G. P. Ching The Soulkeepers (The Soulkeepers Series Book 1)

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Inhaltsangabe zu „The Soulkeepers (The Soulkeepers Series Book 1)“ von G. P. Ching

Sometimes the end is just the beginning. Book 1 of 6 in the bestselling Soulkeepers Series. When fifteen-year-old Jacob Lau is pulled from the crumpled remains of his mother's car, no one can explain why he was driving or why the police can't find his mother's body. A beautiful and mysterious neighbor offers to use her unique abilities to help him find his mom. In exchange, she requires Jacob to train as a Soulkeeper, a protector of human souls. He agrees to her demands, desperate for any clue to the mystery of his mother's disappearance. But soon Jacob finds himself trapped in a web of half-truths and questions her motives for helping him. Don't miss these other books in The Soulkeepers Series! Weaving Destiny (Book 2) Return to Eden (Book 3) Soul Catcher (Book 4) Lost Eden (Book 5) The Last Soulkeeper (Book 6) Read the bestselling novel that readers call an utterly spellbinding, elaborate and spectacularly written adventure!

Jakob ist eine sympathische Hauptperson, die es geschafft hat, mich über die ganzen Längen in der Handlung zu bringen

— annlu
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  • Jacob birgt ungeahnte Fähigkeiten in sich

    The Soulkeepers (The Soulkeepers Series Book 1)

    annlu

    12. December 2015 um 14:40

    “When a descendant of a brother and a descendant of a sister married and had children the two halves became whole again. The water became more pure. The power returned. You are one of those descendants. You are a Soulkeeper and you have the power to combat darkness.” Soulkeepers Band 1 Der fünfzehnjährige Jacob wacht nach einem Unfall mit sehr seltsamen Erinnerungen daran auf. Er vermutet, dass es sich bei dem Wesen das seine Mutter und ihn angegriffen hat um eine Halluzination handelt und er mit dem Auto gegen etwas gefahren ist. Doch seine Mutter ist seitdem verschwunden. Als wäre das nicht genug, wird er in die Obhut seines Onkels gegeben, von dem er bisher nicht mal wusste, dass es ihn gibt. Damit muss er seine Heimat Hawaii verlassen und mit dem Onkel nach Paris, Illinois, ziehen. Dort ist er der andersartige Außenseiter, dem es schwer fällt sich einzuleben. Als all seine Frustration über ihn hereinbricht bekommt seine Nachbarin, Dr. Silva, die er für eine Hexe hält, die Gelegenheit, mehr Zeit mit ihm zu verbringen. Es scheint als wüsste Dr. Silva mehr über ihn als er selbst und gibt ihm eine Erklärung für die seltsamen Dinge, die um ihn herum geschehen und die Veränderungen, die er durchläuft. Doch kann er ihr trauen? Und was ist aus seiner Mutter geworden? Das Buch startet mit sehr wenigen fantastischen Elementen. Dafür lernt der Leser Jacob kennen, der sehr viel Reife für sein Alter zeigt und durch seine fehlenden pubertären Attitüden sehr sympathisch ist. Vorerst scheint er ein normaler Junge zu sein, der sehr viel Dramatisches im Leben erleiden musste. Fantasyelemente kommen nur langsam und in kleinen Dosen vor. Daher hatte ich lange Zeit keine Ahnung, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird. Dann tauchen Jacobs neue Fähigkeiten auf und die Nachbarin gibt eine Erklärung dazu, die nicht wirklich ausreichend war. Ich konnte mich in Jacob hineinfühlen und seine Frustration verstehen, da der Leser genauso häppchenweise alles erfahren muss, und damit in der gleichen Ungewissheit bleibt, wie er selbst. Die Erklärungen waren nicht nur für Jakob, sondern auch für mich zu stark religiös geprägt. Mein einziger Lichtblick in diesen Szenen war Jacobs Skepsis allen Religionen gegenüber. Daher war ich immer wieder froh, dass sich solche Szenen mit Erlebnissen aus dem Alltag Jakobs abwechselten. Diese drehten sich um die Probleme in der neuen Familie und neuen Schule, aber auch um seine erste Liebe (die ganz nett nebenbei erzählt wird und kein bisschen Kitsch aufweist). Obwohl ich sie mochte, trugen auch diese Abschnitte dazu bei, dass die Erzählung sehr langatmig war und ich sehr oft das Gefühl hatte, die Geschichte entwickelt sich gar nicht weiter. Erst gegen Ende kommt sehr viel Spannung auf. Das Ende bringt dann endlich die ersehnten Antworten und Erklärungen. Fazit: Jacob ist eine sympathische Hauptperson, die es geschafft hat, mich während der ganzen Längen, die die Geschichte aufweist, bei der Stange zu halten – die Handlung alleine wäre dazu nicht in der Lage gewesen.

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