G. K. Parsons Im Schatten des Sonnenkönigs

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Inhaltsangabe zu „Im Schatten des Sonnenkönigs“ von G. K. Parsons

Für Madeleine Clavell und ihre Familie ist es nicht ungefährlich, unter der Herrschaft des "Sonnenkönigs" ihren protestantischen Glauben zu leben. Dass Ludwig XIV. in seiner Jugendzeit in Madeleine verliebt war, macht alles nur noch schlimmer: Aus Eifersucht schickt er seine Soldaten, um sie zu zwingen, ihren hugenottischen Glauben aufzugeben. Madeleine hofft, Ludwig noch einmal umstimmen zu können, und reist mit ihrer Mutter nach Versailles. Doch der König erweist sich als unbarmherzig und stellt sie vor eine schwere Entscheidung. Eine Entscheidung, die ihre Lieben retten könnte, doch das Leben aller für immer verändern würde …

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  • Rezension zu "Im Schatten des Sonnenkönigs" von Golden Keyes Parsons

    Im Schatten des Sonnenkönigs

    Sonnenblume1988

    05. February 2012 um 17:42

    Wer sich für historische Romane interessiert, der wird sich vom Inhalt des Buches „Im Schatten des Sonnenkönigs“ angesprochen fühlen. Die Geschichte spielt im 17. Jahrhundert in Frankreich, in dem zu der Zeit überwiegend Menschen mit katholischen Glauben lebten. Die in der Minderheit lebenden französischen Protestanten, die Hugenotten, wurden verfolgt, ausgeraubt oder getötet, ihre Kinder verschleppt und in katholischen Klöstern erzogen. Madeleine und ihre Familie leben den protestantischen Glauben. Als Madeleine und ihre Familie deshalb von Dragonern bedroht werden, beschließt Madeleine, ihren alten Jugendfreund König Ludwig XIV zu besuchen und ihn um Hilfe zu bitten. Doch als Madeleine dessen Voraussetzungen nicht erfüllt, werden ihr Mann und ihre Tochter entführt sowie ihr Besitz beschlagnahmt. Mir hat die historische Seite des Romans gefallen. Die Autorin erklärt in einfachen Worten das Leben und den Glauben der Hugenotten. Sie bezieht dabei historische Überlieferungen ihrer Vorfahren mit ein und man kann sich das Leben dieser gut vorstellen. Gleich zwei Minuspunkte gibt es für mich, weil das gelebte Christsein der Familie (verglichen mit andere christlichen Romanen wie denen von Lynn Austin oder Susan Meissner) aufgesetzt scheint. Gottes Eingriffe waren dort für mich unrealistisch, z.B. weil viele der Gebete unmittelbar nach Aussprechen des Gebetes erhört wurden. Gestört haben mich auch die Naivität der Hauptperson sowie das ständige Gelingen von gewagten, teils gefährlichen Handlungen. In der Mitte des Romans hatte ich deshalb das Gefühl, das Ende der Geschichte schon genau vorhersagen zu können. Andere Leser mögen sich daran nicht stören, ich würde das Buch aber nur unter Bedacht weiterempfehlen.

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