G. E. Deckard Tara Hadrian

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Inhaltsangabe zu „Tara Hadrian“ von G. E. Deckard

Tara Hadrian ist der jüngste Spross einer uralten Raumfahrer-Familie, die seit Generationen über die Erde wacht. Als sie an einem Wintermorgen die Augen aufschlägt, hat sie jedoch alle Erinnerungen an ihre geheime Herkunft verloren. Tara stürzt in einen Strudel von Ereignissen, die sie durch die Tiefen der Zeit zwingen. Denn nur im Mittelalter der Erdmenschen können die ruchlosen Mächte bekämpft werden, die ihre Hand nach der Erde ausgestreckt haben.

ein gelungenes Buch mit kleineren Längen, aber kuriosen Geschehnissen und skurilen Gestalten sowie einer absolut liebenswerten Protagonistin

— harakiri

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  • Rezension zu "Tara Hadrian" von G. E. Deckard

    Tara Hadrian

    misslittledarkangel

    06. October 2012 um 15:01

    INHALT: Tara Hadrian ist der jüngste Spross einer uralten Raumfahrer-Familie, die seit Generationen über die Erde wacht. Als sie an einem Wintermorgen die Augen aufschlägt, hat sie jedoch alle Erinnerungen an ihre geheime Herkunft verloren. Tara stürzt in einen Strudel von Ereignissen, die sie durch die Tiefen der Zeit zwingen. Denn nur im Mittelalter der Erdmenschen können die ruchlosen Mächte bekämpft werden, die ihre Hand nach der Erde ausgestreckt haben ... DER AUTOR ÜBER SEIN BUCH: G.E. Deckard hat ein Paralleluniversum erschaffen, das mit den gewohnten Regeln bricht. In der Literatur ist die Erde schon hundertfach angegriffen worden. Im Roman „Tara Hadrian – Die Hüter der Erde“ wird sie von Fremden beschützt, Menschen aus einer anderen Galaxie. Tara Hadrian ist eine dieser Fremden. Sie erwacht in einem verlassenen Haus in dem kleinen irischen Dorf Moundcastle und entdeckt schnell, dass unsere Welt nicht die ihre ist. Doch weil ihr Gedächtnis gestohlen wurde, erfährt sie erst Stück für Stück von der Bürde, die auf ihr als letzter Spross einer uralten Raumfahrerfamilie lastet: Die Erde zu beschützen. Denn dieser Planet weckt trotz aller Gesetze der Hüter Begehrlichkeiten. Nur hier gibt es Menschen, die wehrlos sind, eine wertvolle Ressource. Bald steht Tara mächtigen Feinden gegenüber. Wem kann sie trauen? Buckminster, dem Biotechanoiden? Er ist ein Mensch, versklavt von einem Maschinengeist, angeblich ihr Diener. Oder dem alten Meisterdenker des Hauses Hadrian, der auf dem Mond in einem Krater lebt und Derdricks erschaffen hat, riesenhafte Kreaturen aus lebendigem Stein? Und dann sind da noch Mächte voller Magie: Die Hagzussen, unheilbringende Wahrsagerinnen, die es vermögen, ihren Verstand vom Körper zu lösen, um Freund und Feind zu beobachten. Es gibt Gedankenwandler, die Gedanken Gestalt annehmen lassen und Schildkugeln, die jegliche Waffe wirkungslos machen – bis auf das Schwert. Da trifft es sich gut, dass die entscheidende Schlacht im Mittelalter der Erde geschlagen werden muss. ÜBER DEN AUTOR: "Ich wollte das Buch schreiben, das ich als Jugendlicher selbst gern gelesen hätte." Das sagt G.E. Deckard über seinen Fantasy-Roman "Tara Hadrian – Die Hüter der Erde". Er hat ein Paralleluniversum erschaffen, das den Atem gefrieren lässt, bedrückend fremd und seltsam vertraut zugleich. Dieses Buch ist eine Lesereise, die es wert ist, ange­treten zu werden. G.E. Deckard lebt in Norddeutschland und arbeitet als freier Autor. MEINE MEINUNG: Tara Hadrian wacht in einem Haus voller Spiegel auf, allerdings ohne Erinnerung an ihr früheres Leben. Ein Junge aus dem Dorf (Nevis) überbringt ihr einen Brief. In dem erfährt sie, wie sie ihr Gedächtnis wiedererlangt. Nevis hilft ihr von da an und wird ihr bester Begleiter. Gemeinsam müssen sie schon von Anfang an sehr viele Hindernisse überwinden. Nach und nach lernen sie weitere Lebewesen kennen u. a. den Biotechanoid Buckminister, der sie auf den Mond bringt um ihnen da Ministrel vorzustellen. Sie erfährt, das sie eigentlich "Lairdess Tara Hadrian, Tochter des Hauses Hadrian, den Hütern der Erde" ist. Sie hat eigentlich sooo viele Fragen, die ihr leider erst Stück für Stück beantwortet werden... FAZIT: Die Idee für die Geschichte an sich ist definitiv nicht schlecht. Allerdings finde ich als Erwachsene schon sehr, sehr schwer es zu lesen mit den ganzen neuen Lebewesen (egal ob gut oder böse) und mit den ganzen teilweise wissenschaftlichen Bezeichnungen... Das empfohlene Lesealter lt. Amazon ist ab 14 Jahren. Wobei ich das definitiv zu jung finde... Leider konnte mich das Buch durch den schwer zu lesenden Schreibstil nicht wirklich überzeugen. Ich gebe ihm deswegen 3 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Tara Hadrian" von G. E. Deckard

    Tara Hadrian

    Jare

    17. September 2012 um 21:43

    SF-Fantasy-Abenteuer mit kleinen Mängeln! Tara erwacht in einem irischen Dorf in einem ihr unbekannten Haus und kann sich an nichts mehr erinnern. Über Nevis, einem Jungen aus dem Dorf, erhält sie eine Nachricht, die ihr mitteilt, wie sie ihr Gedächtnis zurückerlangen kann. Zusammen mit Nevis begibt sie sich an einen besonderen Ort: Auf Stane Leuk soll es eine geheimnisvolle Burg geben. Dort treffen Tara und Nevis auf den geheimnisvollen Biotechanoiden Buckminster, der die beiden auf den Mond führt. Hier erfährt Tara endlich, wer sie ist, nämlich Tara Hadrian, Tochter des Hauses Hadrian, den Hütern der Erde. Nach dem Tod ihrer Eltern fällt es Tara zu, die Erde vor galaktischen Herrenhäusern zu schützen. Zusammen mit Nevis und Buckminster muss Tara in die Vergangenheit reisen. Genauer gesagt ins Mittelalter, wo sie die Antwort auf viele ihrer Fragen bekommen soll. Doch schon ihre Ankunft wirft erste Probleme auf. Wer bei der Seitenzahl von 269 Seiten an ein dünnes Büchlein denkt, wird sehr überrascht sein, wenn er den Roman in Händen hält. "Die Hüter der Erde" kommt als großformatiges Hardcover daher. Bei einem Blick ins Innere wartet die nächste (hier leider negative) Überraschung. Die Seiten sind in einer äußerst kleinen Schrift vollgedruckt, die den Lesespaß immer wieder erheblich trübt. Vom Layout abgesehen ist es auch die Geschichte, die mich nicht in Gänze überzeugen konnte. Der Einstieg ist zäh und für die Zielgruppe der 10- bis 12jährigen sicher nur bedingt geeignet. Zumal auch die Erzählweise von G.E. Deckard eher auf eine ältere Leserschaft schließen lässt. Im weiteren Verlauf wird die Geschichte zwar spannender, konnte mich aber nicht wirklich in ihren Bann ziehen. Hinzu kommt, das der opulente Schreibstil immer wieder den Lesefluss bremst. Mit Tara Hadrian hat G.E. Deckard eine recht interessante Hauptfigur schaffen, die nach und nach die Geheimnisse ihrer Herkunft und ihrer Bestimmung lösen muss. Ihr zur Seite stehen, typisch für das Genre, zwei Figuren, die sie mit Rat und Tat begleiten: Dies sind Nevis und Buckminster. Nevis ist mit Sicherheit der Charakter, der die größte Entwicklung durchmacht und für mich so etwas wie die heimliche Hauptfigur der Geschichte ist. Interessant ist auch die Figur von Buckminster, den G.E. Deckard mit einer lesenswerten Vergangenheit ausgestattet hat. Ein kleines Manko ist auch die Tatsache, dass man nichts über G.E. Deckard erfährt. Natürlich soll die Geschichte für sich sprechen, aber ein paar biografische Daten hätten den Gesamteindruck sicher auch positiv beeinflusst. Fazit: "Die Hüter der Erde" ist beileibe kein schlechtes Buch. Eine ältere Leserschaft wird sich durchaus auf die mit Fantasyelementen angehauchte SF-Story einlassen. Allerdings muss man sich durch einen recht langatmigen Einstieg kämpfen. Sehr unglücklich ist die Kombination von Buchformat und Schriftgröße, die den Lesespaß deutlich verringert.

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  • Rezension zu "Tara Hadrian" von G. E. Deckard

    Tara Hadrian

    his_and_her_books

    14. July 2012 um 08:03

    Zitat: "Vor langer Zeit sind wir aufgebrochen zu den Sternen. Im Glauben, wir seien einzigartig. Bis eine blaue Perle vor uns in der Schwärze trieb: die Erde. Des Nachts sahen die Erdmenschen voller Ehrfurcht hinauf zu den Sternen. Und Ehrfurcht haben auch wir. Wir werden die Erde nicht aufgeben. Niemals. (Cormac Hadrian, erster Hüter der Erde) Inhalt: Tara erwacht ohne Gedächtnis in einem verlassenen Haus voller Spiegel. Nevis, ein Junge aus dem Dorf, überbringt ihr einen Brief, aus dem Tara erfährt, wie sie ihr Gedächtnis zurückerlangen kann. Gemeinsam mit Nevis folgt sie den Hinweisen und ihre Reise führt sie zu dem Stane Leuk. Die eingezeichnete Burg auf der Karte ist verschwunden, doch die Freunde treffen auf etwas anderes. Besser gesagt, jemand anderes: Der Biotechanoid Buckminster führt die beiden zum Mond. Dort bekommt Tara von Ministrel endlich die Antwort auf die Frage nach ihrer Herkunft: Sie ist Lairdess Tara Hadrian, Tochter des Hauses Hadrian, den Hütern der Erde. Ihre Eltern sind tot und andere galaktische Herrscherhäuser haben es auf die Erde abgesehen. Ohne Ausbildung kann Tara den Kampf um die Erde nicht aufnehmen. Doch wer kann ihr helfen, wenn ihre Familie ausgelöscht wurde? Es gibt nur eine Möglichkeit: Tara muss gemeinsam mit Buckminster in die Vergangenheit reisen. In die Zeit der erfolgreichsten Hüter des Hauses Hadrian, in das menschliche Mittelalter. Doch schon bei der Ankunft stoßen sie auf die ersten Probleme. Und diese Reise in die Vergangenheit ist nicht das, was sie zu sein scheint. Meinung: Bis zur Hälfte des Buches konnte mich die Geschichte nicht wirklich mitreißen, konnte mich im Anschluss daran dann doch noch das ein oder andere Mal positiv überraschen. Ich hatte mich nach der Inhaltsangabe und den ersten Rezensionen sehr auf Tara Hadrian gefreut. Doch schon der Einstieg gestaltete sich schwierig. Nach einem offenen Prolog wurde ich in Taras erinnerungsloses Leben geworfen, mit der ich mich während der gesamten Lesezeit nicht richtig identifizieren konnte. Taras ist ein Teenager, die alleine mehrere Tage in einem Haus lebt, in dem es außer Brennholz nur noch einen seltsamen Umschlag und Käfer im Kühlschrank gibt. Sie versucht vergeblich, sich daran zu erinnern, was ihr zugestoßen sein könnte. Gemeinsam mit Nevis macht sie sich auf die Suche nach den Antworten und gerät immer tiefer in dieses Abenteuer, an dessen Beginn und Ende sie steht. Sie verhält sich stark und selbstbewusst, nimmt die an sie gestellten Herausforderungen an und wächst mit ihnen. Auch die Nebencharaktere sind für mich teilweise nicht schlüssig: Nevis steht Tara vom ersten Moment, in dem er sie kennenlernt, treu zur Seite. Er verlässt sein gesamtes Leben, seine Familie und seine Heimat für dieses Abenteuer. Er kämpft für Tara und das Haus Hadrian, stellvertretend für die anderen Erdenmenschen. Seine Entwicklung macht einen kräftigen Sprung, in dem Ministrel ihn zu seinem Lehrling ernennt. Im weiteren Verlauf der Buches konnte mich Nevis positiv überraschen. Mein Liebling des Buches war aber der Techanoid Buckminster, dessen traurige Vergangenheit stets einen melancholischen Blick auf das Schicksal der Menschen geworfen hat. Der Schreibstil des Autors kann nur als oppulent bezeichnet werden: Die Geschichte ist überflutet von Wortschöpfungen, die meinen Lesefluss - vor allem im ersten Drittel - sehr störten. Eine solche Fülle an neuen Begriffen, Lebensformen und Arten kann schnell überfordern. Der Drang des Autors, die Geschichte logisch zu machen, was im Fantasy-Bereich nur bedingt nötig ist, hemmt den Lesegenuss, ist aber vermutlich der journalistischen Tätigkeit des Autors zuzusprechen. "Tara Hadrian" wurde in ein sehr außergewöhnliches Format gepackt: Mit einer Größe von 24,4 x 17,2cm überragt es alle gängigen Bücher in Höhe und Breite. Da das Innenlayout nur die Standard-Seitenränder umfasst, wird der Leser von der Wortzahl einer einzigen Seite schier erschlagen. Die sehr kleine Schriftgröße doppelt dieses Problem noch und macht es schwer, die Zeilen "nicht aus dem Auge zu verlieren". Urteil: Ein schönes Jugendabenteuer, das aber aufgrund des aufwändigen Schreibstils nicht unbedingt für Leser von 10-12 Jahren geeignet ist, da die teils sehr wissenschaftlichen Erklärungen und die brutaleren Szenen das Zielpublikum überfordern könnten. Da meine eingeschränkte Leselust auch zu großen Teilen dem Layout des Buches zuzuschreiben ist, erhält die Geschichte "Tara Hadrian - Die Hüter der Erde" dennoch 3/5 Bücher von mir. Ich empfehle dieses Buch primär an Science-Fiction-Fans, die einer Prise Fantasy nicht abgeneigt sind.

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