G. M. Ford Killerinstinkt

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Inhaltsangabe zu „Killerinstinkt“ von G. M. Ford

Für Anhänger der Todesstrafe gibt es kein besseres Argument als Nicholas Balagula. Der russische Mafioso ist des Mordes in 63 Fällen angeklagt und hat es bereits zweimal geschafft, dem Gefängnis zu entkommen. Doch bei der jetzigen Verhandlung, über die der Journalist Frank Corso exklusiv berichten darf, soll ihm endgültig der Prozess gemacht werden. Als Corsos ehemalige Geliebte Meg Dougherty in Balagulas Machenschaften hineingezogen wird und in tödliche Gefahr gerät, scheint sich jedoch das Blatt erneut zu wenden …

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  • Rezension zu "Killerinstinkt" von G M Ford

    Killerinstinkt

    Benni

    24. June 2008 um 19:34

    Der russische Mafioso Nicholas Balagula steht wegen mehrfachen Mordes bereits zum dritten Mal vor Gericht. Zweimal konnte er dem Gefängnis schon entkommen. Doch bei der jetzigen Verhandlung soll ihm endgültig der Prozeß gemacht werden. Fords' Hauptfigur Frank Corso, Journalist und Schriftsteller, darf exklusiv über die Verhandlung berichten... Positiv hervorheben würde ich die Ausgestaltung der Hauptperson Corso. Fernab vom Mainstream ist Corso keinesfalls der übliche Held. Er ist etwas menschenscheu, steht ungern im Mittelpunkt und war für mich als Leser nicht die übliche Sympathiefigur. Schön, es hier mal mit jemandem zu tun zu haben, der es nicht gewohnt ist, noch vor dem Frühstück mit einem Messerwurf aus 50 Meter Entfernung seinen Widersacher niederzustrecken. G.M. Ford hat hier eine Geschichte kreiert, die etwas an Romane von John Grisham erinnert. Das Buch ist gut zu lesen, doch wollte bei mir der Funke in Sachen Spannung nicht ganz überspringen. Das Gefühl, das Buch nicht aus den Fingern legen zu können, stellte sich nicht ein.

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