingeborenen, ja so ein Dialekt ist was ganz Feines.

Die beiden ermitteln mit ihren ganz eigenen Methoden und nehmen natürlich auch das Auskunftsbüro Berlakovic in Anspruch. Als die Identität des Toten geklärt ist ergeben sich erste Spuren, eine führt in die Vergangenheit. Es wären nicht Hawelka & Schierhuber, wenn sie diesen Fall nicht lösen würden. Trotz einiger Vermutungen war der Fall für mich bis zum Ende nicht durchschaubar, ich konnte wunderbar miträtseln.

Bei diesem Krimi ist der Weg das Ziel, für mich stand nicht der Fall als solcher im Mittelpunkt, ich habe es einfach genossen die Mordsbuben bei ihren Ermittlungen zu begleiten, in Hawelkas Gedankenwelt einzutauchen und die kurzen knappen Kommentare von Schierhuber zu interpretieren. Die beiden verstehen sich blind, auch ohne viel reden. Brüder im Geiste, Topf und Deckel, einer kann nicht ohne den anderen.

Autor Günther Pfeifer bringt das Lokalkolorit bestens rüber, viel Dialekt, viel Flair, so dass die Szenerie vor meinem inneren Auge auflebte. Dazu schwarzer Humor vom Feinsten. Besonders klasse sind die vielen Fußnoten, die Begriffe erklären oder Infos über die beiden Protagonisten bieten. Der Showdown am Ende ist Slapstick pur, tolles Kopfkino, zieht sich aber ein bisschen in die Länge.

Fazit: Insgesamt hat mich der Krimi wieder super unterhalten, wer humorige Krimis mit viel Lokalkolorit mag kommt hier voll auf seine Kosten. 4,5 Sterne, abgerundet auf 4.

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Gespräche aus der Community

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GuentherPfeifers avatar
Liebe Leserinnen und Leser,
am 20. September erscheint mein neuer Kriminalroman "Der letzte Sterz". Aus diesem Grund verlosen der Emons-Verlag und ich 15 Exemplare für eine Leserunde. Wer gerne mitmachen möchte meldet sich bis 10. September.
Worum geht's?
In der Nähe von Stainz wird ein Toter gefunden – in Beton
gegossen und als Erzherzog-Johann-Skulptur ausgestellt.
Ein Affront gegen den Fortschritt, gilt doch der Erzherzog
als Garant für wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung
in der Region. Die Ermittler Hawelka und Schierhuber
aus Wien stehen vor einem Rätsel und müssen bald auf einer
steirischen »Huabm« um ihr eigenes Leben fürchten.
Zur Buchverlosung
GuentherPfeifers avatar

Liebe Leserinnen und Leser!
Anfang April erscheint mein neuer Mordbubenkrimi "Hawelka & Schierhuber spielen das Lied vom Tod". Aus diesem Anlass verlost der Haymon-Verlag 25 Exemplare für interessierte (Vor-) leserInnen.

Worum geht's?
"The Circus is in Town" und bei der Castingshow "Egomania" sind nur mehr die sechs Besten im Rennen. Fünf davon haben allerdings äußerst schlechte Karten. Johanna nämlich, die mausgraue Außenseiterin, hat sich entgegen allen Abmachungen zur klaren Favoritin gemausert. Äußerst ärgerlich ist das, und es kommt, wie es kommen muss: Jemand stirbt, und der launische Erzherzog schickt Hawelka & Schierhuber aufs Showparkett zum Ermitteln.

Eine Leseprobe findet sich genau hier.

Wem gefällt's?
Menschen die gerne lachen und trotzdem ein bisschen Spannung wollen, sind bei Hawelka & Schierhuber gut aufgehoben.

Wie bewerben?
Am besten hier und dabei folgende Frage kurz beantworten: Welchen Song würdet ihr (wenn denn gar kein Weg daran vorbeiführt) bei einer Casting-Show singen und warum gerade diesen?

Wie geht's dann weiter?
Am 3. April endet die Bewerbungsfrist, es folgt die Verlosung, Bekanntgabe der GewinnerInnen und der Versand der Bücher. Sobald diese eintreffen ist die Leserunde eröffnet.



Zur Leserunde
GuentherPfeifers avatar

Liebe (Krimi-)Leserinnen und Leser,
Anfang März erscheint mein Mordbuben-Krimi „Hawelka & Schierhuber laufen heiß“ im Haymon Verlag und ich möchte ihn gerne hier vorstellen und eure Meinung darüber erfahren. Zu diesem Zweck verlost der Verlag 25 Vorab-Exemplare unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser Leserunde. Mehr darüber erfahrt ihr untenstehend. Zunächst aber:

Worum geht’s?

Österreich ist klein. Das Waldviertel ist kleiner. Vestenötting ist am kleinsten. Aber das heißt nicht, dass da mordmäßig gar nichts geht! Sicher, zuerst schaut es wie ein Unfall aus. Ein Mann schneidet Holz, fällt in seine Kreissäge, der Motor bleibt stecken, überhitzt, und dadurch entsteht ein ganz ordentliches Feuerchen. Aber der Brandsachverständige erkennt schon bald, dass das Opfer nicht aus Ungeschicklichkeit auf die Säge gefallen ist. Und freiwillig schon gar nicht! Also werden die beiden spätberufenen Ermittler Hawelka und Schierhuber ins Waldviertel abkommandiert und sehen sich schon bald einer Reihe skurriler Gestalten gegenüber, die alle miteinander ein Motiv hätten. Und nun heißt es:  Dorfsäufervariante oder Stammtischmethode? Die beiden können sich über den Ermittlungsansatz nicht einig werden. Dabei haben sie sonst viel gemeinsam. Beide hören auf den Vornamen Josef, sind fünfzig plus, leicht übergewichtig und erstklassige Zweite-Wahl-Ermittler. Aber in diesem Fall werden sie gefordert wie noch nie …
Für eine ausführliche Leseprobe gibt es zwei Möglichkeiten:

Das umständliche PDF, auf einer langweiligen, schlechtgestalteten Homepage in furchtbarer Schrift und fragwürdiger Formatierung findet ihr hier:   www.schreiberei.at

Die oberedle Superschnickischnacki-Version mit allem PiPaPo in hochwertigem Design ist genau da:   http://b2l.bz/FXfF19


Wem gefällt’s?
„Hawelka & Schierhuber laufen heiß“ ist etwas für Menschen die sich gern gut unterhalten. Ein bisschen Spannung, ein bisschen Lokalkolorit, ein paar sehr … eigenwillige Figuren und viel Humor – das ist der vorliegende Mordbuben-Krimi, der Lust aufs Verbrechenaufklären im schönen Waldviertel machen soll.
 
Wie teilnehmen?
Einfach bei dieser Leserunde anmelden und eine kurze Begründung schreiben, warum ihr den einen (Dorfsäufervariante) oder den anderen (Stammtischmethode) Ermittlungsansatz empfehlen würdet. Zum Beispiel: „Die Stammtischmethode ist die einzig richtige, weil das bei uns immer schon so war.“ Oder: „Die Dorfsäufervariante hat schon bei den Iren funktioniert, da wird sie für Österreich auch gut genug sein.“

Und was weiter?

Bis 2. März geht die Bewerbungsphase, anschließend werden die Gewinnerinnen und Gewinner bekannt gegeben, die Versandadressen erfragt und die Bücher zugesendet. Dann steht dem Lesevergnügen nichts mehr im Weg.;-) Anschließend könnt ihr hier in der Leserunde die Fortschritte bei der Lektüre und die dabei auftretenden Fragen posten und diskutieren. Ich bin auf jeden Fall dabei und freue mich auf euch!  


03.03.2015 UPDATE

Die Zeit ist um und die Gewinnerinnen und Gewinner eines Printexemplares stehen fest:

angi_stumpf
annlu
Antek
Booky-72
buecherwurm1310
chatty68
cyrana
dorli
hasirasi2
Jenny1900
Leserin71
lisam
mabuerele
Marc94
mermeoth
MrsLinton
Nachtschwärmer
Patno
SarahRomy
silvandy
skurril
solveig
The_Reader15
Wildpony
Zsadista

Gratuliere!! Bitte teilt mir eure Postadressen als private Nachricht mit, ich leite die dann dem Verlag weiter und bald steht dem Lesevergnügen nichts mehr im Wege. Danke, bis demnächst..Günther..

04.03.2015 UPDATE

Danke für eure Postadressen, fast alle Bücher sind unterwegs, wenn Marc94, skurril und annlu auch noch ihre Adressen schicken, dann sind es alle. Viel Spaß und bis bald..Günther..




Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Günther Pfeifer im Netz:

Community-Statistik

in 67 Bibliotheken

auf 9 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

von 3 Lesern gefolgt

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