Gabriel Barylli

 3.9 Sterne bei 61 Bewertungen
Autor von Honigmond, Ballerina und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Gabriel Barylli

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Honigmond

Honigmond

 (9)
Erschienen am 27.11.2001
Ballerina

Ballerina

 (8)
Erschienen am 01.05.2007
Nachmittag am Meer

Nachmittag am Meer

 (6)
Erschienen am 01.03.1999
Wer liebt, dem wachsen Flügel

Wer liebt, dem wachsen Flügel

 (3)
Erschienen am 01.02.1999
Echtzeit

Echtzeit

 (4)
Erschienen am 05.02.2009
Wo beginnt der Himmel

Wo beginnt der Himmel

 (1)
Erschienen am 01.01.2004
Salzburg

Salzburg

 (1)
Erschienen am 09.09.2005
“Wahrheit”

“Wahrheit”

 (0)
Erschienen am 01.05.2014

Neue Rezensionen zu Gabriel Barylli

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maggy17s avatar

Rezension zu "Ballerina" von Gabriel Barylli

Ich hatte mehr erwartet
maggy17vor 5 Jahren

***Klappentext*** 
In der Garderobe der Wiener Staatsoper wird eine junge Tänzerin brutal ermordet. So viel ist sicher: Sie muss ihren Mörder gekannt haben. Doch noch während die Tänzer und Angestellten unter dem Schock des ersten Verbrechens stehen, geht das Morden weiter. 
Kommissar Josef Gampe gerät bei seinen Ermittlungen in ein Spiel der Eitelkeiten und blickt in die tiefen Abgründe von Begierde, Hass und Leidenschaft. Wie weit aber wird der Mörder gehen, um seinen Ehrgeiz zu befriedigen? 



Wer einen spannenden Krimi von der ersten bis zur letzten Seite erwartet, so wie ich, wird leider sehr schnell enttäuscht. Anstatt polizeilicher Ermittlungen und rasanten Verfolgungsjagten bekommt der Leser lange gedankliche Monologe eines Arztes vorgesetzt, der sich Gedanken über Traum und Wirklichkeit oder das Gewissen, insbesondere das des Täters, macht. 

Leider kann ich diesem Buch nur 1 von 5 Punkte geben.

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AylinsBuchstundes avatar

Rezension zu "Wer liebt, dem wachsen Flügel" von Gabriel Barylli

Wer liebt, dem wachsen Flügel
AylinsBuchstundevor 5 Jahren

Kurze Zusammenfassung:

Maria und Christian verlieben sich - Lieben sich - Heiraten - Lieben sich noch immer - Haben keine Zeit füreinander - Sehnen sich - Betrügen sich - Reden von Scheidung - und Erkennen am Ende, welch wundervolles Geschenk des Lebens die Liebe ist. Ein Buch für Alle, die sich ihre Liebe bewahren wollen.

Meine Zusammenfassung + Eigene Meinung:

Zunächst muss ich sagen, dass ich nicht wirklich viel von diesem Buch erwartet habe. Da man ja auch an der Zahl der Bewertungen und Rezensionen sah, dass es nicht viele sind, was mich jetzt nach beenden dieses Buches unglaublich überrascht denn es ist ein echt schönes Buch. Zu der eigentlichen Liebesgeschichte des Protagonisten und Maria schreibt der Autor gar nicht so viel, er fasst es zwischendurch immer mit einigen Worten zusammen. Das eigentliche worum es in diesem Buch geht ist die Liebe im Allgemeinen. Er äußert sich in diesem Buch zu dem heiklen Thema Liebe. Wie er die Liebe sieht, wie er Scheidungen und Trennungen sieht, wie es in der heutigen Zeit so ist mit der Liebe oder besser gesagt wie die heutige Generation mit einer Partnerschaft, Liebe oder Trennung umgeht. Zudem hat er sich auch immer wieder kurz zu dem Thema "Unterdrückung der Frauen" und dieses unabhängig sein voneinander geäußert. Wann ist man unabhängig in einer Partnerschaft, was noch im Rahmen des tolerierbaren ist und wann hat es nichts mehr mit einer Beziehung zu tun. All diese Themen und mehr werden in diesem nicht sehr dicken Buch ausführlich vom Autor kommentiert.

Fazit:

Ich fand es sehr beeindruckend, wie der Autor sich bei teilweise komplizierteren Themen so deutlich und kurz äußern konnte. Der Schreibstil war wundervoll, vor allem weil er den Leser zwischendurch immer mal direkt angesprochen hat. Ich bin froh es gelesen zu haben und denke ich werde es irgendwann mal wieder lesen. Ich kann es jedem nur empfehlen.

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C

Rezension zu "Schmetterling" von Gabriel Barylli

Rezension zu "Schmetterling" von Gabriel Barylli
caroline_lindholmvor 6 Jahren

Wenn ein Mann und eine Frau sich verlieben, so hoffen sie, das ewige Glück gepachtet zu haben. Trotz pessimistischer Scheidungsstatistiken glaubt doch jedes frisch verliebte Paar, dass es selbst nicht zu dem Drittel der Beziehungen gehört, die in die Brüche gehen werden. Und tatsächlich beginnt auch diese Liebe herrlich romantisch, ein goldener Flitter umgibt die ersten Wochen und man findet sowohl seelisch als auch körperlich immer näher zueinander. Dann beginnt sich langsam der Alltag einzuschleichen und man richtet ihn sich neu ein, so dass die neue Beziehung dort ebenfalls einen Platz finden kann. Sie zieht zu ihm, richtet die Wohnung weiblich um und dekoriert, während er im Stillen verspricht, sich stets um sie zu sorgen. Irgendwann folgt die Heirat, natürlich in Venedig, der Stadt der Liebe. Und endlich, endlich ist die zarte Liebe in feste Burgmauern gesperrt, so dass sie auf keinen Fall entkommen kann.

Natürlich gibt es hin und wieder störende Ereignisse. Sein Freund Karl-Heinz zum Beispiel, der jeglicher Form der Zivilisation abgeschworen hat. Der am Fest der Liebe, zu Weihnachten, auftaucht und das mühsam aufgebaute Idyll in Trümmer legt. Natürlich sollte sie Verständnis zeigen für seinen besten Freund, der sonst niemanden hat als ihren Mann. Wie egoistisch zu fordern, dass er allein für sie da ist. Und muss man wirklich ein Aufhebens wegen gefühlsechter Kondome oder einer unbekannten blauen Haarspange machen? Natürlich ist er ein Idiot, und das weiß er auch. Seine geliebte Frau zu betrügen, allein aus männlichem Trotz und der Suche nach seinem Ego, um sich selbst zu beweisen, dass er noch ein richtiger Mann ist. Zu dumm nur, wenn sie dahinter kommt. Das ist dann nämlich der Moment, in dem sich zeigen muss, ob die Liebe, die sie teilten, stark genug ist, um darüber hinweg zu kommen.

Dieser Roman von Gabriel Barylli ist zweigeteilt. In der ersten Hälfte schildert die Frau, was in ihr vorgeht, welche Gefühle sie mit der Beziehung verband und noch verbindet und wie das romantische märchenhafte Wolkenschloss schmerzhaft mit der Wirklichkeit kollidiert ist. Der Mann kommt im zweiten Teil zu Wort. Seine Sichtweise ist eine vollkommen andere, auch wenn er seinen Fehler einsieht und bereut. Schnell zeigt sich, dass die Geschichte dieser namenlosen Hauptfiguren eine ähnliche ist, wie bei so vielen anderen Paaren, die sich ewige Liebe und Treue geschworen haben. Unweigerlich werden die verschiedenen Sichtweisen beider Geschlechter aufgedeckt und wenn schon nicht entschlüsselt, so wenigstens dargelegt. Durch den inneren Monolog, in dem beide Teile geschrieben wurden, erlebt der Leser die Ereignisse hautnah mit. Denn nicht die Geschehnisse alleine, auch die damit verbundenen Gefühle und Gedankenspiele sind das, was die Vergangenheit dieser Personen bildet.

Wieder einmal entführt uns Gabriel Barylli in die Welt der Liebe. Dieses Mal beschreibt er den langen und steinigen Weg, der kommt, sobald man sich wirklich aufeinander einlässt und die ersten Wolken der Verliebtheit entschwunden sind. In wunderbaren Wortbildern entschlüsselt er den weiblichen und männlichen Teil der Gefühlsspirale. Da der weibliche Teil jedoch nicht von ihm, sondern von einer Frau, Sharron Gold, geschrieben wurde, ist dieser nur umso authentischer. Hier werden dem Leser beide Seiten der Münze, die sich Beziehung nennt, aufgedeckt.

Durch die ungewöhnliche Erzählweise ist "Schmetterling" ein leicht zu lesendes romantisches Buch voller kleiner Weisheiten. Ein Roman, um ihn genussvoll auf dem Sofa zu lesen. Für alle Leser, die gerne träumen und sich mit der realistischen Seite der Liebe auseinandersetzen wollen.

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