GJ Moffat Verfehlung

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Inhaltsangabe zu „Verfehlung“ von GJ Moffat

Eine tote Frau, ein vermisstes Mädchen und zwei Ermittler, die unterschiedlicher nicht sein könnten

Es ist der erste Tag für Detective Constable Rebecca Irvine in ihrem neuen Job in der Abteilung für strafrechtliche Ermittlungen. Und es ist ihr erster Mordfall. Umso besser, dass sie gleich einen Verdächtigen vorweisen kann: Logan Finch, erfolgreicher Anwalt und – wie sich herausstellt – Exfreund der toten Frau. Doch Logan fällt aus allen Wolken – seine Penny ist tot, und er wird verdächtigt? Und eine Frage quält sowohl Logan als auch Rebecca: Wo ist die 11-jährige Tochter der Toten, und wie viel Zeit wird ihnen bleiben, sie zu finden?

Fazit: Ein Thriller, der von der Erzählweise her eher ein Krimi ist. Aber auch ein guter Krimi benötigt Spannung, die hier kaum vorhanden ist. Zudem ist die Story schnell vorhersehbar und die Charaktere, die durchaus Potential haben, bleiben zumeist sehr blass und sind teilweise auch ziemlich klischeehaft beschrieben.

— Bellexr

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  • Rezension zu "Verfehlung" von G.J. Moffat

    Verfehlung

    Bellexr

    25. June 2012 um 18:40

    Verzweifelte Suche nach einem kleinen Mädchen . Vor 12 Jahren verließ Penny den heute erfolgreichen Anwalt Logan Finch ohne jegliche Begründung. Bis heute hat Logan seine große Liebe nicht vergessen und nun ist Penny tot und ihre 11-jährige Tochter Ellie wird vermisst. Schnell stellt sich heraus, dass Ellie seine Tochter ist und Penny mit ihr erst vor wenigen Monaten wieder nach Schottland zurückgekehrt war. Doch warum musste Penny sterben und wie ist Logan hierin verwickelt? Für DC Rebecca Irvine ist dies der erste Fall bei der Mordermittlung und entsprechend groß ist ihr Engagement. Während die Polizei ermittelt, wendet sich Logan an einen alten Freund, um seine Tochter zu retten. . Nach einigen kurzen Rückblenden steigt GJ Moffat mit dem ersten Tag von DC Irvine bei der Mordermittlung in die Story ein und führt einen somit fast sofort zum Tatort, bei dem die Leiche von Penny gefunden wird und den Ermittlern schnell klar wird, dass deren kleine Tochter Ellie entführt wurde. Regelmäßig wechselt der Autor im Verlauf des Thrillers die Handlungsstränge und man ist sowohl bei der verzweifelten Suche von Logan nach seiner Tochter dabei, lernt ein wenig die Entführer von Ellie kennen und auch das Mädchen selbst kommt in einem weiteren Erzählstrang immer wieder zu Wort. . Durch diese vielschichtige Sichtweise sind eigentlich schnell alle offenen Fragen geklärt, da man hierdurch früh die Täter wie auch das Motiv schon kennt. Somit gestaltet sich der Thriller im Anschluss fast ausschließlich zu einem Katz-und-Maus-Spiel zwischen Entführer, Logan Finch und der Ermittlerin Rebecca Irvine, die sogar ihre Freizeit für den Fall opfert und hierbei doch recht unkonventionelle Wege bereit ist zu gehen, um Ellie lebend aus den Fängen der Entführer zu befreien. . Der Schreibstil von GJ Moffat ist jederzeit flüssig, einnehmend und stellenweise auch recht fesselnd, doch irgendwie mag nicht so recht Spannung aufkommen. Den Thriller möchte ich jetzt nicht unbedingt als langatmig bezeichnen, doch eine etwas straffere Erzählweise hätte ihm nicht geschadet. Auch ist der Handlungsablauf auf weite Strecken durchaus vorhersehbar und überrascht nur ganz selten mit einer unvorhergesehenen Wendung. . Die Charaktere sind zwar durchaus facettenreich angelegt, bleiben aber im Verlauf der Story stellenweise sehr blass. Logan Finch wird hier eigentlich noch am besten beschrieben und das Gefühlschaos, in welches er durch die Enthüllung über seine Tochter gerät, ist durchaus detailreich und auch nachvollziehbar beschrieben. Damit hat es sich aber eigentlich auch schon und gerade Rebecca, die ja auch eine entscheidende Rolle in dem Buch spielt, bleibt leider sehr farblos. Man erfährt zwar, dass sie Mutter eines kleinen Jungen ist und Probleme mit ihrer Ehe hat, aber hier fehlt jeglicher Tiefgang und auch ihre neue Arbeit bei der Mordkommission und wie sie mit der neuen Situation zurechtkommt, wird kaum beleuchtet. . Die Beschreibungen der Entführer sind schon recht klischeehaft angelegt und können somit auch problemlos eingeschätzt werden, wodurch einem schnell der weitere Verlauf offensichtlich wird und auch bei diesem Handlungsstrang die Spannung regelrecht auf der Strecke bleibt. . Fazit: Ein Thriller, der von der Erzählweise her eher ein Krimi ist. Aber auch ein guter Krimi benötigt Spannung, die hier kaum vorhanden ist. Zudem ist die Story schnell vorhersehbar und die Charaktere, die durchaus Potential haben, bleiben zumeist sehr blass und sind teilweise auch ziemlich klischeehaft beschrieben.

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  • Rezension zu "Verfehlung" von G.J. Moffat

    Verfehlung

    Readyforbooks

    07. April 2012 um 12:54

    So richtige Spannung wollte irgendwie nicht aufkommen, obwohl die Geschichte gut anfing, aber es ging einfach nicht in die Tiefe, schade...

  • Rezension zu "Verfehlung" von G.J. Moffat

    Verfehlung

    Chrissie007

    24. January 2012 um 18:57

    Spannung? Leider nicht in diesem Buch. Schon nach der Hälfte war ich am Überlegen, das Buch abzubrechen, habe der Geschichte dann aber noch eine zweite Chance gegeben. Nun, bei Seite 319 von 416 habe ich abgebrochen. Warum? Tja, weil mich das Ende gar nicht mehr interessiert. Manche Dialoge waren so was von künstlich, dass ich schon fast lachen musste, als ich sie gelesen habe. Außerdem ist schon ziemlich am Anfang klar, wer die Entführer sind und was ihr Motiv ist. Diese Konstellation gibt es in vielen Büchern und meistens gelingt es dem Autor dann auch, die Geschichte spannend zu halten, allerdings ist es hier "in die Hose gegangen". Mehr möchte ich zu dem Buch auch gar nicht sagen, meine Zeit kann ich auf jeden Fall wertvoller nutzen.

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