Günther Thömmes

 4,2 Sterne bei 62 Bewertungen
Autor von Das Erbe des Bierzauberers, Der Bierzauberer und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Cover des Buches Ein Rindvieh für Gaddafi (ISBN: 9783839200230)

Ein Rindvieh für Gaddafi

Neu erschienen am 08.09.2021 als Taschenbuch bei Gmeiner-Verlag.

Alle Bücher von Günther Thömmes

Cover des Buches Das Erbe des Bierzauberers (ISBN: 9783899777888)

Das Erbe des Bierzauberers

 (14)
Erschienen am 04.02.2009
Cover des Buches Der Bierzauberer (ISBN: 9783899777468)

Der Bierzauberer

 (14)
Erschienen am 01.02.2008
Cover des Buches Der Fluch des Bierzauberers (ISBN: 9783839210741)

Der Fluch des Bierzauberers

 (8)
Erschienen am 12.07.2010
Cover des Buches Mit besten Absichten (ISBN: 9783839226391)

Mit besten Absichten

 (6)
Erschienen am 12.02.2020
Cover des Buches Der Papstkäufer (ISBN: 9783839212974)

Der Papstkäufer

 (5)
Erschienen am 13.08.2012
Cover des Buches Tage des Hopfens, Tage des Zorns (ISBN: 9783839227589)

Tage des Hopfens, Tage des Zorns

 (2)
Erschienen am 12.08.2020
Cover des Buches Die Bierzauberer-Saga (ISBN: 9783839218204)

Die Bierzauberer-Saga

 (2)
Erschienen am 02.03.2016

Neue Rezensionen zu Günther Thömmes

Cover des Buches Tage des Hopfens, Tage des Zorns (ISBN: 9783839227589)ManuelaBes avatar

Rezension zu "Tage des Hopfens, Tage des Zorns" von Günther Thömmes

Überraschend interessant
ManuelaBevor 8 Monaten

Tages des Hopfens, Tage des Zorns ist der Finalband der Bierzauberer-Saga des Autoren Günther Thömmes. Obwohl es der letzte Band der Reihe ist und ich die Vorbände nicht kenne, konnte ich dem Buch gut folgen und habe keine Informationen vermisst.


Auf eher sachliche Art erzählt der Autor die Geschichte der Brauereien in Deutschland, wobei der Hauptaugenmerk auf die Spatenbrauerei von Gabriel Sedymayr liegt, der zu seiner Zeit ein Hauptakteur in Sachen Bier war. Chronologisch werden die Ereignisse geschildert ohne ins Sachbuchartige abzuschweifen. Die kleinen Episoden und Dialoge ergänzen sich sehr gut und lassen die Geschichte flüssig lesen. Historisches fließt immer wieder ein und ergeben so ein gutes Bild der damaligen Zeit und den Lebensumständen.


Für mich ein interessanter Einblick in die Brauereigeschichte und die Entwicklung der Braukunst.

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Cover des Buches Mit besten Absichten (ISBN: 9783839263525)Estrelass avatar

Rezension zu "Mit besten Absichten" von Günther Thömmes

Aus dem Chemielabor
Estrelasvor einem Jahr

Fred ist ein Chemiker, der Dinge erfindet, die die Welt verändern - von Teflon bis zu verbleitem Benzin. Dies ist seine Lebensgeschichte.

Eingebettet in tatsächliche Entwicklungen der Welt, wird die fiktive Biografie eines Mannes erzählt, der hoch hinaus will. Besonders wird die Erzählweise durch den Wechsel zwischen Ich-Erzähler und personalem Erzähler  sowie der Ansprache des Lesers.

Die Ansichten der Hauptfigur amüsieren dadurch, dass sie überholt („Als ob wir eine Behörde zum Schutz der Umwelt bräuchten! Lächerlich, das Ganze ...“) oder selbstironisch („der Mann, der die erste Atombombenexplosion der Weltgeschichte wegen Durchfalls versäumt hatte“) wirken. Doch die Missgunst gegenüber dem Freund, der auf demselben Gebiet tätig ist wie er, machen ihn nicht unbedingt zu einem liebenswerten Charakter.

Günther Thömmes schafft es, im Plauderton über Risiken und Nutzen der Wissenschaft zu schreiben und Fachwissen unterhaltsam zu verpacken.

Kommentare: 2
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Cover des Buches Mit besten Absichten (ISBN: 9783839226391)lesefreude_books avatar

Rezension zu "Mit besten Absichten" von Günther Thömmes

Mit besten Absichten
lesefreude_bookvor einem Jahr

Fred Phelps ist ein hervorragender Wissenschaftler. Auch wenn seine erste große Erfindung Zufall war, scheint es ursprünglich als könnte er der Menschheit damit helfen. Teflyx bringt nicht nur die Arbeiten am amerikanischen „Manhatten-Projekt“ einen entscheidenen Schritt voran, sondern sorgt auch dafür, dass unser Essen nicht mehr so leicht anbrennt. Eine geniale Erfindung, eigentlich. Denn wie viel Leid mit dieser Erfindung einhergeht, merkt Fred erst viel zu spät.


„Mit besten Absichten“ zeigt, das Geld nicht Glück macht. Zwar verdient Fred mit seinen Erfindungen sehr gut, doch Anerkennung sucht er vergebens. Er möchte am Fortschritt mitarbeiten und diese Welt zu einer besseren machen. So edel Freds Absichten auch sein mögen, trägt er doch nachhaltig zur Zerstörung unserer Erde bei.


Der fiktive Charakter Fred Phelps hat mich mit seinen Unsicherheiten und schwach ausgeprägten sozialen Kompetenzen an Sheldon Cooper aus der Serie „The Big Bang Theroy“ erinnert. Ja teilweise fiel es mir gar nicht so leicht, die beiden gedanklich nicht zu verschmelzen.


Spannend, wenn auch grausam und widerlich, fand ich Freds ersten Schritte in der Chemie. Denn über die Seifenherstellung hat er seine Leidenschaft entdeckt und der Leser bekommt interessante Einblicke.


Irritiert hat mich der Wechsel der Erzählperspektiven. Während die ersten drei Kapitel in der ersten Person beziehungsweise autobiografisch aus Sicht von Fred geschrieben sind, wechselt die Perspektive abrupt in die dritte Person. Anschließend kommt es von Kapitel zu Kapitel immer wieder zu Wechseln. Wieso Günther Thömmes dieses stilistische Mittel hier gewählt hat, erschloss sich mir nicht.


In „Mit besten Absichten“ kommen viele Personen der damaligen Zeit vor, wie unter anderem der Präsident der Vereinigten Staaten, Albert Einstein oder auch Literaturnobelpreisträger Alexander Solschenizyn. Zudem lösen viel Erzählungen rund um Teflyx und Co Erinnerungen aus. „Da war doch was? So was in der Art hab ich doch mal in der Schule gelernt.“ Aufgrund dieser vielen Überschneidungen von geschichtlichen Begebenheiten und Fiktion finde ich es enorm wichtig im Nachwort Klarheit zu schaffen. Und das macht Günther Thömmes auch.

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