G. Horsam In dominanter Liebe - Die Probezeit

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Inhaltsangabe zu „In dominanter Liebe - Die Probezeit“ von G. Horsam

Claudia ist eine sehr erfahrene, dominante Frau. Thomas hat eindeutig eine Affinität zu BDSM, ist sich aber über die Tiefe seiner Bedürfnisse sehr unsicher. Eines Tages nimmt er sich ein Herz und fragt, ob er Claudia bei einer Femdom-Party begleiten darf. Claudia nimmt die Gelegenheit geschickt auf, denn sie sieht das Potenzial in ihm und möchte ihn in ihr Netz einspinnen. Sie vereinbaren eine zweiwöchige Trainingszeit, um ihn für den Besuch einer Femdom-Party auszubilden. In den folgenden vierzehn Tagen lernt Thomas sehr viel über sich und seine Bedürfnisse kennen. Er durchläuft dabei viele emotionale Höhen und Tiefen. Die Ansprüche und Erziehungsmaßnahmen von Claudia werden immer härter und Thomas muss so manches Mal mit seinen Tränen kämpfen. Aber BDSM und Claudia faszinieren ihn immer mehr. Claudia verfolgt dabei geschickt ihr eigentliches Ziel: Liebe und Partnerschaft ohne Gleichberechtigung. Thomas soll ihr Ehesklave werden. Und zwar freiwillig! Protagonisten: Claudia: Erfahrene Domina. 37 Jahre, verantwortungsvoll, sensibel, sucht eine FemDom-Beziehung, privat Lehrerin an einer Fremdenverkehrsschule. Thomas: Unerfahrener Malesub, 39 Jahre. An BDSM interessiert, aber 24/7 schreckt ihn. Privat Teamleiter für Reisepreis-Kalkulationen. Stürzt sich in das Abenteuer und lernt den Ernst, aber auch die Faszination der Beziehungsart kennen. Lara und Andreas: Ein Femdom-Paar, befreundet mit Claudia. Zyklus Der Zyklus ‚In dominanter Liebe‘ handelt von einer Gruppe miteinander befreundeter FemDom-Paare. Jeder Band ist eigenständig und erzählt eine in sich abgeschlossene Geschichte. Meist handelt ein Buch hauptsächlich von einem Paar. Die Protagonisten kennen sich jedoch untereinander bzw. lernen sich kennen und können so einiges gemeinsam unternehmen. Die Berührungspunkte reichen von einfachen Hilfestellungen über Kontrollen während Abwesenheitszeiten bis hin zu gemeinsamen Unternehmungen.

Für alle die FemDom und willenlose Sklaven lieben

— Selayn
Selayn

Ein interessantes und gut geschriebenes Buch – auch für Einsteiger geeignet, sofern man Die Thematik FemDomBeziehung mag

— silvandy
silvandy

Nicht ganz mein Geschmack, aber unbestritten gut geschriebenes Buch!

— mielikki
mielikki

Ein informatives und authentisch geschriebenes Buch, das in die FemDom-Welt entführt.

— vanessabln
vanessabln

Dominante Herrin nimmt Sub für begrenzte Probezeit

— Schnuck59
Schnuck59

Packend, spannend und absolut unverblümt. Ein Buch, das seinem Titel absolut gerecht wird.

— HappySteffi
HappySteffi

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  • Leserunde zu "In dominanter Liebe - Band 1: Die Probezeit (FemDom - Zyklus)" von G. Horsam

    In dominanter Liebe - Die Probezeit
    GHorsam

    GHorsam

    In dominanter Liebe - Die Probezeit. Der erste Band eines FemDom-Zyklus.   FemDom ist die Abkürzung für Female Domination (weibliche Dominanz) und bezeichnet die Spielvariante, bei der eine Frau die dominante Rolle in einer Beziehung übernimmt. Gleichzeitig wird auch die dominante Frau selbst so bezeichnet. Der Zyklus 'In dominanter Liebe' handelt von einer Gruppe miteinander befreundeter FemDom-Paare. Jeder Band ist eigenständig und erzählt eine in sich abgeschlossene Geschichte. Mit 'Die Probezeit' liegt nun der erste Band vor. Mehr zum Buch: Claudia ist eine sehr erfahrene, dominante Frau. Bei einer erotischen Lesung lernt sie Thomas kennen. Thomas hat eindeutig eine Affinität zu BDSM, ist sich aber über die Tiefe seiner Bedürfnisse sehr unsicher. Eines Tages nimmt er sich ein Herz und fragt, ob er Claudia bei einer FemDom-Party begleiten darf. Claudia nimmt die Gelegenheit geschickt auf, denn sie sieht das Potenzial in ihm und möchte ihn in ihr Netz einspinnen. Sie vereinbaren eine zweiwöchige Trainingszeit, um ihn für den Besuch einer FemDom-Party auszubilden. In den folgenden vierzehn Tagen lernt Thomas sehr viel über sich und seine Bedürfnisse kennen. Er durchläuft viele emotionale Höhen und Tiefen. Die Ansprüche und Erziehungsmaßnahmen von Claudia werden immer härter, aber auch intensiver und leidenschaftlicher. Für Thomas ist es schwierig, D/S zu akzeptieren und Unterwerfung und Beziehung als kompatibel zu betrachten. Claudia verfolgt dabei geschickt ihr eigenes Ziel: Liebe und Partnerschaft ohne Gleichberechtigung. Thomas soll ihr Ehesklave werden. Und zwar freiwillig! Leseprobe: Eine Leseprobe könnt ihr unter Amazon.de 'In dominanter Liebe - Band 1: Die Probezeit' finden. Mehr zum Autor: G. Horsam schreibt über BDSM und FemDom, dem Spiel mit der Macht der Frau über ihren Partner. Ihn fasziniert vor allem die Beziehung zwischen (zwei) Menschen, die sich lieben und achten und FemDom als eine Bereicherung in ihrer Beziehung ansehen. Sein Stil ist authentisch und anregend, phantasievoll und von hohem Niveau. Seine Schilderungen der Gedanken und Gefühle der Protagonisten und seine außergewöhnlichen Ideen sind besonders hervorzuheben. Die Geschichten von G. Horsam handeln von Liebe und Leidenschaft, gemischt mit konsequenter Härte, Bestrafung und Erziehung. Wichtig ist ihm aber immer die Freiwilligkeit der Beteiligten bei dem Geschehen. Die Leserunden-Frage: Was verbindet ihr mit dem Begriff FemDom? Zugegeben; dazu kann man die Definition aus Wiki kopieren oder auch ein ganzes Buch verfassen. Meine Bitte: Schreibt einfach, was euch spontan dazu einfällt. Es können auch 'nur' interessante Teilaspekte sein. Bewerbt euch mit der Antwort auf diese Frage für die Leserunde zu 'In dominanter Liebe - Band 1: Die Probezeit". Es werden 20 Leseexemplare des neuen Romans von G. Horsam verlost! Bitte beachtet, dass ihr euch im Gewinnfall zur aktiven Teilnahme an der Diskussion in allen Leseabschnitten (jeweils ca. 50 - 60 Seiten) und zum Verfassen einer abschließenden Rezension verpflichtet.  

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  • In dominater Liebe

    In dominanter Liebe - Die Probezeit
    christiane_brokate

    christiane_brokate

    09. April 2015 um 07:08

    Kurzbeschreibung: Claudia ist 37, selbstbewusst, betont dominant und hat eine feste Vorstellung von ihrer Rolle in einer Liebesbeziehung. Bei einer erotischen Lesung lernt sie Thomas kennen, der sich als außerordentlich neugierig erweist, aber zögert, sich ganz der weiblichen Dominanz zu unterwerfen. Das Blatt wendet sich, als Thomas vorschlägt, als „Gast“ an einer Party teilzunehmen, zu der sich dominante Frauen regelmäßig verabreden. Claudia lehnt ab, weil sie fürchtet, sich mit einem absoluten Neuling zu blamieren und schlägt stattdessen vor, Thomas in 14 Tagen zu einem vorzeigbaren Sklaven zu erziehen. Meine Meinung: Diesem Autor ist hier ein sehr tolles Buch gelungen und es gibt jedem eine Einführung in die Dom/ Sub Beziehung. Die Geschichte ist sehr detailgetreu und sehr intensiv geschrieben sowie sehr authentisch nicht verblümt in allem ein sehr guter Einblick in dieses Thema. Die Proganisten sind auch so wie man sich das vorstellt Thomas der sehr genau beschrieben ist und man ihn sehr genau kennenlernt, der sich in denn verschiedenen Stufen aber sehr wacker zählt. Er kommt öfter an seine Grenzen was aber so ist in diesem Thema. Sehr authentisch war das kennenlernen das Vertrauen lernen zwischen denn beiden, und das Buch konnte man auch viel zwischen denn Zeilen lesen. Mich hat das Buch fasziniert und ich bin gespannt wie die Beziehung zwischen denn Beiden Weitergeht was noch alles getestet wird ,bin schon gespannt auf einen Fortsetzung kann es kaum erwarten . Dieses Buch werde ich defentiv noch öfter lesen. Das erste Buch das mich fasziniert hat zu dem Thema !!! Sehr genial !!!!

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  • In dominanter Liebe - die Probezeit

    In dominanter Liebe - Die Probezeit
    RebekkaT

    RebekkaT

    29. March 2015 um 20:18

    Im Gegensatz zu dem, was die lesende Hausfrauenschaft zurzeit unter "SM-Literatur" versteht, handelt es sich bei "In dominanter Liebe" um ein Werk von jemandem, der ganz offensichtlich genau weiß, wovon er redet. Einvernehmliches Spiel, auch in der hier beschriebenen 24/7-Variante, ist nämlich etwas völlig anderes als häusliche Gewalt oder Missbrauch. Was dem unbedarften Leser hier möglicher Weise als "widerlich" und "schrecklich" erscheinen mag, dürften Szenekenner als wunderschöne Liebesgeschichte mit ausgelebter Neigung identifizieren und schätzen. S/M (Schmerz) ist hier mehr Werkzeug für gelebtes D/s  (Unterwerfung) als Selbstzweck; auch steht hier nicht Sex im engeren Sinne im Mittelpunkt, sondern die Beziehung der Protagonisten und der Weg, den die beiden unter ihrer Führung gemeinsam gehen. Ausgangspunkt ist der eigentlich erotisch motivierte Wunsch des BDSM-interessierten, aber unerfahrenen und noch unsicheren Thomas, Claudia auf eine FemDom-Party (Herrinnen und Sklaven) zu begleiten. Claudia hat jedoch kein Interesse an oberflächlichem Klischee-Handschellen-Kuschelsex, sondern eine ausgeprägte Neigung und hohe Ansprüche, weshalb sie, statt abzulehnen, eine zweiwöchige "Probezeit" anbietet, in deren Verlauf sie Thomas ausbildet und erzieht. Die würdige Szenepartybegleitung wird als Ziel bald beinahe nebensächlich, denn aus neigungsbezogenem Interesse wird Liebe, und der Wunsch nach einem gemeinsamen Leben wächst in beiden. Claudia wünscht sich, dass Thomas sich ihr als Ehesklave anbietet und sich ihr aus freiem Willen vollständig unterwirft. Cover: Durch das dunkle Grün sieht man die dargestellte Szene nicht so schnell.  Absicht? Erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Schreibstil: Sehr ehrlich und autentisch schafft es der Autor, mich mitzunehmen. Beide Seiten zu verstehen und mich zu begeistern. Fazit: Ein ungeschönter, kitschfreier Einblick in die Welt eines FemDom-Paares.

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  • Ein lehrreicher Blick durchs Schlüsselloch

    In dominanter Liebe - Die Probezeit
    Lemala

    Lemala

    19. March 2015 um 16:14

    Der Autor schreibt sehr offen,ehrlich, humorvoll und auch für den Laien verständlich , über sexuelle Verhaltensweisen und Praktiken, wie Dominanz, Unterwerfung, spielerische Bestrafung, Lustschmerz und Fesselungsspiele. Die äusserst symphatischen Hauptpersonen, Thomas, devot und Claudia, dominant, erzielen aus den erotischen Rollenspielen ihren Lustgewinn, selbstverständlich geschieht alles freiwillig. Mir hat dieses interessante Buch sehr gut gefallen und ich habe genüsslich durchs Schlüsselloch geschaut ;-)

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  • Dominanz auf der anderen Seite

    In dominanter Liebe - Die Probezeit
    Selayn

    Selayn

    14. March 2015 um 19:46

    Eine komplett andere Sichtweise und ist NICHT wie "Fifty Shades of Grey" nur umgekehrt! Thomas (39) lernt die 37-Jährige Claudia kennen und ist sofort fasziniert von ihr. Sie hingegen ist nur an einer Beziehung interessiert, in der sie das sagen hat! Und das rund um die Uhr, 7 Tage die Woche, 24 Stunden lang... Aber zuerst hat Thomas eine Probezeit von 2 Wochen, die er bestehen muss. Und in dieser Zeit wird Thomas sich schämen, blamieren, wimmern und heulen... Für alle, die FemDom und einen willenlosen und gehorsamen Sklaven lieben!

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  • In dominanter Liebe - Die Probezeit

    In dominanter Liebe - Die Probezeit
    abetterway

    abetterway

    10. March 2015 um 07:34

    Inhalt: "Claudia ist eine sehr erfahrene, dominante Frau. Thomas hat eindeutig eine Affinität zu BDSM, ist sich aber über die Tiefe seiner Bedürfnisse sehr unsicher. Eines Tages nimmt er sich ein Herz und fragt, ob er Claudia bei einer Femdom-Party begleiten darf. Claudia nimmt die Gelegenheit geschickt auf, denn sie sieht das Potenzial in ihm und möchte ihn in ihr Netz einspinnen. Sie vereinbaren eine zweiwöchige Trainingszeit, um ihn für den Besuch einer Femdom-Party auszubilden. In den folgenden vierzehn Tagen lernt Thomas sehr viel über sich und seine Bedürfnisse kennen. Er durchläuft dabei viele emotionale Höhen und Tiefen. Die Ansprüche und Erziehungsmaßnahmen von Claudia werden immer härter und Thomas muss so manches Mal mit seinen Tränen kämpfen. Aber BDSM und Claudia faszinieren ihn immer mehr. Claudia verfolgt dabei geschickt ihr eigentliches Ziel: Liebe und Partnerschaft ohne Gleichberechtigung. Thomas soll ihr Ehesklave werden. Und zwar freiwillig! Protagonisten: Claudia: Erfahrene Domina. 37 Jahre, verantwortungsvoll, sensibel, sucht eine FemDom-Beziehung, privat Lehrerin an einer Fremdenverkehrsschule. Thomas: Unerfahrener Malesub, 39 Jahre. An BDSM interessiert, aber 24/7 schreckt ihn. Privat Teamleiter für Reisepreis-Kalkulationen. Stürzt sich in das Abenteuer und lernt den Ernst, aber auch die Faszination der Beziehungsart kennen." Meinung: Ich habe schon mehrere Bücher dieses Themas gelesen, aber dieses konnte mich nicht für sich gewinnen. Es ist einfach nicht spannend, es plätschert einfach nur vor sich hin. Hier sind die Charakter nicht ganz ausgeprägt, für mich ist es einfach eine Geschichte aber das sich Thomas ind Claudia verliebt, davon spürt man gar nichts... Für mich sollte so eine Geschichte auch Gefühlstechnisch nachvollziehbar sein, dass ist hier nicht der Fall. Fazit: Leider nicht mein Fall.

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  • Interessantes und authentische Buch über eine FemDomBeziehung

    In dominanter Liebe - Die Probezeit
    silvandy

    silvandy

    05. March 2015 um 20:54

    Inhalt: Claudia ist selbstbewusst, betont dominant und hat eine feste Vorstellung von ihrer Rolle in einer Liebesbeziehung. Sie schlägt Thomas vor, ihn in 14 Tagen zu einem vorzeigbaren Sklaven zu erziehen. Dieser willigt schließlich ein, um seine aufkeimende Liebe nicht aufs Spiel zu setzen. Doch er ahnt nicht, wie konsequent Claudia ihn erziehen wird. Seine Gefühle fahren Karussell unter den höllischen Schmerzen und Erniedrigungen, die er erleidet, und die ihn dennoch immer intensiver an seine unnachgiebige Geliebte binden. Meine Meinung: Das war mein erstes Buch, das ich über eine FemDomBeziehung gelesen habe. Die Geschichte ist ganz gut zu lesen, der Schreibstil flüssig und klar. Thomas‘ erste Erfahrungen auf diesem Gebiet kommen sehr authentisch rüber. Da Thomas ein BDSM Neuling ist, kann man das Buch durchaus lesen, auch wenn man selber auf diesem Gebiet keine Erfahrung hat. Man wird Schritt für Schritt an die Erziehung von Thomas und seine Beziehung zu Claudia herangeführt. Die Zweifel, die Thomas empfindet, als er sich auf Claudia und ihre Spiele einlässt, sind gut veranschaulicht. Seine Gedanken sind nachvollziehbar beschrieben und man kann durchaus mit Thomas mitfühlen. Dabei sollte man sich durchaus vor Augen halten, dass Thomas sich freiwillig darauf einlässt. Manche Szenen sind ganz schön heftig, aber vielleicht empfinde ich das nur mir so, weil ich mit BDSM nichts am Hut habe. Was mir ein bisschen gefehlt hat, ist die Beschreibung von Claudias Gefühlen und ihre Gedanken. Den Autorennamen finde ich äußerst passend gewählt. Fazit: Ein interessantes und gut geschriebenes Buch – auch für Einsteiger geeignet. Wenn man der Thematik einer FemDomBeziehung offen gegenübersteht, sollte man dieses Buch unbedingt lesen.

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  • FemDom Geschichte

    In dominanter Liebe - Die Probezeit
    SDiddy

    SDiddy

    24. February 2015 um 20:13

    Claudia ist eine sehr erfahrene, dominante Frau. Thomas hat eindeutig eine Affinität zu BDSM, ist sich aber über die Tiefe seiner Bedürfnisse sehr unsicher. Eines Tages nimmt er sich ein Herz und fragt, ob er Claudia bei einer Femdom-Party begleiten darf. Claudia nimmt die Gelegenheit geschickt auf, denn sie sieht das Potenzial in ihm und möchte ihn in ihr Netz einspinnen. Sie vereinbaren eine zweiwöchige Trainingszeit, um ihn für den Besuch einer Femdom-Party auszubilden. In den folgenden vierzehn Tagen lernt Thomas sehr viel über sich und seine Bedürfnisse kennen. Er durchläuft dabei viele emotionale Höhen und Tiefen. Die Ansprüche und Erziehungsmaßnahmen von Claudia werden immer härter und Thomas muss so manches Mal mit seinen Tränen kämpfen. Aber BDSM und Claudia faszinieren ihn immer mehr. Claudia verfolgt dabei geschickt ihr eigentliches Ziel: Liebe und Partnerschaft ohne Gleichberechtigung. Thomas soll ihr Ehesklave werden. Und zwar freiwillig! Das war also meine erste FemDom Geschichte die ich gelesen habe und auch sonst hatte ich noch wenig Einblick in diesen Bereich der BDSM Szene. Mein Gesamtfazit rein inhaltlich lautete: interessant, überraschend, ein bisschen humorvoll, teilweise unglaublich und für mich ganz persönlich nicht ganz so prickelnd erotisch. Das Buch ist sehr gut aufgeteilt. Es wird wirklich von ganz vorn erzählt, so das sich auch "Neulinge" sehr gut zurechtfinden und einfühlen können. Meistens wird aus der Perspektive des Submale erzählt, wo genau auch mein Problem lag. Es fehlte mir an vielen Stellen das Gefühl und die Emotionen beim Lesen. Es gab viele Satzwiederholungen und manches zog sich ein wenig in die Länge. Es wäre auch interessant gewesen was die FemDom in gewissen Situationen denkt, zum Beispiel wenn er sehr leidet und sie immer weiter macht. Was tut das mit ihrer Erregung? Das blieb mir als weibliche Leserin verborgen, was ich sehr schade fand. Es ist natürlich alles persönliche Geschmackssache und ich möchte das Buch wirklich allen empfehlen, die neugierig auf dieses Thema sind oder Anregungen suchen weil sie diesen Lebensstil pflegen. Man darf nicht vergessen das dies nur ein Beispiel für Partnerschaften im BDSM darstellt und keinesfalls verallgemeinert werden kann.

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  • Hat mich nicht erreicht

    In dominanter Liebe - Die Probezeit
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    24. February 2015 um 19:45

    InhaltClaudia ist eine dominante Frau, die Thomas zu ihrem Sub machen möchte - und auch Thomas möchte das. In einer zweiwöchigen Probezeit bildet sie ihn für den Besuch einer FemDom-Party aus. In dieser Zeit erwartet ihn vieles, was er vorher noch nicht kannte. Cover Das Titelbild finde ich im Grunde genommen sehr hübsch und passend. Allerdings ist es, wenn man es in der Hand hält, noch viel dunkler als auf der Abbildung und somit schlecht zu erkennen. Das würde ich noch mal überarbeiten lassen. Meine Meinung Mit BDSM habe ich nicht viel am Hut. Shades of Grey habe ich allerdings gerne gelesen, daher wollte ich mich auch mal an diesem Buch versuchen. Leider wurde ich etwas enttäuscht - ich habe es schon ganz gerne gelesen, doch das Buch konnte mich nicht fesseln und überzeugen. Thematisch hat es mir schon gefallen, doch was ich nicht nachvollziehen konnte war, wie Thomas sich in Claudia verlieben konnte. Ich habe beim Lesen keine Gefühle aufkommen gespürt. Da war einfach gar nichts. Wenn ich das mit Shades of Grey vergleiche, ist das zwar auch keine hohe Literatur, aber einfach viel einnehmender - sowohl in Sprache und Schreibstil als auch die Charaktere. Mit Thomas und Claudia konnte ich mich nicht identifizieren. Sie bleiben blass und farblos.

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  • Gutes Buch für Themeneinsteiger

    In dominanter Liebe - Die Probezeit
    mielikki

    mielikki

    24. February 2015 um 11:52

    Das Buch „In dominanter Liebe – Die Probezeit“ ist der erste, in sich abgeschlossene Band einer einer Reihe von Büchern zum Thema „FemDom“. Der Autor nutzt dabei das zum Thema BDSM sehr passende Pseudonym „G.Horsam“. In dem Buch geht es um den Mittdreißiger Thomas, der vor einiger Zeit die dominante Claudia kennengelernt hat, und beginnt, auf das Thema BDSM neugierig zu werden. Daher bittet er Claudia, sie einmal auf eine Femdom-Party begleiten zu dürfen. Doch Claudia bietet ihn stattdessen an, ihn in einer 14tägigen Probezeit auf den Besuch vorzubereiten. Thomas willigt ein und lernt in den 14 Tagen viele Facetten des Bereichs kennen. Der Schreibstil des Buches ist gut lesbar. Man kann sich alle Szenen sehr gut vorstellen, und im Buch geht es trotz detaillierter Beschreibungen nie in die Schmuddelecke (wie ich es bei anderer erotischer Literatur schon erlebt habe). Auch sind die beschriebenen Praktiken auch für Anfänger und nicht im Thema BDSM bewanderten Leser gut beschrieben. Da relativ viele unterschiedliche Sachen beschrieben werden, würde ich es auch als Einsteigerliteratur sehen. Persönlich habe ich es gut lesen können, die Geschichte an sich traf jetzt nicht hundertprozentig meinen Geschmack – aber auch hier ist das einfach Geschmackssache und das heißt natürlich nicht, dass es ein schlechtes Buch ist, im Gegenteil. Wenn jemand ein gut geschriebenes Buch um Thema FemDom sucht, der macht mit diesem Buch sicher nichts falsch. Ich würde es gerade als Einsteigerliteratur empfehlen, und auch Liebhabern von FemDom-Literatur. Insgesamt sehr zu empfehlen, auch wenn es für mich nicht ganz das Richtige war.

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  • Authentisch und informativ

    In dominanter Liebe - Die Probezeit
    vanessabln

    vanessabln

    23. February 2015 um 15:21

    Der erste Teil dieser FemDom-Reihe handelt von dem Ich-Erzähler Thomas, der es darauf abgesehen hat, seine angebetete Claudia, mit der er bislang eher freundschaftlich verbunden war, auf eine besondere Party zu begleiten. Hierfür muss er jedoch erst einmal ein zuweilen hartes Training eigens durch die Dame überstehen - eine Probezeit von 14 Tagen. In den jeweiligen Kapiteln wird jeder einzelne Tag beschrieben, in denen er in die Welt des BDSM (wobei der Schwerpunkt auf D/S liegt) eingeführt wird und viele Facetten davon kennenlernt. Durch den chronologischen Aufbau der Geschichte ist der Leser hautnah dabei, gerade das macht auch die Spannung aus. Es gibt tatsächlich keine Längen in dem Buch. Die Schreibweise ist klar und schnörkellos, die Worte gut gewählt. Es wude nicht extra ein hergeholtes Drumherum erfunden, nur um das Eigentliche unterzubringen. Von Anfang an klingt alles sehr authentisch und realistisch. Man merkt, dass hier Sensibilität und Erfahrung dahinter stecken. In Thomas kann man sich nicht nur hineinversetzen - man fühlt und leidet direkt mit ihm. Wenn ihm gerade viel zugemutet wird (einige Stellen sind schon schwere Kost), muss man sich immer wieder deutlich machen, dass es seine eigene Entscheidung ist. Auf diesen wichtigen Grundsatz von BDSM wird auch bereits vorne im Buch von dem Autor eingegangen. Überhaupt gibt das Buch viele Informationen für Anfänger, die sich mit dem Thema befassen (möchten). Dabei kommt die Innenwelt des männlichen Subs mit all seinen Gefühlen, Gedanken, Befürchtungen und Wünschen nicht zu kurz. In die kreative „Herrin“ Claudia kann der Leser zum Schluss hin immerhin ein wenig hineinblicken, wenngleich sie immer etwas distanzierter bleibt, passend zu ihrer Rolle. Das Ende lässt auf eine Fortsetzung des Autors (das Pseudonym ist übrigens bestens gewählt) warten, schließlich war die Probezeit nur der Anfang.

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  • Eine kurze aber intensive Zeit

    In dominanter Liebe - Die Probezeit
    HappySteffi

    HappySteffi

    23. February 2015 um 15:10

    Die Neugierde bringt Thomas dazu seine Bekannte Claudia zu fragen ob sie ihn mit auf eine FemDom-Party nimmt. Claudia, die schon einige Erfahrung als FemDom hat steht dem skeptisch gegenüber, auch da ein Gast ohne jeglichen Bezug und Erziehung sie schnell blamieren könnte und so bietet sie Thomas an, ihn in einer zwei Wöchigen Probezeit unter die Fittiche nehmen zu wollen und ihm zu zeigen, was es heißt FemDom zu leben. Nach kurzer Zeit sich alles durch den Kopf gehen zu lassen willigt Thomas ein und sie machen ein Codewort aus, das alles direkt aber auch unwiderruflich beenden würde. Thomas begibt sich auf eine Reise zwischen Lust, Verlangen, Schmerz, Qual und Scham. Aber auch auf eine Reise zu sich selbst. Wird er die zwei Wochen durchhalten? Wie wird er sich danach fühlen und gibt es für Claudia und Thomas eine Zeit gemeinsam nach der Probezeit? Der Schreibstil dieses Buches ist sehr flüssig und die Einteilung in einzelne Kapitel die den Tagen zugeordnet sind passen sehr gut. Jedes Kapitel handelt also von einer Erfahrung die Thomas mit Claudia macht und seinen Eindrücken davon. Es wird von Anfang bis Ende gut dargestellt, wie wenig Ahnung Thomas von dem hat, was auf ihn zukommt, sich aber immer wieder erwischt, genau das zu wollen und zu mögen was Claudia ihm abverlangt.  Auch auf die Gefühlswelt von Claudia wird eingegangen. Es wird erzählt wie viele Gedanken sie sich um Thomas macht und auch das er für sie mehr ist als ein Prügelknabe - das sie ihn als seinen Sklaven sogar sehr schätzt.  Ich habe das Buch bis auf eine kurze Unterbrechung in einem Rutsch verschlungen und war von Anfang an gefesselt von der unverblümten Ehrlichkeit, die G. Horsam beschreibt.  Besonders fasziniert haben mich die Beschreibungen von Thomas, die den Leser wirklich mitfühlen lassen was er durchmacht und Claudias komplette Art. Sie ist sehr einfallsreich und hat ein enormes Gespür für ihren Sklaven und seine Grenzen. Zuckerbrot und Peitsche gehören zu ihrem täglichen Ritual und sie beherrscht es absolut auf dem schmalen Pfad zu wandern, der Thomas viel abverlangt, ihm möglichst viel zeigt und ihn darüber hinaus sehr stark an sie bindet.  Wer hier Blümchen-BDSM erwartet, gerät an einigen Stellen sicherlich an seine Lesegrenzen. Wer aber einen authentischen Eindruck von dem Leben und der Gefühlswelt in einer FemDom-Beziehung haben möchte und mit einer genauso offenen Sicht an dieses Buch herangeht wie die beiden Hauptcharaktere das in ihrer Probezeit machen, wird um einige Überlegungen, Sichtweisen und viel Spaß beim Lesen reicher. 

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  • Probezeit mit selbstbestimmtem Ausgang

    In dominanter Liebe - Die Probezeit
    Schnuck59

    Schnuck59

    22. February 2015 um 21:37

    Die erfahrene und dominante Claudia vereinbart mit Thomas, der eine Affinität zu BDSM hat, eine zweiwöchige Probezeit. Dieser ist von ihr fasziniert und lernt in seiner Trainingszeit viel über sich und seine Bedürfnisse, macht aber auch Grenzerfahrungen. Auf dem Cover ist eine zum Titel passende Szene dargestellt. Das Pseudonym des Autors "G.Horsam" ist treffend. Die Probezeit ist der erste in sich abgeschlossene Roman eines FemDom-Zykluses. Wichtig finde ich die Anmerkungen des Autors auf Seite 2 bezüglich dem Mindestalter der Leser und die Infos zu den Grundsätzen des BDSM. Im Inhaltsverzeichnis bekommen die einzelnen Tage der Probezeit eine dem Tagesprogramm entsprechende Bezeichnung. Thomas macht ganz unterschiedliche Erfahrungen, wird gekennzeichnet, beim Stadtbummel muss er seine Scham verlieren, macht Erfahrungen mit Petplay und lernt die strenge Freundin von Claudia kennen. Beim Einsatz des Hundetrainers kommt er fast an seine Grenzen. Abends muss er eine Email an Claudia schreiben und darin seine Erlebnisse und Gemütszustände genau darstellen. Nach Info des Autors besteht dieser Roman aus einer Mischung von etwas Fantasie, etwas Theorie und viel Erfahrung. Die Erlebnisse von Thomas wurden im Detail beschrieben. Seine Scham, seine Gefühle und seine Zweifel werden deutlich. Die Beziehung zwischen der dominanten und submissiven Person waren gut nachzuvollziehen. Ich habe in diesem Bereich keinerlei Erfahrung und habe manchen Begriff im Internet nachgesehen um es wirklich verstehen zu können. Nach dem Lesen dieses packenden Romans kann ich für mich feststellen, dass es unterschiedliche Arten von Partnerschaft gibt und die Form des Zusammenlebens bestimmen die Partner. Thomas muss am Ende seiner Probezeit zu diesem Aspekt eine Entscheidung treffen. 

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  • Die Herrin und ihr Probe-Sklave...

    In dominanter Liebe - Die Probezeit
    Leela

    Leela

    22. February 2015 um 03:37

    Claudia ist eine erfahrene, dominante Frau, Thomas ein Mann, dem BDSM noch relativ unbekannt ist, der aber devote Neigungen verspürt. Als Thomas auf die Idee kommt, Claudia bei einer FemDom-Party zu begleiten, macht Claudia ihm das Angebot, innerhalb von zwei Wochen Probezeit herauszufinden, ob Thomas für den Besuch solch einer Party geeignet ist. Während Claudia noch ein paar eigene Ziele verfolgt, durchläuft Thomas eine Ausbildung zum unterwürfigen Sklaven Claudias, lernt dabei einiges über sich selbst, seine Neigungen und muss sich irgendwann auch über die Zukunft zwischen ihm und seiner Herrin Gedanken machen. "Die Probezeit" ist der erste Band eines mehrbändigen Zyklus', aber mit abgeschlossener Handlung. Ich habe mittlerweile schon ein paar Bücher gelesen, die BDSM zum Thema haben und festgestellt, dass ich generell Spaß am Thema habe. Dominante Frauen habe ich bisher jedoch oft in solchen Büchern gesucht, weshalb diese Geschichte mich direkt ansprach. Zumal mir die witzige Coverillustration und das gelungene Pseudonym des Autors direkt positiv ins Auge fielen... Mir fiel schon schnell auf, dass das Buch offensichtlich halten würde, was ich erwartete. Hier geht es nicht vor allem um stumpfen Sex, sondern es wird anschaulich beschrieben, wie Thomas' erste Erfahrungen rund ums Thema BDSM verlaufen. Es gefiel mir vor allem gut, wie anschaulich die Gedanken und oft auch Zweifel beschrieben werden, die ihm durch den Kopf gehen. In denen Szenen, in denen Thomas sich mal wieder schämt (wovon es einige gibt), darf auch mal geschmunzelt werden - vor allem seine Einkäufe zusamen mit Claudia gefielen mir super. Überhaupt ist er ein Protagonist mit ausreichend Tiefe und sympathisch dazu, aber auch Claudia als dominante Herrin mit manchmal weichem Kern hat mir gefallen. Zugegeben: Manche Szenen sind ganz schön hart und es werden wohl deutlich mehr Dinge ausprobiert, als normalerweise in einer D/S-Beziehung zur Anwendung kommen, aber irgendwie passt das alles. Die Aufteilung der Kapitel auf Wochentage wusste ebenfalls zu gefallen. Während Sprache und Beschreibungen sich auf recht hohem Niveau befinden, haben sich jedoch an manchen Stellen ein paar Fehler eingeschlichen. Glücklicherweise stören sie beim Lesen unwesentlich und ziehen deshalb meine Gesamtwertung auch nicht runter. Für mich war "Die Probezeit" ein wirklich interessantes und oft amüsantes Lesevergnügen und diese Reihe werde ich mit Sicherheit weiterverfolgen.

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  • Leserunde zu "In dominanter Liebe - Band 1: Die Probezeit (FemDom - Zyklus)" von G. Horsam

    In dominanter Liebe - Die Probezeit
    Lesesogerne

    Lesesogerne

    05. February 2015 um 23:02

    Ich kenne die Kurzgeschichten des Autors. Sehr interessant, mit einem netten Augenzwinkern. Würde gerne das Buch lesen.