Gabi Kreslehner Charlottes Traum

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Inhaltsangabe zu „Charlottes Traum“ von Gabi Kreslehner

»So verrückt, bitter und schön wie das Leben selbst.« Stuttgarter Zeitung Wie schrecklich weh die Liebe tun kann, erfährt die 15-jährige Charlotte, als sich ihre Eltern trennen. Der Vater hat eine Neue, Babsi, die auch noch nett ist. Die Mutter tröstet sich mit dem Nachbarn, während sich Charlotte um die kleinen Brüder kümmern darf. Neue Wohnung, neue Schule, neue Ersatzväter – Charlotte ist kurz vor dem Ausrasten. Doch dann laufen ihr plötzlich gleich zwei Jungs über den Weg, der Sulzer und der Carlo. Und Charlotte erlebt selbst, dass die Liebe manchmal ganz schön chaotisch und verrückt sein kann. Aber auch wunderschön.

Klischeehaftes Jugendbuch

— SallyAmelie
SallyAmelie

Ich habe bin entsetzt, mehr kann ich dazu nicht sagen, denn dieses ganze Buch ist bloß eins: schlecht und überheblich!!

— Hannah001
Hannah001

Mir ist bei Bücher imer wichtig das diese die Geschichte immer glaubhaft rüberbringen und das ist der Autorin gut gelungen! Ich konnte mich gut in Charlotte hineinversetzen

— bookfan_99
bookfan_99

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  • Rezension von Charlottes Traum

    Charlottes Traum
    SallyAmelie

    SallyAmelie

    09. March 2017 um 11:15

    Das Buch handelt von der 13-jährigen Charlotte, deren Leben komplett auf den Kopf gestellt wird. Ihre Eltern trennen sich, sie zieht um, Charlotte kommt in eine neue Klasse und dann ist da noch der sulzer und der carlo...Ich fand das Buch eigentlich ganz gut. Die Sprache hat mir aber nicht so gut gefallen, da die Sätze sehr abgehackt sind und die Autorin oft Punkte an Stellen von Kommas gemacht hat.Das 2009 erschienene Buch hat 117 Seiten, was ich persönlich ein bischen wenig fand, da man manche stellen noch hätte ausführlicher schreiben können. Ich finde es zum Beispiel schade, dass das Buch endet bevor sie noch einige letzte klärende Gespräche geführt hat.Ich fand auch, dass das Buch die heutige Jugend in eine Schublade steckt, nämlich pubertär und zickig.Das finde ich falsch,da es zwar so sein kann aber nicht muss. Die Autorin versucht alles möglichst ausführlich zu schreiben, was ihr anfangs auch gelingt, gegen Ende kommt mir die Geschichte jedoch verkürtzt vor. Ich fand aber gut, dass die AUtorin die Gefühle von Charlotte recht gut beschrieben hat. Das Buch eignet sich für Jugendliche, die ein Lebensabschnitt eines 13-jährigen Mädchens lesen wollen, der manchmal sehr klischeehaft ist.

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  • Rezension Charlottes Traum

    Charlottes Traum
    SallyAmelie

    SallyAmelie

    09. March 2017 um 11:06

    Ein Teenager- Mädchen, das unter der Trennung ihrer Eltern leidet und nebenbei eine zarte Liebesgeschichte erlebt, das ist Charlottes Traum, ein Jugendbuch von Gabi Kreslehner, das fast nie die Oberfläche verlässt und mit einer derben Jugendsprache ganz und gar das Klischee des kitschigen Mädchenbuches erfüllt. Das allerdings könnte man als Deckmantel für das alte zerbrechliche Thema auffassen, ein Thema, ein Thema, das das Leben vieler Jugendlicher bestimmt und sie darunter leiden lässt, die Scheidung der Eltern, das Heranwachsen außerhalb des gewohnten Elternhauses und nebenbei eine neue, verwirrende Liebe, sprudelnd und stürmisch, überwältigend und nur von kurzer Dauer, wie ein Strohfeuer. Besonders empfehlenswert für Mädchen zwischen 13 und 15. Allgemein: Ein als Klischee getarntes Lieblingsbuch, oberflächlich und belanglos, aber romantisch und ein kurzer Lesespaß für langweilige Stunden und zwischendurch. Rezension von Mavie Lenz 

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  • Nichts Neues und doch anders als erhofft

    Charlottes Traum
    Natalie77

    Natalie77

    06. July 2015 um 10:54

    Inhalt: Charlottes Eltern haben sich getrennt und wie so oft leiden die Kinder darunter. In dem Fall am meisten Charlotte die nun auf ihre kleinen Brüder achten muss und auch in der Schule absackt. Mitten in dem Chaos lernt sich Carlo kennen und verliebt sich, doch da gibt es auch noch einen zweiten Jungen der ihr hinterher schaut... Meine Meinung: Charlottes Traum Klang nach einer gewissen Leichtigkeit im Scheidungschaos der Eltern und ich war wirklich gespannt wie die Autorin dieses Thema umsetzt. Dazu sei gesagt: Ich bin selber Scheidungskind und habe zeitweise sehr darunter gelitten. Ich stand Buchstäblich zwischen den Stühlen und war mir auch nicht so sicher zu wem ich "halten" soll. So ist Scheidung für mich immer negativ belastet auch wenn ich es selber für meine Kids hoffentlich besser gemacht habe. Ich erwartete also entweder den total Scheidungskrieg mit Charlotte im Zentrum oder heile Welt wo alles weiter läuft wie bisher und bekam beides nicht. Stattdessen ist die Scheidung Thema aber im Vordergrund steht das eigene erste Verlieben von Charlotte. Ich muss sagen durch diese Mischung blieb mir die Geschichte recht Fern. Ich hatte kein Problem das Buch zu lesen. Es ist leicht verständlich geschrieben und doch empfand ich es stellenweise als zäh. Trotz der wenigen Seiten hatte ich stellenweise das Gefühl nicht mitzukommen was bei Charlotte passiert. Alles ist recht sprunghaft. Was vermutlich in dem Alter normal ist. Ich versuche immer zu sehen ob es mir in dem Alter gefallen hätte und muss sagen das es wohl nicht so gewesen wäre. In der selben Situation war ich nicht so vernünftig wie Charlotte und fühlte mich überall außen vor. Auch die Figuren schafften es nicht mich zu begeistern. Sie waren für mich nicht immer authentisch und realitätsnah und das bei einem recht ernsten Thema. Manches wurde einfach zu schnell abgehandelt ohne näher drauf einzugehen. Ich empfand es als recht oberflächlich. Ein Buch für zwischendurch und trotz wichtigem Thema, das Scheidungskinder Mut machen könnte, zu wenig Tiefe. Ein paar Seiten mehr hätten diesem Buch für mich gut getan. So ist es ein Buch was mir nicht in Erinnerung bleiben wird. Schade finde ich auch das auf dem Buchrücken in der Kurzbeschreibung schon fast alles geschrieben steht, das im Buch vor kam. Mir fehlte hier ein wenig der Überraschungsmoment. Der Altersangabe von 12 Jahren kann ich aber vollkommen zustimmen. Hier sei gesagt das ich vielleicht doch einfach zu alt für diese Geschichte bin und eventuell auch schon zu weit weg von der eigenen Scheidungsgeschichte der Kindheit.

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  • Kinderbuch? Jugendbuch?

    Charlottes Traum
    mirame

    mirame

    11. February 2014 um 17:18

    Dieser Jugendroman hat gerade mal 116 Seiten und erzählt, was innerhalb von ungefähr einem Jahr in Charlottes Leben passiert. Gerade in der zweiten Hälfte rast die Autorin durch den Plot, es fehlt mir sehr an Tiefe. Konflikte kommen ganz plötzlich und lösen sich genauso plötzlich wieder in Luft auf. Die Figuren bleiben blass. Vom Ton her ist dieses eher ein Kinderbuch. Charlotte ist zwar schon fast sechzehn, sie klingt aber eher wie zwölf. Ihre erste Liebe wirkt auch eher wie eine Grundschulschwärmerei. Vieles klingt putzig, auch wenn dann manchmal scheiße gesagt wird. Ich musste viele Sätze immer wieder lesen, weil ich sie nicht verstanden habe oder weil ich dachte ich hätte sie nicht verstanden. Vor allem gegen Ende wird es sprachlich immer merkwürdiger, während das Erzähltempo und die Distanz zu den Figuren zunimmt. Zum Teil klingt die Geschichte eher nach einer Zusammenfassung. Im letzten Drittel hatte ich es schwer, das Interesse zu behalten.

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