G.-R. Forster Gaywolf

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Inhaltsangabe zu „Gaywolf“ von G.-R. Forster

Kein Krimi für schwache Gemüter. Eine Mördergeschichte für alle mit "Fleischeslust". Der junge Leon lernt in einem Park in Hannover auf der Suche nach schnellem Sex den gut aussehenden Tibor kennen. Doch in dieser Nacht, die den Start ihrer sinnlichen Beziehung bedeutet, geschieht ein mysteriöser Mord. Eine Art "Werwolf" stürzt sich auf Leon. Der wird nur leicht verletzt, aber die Leiche eines anderen jungen Mannes wird im Wald gefunden. Die Liebe von Leon und Tibor ist seit dieser ersten Nacht mit einem Fluch belastet. Jedes Mal bei Vollmond wird Hannover zur Blutlache. Ein Roman aus der Mitte des schwulen Lebens mit Lokalkolorit. Der Stil von G.-Roger Forster, der hier sein Erstlingswerk vorlegt, ist kultverdächtig, braucht jedoch noch etwas Zeit, wirklich packend zu werden. Die ersten 15 Seiten lesen sich etwas schwer, doch dann folgt eine gelungen-amüsante Mischung aus jenen Phrasen und schrillen Sätzen, die den schwulen Leser grinsen lassen und die der Hetero einfach überliest. Auch die Seitenhiebe auf die biedere Welt, der Schwule ausgesetzt sind, wenn sie Arm in Arm und knutschend über Jahrmärkte bummeln oder wenn sie den nörgelnden Nachbarn im Treppenhaus treffen, machen Spaß beim Lesen. Sigmund Freud hätte an der fleischlich-sinnlichen Darstellung der Morde seine Freude und jeder Nachwuchspsychologe ein dankbares Therapiefeld. Gelungen und einfallsreich gestaltet sich der Perspektivenwechsel in Gaywolf. Die ersten zwei Drittel der Geschichte erzählt Forster aus der Sicht von Leon. Und genau dann, wenn den Leser eine zarte Ahnung beschleicht, in wem der zwei Helden der Werwolf nun wirklich steckt, genau dann taucht Leons Mutter auf. Mit dem Ton einer besorgten älteren Dame, die stolz ihren schwulen Sohn besucht, strickt sich der Thriller weiter. Bis zum bitteren tief-blutroten Ende. --Martin Kilgus

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