Das Regenmädchen

von Gabi Kreslehner 
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Das Regenmädchen
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Kommissarin Franza Oberwieser ermittelt in diesem unterhaltsamen Buch mit überraschendem Ende ...

Kritisch (11):
Moonwishess avatar

das buch war nicht so gut :/ unspannend

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Inhaltsangabe zu "Das Regenmädchen"

Eine regennasse Fahrbahn. Einzelne Autos, die vorbeirauschen. Ein grauer Morgen. Als Kommissarin Franza Oberwieser an den Tatort kommt, trifft sie der Anblick der Toten wie ein Schlag. Ein schönes junges Mädchen in einem glitzernden Ballkleid liegt verrenkt am Straßenrand. Franza beginnt Fragen zu stellen und begegnet nur Menschen, die etwas zu verbergen haben. Dunkle Seiten, Abgründe, Lügen. Die Tote kannte sie alle. Musste sie deshalb sterben?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548610801
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:304 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:13.01.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 16.12.2010 bei HörbucHHamburg erschienen.

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    vormis avatar
    vormivor 7 Monaten
    Das Regenmädchen

    Eine regennasse Fahrbahn. Einzelne Autos, die vorbeirauschen. Ein grauer Morgen. Als Kommissarin Franza Oberwieser an den Tatort kommt, trifft sie der Anblick der Toten wie ein Schlag. Ein schönes junges Mädchen in einem glitzernden Ballkleid liegt verrenkt am Straßenrand. Franza beginnt Fragen zu stellen und begegnet nur Menschen, die etwas zu verbergen haben. Dunkle Seiten, Abgründe, Lügen. Die Tote kannte sie alle. Musste sie deshalb sterben?
    Inhaltsangabe auf amazon


    Grundsätzlich hat mir das Buch gut gefallen, aber es war mir teilweise etwas zu wirr erzählt.
    Wahrscheinlich war das absicht, um den Leser zu verwirren, wenn er gar nicht so genau weiss, worum es geht.
    Aber das hat mir nicht so gut gefallen.
    Auch hat mir am Ende ein Punkt nicht so gut gefallen, aber den werde ich hier jetzt nicht spoilern.
    Ein etwas gewöhnungsbedürftiges Buch...

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    R
    RobinBookvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Kommissarin Franza Oberwieser ermittelt in diesem unterhaltsamen Buch mit überraschendem Ende ...
    Das Regenmädchen

    Dieses Buch habe ich gern gelesen und empfehle es ebenso gerne weiter, denn seine Autorin, Gabi Kreslehner, versteht sich in der Tat geradezu hervorragend darauf, ihre LeserInnen Anteil sowohl am Privat- als auch am Arbeitsleben der Ermittlerin Franza Oberwieser nehmen zu lassen.
     Sie hat den Spannungsbogen sehr geschickt aufgebaut und buchstäblich bis zur letzten Seite aufrecht erhalten können.
     Mit Franza knobelte ich mit, verdächtigte, verwarf und wurde am Ende total überrascht.
     

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    S
    saika84vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein guter Krimi
    Das Regenmädchen

    Die Kriminalbeamten Franza Oberwieser und Felix Herz werden zu einem Unfall auf der A9 gerufen. Dort wurde ein Mädchen das mitten in der Nacht in einem weißen Abendkleid einfach auf die Autobahn lief von einen herankommenden Auto erfasst und getötet. Franza und Felix müssen nun heraufinden wer das Mädchen ist und warum es sterben musste. Ziemlich schnell steht fest es war kein Unfall sondern Mord. Eine spannende Ermittlungjadg nach dem Täter beginnt.

    Der Schreibstil von Gabi Kreslehner ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Auch die Idee das Buch aus verscheidenen Perspektiven zu schreiben fand ich wirklich sehr gelungen. Die Spannung wurde gut aufgebaut und wie es bei einem guten Kriminalroman auch der Fall sein sollte konnte man nicht zu früh den Täter erahnen. Ein Krimi ganz anch meinem Geschmack.

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    Kerrys avatar
    Kerryvor 3 Jahren
    1. Band der Franza-Oberwieser-Reihe

    Eine junge Frau wird mitten in der Nacht auf der Autobahn von einem Auto erfasst und verstirbt noch an der Unfallstelle. Kommissarin Franza Oberwieser und ihr Kollege Felix Herz werden mit den Ermittlungen betraut. Die Frau trug keine Papiere bei sich, jedoch hatte sie ein Ballkleid an. So merkwürdig die Situation auch anmuten scheint, steht von Anfang an die Frage im Raum: Wie kam die junge Frau so plötzlich auf die Autobahn, war ihr Tod ein Unfall oder gar ein Mord? Franza selbst ist erstaunt, denn niemand, wirklich niemand scheint die junge Frau zu vermissen. Erst nach einer Suchmeldung in der Öffentlichkeit erfahren sie, um wen es sich handelt.


    Marie war ihr Name, doch je mehr Fragen Franza im Umfeld der Toten stellt, desto unklarer wird ihr Bild von Marie. Für die einen war sie eine junge Frau, die nach früheren Problemen in ihrem Leben dieses wieder in den Griff kriegen wollte, in einer betreuten Wohneinrichtung lebte und sogar ihren Schulabschluss nachgemacht hat. Auch einen Studienplatz an einer Schauspielschule hatte sie bereits - ihr Leben erschien gefestigt und ihr Weg klar. Doch dann gibt es noch andere, die wissen, dass Marie sich prostituierte. Wie kann es sein, dass diese junge Frau förmlich zwei verschiedene Leben führte?


    Egal, mit wem Franza Oberwieser in Maries Umfeld spricht, jeder scheint irgendwas zu verbergen, was die junge Frau angeht und wer ist derjenige, der von einigen als ihr "Freund" benannt wurde, während wiederum andere, nichts von seiner Existenz wissen. Nur sehr mühsam findet Franza einen Weg durch das Dickicht von Maries Leben und kommt dem Täter immer näher ...



    Der 1. Band der Franza-Oberwieser-Reihe! Der Plot wurde durchaus abwechslungsreich erarbeitet. Lange Zeit grübelte ich mit der Kommissarin mit, wer es denn nun gewesen sein könnte, der den Tod der jungen Frau verursacht hat, denn in der Tat gibt es nicht gerade wenig Verdächtige und der tatsächliche Täter hält sich gut bedenkt. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet, jedoch muss ich gestehen, dass ich gerade mit der Protagonistin so gar nicht warm geworden bin. Was mich beim Lesen schier in den Wahnsinn getrieben hat, ist diese permanente Unentschlossenheit der Franza Oberwieser, sei es privat oder auch beruflich und von einer Kommissarin mit mehrjähriger Berufserfahrung und noch dazu Mutter eines fast erwachsenen Sohnes hätte ich mir da doch deutlich mehr Entschlossenheit gewünscht. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen. Dieser konnte mich allerdings nicht damit versöhnen, dass ich überhaupt keine Beziehung zur Protagonistin aufbauen konnte und ich mir zwischenzeitlich echt gewünscht hätte, dass sie irgendwer aus dem Weg räumt, um zum Beispiel Platz für den, in meinen Augen, deutlich interessanteren Felix Herz zu machen.

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    Langeweiles avatar
    Langeweilevor 3 Jahren
    Das Regenmädchen

    Ich fühlte mich schon von der Leseprobe sehr angesprochen,das Buch hat meine Erwartungen erfüllt.Die Geschichte wird in mehrere Erzählstränge aufgeteilt.Man erfährt sehr viel über das frühere Leben der toten Marie.Auch das Privatleben der beiden Ermittler wird sehr ausführlich beschrieben.Der Spannungsbogen bleibt im gesamten Verlauf erhalten.Zum Schluss bleiben im privaten Bereich der Protagonisten einige Fragen offen,es muß unbedingt eine Fortsetzung geben. Buchtitel: Das Regenmädchen

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    Astrid_91s avatar
    Astrid_91vor 4 Jahren
    Das Regenmädchen

    Der erste Franza-Oberwieser- Roman „Das Regenmädchen“ von Gabi Kreslehner handelt von dem tragischen Mord an der jungen Marie, die eines Morgens im Ballkleid am Rand einer Autobahn auftaucht, um schließlich von einem herannahenden Auto erfasst zu werden. Was zunächst als Unfall erscheint, erweist sich schnell als Mord und führt die ermittelnden Kripobeamten Franza Oberwieser und Felix Herz zu einem Geflecht aus Lügen, Missbrauch und Prostitution.

     

    Dieses Buch zeigt, dass man sich beim Buchkauf nicht zu sehr von einem Buchcover beeinflussen lassen sollte. Denn obwohl das Cover dieses Romans sehr ansprechend gestaltet ist und auch der Klappentext mein Interesse geweckt hat, konnte mich dieser Krimi nicht überzeugen.

    Leider kann ich nicht viel Positives über diesen Roman schreiben, da ich mehr von diesem erwartet hätte. Dabei hat mich vor allem der Erzählstil in diesem Romans sehr gestört. Dieser hat mir überhaupt nicht gefallen, wobei es mir schwer fällt, diesen zu beschreiben. Als poetisch wird er in einigen Rezensionen dieses Krimis bezeichnet, dem kann ich nur bedingt zustimmen. Es scheint als könnte die Autorin sich selbst nicht entscheiden, eine zum Teil etwas schräge und/oder vulgäre Ausdrucksweise ist die Folge.

    Meiner Meinung nach nimmt außerdem das Privatleben der Kommissarin Franza Oberwieser einen zu großen Teil in diesem Roman ein, was mir diese Person nicht sympathischer macht. Weshalb zusätzlich ihr Sohn in die Handlung verwickelt werde musste, ist mir schleierhaft.

    Letztlich war ich froh, dass dieses Buch mit 300 Seiten verhältnismäßig dünn ist, andernfalls hätte ich es möglicherweise nicht bis zu Ende gelesen. Merkwürdigerweise war in diesem Roman dennoch Platz für eine schwer nachvollziehbare Nebenhandlung um den Fahrer des Wagens, der Marie anfangs angefahren hatte. Alle Personen in diesem Roman wirken klischeehaft und wenig glaubwürdig, weshalb dem Leser der Mörder bereits sehr früh offenbart wird.

    Auch muss ich sagen, dass mir dieser Roman nicht lange im Gedächtnis geblieben ist, denn jetzt nur einen Monat nach der Lektüre dieses Krimis fällt es mir bereits schwer, mich an einige Passagen zu erinnern. Zum Glück habe ich mir dieses Buch nur als preisreduziertes Mängelexemplar gekauft, andernfalls wäre ich jetzt womöglich enttäuschter. Es wäre zudem sinnvoll gewesen, vor dem Kauf dieses Krimis die Leseprobe zu lesen, da diese bereits einen guten Eindruck von dem Erzählstil dieses Romans vermittelt.

     

    Abschließend kann ich sagen, dass sich jeder selbst ein Bild von diesem Roman machen sollte, vor allem da die Meinungen über Gabi Kreslehner Schreibstil doch sehr auseinanderzugehen scheinen. Ich denke jedoch nicht, dass ich in Zukunft weitere Franza-Oberwieser-Krimis lesen werde.

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    Buchlieses avatar
    Buchliesevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Krimi der ganz besonderen Art.
    Sie war so jung ...

    "... Sie war jung, so jung, wie keiner sterben sollte, und sie hatte diese Zartheit an sich, die den Toten anhaftete, wenn sie sich noch zwischen den Welten befanden, zwischen den Himmeln, nicht mehr hier, aber auch noch nicht dort, irgendwo dazwischen eben ..." Marie taumelt in ihrem glitzernden, mit Perlenschnüren verziertem Kleid auf die Autobahn und wird von einem Auto in die Luft gewirbelt. Die Ermittler Franza Oberwieser und Felix Herz machen sich auf die Suche und finden dunkle Geheimnisse, Abgründe, Lügen.

    Gabi Krelehner gibt mit "Das Regenmädchen" ihr Krimidebüt. Sie erzählt nicht nur die Geschichte von Marie, einem Mädchen Anfang Zwanzig, das ihr Leben unbeschwert und ohne moralische Grenzen lebt. Die österreichische Autorin erzählt auch die Geschichte von Franza Oberwieser, einer Frau, die zwischen zwei Männern in einem Leben steht, das sie immer mehr zweifeln lässt. Von Beginn an wird klar, dass der Stil dieses Kriminalromans ein besonderer ist. In schon fast blumiger Sprache wird eine Geschichte erzählt, die einige Zeit braucht, um einen wirklichen Spannungsbogen aufzubauen, der sich dann aber mühelos bis zum Ende hält. Parallel zu den Ermittlungen erfährt der Leser in Rückblenden die Geschichte von Marie und dem späteren Täter.

    Nachdem ich mich nach einigen Seiten in das Buch eingelesen hatte, habe ich jede freie Minute damit verbracht. Für mich war es keine Ratespiel um den tatsächlichen Mörder, sondern einfach ein Roman, in den man sich fallen lassen kann. Auch als der Mörder längst entdeckt ist, bleibt die Geschichte ergreifend. Ich hätte es auf den ersten Seiten kaum für möglich gehalten, aber ich freue mich auf das nächste Buch der Autorin.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Interessanter Krimi mit einigen Schwächen.
    Warum musste sie sterben?

    Ein Mädchen in einem glitzernden Ballkleid wird auf der A9 überfahren. Sie ist sofort tot. Doch als Kommissarin Franza Oberwieser und ihr Team an den Unfallort kommen, fällt ihnen auf, dass sie schon vor dem Unfall verletzt gewesen war. Ganz in der Nähe finden sie schließlich ihr Blut und fragen sich, was geschehen ist…

    Zwischen Vergangenheit und Gegenwart wechselnd, erfährt man etwas über die Protagonisten Marie und Ben. Aufgrund der kurzen Kapitel und dem ergreifenden Schreibstil, kann man das Buch schnell durchlesen. Interessant sind dabei vor allem die Personen: Franza und Herz als das eingespielte Team, Arthur, der Neue und die anderen Nebenfiguren. Die Charaktere sind sehr überzeugend und individuell. An Spannung verliert das Buch jedoch durch die detaillierte Beschreibung der Autorin. Sie schreibt z.B., dass Arthur in letzter Zeit wenig Erfolg bei Frauen hatte und gleich darauf lernt er eine Frau kennen, der er zu gefallen scheint. Da immer wieder Stellen auftauchen, in denen näher auf bestimmte Eigenschaften eingegangen wird und im nächsten Abschnitt etwas geschieht, das damit in Verbindung steht, weiß man als Leser bald, was auf einen zukommt und kann die meisten Handlungen voraussehen. Das Buch ist dennoch von Anfang bis zum Ende interessant. Die Kommissare finden immer wieder etwas Neues heraus und sammeln somit ein Puzzleteil nach dem anderen, was den Leser neugierig auf den Ausgang macht.

    „Das Regenmädchen“ ist Gabi Kreslehners erster Kriminalroman. 2013 erschien ihr zweiter Franza-Oberwieser-Krimi „Rabenschwestern“.

    © Bücherstadt Kurier

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    corbies avatar
    corbievor 4 Jahren
    Rezension zu: Das Regenmädchen von Gabi Kreslehner

    Klappentext:
    Eine regennasse Fahrbahn. Einzelne Autos, die vorbeirauschen. Ein grauer Morgen. Als Komissarin Franza Oberwieder an den Tatort kommt, trifft sie der Anblick der Toten wie ein Schlag. Ein schönes junges Mädchen in einem glitzernden Ballkleid liegt verrenkt am Straßenrand. Franza beginnt Fragen zu stellen und begegnet nur Menschen, die etwas zu verbergen haben. Dunkle Seiten, Abgründe, Lügen. Sie Tote kannte sie alle. Musste sie deshalb sterben?


    Ein junges Mädchen wird auf der A9 angefahren und ist sofort Tot. Zuerst sieht alles aus wie ein Unfall, aber nicht weit vom Unfallort entfernt, wird Blut gefunden, und schnell sieht es so aus, dass das Mädchen einem Mord zum Opfer gefallen ist. Die Ermittler Franza und Felix stossen in ihren Ermittlungen auf viele Geheimnisse des Mädchens und ihre dunkle Vergangenheit. Als Franza dann auch noch entdeckt, dass ihr Sohn, der sich seit Tagen nicht bei ihr gemeldet hat, das Tote Mädchen kannte, wird es richtig spannend.

    Spannend und teilweise richtig poetisch, beschreibt Gabi Kreslehner die Ermittlungen und gewährt dem Leser tiefe Einblicke in das Leben der beiden Ermittler, deren Leben von ihrem Beruf gezeichnet ist.

    Trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit dem Schreibstil der Autorin, kam ich gut in das geschehen hinein. Die prothagonisten sind authentisch und sympatisch. Ausserdem hat das Buch ein wirklich schönes Cover. Durch die kurzen Kapitel und die anfangs wechselnden perspektiven zwischen den Ermittlern und einem unbekannten steigt die Spannung noch zusätzlich. Auch wenn man, wie schon erwähnt recht schnell weiß, wer der gesuchte ist, tut das der Spannung keinen abbruch.

    Ich kann das Buch eigentlich empfeheln. Ein guter Krimi für Regnerische Sommertage.

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    harakiris avatar
    harakirivor 5 Jahren
    der Kreis schließt sich

    Dieses Buch ist kein seichter Krimi, es ist ein Buch, das tiefer geht. Schon allein durch die Sprache

     

    "Ihr Körper hatte sich im Ahnen des Morgens umgewandt,dem Himmel zu, ihr Blick war groß geworden. Im Augenblick des Fliegens hatte sie geschrien, hinein in die Weite des Himmels, ungehört jedoch auf der Fahrbahn Richtung Berlin an jenem Morgen, der für sie nicht mehr begann."

    Fast schon poetisch anmutend die Beschreibungen der Autorin.

    Weit weniger poetisch aber die Ermittlung der Kommissare. Logisch, schlüssig, aber auch menschlich und bisweilen auch zynisch. In Seitensträngen werden die Privatleben der ermittelnden Kommissare beleuchtet, was manchmal ein bisschen viel Raum einnimmt.

    Trotzdem: Ein gelungenes Krimidebüt, dessen Handlung einen fesselt und neugierig auf den Fortgang macht.

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