G. L. D'Andrea Wunderkind - Die Silbermünze

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Inhaltsangabe zu „Wunderkind - Die Silbermünze“ von G. L. D'Andrea

Paris. Eine Silbermünze stellt Caius´ Leben völlig auf den Kopf. Ein Mann hat sie ihm geschenkt und er wird die Münze nicht mehr los. Er wirft sie immer wieder weg, doch sie kehrt zu ihm zurück. Diese Münze ist Caius' Schlüssel zu einem verborgenen Viertel, das auf keinem Stadtplan zu finden ist und in dem sich das Böse tummelt. Und dort macht er eine schreckliche Entdeckung: Er ist das Wunderkind, der Junge, für den die Bewohner der verborgenen Stadt sterben und für das der Mann mit dem Mondgesicht töten würde.

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    Wunderkind - Die Silbermünze
    silkedb

    silkedb

    10. August 2017 um 20:31

    Normalerweise beginne ich meine Texte mit einer Zusammenfassung des Inhalts. Aber das ist mir bei "Wunderkind - Die Silbermünze" von D'Andrea G. L. leider nicht möglich, denn außer dass ein Waisenjunge mit Namen Caius eine Silbermünze geschenkt bekommt und diese nicht mehr los wird, ist mir hier nichts in Erinnerung geblieben. Ich habe dieses Hörbuch schlichtweg nicht verstanden. Ich habe selten zuvor eine so verworrene und unverständliche Geschichte gehört, die mit Perspektivenwechseln zu Personen die ich nicht einordnen konnte auffiel und die irgendwie vom Kampf Gut gegen Böse handelt. Dazu spielt das Ganze auch noch in Frankreich und die französischen, bzw. unbeholfen ins deutsche übersetzten Namen haben nicht gerade zur Entwirrung beigetragen. Mir ist weder klar was es mit dem Wunderkind auf sich hat, noch wer nun zu Caius Unterstützern und wer zu seinen Feinden zählt. Wenn selbst so grundlegendes Wissen nicht transportiert wird, dann kann ich das nur der Vorlage anlasten. Einziger Pluspunkt war für mich hier Sprecher Simon Jäger, der seine Sache sehr gut macht, aber leider die Geschichte nicht retten kann. Mir fällt leider niemand ein, dem ich dieses Hörbuch mit gutem Gewissen empfehlen kann. Vielleicht ist es besser als Buch zu verstehen, aber ansonsten wird die Wertung nur durch den Sprecher gerettet.

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  • Rezension zu "Wunderkind" von G. L. D'Andrea

    Wunderkind - Die Silbermünze
    Dubhe

    Dubhe

    19. July 2011 um 21:25

    Der Junge (ich kann seinen Namen leider nicht schreiben) ist ganz und gar nicht ein normaler Jugendlicher. Er liest gerne KLassiker und hat nicht gerade viele Freunde. Eines Nachmittags hält ein Auto nehmen ihm. Der Mann, der darin sitzt, behauptet, er sei sein Onkel und hätte einen Glücksbringer für ihn. So kam er zu der Münze. Er will sie loswerden, doch immer wieder taucht sie bei ihm auf. Und dann werden seine Eltern getötet von einem komischen Wesen und ein Freund seiner Eltern rettet ihn. Doch waren es wirklich seine Eltern? Und was ist er? Was ist ein Wunderkind? Und welche Rolle spielt der Mann, der behauptet, er sei sein Onkel? . An sich ist die Idee gut, doch es ist ziemlich verwirrt. Vor allem diese vielen französischen Straßenbezeichnungen. Und diese unschreibbaren Namen. Ansonten ist diese Geschichte recht gut.

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