Neuer Beitrag

Fonyad

vor 2 Jahren

Bewerbung

Hallo, liebe Freunde der Literatur,

ich möchte eine Leserunde zu meinem Debüt-Roman "Zuerst der Tee" (Verlag Wortreich, Wien, 2015) veranstalten und lade euch ein mitzumachen! Es werden 7 Exemplare (Hardcover) verlost.

Worum geht es in "Zuerst der Tee"?
Eduard ist ein junger, etwas verschrobener Wissenschaftler aus Wien und zieht sich aufgrund interner Streitigkeiten in seinem Institut in das englische Städtchen Rye zurück, um dort in Ruhe eine Studie zu verfassen, von der er überzeugt ist, dass sie die Welt (zumindest die wissenschaftliche) aus den Angeln heben wird. Er möchte keineswegs mit anderen Menschen in Kontakt treten - doch es kommt natürlich anders, als er die chaotische französische Pianistin Pauline kennenlernt, deren entgegengesetzter Denk- und Lebensweise er sich dann doch nicht ganz entziehen kann. Und schließlich taucht noch Oscar auf, der auch seine Ruhe haben will - aber die drei kommen einander näher, als ihnen recht ist...

Um eines der sieben Exemplare zu gewinnen, sollte folgende kleine Einstiegsfrage beantwortet werden: Womit beschäftigt sich Eduard genau? (Zusatzfrage: Gibt es das wirklich?)

Ich freue mich auf eure Antworten und bin schon sehr gespannt, wie so eine Leserunde abläuft, da ich das erste Mal dabei bin!

Bis bald und besten Gruß,
Gábor Fónyad

Autor: Gabor Fonyad
Buch: Zuerst der Tee

SaintGermain

vor 2 Jahren

Beitrag einblenden

Klingt interessant.

wortjongleur

vor 2 Jahren

Bewerbung

Eduard beschäftigt sich mit der tschuktschischen Sprache und bestimmt gibt es Sprachwissenschaftler, die auch diese Sprache näher untersucht haben. Dass man sich als Wissenschaftler jedoch nur mit dieser "kleinen" Sprache an einem eigens dafür bestimmten Institut beschäftigen kann, wäre aber wohl zu schön um wahr zu sein. :-) Mich würde dieses Buch sehr interessieren, da ich auch Sprachwissenschaften studiert habe, wenn auch leider keine solch exotischen Sprachen dabei waren. Vielleicht habe ich ja Glück! :-)

Beiträge danach
135 weitere Beiträge (Klassische Ansicht)
Beiträge davor

wortjongleur

vor 1 Jahr

XII bis zum Schluss

Ich bin erst jetzt dazu gekommen, den letzten Abschnitt zu Ende zu lesen. Muss aber sagen, dass ich auch diesen Teil im Einklang und passend zu den anderen Teilen fand. (Die Aufteilung der Leseabschnitte war übrigens sehr gut gewählt, ein großes Lob dafür! :-) Das liegt aber vielleicht auch daran, dass ich an diese Art des Erzählens gewöhnt bin, in meinem Studium unzählige solcher Bücher gelesen und lieben gelernt habe und deshalb mit einem solchen Ende gerechnet habe. Ich muss zugeben, dass ich anfangs natürlich auch auf eine kleine Romanze zwischen Pauline und Eduard gehofft und spekuliert habe, einfach, weil man es Eduard wünschen würde, das erleben zu dürfen. Aber mir wurde auch im Weiterlesen schnell klar, dass dies nicht richtig passen würde und auch ziemlich realitätsfern wäre. Gerade im letzten Teil wird ja deutlich, dass Pauline zwar allerhand in ihm auslöst und verändert, sie jedoch relativ gleichgültig ihm gegenüber ist, ihn nicht versteht und er ihr Leben eben nicht tief berührt. Und so ist es ja eben oft im Leben: Man lernt jemanden kennen, der plötzlich etwas auslöst, verändert, Gefühle freisetzt und uns anzieht. Eigentlich passt diese Person aber in nur wenigen Punkten zum eigenen Leben und erwidert auch nicht in gleicher Weise die Zuneigung. Ihr Auftreten in unserem Leben soll aus diesen Gründen auch gar nicht dauerhaft sein, kann auch gar nicht, weil sie ein anderes Leben lebt, aber die Begegnung ist wertvoll und eindrücklich. Für mich ist dieser letzte Abschnitt und das Ende völlig plausibel, denn so ist das Leben. Die fehlende Bedeutung oder der Sinn, der sich euch nicht erschließen mag, habe ich vielleicht nicht störend gefunden, weil es dem wirklichen Leben entspricht. Man ist von vielen (Hollywood-)Filmen und amerikanischen Büchern vielleicht viel zu sehr daran gewöhnt, einen Sinn und eine Auflösung überdeutlich präsentiert zu bekommen, aber viel realistischer ist eben das Gegenteil. Wie du, MissKiss geschrieben hast "Wenn ich aber ein bisschen länger nachdenke, stelle ich fest: eigentlich ist das Leben so: man trifft Leute, die eineN verändern (können). Man kann mit diesen Leuten ein Stück zusammen auf dem Weg gehen, dann geht man entweder wieder auseinander oder man bleibt noch zusammen. ", sehe ich das auch: Oft streifen uns Menschen nur, es bleiben uns die oft sehr eindrücklichen Erinnerungen an sie, aber letztendlich trennt uns das Leben wieder und was bleibt, ist nur, was sie in uns ausgelöst oder geprägt haben. Und wie oft weiß man eben nicht um die wirkliche Bedeutung oder ob da ein Sinn dahinter ist.

Auch in diesem Teil habe ich genossen, wie wir Eduards Gefühle auf diese subtile Erzählweise mitgeteilt bekommen, fern von jeglichem Kitsch, aber sehr klug dargestellt. Mario fungiert für mich einfach als Konkurrent, der dadurch Eduards Eifersucht entfacht und er sich zumindest ein wenig bewusst wird, dass Pauline ihm etwas bedeutet. Die Figur ist eigentlich ziemlich interessant, weil sie durch das sportliche Äußere gleich in doppelter Hinsicht ein potentieller Rivale darstellt, Eduard sich auf geistiger Ebene aber als überlegen empfindet, was in ihm die gegensätzlichsten Gefühle auslöst. Andererseits hat Mario aber auch eine Funktion für den Leser: Uns wird durch ihn aufgezeigt, welche Diskrepanzen zwischen Eduard und Pauline trotz allem vorhanden sind, dass Eduard offensichtlich Pauline nicht sehr viel bedeutet und sie von einem anderen Typ Mann angezogen ist, als ihn Eduard darstellt.

Ich war nur kurz überrascht, dass Pauline und Oscar offenbar die Nacht zusammen verbracht haben. Nicht aus Verliebtheit, sondern "einfach so", wie es scheint und das macht es natürlich noch eindrücklicher. Eduards damalige Befürchtung ist also doch noch wahr geworden, auch wenn nicht Mario der "Halunke" (wie er ihn nannte) war. Gleichzeitig wird aber wieder klar, dass Pauline nicht weiter um Eduards Zustand besorgt ist und deshalb wünschte ich mir geradezu, dass Eduard nicht mehr weiter durch falsche Hoffnungen leiden muss.

Der Fieberwahn, der ihm zu ungeahnter Produktivität verhilft, hat mir als Erzählelement auch sehr gefallen. Genauso, wie er sich - inspiriert durch seine Gefühle für Pauline - geradezu in diese Sachen wirft, die ihm nicht gut tun: Angefangen mit dem Orangensaft, der alten Pizza, dem Espresso, der exzessiven Fahrradtour mit anschließender Verkühlung und schließlich dem extra starken Schwarztee. Dies alles hat mich ein wenig an Doktor Faustus von Thomas Mann erinnert, und wie sich Leverkühn absichtlich bei einer Frau mit einer tödlichen Krankheit ansteckte, um durch diesen Sündenfall große Kunst erschaffen zu können. Dieses Motiv hatte mich damals schon fasziniert und auch hier im Buch gefiel es mir sehr.

Zu wenig Tiefgang würde ich eigentlich nicht empfinden, die Tiefe ist einfach sehr subtil verpackt, was manchmal sogar schwieriger ist, als sie geradewegs dem Leser vor Augen zu führen. Aber ich kann eure Schwierigkeiten auch sehr gut nachempfinden, so ging es mir früher manchmal auch. Jetzt fühle ich mich komisch, weil ich euch so dagegen geredet habe, aber es gibt ja keine einzig richtige Interpretation: Jeder darf ein Buch so empfinden, wie er es empfindet! Deshalb fühlt euch bitte nicht von mir belehrt oder so. Aber tatsächlich war es für mich ein passender Abschluss, den ich gelungen finde.

Meine Rezension folgt dann auch in Kürze. Es werden keine 5 Sterne werden, weil mich dafür ein Buch aufrütteln und geradezu umhauen muss, aber sehr gute 4 Sterne. Vielen Dank, dass ich an eurer Leserunde teilnehmen durfte und für das Buch. Ich denke immer noch gerne an Eduard... :-)

orfe1975

vor 1 Jahr

XII bis zum Schluss
Beitrag einblenden

Nachdem ich das Buch eigentlich schon zu lange habe sacken lassen, wird es Zeit, nachträglich meine abschließenden Kommentare einzubringen, bevor ich wieder komplett vergessen habe, worin es überhaupt geht:
Der dritte Teil hat mich total aufgewühlt und unbefriedigt zurückgelassen. Ich hab das Buch zugeklappt und zu ihm gesagt: das war alles? Was soll ich damit jetzt anfangen? - Ernsthaft. Es geht mir nicht um ein Happy End, in vielen Hollywoodfilmen kommen Menschen zueinander, die so gar nicht zueinander passen und oft fragt man sich dann, wie sie nach dem Zusammenkommen miteinander eine funktionierende Partnerschaft führen können. Das wäre auch bei Eduard und Pauline so gekommen. Sie hätten nicht wirklich eine Zukunft miteinander gehabt, einzig die Andersartigkeit, die Tatsache, dass beide komplette Gegensätze darstellen, hat die gegenseitige Faszination , den Funkenschlag bedingt. Dabei war der Funke für Eduard sehr viel stärker als auf Paulines Seite. Trotzdem: nachdem sich Eduard immer mehr reinsteigert und emotionale Ausbrüche wegen Pauline bzw. Mario und später auch Oscar hat, merkt Pauline nichts von seiner Eifersucht (S. 146 "Ihr schien, als wollte Eduards Gesichtsausdruck zum ersten Mal etwas sagen, aber was, das konnte sie beim besten Willen nicht feststellen."). Die Eifersucht steigert sich im Roman immer weiter und doch kommt sie zum erliegen, bevor sie einen Höhepunkte erreicht. Das ist wie kurz vor einem Orgasmus abbrechen - einfach total unbefriedigend - für mich - als Leser.
Oscars Motivation wird so gar nicht klar. Da gibt es die Geschichte in dem Pub mit den Erscheinungen von dem Mädchen aus vergangenen Tagen. Wer war sie? Eine verpasste Liebe? Eine Frau, mit der Oscar mal zusammen war, die er dann verlassen hat? Fragen über Fragen, die man auch am Ende des Romans noch offen hat.
Und dann schlafen Pauline und Oscar "einfach so" miteinander und verlassen den Ort, bewusst ohne Verabschiedung von Eduard. Nachdem die beiden scheinbar gar nicht groß was miteinander zu tun hatten und ich keinerlei gegenseitiges Interesse gespürt habe, war ich mehr als überrascht.
Vielleicht liegt es daran, dass ich mir auch im wirklichen Leben immer versuche, alles logisch zu erklären, irgendwie, auch wenn das nicht immer angebracht und zutreffend ist. Bei konstruierten Lebensgeschichten in Romanen hätte ich dann gerne, dass wenigstens diese einer gewissen (für mich erkennbaren) Logik folgen, damit ich wenigstens beim Lesen meine befriedigenden Erklärungen habe. In diesem Fall traf einfach mein "Orgasmusbeispiel" zu: Zuvor konsequente Steigerung und dann plötzlicher Abbruch, Auflösung in ein undurchschaubares Handlungschaos der Protagonisten, das mich unbefriedigt zurückließ, weil es nicht zu dem zuvor aufgebauten Erwartungsrahmen passte.
Trotzdem, der Roman ist etwas anderes als das, was ich bisher gelesen habe und hat mir bis auf den Schluss gut gefallen. Vor allem die Sprache und der subtile Humor, der zum Tragen kam, gefielen mir gut. Daher werde ich dem Buch nicht meine volle, aber doch sehr gute Punktzahl geben, denke ich.
Rezi ist in Arbeit!

orfe1975

vor 1 Jahr

XII bis zum Schluss

wortjongleur schreibt:
Ich muss zugeben, dass ich anfangs natürlich auch auf eine kleine Romanze zwischen Pauline und Eduard gehofft und spekuliert habe, einfach, weil man es Eduard wünschen würde, das erleben zu dürfen. Aber mir wurde auch im Weiterlesen schnell klar, dass dies nicht richtig passen würde und auch ziemlich realitätsfern wäre. Gerade im letzten Teil wird ja deutlich, dass Pauline zwar allerhand in ihm auslöst und verändert, sie jedoch relativ gleichgültig ihm gegenüber ist, ihn nicht versteht und er ihr Leben eben nicht tief berührt. Und so ist es ja eben oft im Leben: Man lernt jemanden kennen, der plötzlich etwas auslöst, verändert, Gefühle freisetzt und uns anzieht. Eigentlich passt diese Person aber in nur wenigen Punkten zum eigenen Leben und erwidert auch nicht in gleicher Weise die Zuneigung. Ihr Auftreten in unserem Leben soll aus diesen Gründen auch gar nicht dauerhaft sein, kann auch gar nicht, weil sie ein anderes Leben lebt, aber die Begegnung ist wertvoll und eindrücklich. Für mich ist dieser letzte Abschnitt und das Ende völlig plausibel, denn so ist das Leben. Die fehlende Bedeutung oder der Sinn, der sich euch nicht erschließen mag, habe ich vielleicht nicht störend gefunden, weil es dem wirklichen Leben entspricht. Man ist von vielen (Hollywood-)Filmen und amerikanischen Büchern vielleicht viel zu sehr daran gewöhnt, einen Sinn und eine Auflösung überdeutlich präsentiert zu bekommen, aber viel realistischer ist eben das Gegenteil. Wie du, MissKiss geschrieben hast "Wenn ich aber ein bisschen länger nachdenke, stelle ich fest: eigentlich ist das Leben so: man trifft Leute, die eineN verändern (können). Man kann mit diesen Leuten ein Stück zusammen auf dem Weg gehen, dann geht man entweder wieder auseinander oder man bleibt noch zusammen. ", sehe ich das auch: Oft streifen uns Menschen nur, es bleiben uns die oft sehr eindrücklichen Erinnerungen an sie, aber letztendlich trennt uns das Leben wieder und was bleibt, ist nur, was sie in uns ausgelöst oder geprägt haben. Und wie oft weiß man eben nicht um die wirkliche Bedeutung oder ob da ein Sinn dahinter ist.

Das hast Du sehr schön zusammengefasst! So habe ich das auch empfunden, allerdings hätte ich zumindest erwartet, dass Eduard es schafft, sich gegenüber Pauline zu öffnen, nachdem er bereits verbale Wutausbrüche für sich hatte und sich die Leidenschaft in ihm ganz schön angestaut hatte. Auch wenn Pauline die Gefühle nicht erwiedern würde. Aber vielleicht wäre das auch zuviel verlangt gewesen, so ganz kommt er dann doch nicht aus seiner Haut raus..leider *seufz*

orfe1975

vor 1 Jahr

XII bis zum Schluss

wortjongleur schreibt:
Das liegt aber vielleicht auch daran, dass ich an diese Art des Erzählens gewöhnt bin, in meinem Studium unzählige solcher Bücher gelesen und lieben gelernt habe und deshalb mit einem solchen Ende gerechnet habe.

Darf ich fragen, welche Sprachen Du genau studiert hast? Frage nur aus Neugier...:-)

orfe1975

vor 1 Jahr

XII bis zum Schluss

wortjongleur schreibt:
Auch in diesem Teil habe ich genossen, wie wir Eduards Gefühle auf diese subtile Erzählweise mitgeteilt bekommen, fern von jeglichem Kitsch, aber sehr klug dargestellt. Mario fungiert für mich einfach als Konkurrent, der dadurch Eduards Eifersucht entfacht und er sich zumindest ein wenig bewusst wird, dass Pauline ihm etwas bedeutet. Die Figur ist eigentlich ziemlich interessant, weil sie durch das sportliche Äußere gleich in doppelter Hinsicht ein potentieller Rivale darstellt, Eduard sich auf geistiger Ebene aber als überlegen empfindet, was in ihm die gegensätzlichsten Gefühle auslöst. Andererseits hat Mario aber auch eine Funktion für den Leser: Uns wird durch ihn aufgezeigt, welche Diskrepanzen zwischen Eduard und Pauline trotz allem vorhanden sind, dass Eduard offensichtlich Pauline nicht sehr viel bedeutet und sie von einem anderen Typ Mann angezogen ist, als ihn Eduard darstellt.

Das habe ich auch so empfunden: Mario ist eine Art provozierender Faktor, der dazu beiträgt, die Gefühlsentwicklung bezüglich Pauline bei Eduard zu beschleunigen und sich gewisser Dinge besser bewusst zu werden. Zudem habe ich es auch als interessant im Hinblick auf die Diskussionen zum Thema Musik empfunden, bei denen Eduard sich ja völlig in Rage redet, weil er gegensätzlicher Meinung ist. Ich konnte diesen Dialogen nur bedingt folgen, weil ich von der Musik nicht genug verstehe, fand sie aber dennoch interssant zu verfolgen und wie die beiden Männer sich in der Diskussion behaupten - hatte was von verstecktem Hahnenkampf :-)
Ich frage mich nur, warum Pauline dann mit Oscar ins Bett geht, der scheint ja auch nicht grade der Mario-Typ zu sein...

orfe1975

vor 1 Jahr

XII bis zum Schluss

wortjongleur schreibt:
Der Fieberwahn, der ihm zu ungeahnter Produktivität verhilft, hat mir als Erzählelement auch sehr gefallen.

Ich fand vor allem die Unterhaltung mit dem Schaf sehr amüsant :-)

orfe1975

vor 1 Jahr

Rezensionen

So, was lange währt, wird endlich gut, hier auch meine Rezi:

http://www.lovelybooks.de/autor/Gabor-Fonyad/Zuerst-der-Tee-1203568585-w/rezension/1234442896/

http://wasliestdu.de/rezension/ein-tschuktschologe-in-england
und nach Freischaltung auch auf:


http://www.thalia.de/shop/home/suchartikel/zuerst_der_tee/g_bor_f_nyad/EAN9783950399172/ID43008435.html?jumpId=2479016&suchId=c3a81c79-a962-43c6-b97f-ff655bf9a209

https://www.weltbild.de/artikel/buch/zuerst-der-tee_20633475-1

Und hier wegen Zeichenbegrenzung leicht gekürzt:
http://www.buecher.de/shop/buecher/zuerst-der-tee/fonyad-gabor/products_products/detail/prod_id/43013760/#

Danke für das interessante Buch. Auch wenn ich mit dem Ende nicht so einverstanden war, hinterließe es doch nachhaltig positive Spuren in meiner Gedanken- und Gefühlswelt und das ist auch viel wert! :-)

Neuer Beitrag