Schutzgeld (Krimi, Spannung)

von Gabriel Anwander 
3,8 Sterne bei20 Bewertungen
Schutzgeld (Krimi, Spannung)
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Positiv (13):
Sandra_l01s avatar

Schönes Urlaubsflair, dauert aber bis es richtig Spannend wird

Kritisch (3):
Tine13s avatar

Blasse Charaktere, für mich ein spannungsarmer Krimi mit wenig Atmosphäre.

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Inhaltsangabe zu "Schutzgeld (Krimi, Spannung)"

Tödliche Jagd nach einem Killer am Mittelmeer

Privatdetektiv Julian Berger macht mit einem Arbeitskollegen zwei Wochen Ferien und reist auf die malerische italienische Insel Vulcano. Nach einer durchzechten Nacht muss er hilflos zusehen wie ein junger Mann von einem Unbekannten erschossen wird. Da ihm niemand glaubt, stellt er selbst Nachforschungen an. Als der Mörder ein zweites Mal zuschlägt, kann Julian seinen Kollegen überzeugen, den gnadenlosen Killer gemeinsam zu jagen. Beim Versuch ihn zu stellen geraten sie jedoch in seine tödliche Falle und befinden sich unversehens in einer verschlossenen Kabine – auf einem sinkenden Kahn, mitten in der Nacht draußen auf dem Meer ...

Erste Leserstimmen
„atemloseSpannung, die zum Umblättern zwingt“
„ein Krimi in schöner Umgebung mit zweisympathischen Ermittlern“
„Die detailliert gezeichneten Charaktere verleihen diesemRoman das gewisse Extra!“
„ein gelungenerEinblick in die italienische Gesellschaft“
„eine lebendigeund sehr spannende Story“

Über den Autor
Gabriel Anwander, 1956 in der Ostschweiz geboren, begann früh nebenher Kurzgeschichten zu schreiben. Seine Geschichten wurden in Zeitungen, Magazinen und Anthologien veröffentlicht und einige in unterschiedlichen Wettbewerben ausgezeichnet. Er lebt heute mit seiner Frau in Langnau im Emmental.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B07CST2QSR
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:dp DIGITAL PUBLISHERS
Erscheinungsdatum:17.05.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    J
    Jana_Zimmermannvor 2 Monaten
    Ein mörderischer Urlaub

    Nach den vielen Liebesromanen, die ich nun wirklich sehr gern lese, darf es zwischendurch auch mal etwas Action und Spannung sein. Ein schöner Krimi passt doch da perfekt. Der Kriminalroman „Schutzgeld“ von Gabriel Anwander spielt in Italien auf der Insel Vulcano. Die Kulisse ist wirklich wunderbar inszeniert, ich jedenfalls konnte mir die beschriebenen Orte sehr gut vor Augen führen, auch wenn ich selbst noch nie dort war. Die beiden Urlauber Julian und Ralph geraten ungewollt in einen Mordfall. Es ist ihnen angeraten, auch von den Carabinieri, sich aus den Dingen raus zu halten. Doch da die beiden auf der Seite des Rechts stehen, gelingt den beiden Protagonisten das natürlich nicht. Ein Wettlauf mit den Anwohnern folgt, bis es immer brenzliger wird. Die Geschichte im Kriminalroman ist gut gewählt, allerdings ist sie mir manchmal etwas zu sprunghaft gewesen, so dass ich immer wieder mal etwas zurückblättern musste, ob ich denn etwas verpasst oder überlesen hätte. Auch hier und da gab es ein paar Längen, sodass der Spannungsbogen meinerseits ein wenig vermisst wurde. Darüber sehe ich persönlich aber gern weg, da die malerische Kulisse und im Übrigen auch die mitspielenden Vierbeiner mein Herz erobert haben, auch wenn es da einen etwas tragischeren Ausgang zu verzeichnen gab. Wer sich also gern an der Küste Italiens wieder finden möchte, kann gern zum Kriminalroman „Schutzgeld“ von Gabriel Anwander greifen. Für den Urlaub gut geeignet!

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    wampys avatar
    wampyvor 3 Monaten
    Schönes Ambiente allein reicht nicht

    Buchmeinung zu Gabriel Anwander – Schutzgeld

    „Schutzgeld“ ist ein Kriminalroman von Gabriel Anwander, der 2018 bei dp Digital Publishers erschienen ist.

    Zum Autor:
    Gabriel Anwander, 1956 in der Ostschweiz geboren, begann früh nebenher Kurzgeschichten zu schreiben. Seine Geschichten wurden in Zeitungen, Magazinen und Anthologien veröffentlicht und einige in unterschiedlichen Wettbewerben ausgezeichnet. Er lebt heute mit seiner Frau in Langnau im Emmental.

    Klappentext:

    Tödliche Jagd nach einem Killer am Mittelmeer
    Privatdetektiv Julian Berger macht mit einem Arbeitskollegen zwei Wochen Ferien und reist auf die malerische italienische Insel Vulcano. Nach einer durchzechten Nacht muss er hilflos zusehen wie ein junger Mann von einem Unbekannten erschossen wird. Da ihm niemand glaubt, stellt er selbst Nachforschungen an. Als der Mörder ein zweites Mal zuschlägt, kann Julian seinen Kollegen überzeugen, den gnadenlosen Killer gemeinsam zu jagen. Beim Versuch ihn zu stellen geraten sie jedoch in seine tödliche Falle und befinden sich unversehens in einer verschlossenen Kabine – auf einem sinkenden Kahn, mitten in der Nacht draußen auf dem Meer ...

    Meine Meinung:
    Dieses Buch spielt auf der malerischen Insel Vulcano, die der Geschichte ein mediterranes Flair verleiht. Die Hauptfigur Julian Berger konnte mich dagegen überhaupt nicht überzeugen. Da wird jemand vor seinen Augen erschossen und er hält es nicht für nötig, die Polizei zu alarmieren. Stattdessen beginnt er ein bisschen selbst zu ermitteln, aber auch das nicht sehr konsequent. Ähnlich ist es mit etlichen weiteren Figuren wie zum Beispiel der des örtlichen Polizeichefs, die sich völlig unberechenbar verhalten. Die Handlung wird vor allem in der ersten Hälfte rein durch Zufälle getrieben und Spannung kommt auch nicht auf. Die Figuren waren nicht tief gezeichnet und bei mir bildete sich weder Sym- noch Antipathie. Auch mit dem Schreibstil des schweizerischen Autors hatte ich meine Probleme. Das Hochdeutsche wirkte hölzern und so kam bei mir kein rechter Lesefluss auf. In der zweiten Hälfte wurde es deutlich besser, aber insgesamt hatte ich doch erheblich mehr erwartet.

    Fazit:
    Die schöne Insel konnte das Buch nicht retten. Figurenzeichnung, Plot, Spannungskurve und Sprache konnten mich lange Zeit nicht überzeuge. Für die Steigerung zum Ende hin gibt es den zweiten von fünf Sternen (40 von 100 Punkten). Eine Leseempfehlung kann ich nicht aussprechen.

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    Lesewunders avatar
    Lesewundervor 3 Monaten
    Kurzmeinung: unglaubwürdige Handlung
    Keine Entspannung im Urlaub

    Der ehemalige Polizist Julian Berger und jetzige Detektiv macht zusammen mit seinem Freund, dem Polizisten Ralph Urlaub auf der italienischen Insel Vulcano. Ralph verliebt sich gleich am ersten Abend in Chiara-Sophie. Julian kann zur gleichen Zeit eine Brandstiftung in einer Boutique verhindern, verfolgt den Täter und miss zusehen, wie der junge Mann erschossen wird. Julian meldet den Vorfall der örtlichen Polizei. Die scheint aber kein Interesse an der Verfolgung der Täter  zu haben. Da Julian sich für den Mord mitverantwortlich fühlt, beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln. Niemand scheint ernsthaft um den Jungen zu trauern, außer seiner Mutter, die zwielichtige Signora Sempre. Verdächtig ist auch das Opfer der Brandanschlages Ilaria und ihr im Rollstuhl sitzender Mann Rotolo. Schnell ist die Rede von Schutzgelderpressung und Mafia. Als Chiara-Sophie ermordet wird, hat Ralph ebenfalls einen guten Grund, sich an der Jagd auf den Mörder zu beteiligen. Die beiden Freunde scheinen, dem Schuldigen recht nahe zu kommen, denn es wird ein Mordanschlag auf sie verübt. Können sie den Täter stoppen, bevor er weiteren Schaden anrichtet ?
    Die Geschichte liest sich spannend und vermittelt nebenbei auch etwas Urlaubsstimmung. Zu Beginn sind Julian und Ralph typische Urlauber, die auch einem Urlaubsflirt nicht abgeneigt sind. Dann werden die Ereignisse in meinen Augen jedoch unrealistisch. Das ein Mord passiert und die Polizei ermittelt nicht, ist schon fragwürdig. Was mir aber völlig abwegig erscheint, ist, dass ein Privatdetektiv und ein Schweizer Polizist im Ausland eine Mordermittlung durchführen, unterstützt von einigen Einheimischen und ohne erwähneswerte Probleme mit der ortsansässigen Polizei, die eine Statistenrolle einnimmt. Auch dass Julian ständig irgendwelche Gegenstände stiehlt, hat mich irritiert. Vor allem weil der Autor eine Erklärung dafür schuldig bleibt. Die Ungereimtheiten trüben für mich das Lesevergnügen doch sehr. das ist schade, denn die Erzählweise und den zugrunde liegende Plot fand ich interessant.

    Kommentare: 1
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    Tine13s avatar
    Tine13vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Blasse Charaktere, für mich ein spannungsarmer Krimi mit wenig Atmosphäre.
    Italienischer Inselkrimi

    Der Schweizer Ex-Polizist Julian Berger und sein ehemaliger Kollege machen Urlaub auf der süditalienischen Insel Vulcano. Berger wird zufällig Zeuge eines Mordes, während sich sein Freund in diesem Moment unsterblich verliebt. Doch auf der Insel wird kein Todesfall publik, die Polizei weicht aus und nimmt Bergers Anzeige des Vorfalls nicht ernst. Während Julian das geschehene Verbrechen nicht mehr loslässt und er eigenständig Nachforschungen anstellt, verbringt sein Freund die Zeit lieber mit seiner neuen Liebe. Julian entdeckt auf der Insel mafiöse Strukturen und bringt mit seinen Recherchen nicht nur sich selbst in große Gefahr……


    Den Kriminalroman „Schutzgeld“ des Schweizer Autoren Gabriel Anwander empfand ich als ziemlich zähen Brocken. Die hinter der Geschichte steckende Idee fand ich an sich schon Interessant. Mord, Mafia, Italien und eine schöne Urlaubsinsel, das hat normalerweise Potenzial. Doch die agierenden Personen waren leider viel zu blass charakterisiert und für mich nicht zu Greifen. Viele Handlungsweisen wirkten dabei wirklich dilettantisch und an den Haaren herbeigezogen. Der wenige Witz ist klischeehaft und kommt bei mir nicht an.

    Dazu hat sich die Handlung endlos in die Länge gezogen mit einigen wenigen Spannungsmomenten. Habe das Buch oft mehrere Tage unterbrochen und musste mich am Ende fast zwingen es Fertig zu lesen. 


    Mein Fazit: 

    Der Funke ist ist bei mir einfach nicht übergesprungen! Wenig fesselnder Kriminalroman mit erheblichen Längen und geringen Spannungsbogen. Die Geschichte konnte mich einfach nicht mitreißen und hat mich teilweise wirklich gelangweilt trotz italienischer Kulisse, die ich normalerweise sehr liebe. Von mir leider nur zwei Sternchen für das Buch.

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    PMelittaMs avatar
    PMelittaMvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ich habe sehr schnell nur noch quergelesen, fand es langweilig, die Charaktere blass und ihr Handeln nicht nachvollziehbar
    Furchtbar langweilig

    Julian Berger, Privatdetektiv und Expolizist, macht mit seinem Freund und ehemaligen Kollegen Ralf Näf Urlaub auf der italienischen Insel Vulcano. Der Urlaub wird leider schnell getrübt durch einen Mord, bei dem Julian live dabei ist – von nun an hat er keine Ruhe mehr, er will unbedingt wissen, wer hinter der Tat steckt.

    Nun ja, was soll ich sagen, dies war kein Roman für mich, für mich fehlt es hier leider an allem. Das fängt schon mit den Charakteren an, die mir fremd bleiben und ziemlich blass sind, obwohl Julian selbst in Ich-Form erzählt. Auch ihre Handlungen sind für mich kaum nachvollziehbar, z. B. wenn sich direkt am Urlaubsanfang in eine Einheimnische verliebt und schon nach wenigen Tagen von gemeinsamer Zukunft gesprochen wird, oder wenn sich in Dinge eingemischt und ohne nachzudenken in Gefahr gebracht wird. Leider kommt zudem von echten Emotionen wenig bei mir an.

    Der Fall ist verworren und ebenfalls nicht immer nachvollziehbar, dafür gibt es viele Klischees, das schlimmste dann am Ende, wenn die Beziehung zwischen Täter und Opfer offengelegt wird. Da hätte ich den Roman am liebsten in die Ecke geworfen, wäre es nicht ein Ebook und mein Reader mir dann doch zu schade. Die Auflösung ist dennoch recht logisch, aber der Weg dahin hanebüchen. Leider wird ja auch schon sehr früh sehr viel verraten.

    Spannung kam bei mir wenig auf, eher große Langeweile. Es gibt zwar einiges an Action, aber eher um der Action willen und nicht immer mit viel Sinn dahinter. Da ich den Charakteren nicht nahe gekommen bin, sie mir eigentlich egal waren, blieb auch hier die Spannung auf der Strecke. Zwischen den Actioneinlagen gibt es meines Erachtens viel zu viel Geschwafel. Ich gestehe, ich habe schnell angefangen quer gelesen.

    Das Setting ist noch das Interessanteste am ganzen Roman, doch habe ich selten das Gefühl, auf einer schönen Urlaubsinsel zu sein. Die beiden Urlauber wohl auch nicht, sieht man sich ihre Aktionen an.

    Schade, aber dieser Roman konnte mich weder fesseln noch unterhalten. Wer es actionreich mag und nicht so viel Wert auf die Charaktere und sinnvolles Handeln legt, kann einen Blick riskieren, eine Leseempfehlung spreche ich ansonsten nicht aus und vergebe 1,5 Sterne, die ich dieses Mal abrunde.

    Kommentare: 1
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    Sandra_l01s avatar
    Sandra_l01vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Schönes Urlaubsflair, dauert aber bis es richtig Spannend wird
    Vor lauter Urlaubsfeeling geht die Spannung verloren...

    Ein ehemaliger und aktiver Polizist machen Urlaub in Italien. Sonne, Strand und Meer. Etwas anderes wollten sie gar nicht. Aber zu früh gefreut auf der Insel überschlagen sich die Ereignisse und die zwei Polizisten ermitteln auf eigene Faust...

    Besonders gut gefallen hat mir die bildliche Beschreibung der Gegend und des Gefühls von Urlaub. Am liebsten hätte ich mit den beiden Pasta gegessen und mich an den Strand gelegt.

    Die Spannung kam mir in dem Buch ein bisschen zu kurz, erst zum Schluss hin wurde es spannend.
    Alles in allem eine schöne Sommerlektüre...

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    SteffiFees avatar
    SteffiFeevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Durchgehend spannend
    Unterhaltsamer Schutzgeld-Krimi

    Inhalt: Der Privatdetektiv Julian Berger gönnt sich gemeinsam mit einem ehemaligen Arbeitskollegen – dem Polizisten Ralph, eine Auszeit auf der italienischen Insel Vulcano. Der Urlaub verspricht allerdings für beide keine Erholung zu werden, denn Julian wird Zeuge eines Mordes. Er muss hilflos zusehen wie ein junger Mann eiskalt von einem Unbekannten erschossen wird. Er meldet es zwar schnell der Polizei, doch da ihm niemand glaubt, stellt er selbst Nachforschungen an. Einige Zeit später geschieht ein zweiter Mord, Julian und Ralph beschließen den Killer gemeinsam zu jagen. Leider geraten sie in eine tödliche Falle und befinden sich plötzlich in einer verschlossenen Kabine – auf einem sinkendem Kahn, mitten in der Nacht auf dem Meer.


    Meine Meinung: Schon gleich zu Beginn kommt die Geschichte schnell in Fahrt, was wiederum für unterhaltsame Action sorgt. Neben dem rasanten Spannungsaufbau erfährt man als Leser so ganz langsam einiges über die Hauptfigur Julian Berger. Dennoch war es für meinen Geschmack noch zu wenig, denn der Privatdetektiv hat gewisse Eigenarten an sich, die nicht näher erläutert werden. Bis zum Schluss blieb er für mich geheimnisvoll. Hier und da kam es zu schnellen Szenenwechseln, manchmal ein wenig zu sprunghaft oder Geschehnisse wurden nicht weiter ausgeführt, beispielsweise eine Liebesszene, zwischen Julian und einer für ihn unerreichbaren Dame. Gerade diese heikle Beziehung hätte für noch mehr Spannung sorgen können, stattdessen wird die gemeinsame Nacht mit keinem Wort mehr erwähnt. Was mir gefallen hat, war die Hartnäckigkeit der beiden Ermittler, die Morde unbedingt aufklären zu wollen, koste es was es wolle. Den Schauplatz – die Insel Vulcano hat der Autor sehr gut gewählt und auch immer wieder malerisch beschrieben. Eigentlich brauche ich in einen Krimi nicht so viele ausführliche Beschreibungen, weil es den rasanten Handlungsverlauf stört, doch das hielt sich gerade noch im Rahmen. Ansonsten habe ich einen guten Einblick in die Machenschaften der Schutzgelderpresser und der Mafia gewonnen. Bis zum Ende hin habe ich mit den Ermittlern mitgefiebert und gehofft, dass sie den gewieften Täter überlisten können.


    Fazit: Tolle Krimi-Unterhaltung mit kleinen Schwächen

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    S
    silentmuffinvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Krimi bei den die Protagonisten versucht werden zu töten.
    Krimi bei den die Protagonisten versucht werden zu töten.

    Der Krimi Schutzgeld handelt von einem Privatdetektiv und einem ehemaligen Polizisten, die auf einer Insel Urlaub machen. Dabei wird Einer Zeuge eines Mordes. Beim zweiten Mord wird probiert die Protagonisten umzubringen. Dies geschieht nicht und sie suchen weiter nach ihrem Mörder.
    Das Buch ist aufgrund mittelschwerer Schrift nicht für zu jungen Publikum geeignet.

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    Emotionens avatar
    Emotionenvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eine nette Urlaubslektüre mit kleineren Schwächen über Schutzgeld, die Mafia und eine italienische Insel inmitten schönster Natur.
    Meer und Mafia vor traumhafter Kulisse

    "Schutzgeld" ist das erste Buch, das ich von Gabriel Anwander gelesen habe. Das Buch habe ich für eine Leserunde auf Lovelybooks gelesen und angesprochen wurde ich vor allem vom Cover und Klappentext. Wer einen Urlaub auf einer italienischen Insel mit kriminellen Aktivitäten verbringen will, der ist hier genau richtig!

    Handlung
    Die Handlung des Buches ist durchwegs spannend. Von der ersten Seite weg passiert in dem Buch etwas. Allerdings muss ich sagen, dass ich mir manchmal etwas mehr erwartet bzw. gewünscht hätte. Die Mafia war mir hier als gesamte Organisation zu wenig präsent und meiner Meinung nach mehr auf einzelne Personen beschränkt. Zudem waren die Handlungen der einzelnen Personen für mich nicht immer klar nachvollziehbar und teilweise etwas willkürlich. Trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt und konnte mich auch nach Italien versetzen.

    Charaktere
    Die Charaktere der Handlung finde ich sehr gut gezeichnet. Man bekommt schon eine Vorstellung der italienischen Gesellschaft. Dolce vita, Schweigen wenn es um mafiöse Verwicklungen geht um sich selbst aus der Schusslinie zu halten. Vor allem der Carabiniere hat in meinem Kopf für ein richtiges Bild von Italien heraufbeschworen. Ich komme ja aus dem Norden des Landes, aber ich habe mich irgendwo sofort nach Hause versetzt gefühlt, auch wenn die Situation bei uns im Norden natürlich eine komplett andere als im Süden ist. Von den beiden Ermittlern fand ich Julian sympathischer als Ralph, der war für meinen Geschmack etwas zu verliebt. Klar, er war im Urlaub, aber ich glaube, als Polizist sollte man auch dort einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn haben. Julian hat das glücklicherweise ausgeglichen. Die Mafiosi konnte ich mir leider nicht so gut vor meinen Augen vorstellen, vielleicht lag es daran, dass sie erst relativ spät in der Handlung auftauchten.

    Schreibstil
    Der Schreibstil des Autors war eigentlich sehr angenehm zu lesen. Die Länge der Kapitel hat mir sehr gut gepasst, man konnte immer wieder schnell eines dazwischen schieben, das war super. Meiner Meinung nach hätte jedoch die Location noch mehr ausgereizt werden können und ich hätte mir eine detailliertere Beschreibung der Umgebung gewünscht. Teilweise haben mir etwas die Übergänge zwischen den Szenen gefehlt. Die Geschichte hat für mich einfach nicht immer ganz rund gewirkt und der Schreibstil war nicht immer zu 100 Prozent rund. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen.

    Fazit
    Auch wenn das Buch die ein oder andere kleine Schwäche aufweist, kann ich es trotzdem weiterempfehlen. Wer einen nervenaufreibenden Thriller mit rasenden Verfolgungsjagden sucht, der sollte vielleicht zu einem anderen Buch greifen, aber wer nach einem angenehmen Krimi mit Spannungsmomenten sucht, der ist mit diesem Buch sicher gut beraten. Meiner Meinung nach bedarf es nicht allzu viel Vorwissen um das Buch zu verstehen. Von mir gibt es drei von fünf Sternen.

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    K
    Kiki77vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Urlaub auf einer italienischen Insel – wenn da nicht die Mafia dahinter steckt.
    Einmal Polizist – immer im Dienst

    Im Kriminalroman „Schutzgeld“ von Gabriel Anwander machen ein Polizist und ein ehemaliger Polizist Urlaub, um endlich mal vom Alltag abzuschalten. Doch dann sollten die beiden sich nicht auf einer italienischen Insel herumtreiben, denn da wartet so manches Verbrechen auf die Beiden.
    Julian und Ralph gönnen sich eine Auszeit auf der Insel Vulcano. Sie haben sich in einem hübschen Hotel eingemietet und erkunden das Nachtleben. Ralph verliebt sich gleich in die Kellnerin und Julian verhindert beim Spaziergang ins Hotel einen Boutique-Brand. Um den Feuerleger zu schnappen verfolgt er diesen und erlebt, wie dieser erschossen wird. Die Berufsehre ist gepackt und Julian will den Mörder finden. Die Inhaberin der Boutique bedankt sich bei Julian auf einmalige Art und lädt die beiden noch zum Essen ein. Dann wird die Kellnerin ermordet und die ganze Insel schweigt mehr oder weniger, was schon eigenartig ist. Im guten Glauben nehmen die beiden Polizisten die Einladung zu einer Bootsfahr an, die tödlich enden könnte, wenn da nicht ein Helfer zur Hand ginge.
    Eine malerische Insel mit vielen romanischen Reizen und eine Geschichte die auch mit vielen Details zur Schönheit ausgeschmückt werden. Der Spannungsbogen besteht von Anfang an und eskaliert im letzten Drittel nochmal richtig. Empfehlenswerter Krimi.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    *** Leserunde zu packendem Mafia-Krimi ***
    Tödliche Jagd nach einem Killer am Mittelmeer


    Wir starten eine Leserunde zu dem neuen Krimi Schutzgeld von Gabriel Anwander und verlosen dafür 20 E-Books!

    Autoren oder Titel-CoverDarum geht's: Privatdetektiv Julian Berger macht mit einem Arbeitskollegen zwei Wochen Ferien und reist auf die malerische italienische Insel Vulcano. Nach einer durchzechten Nacht muss er hilflos zusehen, wie ein junger Mann von einem Unbekannten erschossen wird. Da ihm niemand glaubt, stellt er selbst Nachforschungen an. Als der Mörder ein zweites Mal zuschlägt, kann Julian seinen Kollegen überzeugen, den gnadenlosen Killer gemeinsam zu jagen. Beim Versuch ihn zu stellen geraten sie jedoch in seine tödliche Falle und befinden sich unversehens in einer verschlossenen Kabine – auf einem sinkenden Kahn, mitten in der Nacht draußen auf dem Meer …

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    „atemloseSpannung, die zum Umblättern zwingt“
    „ein Krimi in schöner Umgebung mit zweisympathischen Ermittlern“
    „Die detailliert gezeichneten Charaktere verleihen diesemRoman das gewisse Extra!“
    „ein gelungenerEinblick in die italienische Gesellschaft“
    „eine lebendigeund sehr spannende Story“

    Über den Autor: Gabriel Anwander, 1956 in der Ostschweiz geboren, begann früh nebenher Kurzgeschichten zu schreiben. Seine Geschichten wurden in Zeitungen, Magazinen und Anthologien veröffentlicht und einige an unterschiedlichen Wettbewerben ausgezeichnet. Er lebt heute mit seiner Frau in Langnau im Emmental.

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