G. P. Ching

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Hüter der Seelen

Hüter der Seelen

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Erschienen am 28.10.2014
Lost Eden (The Soulkeepers Series Book 5)

Lost Eden (The Soulkeepers Series Book 5)

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Erschienen am 18.11.2013
The Soulkeepers (The Soulkeepers Series)

The Soulkeepers (The Soulkeepers Series)

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Erschienen am 21.03.2011

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Rezension zu "The Last Soulkeeper (The Soulkeepers Series Book 6)" von G. P. Ching

Endkampf für die Soulkeeper
annluvor 3 Jahren

“We knew there would be six temptations and six gifts. It´s been three weeks since Lucifer unleashed terror on the human race in the form of the apocalypse. It was only a matter of time before the other shoe dropped.”

Soulkeepers Band 6 – Abschlussband

Drei der teuflischen Verführungen und drei darauffolgende göttliche Geschenke haben die Erde in eine postapokalyptische Welt verwandelt. Lucifer ist nun am Zug und bringt die Soulkeeper wieder in Bedrängnis. An ihrer Seite steht der neue Engel Cord, doch ihm können sie nicht so wirklich trauen. Während die Aussichten auf einen Sieg schlecht stehen, müssen sie sich zusätzlich Sorgen um das Baby Hope machen, deren Seele gespalten ist und die langsam aber sicher auf ihren Tod zusteuert, falls sie keine Möglichkeit finden, die gespaltene Seele wieder zu einen.


Das Buch ist der Abschlussband, damit steuert die Geschichte langsam aber sicher auf einen Endkampf zu. Die Soulkeeper bekommen alle, ebenso wie Cord und ihre Widersacher reichlich Auftritte. Die ursprünglich in der Serie vorkommenden netten Liebesgeschichten sind hier sehr reduziert, die Geschichte konzentriert sich auf den Kampf Gut gegen Böse. Die Kapitel um Gott und Gabriel, die schon im letzten Band vorkamen, fand ich hier erfrischender. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass ich den Rest der Geschichte recht langatmig fand. Der Endkampf nahm recht viel Platz ein und lief anders als erwartet. Die Entscheidungen nach dem Kampf, die das Ende der Serie andeuteten fand ich sonderbar und damit den Epilog und die Zeit danach zu unrealistisch harmonisch. Anstatt dies als happy end aufzufassen, war ich reichlich enttäuscht von der kitschigen und wenig einfallsreichen Lösung. Schade, da mich die Serie bisher begeistern konnte.

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Rezension zu "Lost Eden (The Soulkeepers Series Book 5)" von G. P. Ching

die Soulkeeper sind mitten drin, im Kampf Lucifer gegen Gott
annluvor 3 Jahren

“Things have changed, Abigail. The Great Opressor and I have a new agreement, one that allows my Watchers and me to stay here as long as I desire. And now, I have you to keep me company.”

Soulkeepers Band 5

Da Fate Dane geholfen hat, muss sie einen Preis zahlen. Um diesem zu entgehen, schlägt Gott Lucifer einen Deal vor: Jeder von ihnen entlässt sechs Zeichen auf die Erde. Wer am Ende die meisten Seelen überzeugen kann, herrscht tausend Jahre lang alleine. Während Abigail sich in den Händen von Lucifer befindet und seinem Treiben machtlos zusehen muss, geben die Soulkeeper alles, um Gott zu unterstützen. Dabei müssen auch die jüngsten Mitglieder Sam, Bonnie und Ghost Missionen antreten und sich in Gefahr begeben, während die Erde auf die Apokalypse zuzusteuern scheint.

Das Buch beginnt gleich schon mit dem Gespräch zwischen Gott und Lucifer. Diese Art von Kampf – der Kampf um die Seelen in einem Alles-oder-Nichts Match – habe ich schon in sehr vielen Büchern kennengelernt und empfand ihn als sehr klischeehaft und schon etwas abgedroschen. Mir wäre es lieber gewesen, wenn die Serie in ihrem Kampf gegen die Watcher wie bisher verfahren wäre. So kommt es zu drei der angekpndigten Plagen, auf die Gott durch seine Geschenke reagiert. Dabei sind die Soulkeeper vorerst nicht wirklich von Bedeutung und scheinen nur eine Nebenrolle zu spielen. Vielleicht gerade deswegen konnte mich dieses Buch lange Zeit nicht fesseln. Einige der Szenen kamen mir aufgewärmt und wie eine reine Wiederholung vor. Auch musste ich mich erst an den Gedanken gewöhnen, dass nun eine Apokalypse entsteht und die Menschheit vieles davon auch mitbekommt (bisher fand der Kampf ja im Verborgenen statt). Erst gegen Ende habe ich wieder in die Geschichte gefunden, wenn mich auch so manche Ereignisse überrascht haben und ich bin nun doch auf den Abschlussband gespannt.

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Rezension zu "Soul Catcher (The Soulkeepers Series Book 4)" von G. P. Ching

Dane findet sich selbst und damit seinen Platz unter den Soulkeepern
annluvor 3 Jahren

After the Soulkeepers had forced Lucifer back to Hell that summer, they´d thought they would get a break to regroup. No such luck.

Soulkeepers Band 4

Das Schuljahr in Eden ist frisch gestartet, die neuen Soulkeeper machen sich bereit, gegen die Watcher zu kämpfen. Zu einer Mission wird es bald kommen, da Lucifer einen Plan verfolgt und in die Politik eingreift. Während Malini und ihr neu errichteter Soulkeeperrat versucht herauszufinden wie sie ihn stoppen können und wie sie an den letzten fehlenden Soulkeeper gelangen können, ist dieser schon längst auf die dunkle Seite gezogen worden und bedroht nun die Sicherheit Edens. Dafür will er sich ausgerechnet Danes bedienen, der so schon genug Sorgen hat: Er ist sich nicht sicher, was die Zukunft für ihn bereithält, welche Rolle er in der Gruppe spielen wird und wie er die erschreckenden Erlebnisse seiner Entführung verarbeiten kann. Der einzige, bei dem er sich sicher fühlt, ist der neu rekrutierte Ethan.


Obwohl die Charaktere aus den ersten Bänden immer noch eine Rolle spielen, treten hier die Neuzugänge in den Vordergrund. Malini ist dabei die einzige Ausnahme, da ihr immer noch viel Platz eingeräumt wird. Neben ihr, die nun wirklich die Rolle der Anführerin übernommen hat, sind es die jungen Soulkeeper, die dieses Buch beherrschen. Eine besondere Rolle bekommt dabei Dane. Er ist wohl der Charakter, der seit dem ersten Band die größte Veränderung durchmachen musste. Dabei war er mir schon seit Band zwei sehr sympathisch und ich war im letzten Band etwas enttäuscht, dass er nur am Rande vorkam. Umso mehr habe ich es nun genossen, seine Seite der Geschichte zu erfahren. Dabei durchläuft er ebensolche Probleme, wie Jacob und Malini schon zuvor – er muss seine Position in der Gruppe und dabei sich selbst finden und wird von Beziehungsproblemen abgelenkt. Dennoch hatte ich dabei nie das Gefühl, dass die Handlung wiederholt wurde. Nicht nur weil sich seine Fähigkeiten von denen der anderen unterscheiden und er schon einige Erfahrungen mit den Watchern gemacht hat und daher ganz anders auf diese reagiert. Auch seine Beziehungsprobleme sind weniger solche an sich, sondern durch sein langsames Realisieren, dass sich seine Gefühle auf einen anderen Jungen beziehen, eine Auseinandersetzung mit wie er sich selbst sieht, wie er aufgewachsen ist und was andere und er selbst von ihm erwarten. Durch das Thema der Homosexualität wurde Liebe hier nicht mehr so typisch für ein Jugendbuch (und damit auch manchmal recht unrealistisch) betrachtet, sondern ist zu einer reiferen Beschreibung geworden, die davon ausgeht, dass man sich erst selbst erkennen muss, bevor man fähig ist, sich auf tiefere Gefühle für andere einzulassen. Dadurch konnte mich diese Liebesgeschichte weit mehr überzeugen, als das Geplänkel von Henry und Mara im letzten Teil. Zudem kam es hier zu einigen Wendungen in der Handlung mit denen ich so nicht gerechnet hatte und die mir sehr zugesagt haben. Das Buch war durchgehend spannend, das Ende bereitet die Handlung für den nächsten Band vor.

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