G. K. Chesterton The Man Who Was Thursday

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Inhaltsangabe zu „The Man Who Was Thursday“ von G. K. Chesterton

In a park in London, secret policeman Gabriel Syme strikes up a conversation with an anarchist. Sworn to do his duty, Syme uses his new acquaintance to go undercover in Europe's Central Anarchist Council and infiltrate their deadly mission, even managing to have himself voted to the position of 'Thursday'. (Quelle:'Flexibler Einband/31.05.2011')

Spannende Geschichte um eine Anarchisten-Zelle.

— juergenalbers
juergenalbers
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  • Rezension zu "The Man Who Was Thursday" von G. K. Chesterton

    The Man Who Was Thursday
    Buecherfrosch

    Buecherfrosch

    28. February 2010 um 10:34

    Detective Gabriel Syme wird von Scotland Yard beuaftragt das Central Anarchist Council, dessen sieben Mitglieder die Namen der Wochentage tragen, zu infllitrieren und zu verhindern, dass die Anarchisten ihre Pläne zur Zerstörung der gesellschaftlichen Ordnung verwirklichen können. In Saffron Park, einem Stadteil der dem Bedford Park von London nachempfunden ist trifft Syme auf den auf den eifrigen Anarchisten Lucian Gregory. Syme freunet sich mit Gregory an und dieser führt ihn in die geheime Welt der Anarchisten ein, und lädt ihn gar ein an einer Versammlung der lokalen Gruppe teilzunehmen auf welcher ein Nachfolger für ein Verstorbenes Mitglied des Cetnral Anarchist Council gewählt werden soll. Gregory ist davon überzeugt gewählt zu werden, doch Syme vermag die Versammelten mehr zu überzeugen und erhält schliesslich den Vorzug gegenüber Gregory. Syme wird als Thursday im Council aufgenommen das vom mysteriösen Sunday angeführt wird. Bereits auf der ersten Zusammenkunft an der Syme teilnimmt wird eines der Mitglieder als Spion von Scotland Yard entlarvt. Das neugewählte Mitglied lebt fortan mit der ständigen Angst von Sunday entlarvt und möglicherweise getötet zu werden. Doch das ist nicht die letzte Überraschung für den Protagonisten. Und seine Ängste scheinen nicht unbegründet als er eines Abends bemerkt, dass auf seinem Weg durch London verfolgt wird.... Chestertons Buch hat nichts von seiner Aktualität eingebüsst. Die Angst von Gesellschaften vor subversiven Elementen, welche die bestehende gesellschaftliche Ordnung bedrohen können ist, sozusagen eine anthropologische Konstante. Waren es Anfang des 20. Jahrhunderts die "dynamiters", sind es heute zum Beispiel islamistische Terroristen. Die Bedrohung erlaubt den Einsatz aller Mittel zu ihrer Abwehr. Doch für den Agenten wie Syme, der durchaus von respektablen Gründen angtrieben wird, ist oftmals schwer zu durchschauen wem er trauen kann, wer auf wessen Seite steht und vor allem, wem er damit dient.

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