Gabriel Anwander

 3.9 Sterne bei 23 Bewertungen
Autor von Schutzgeld (Krimi, Spannung), Tod im Emmental und weiteren Büchern.
Gabriel Anwander

Lebenslauf von Gabriel Anwander

Gabriel Anwander, 1956 in der Ostschweiz geboren, studierte Landwirtschaft an der Fachhochschule in Bern, bereiste Indien und Kanada, arbeitete zwei Jahre in einem landwirtschaftlichen Projekt in Kamerun und danach lange Jahre in der Verwaltung des Kantons Bern. Er begann früh nebenher Kurzgeschichten zu schreiben. Zahlreiche Geschichten erschienen in Magazinen, Zeitungen und Anthologien, mehrere wurden an Wettbewerben ausgezeichnet. Er lebt heute mit seiner Frau in Langnau im Emmental.

Neue Bücher

Tod im Emmental
 (3)
Neu erschienen am 23.08.2018 als Taschenbuch bei Emons Verlag.

Alle Bücher von Gabriel Anwander

Gabriel AnwanderSchutzgeld (Krimi, Spannung)
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Schutzgeld (Krimi, Spannung)
Schutzgeld (Krimi, Spannung)
 (20)
Erschienen am 17.05.2018
Gabriel AnwanderTod im Emmental
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Tod im Emmental
Tod im Emmental
 (3)
Erschienen am 23.08.2018
Gabriel AnwanderSchützenhilfe
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Schützenhilfe
Schützenhilfe
 (0)
Erschienen am 01.10.2011
Gabriel AnwanderBüffelmilch und Fladenbrot
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Büffelmilch und Fladenbrot

Neue Rezensionen zu Gabriel Anwander

Neu
K

Rezension zu "Tod im Emmental" von Gabriel Anwander

Boxer sind Einzelkämpfer
Kiki77vor 7 Tagen

„Tod im Emmental“ von Gabriel Anwander ist ein Krimi, der in der Schweiz spielt. Da die Polizei sich nicht um das Verschwinden eines Mädchens, das aus schwierigen Verhältnissen stammt, kümmern kann; steigt Privatdetektiv Alexander Bergmann in den Ring.
Hammer-Joe betreibt einen Box Club und sein bestes Mädchen Magdalena wird vermisst. Da sie aus einem schwierigen Elternhaus stammt und ihre Mutter im Gefängnis sitzt, interessiert den Fall die Polizei nicht, sodass der Privatdetektiv Alexander Bergmann mit dem Fall beauftragt wird. Alex engagiert sich mit vollem Körpereinsatz und hat kleine Erfolge. Magdalena ist wieder da, trotzdem will Alex die Entführer schnappen und gerät selbst in Gefahr. Die Spur führt in ein Bordell, in dem auch vor Menschenhandel nicht zurück geschreckt wird. Kann Alex die Drahtzieher dingfest machen?
Ein Krimi in dem der Spannungsbogen langsam ansteigt und erst auf den letzten Seiten aufgeklärt wird. Man ist als Leser voll dabei und ahnt nicht wie verzweigt und hinterlistig die Hintergründe sind. Ein Buch, das sehr schöne und spannende Lesestunden beschert.

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irismarias avatar

Rezension zu "Tod im Emmental" von Gabriel Anwander

der verschwundene Nachwuchschampion
irismariavor 12 Tagen

Ein sanft geschwungener grüne Hügel auf dem ein Baum steht, im Vordergrund dunkle Nadelbäume, im Hintergrund Wolken und vielleicht dahinter weitere Berge - so idyllisch sieht das Coverbild von Gabriel Anwanders "Tod im Emmental" aus. Doch so idyllisch geht es in der Geschichte nicht, zu denn es zeigt sich, dass im scheinbar friedlichen Emmental verbrecherische Personen ihr Unwesen treiben.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Privatdetektiv Alexander Bergmann, der von dem ehemaligen Profiboxer und Leiter einer Box-Schule engagiert wird. Er soll die junge Magdalena suchen, die das größte Talent der Boxschule ist. Bergmann macht sich auf die Suche nach dem Mädchen und gerät in seinen Ermittlungen in ein Geflecht aus organisierter Kriminalität und persönlichen Schicksalen.
Die Geschichte ist spannend zu lesen, voller Lokalkolorit und interessanter Personen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

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eigers avatar

Rezension zu "Tod im Emmental" von Gabriel Anwander

Spannend bis zum Schluss
eigervor einem Monat

Das Emmental, östlich von Bern gelegen, ist eine hügelige Landschaft, die von Viehzucht und der Herstellung des legendären Emmentaler Käses geprägt ist.
Hier spielt die Handlung des vierten Krimis von Gabriel Anwander, die so gar nicht in diese idyllische Gegend passt. Das Buch ist 2018 im Emons Verlag erschienen. Das schlichte Titelbild ist typisch für diesen Verlag und passt sehr gut zum Buch.


Alexander Bergmann, ein früherer Polizist, ist jetzt als Privatdetektiv tätig ist steht im Mittelpunkt. Er kommt gerade so einigermaßen zurecht und ist froh über jeden neuen Auftrag. 
 
Der Boxclub in Langnau wird durch den ehemaligen Box-Champion Hammer-Joe betrieben. Ausgerechnet seine talentierteste Schülerin, Magdalena, ist verschwunden. Ihre Mutter sitzt im Gefängnis und ihr dem Alkohol verfallener Vater sind nicht gerade die besten Referenzen für sie. Das Interesse der Polizei ist so gut wie nicht vorhanden und Alexander Bergmann erhält einen neuen Fall.
Kaum hat er sich über das persönliche und familiäre Umfeld des Mädchens kundig gemacht, wird sie zwei Tage später schwer verletzt an der Kläranlage aufgefunden.

Eigentlich könnte Alexander jetzt seinen Vorschuss zurück geben und auf den nächsten Auftrag warten, doch er vermutet mehr hinter der Entführung des Mädchens .Er stößt bei seinen Ermittlungen in einem Bordell auf den Verdacht von Frauenhandel. Auch persönlich gerät er ins Visier von Kriminellen und landet brutal zugerichtet, wie Magdalena, im Spital.

Je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr nimmt diese Kriminalgeschichte an Fahrt auf. Gabriel Anwander weiß mit immer neuen Details und überraschenden Wendungen Spannung aufzubauen und zu halten. Dabei ist sein flüssiger Erzählstil ruhig und unaufgeregt. Gerade dieser Kontrast macht den Krimi zu einem besonderen Leseerlebnis.

Die farben- und bildhaften Landschaftsbeschreibungen ermöglichen dem Leser sich alles genau vorzustellen. Manchmal fühlte ich mich direkt in Emmental angekommen. Die handelnden Personen sind sehr gut beschrieben und charakterisiert. Menschenkenntnis und auch eine Prise Humor bereichern den Krimi. 
 
Die Suche nach dem Motiv der Entführung von Magdalena führt Alexander immer näher an gefährliche Kriminelle, die auch vor einem Mord nicht zurück schrecken. Die Gefahr für das Mädchen wird immer größer.
Die Spannung steigt permanent und ein packendes dramatisches Finale mit einer schlüssigen Auflösung fesselt den Leser bis zum Schluss.

Fazit: 
Mit „Tod im Emmental“ ist Gabriel Anwander ein sehr guter Krimi mit unvorhersehbarer Handlung und überzeugenden Protagonisten gelungen. Die Geschichte war geschickt aufgebaut und wurde logisch zu Ende geführt. Dar Fall war in sich stimmig und das Ende nachvollziehbar.

Mir hat das Lesen dieses Buches viele spannende Lesemomente beschert. Für Liebhaber von Krimis mit viel Lokalkolorit ist dieses Lektüre sehr empfehlenswert.

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Gespräche aus der Community

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DIGITALPUBLISHERS_Verlags avatar
*** Leserunde zu packendem Mafia-Krimi ***
Tödliche Jagd nach einem Killer am Mittelmeer


Wir starten eine Leserunde zu dem neuen Krimi Schutzgeld von Gabriel Anwander und verlosen dafür 20 E-Books!

Autoren oder Titel-CoverDarum geht's: Privatdetektiv Julian Berger macht mit einem Arbeitskollegen zwei Wochen Ferien und reist auf die malerische italienische Insel Vulcano. Nach einer durchzechten Nacht muss er hilflos zusehen, wie ein junger Mann von einem Unbekannten erschossen wird. Da ihm niemand glaubt, stellt er selbst Nachforschungen an. Als der Mörder ein zweites Mal zuschlägt, kann Julian seinen Kollegen überzeugen, den gnadenlosen Killer gemeinsam zu jagen. Beim Versuch ihn zu stellen geraten sie jedoch in seine tödliche Falle und befinden sich unversehens in einer verschlossenen Kabine – auf einem sinkenden Kahn, mitten in der Nacht draußen auf dem Meer …

Erste Leserstimmen: 

„atemloseSpannung, die zum Umblättern zwingt“
„ein Krimi in schöner Umgebung mit zweisympathischen Ermittlern“
„Die detailliert gezeichneten Charaktere verleihen diesemRoman das gewisse Extra!“
„ein gelungenerEinblick in die italienische Gesellschaft“
„eine lebendigeund sehr spannende Story“

Über den Autor: Gabriel Anwander, 1956 in der Ostschweiz geboren, begann früh nebenher Kurzgeschichten zu schreiben. Seine Geschichten wurden in Zeitungen, Magazinen und Anthologien veröffentlicht und einige an unterschiedlichen Wettbewerben ausgezeichnet. Er lebt heute mit seiner Frau in Langnau im Emmental.

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Zusätzliche Informationen

Gabriel Anwander wurde am 04. August 1956 in St. Gallen (Schweiz) geboren.

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