G. Horsam Härte mit Herz: Eine FemDom-Anthologie

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Inhaltsangabe zu „Härte mit Herz: Eine FemDom-Anthologie“ von G. Horsam

Erotik, BDSM und die süße Macht der Frau über das "starke Geschlecht" fesseln immer mehr Menschen. Im vorliegenden Band finden Sie genau diese Themen; geschrieben von sechs erfahrenen dominanten Frauen und Malesubs. Unterhaltsam und authentisch erfahren Sie von den Empfindungen einer Jungdomina bei ihrem ersten Auftritt, der Wandlung einer Vanilla zur DOM und dem harten, konsequenten Spiel einer Eheherrin mit ihrem Sklaven. Oder welche außergewöhnlichen Lustgefühle der Einsatz von Latex, von femisierender Kleidung oder das Quälen und Demütigen des geliebten Partners hervorrufen kann. Wörter, 32.417, ca. 116 S. Inhalt: Rohrstock, Latex, D/s, Femdom, Fesseln, Fixierung, Beschämung, Macht der Frauen, Rasur, Angstspiel, Strap-On, Klammer, Dominanz, Sadismus, SM, Liebe, Dildo, Sklavenhalsband, Macht, Gehorsam, Sklave, Tease & Denial, Feminisierung, Atemreduktion, Korsett, Stiefel, Knebel, BDSM, M/F, Erotik, erotische Literatur Leseprobe: Nachdem Jonas den Tisch für das gemeinsame Abendessen vorbereitet hatte, ging er in die Küche. Tara stand am Herd und strahlte beste Laune aus. Zärtlich nahm er sie in die Arme und umfasste dabei ihre schlanke Taille. Ihre Münder begegneten sich zu einem liebevollen Kuss, während Taras Hand sich langsam aber stetig entlang seines Rückgrats zu seinem Nacken bewegte. Innerlich schmunzelte sie. Jonas schien ein Essen mit einem anschließenden gemütlichen Abend zu erwarten. Das würde er aber nicht bekommen. Heute hatte sie noch etwas Besonderes mit ihm vor. Etwas, was ihr gefallen würde. Ihm vielleicht auch, aber wenn, dann erst viel später. Als Jonas sich behutsam von seiner Liebsten lösen wollte, ließ sie es nicht zu. Ihre linke Hand umfasste fest seinen Nacken, während die rechte Hand sich gezielt unter seinem Shirt nach oben bewegte. Hin zu seiner Brust. Mit ihren geschickten Fingern ergriff sie seine Brustwarze, drückte kräftig zu und raunte mit einer betont bedauernden Stimme: „Schatzi. Du schreibst eine so schöne Geschichte und man glaubt dir nicht, dass ich das tun könnte? Das geht nicht; das können wir nicht zulassen. Wir müssen etwas für deine Glaubwürdigkeit tun.“ Während dieser Worte hielt sie den Druck ihrer Finger aufrecht und suchte seinen direkten Blick. Auffordernd sah sie ihn an. Dieser Blick sagte ihm alles. Jetzt ein falsches Wort oder gar eine abwehrende Bewegung und der Abend würde garantiert nicht mehr gemütlich werden. Zumindest nicht für ihn. Nein, er durfte jetzt nicht zurückweichen. Im Gegenteil: Er hatte seine Herrin gewähren zu lassen, was immer sie auch wollte und sich offen und mit Sklavenstolz zu präsentieren. Tara lächelte wissend und ihre Zunge fuhr genießerisch über ihre Lippen. Sie kannte ihn einfach zu gut und konnte in seinem Gesicht lesen wie in einem Buch. Verflucht; er konnte nichts vor ihr verstecken. Wahrscheinlich hatte irgendwo ein Muskel von ihm gezuckt oder sein Atem hatte kurz ausgesetzt – jedenfalls hatte sie seinen kleinen Überraschungs-Schrecken offensichtlich sehr genau wahrgenommen. Jonas sah seine Aussicht auf einen gemütlichen Abend davon schwimmen. Natürlich konnte es sein, dass Tara ihm jetzt nur kurz die Machtverhältnisse aufzeigen wollte und dann ganz harmlos das Essen auftischen würde. Aber er sah das lüsterne Glitzern in ihren Augen. Ihre Griffe an Nacken und Brustwarze schienen nicht nur demonstrativ, sondern sehr entschlossen zu sein. Und außerdem: Ihre Fragestellung war gemein. Tara beherrschte das Wechselspiel zwischen Partnerschaft und D/s bestens. Sie beide hatten eine klare Vereinbarung, wonach Jonas in seiner Rolle als Sklave alles zu tun hatte, was Tara ihm befahl. Dazu gehörten auch bestimmte Verhaltensweisen, wobei sie ihm die eine oder andere Verhaltensweise in der Vergangenheit nachhaltig anerzogen hatte. Eine dieser gelernten Erfahrungen war, dass er seiner Herrin in solch einer Situation keinesfalls widersprechen durfte. Er sah also das Unglück auf sich zukommen und durfte trotzdem nicht widersprechen, sondern m

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