Gesa Wilhelmsen ist mit ihren vier Freundinnen verabredet. Biikebrennen auf Sylt und das angesagte Restaurant Störtebeker hat Tische aufgestellt zur Verkostung von Glühwein und Grünkohl. Nicht nur die Touristen kommen. Auch die Einheimischen dürfen nicht fehlen. Gesas Ehemann lässt sich nur schwer dazu bewegen, sie wenigsten hin zu fahren. Am Störtebeker-Stand wird die Aushilfe Gesa Helm von einer Mitschülerin , die sie öfter mobbt, geschubst und die Gläser fallen vom Tablett. Die Mitschülerin reklamiert ihren beschmutzten Mantel und Gesa Chef erteilt ihr eine schwere Rüge. Als Aktivisten auftauchen und das Licht ausgeht, leiden hinterher viele Gäste des Verkaufsstandes an Übelkeit und Erbrechen. Gesa stirbt in der Klinik und im Blut wird Rattengift gefunden. Hauptkommissarin Nele Eriksson, die Urlaub hat und ihre Familie aus Sylt besucht, versucht mit zu ermitteln, da ihre Familie als Restaurantbetreiber unter Verdacht steht.
Das Cover und der Titel passen sehr gut. Die Protagonisten sind aus den vorherigen Bänden bekannt und wir erfahren auch sehr viel Privates. Der Erzählstil ist daher sehr erfrischend. Die Handlung nimmt sehr viele Wendungen mit unterschiedlichen Verdächtigen.












