Gabriel Barylli Nachmittag am Meer

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Inhaltsangabe zu „Nachmittag am Meer“ von Gabriel Barylli

Ein bezaubernder Sommerroman und ein Rückblick auf die Lehrjahre des Gefühls: Ein Mann treibt im Meer und läßt seine Gedanken auf Reisen gehen. Bilder seines Lebens ziehen an ihm vorbei - Enttäuschungen und Schmerz, Haß und Leid, aber auch leuchtende Erinnerungen an die erste Liebe und spirituelle Erfahrungen. Noch einmal durchlebt er den Nachmittag, an dem er beinahe ertrunken wäre, den Tag, an dem er Theresa kennenlernte. Und als er am Abend aus dem Meer steigt, weiß er: Für das Glück ist es nie zu spät.

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  • Rezension zu "Nachmittag am Meer" von Gabriel Barylli

    Nachmittag am Meer

    ZwergPinguin

    29. September 2010 um 12:02

    Ich muss gestehen, dieses Buch konnte ich nicht zu Ende lesen. Oft lege ich ein Buch ja nicht zur Seite, aber dieses war wirklich seltsam. Einerseits entwickelte sich kaum Handlung, sondern eher eine assoziative Gedankenkette, Erinnerungen eines Mannes, die lose aneinandergereiht werden. Diese werden dann recht ausführlich "gemalt", ob sie nun schön sind oder gräßlich. Und leider sind sie oft Letzteres... bei der überdeutlichen Beschreibung eines Reitunfalls seiner Reitlehrerin war für mich Schluss. Ich kann ja einiges an Ekel vertragen, aber sowas gehört für mich eher in einen Krimi/Thriller und nicht in ein Buch, dass sonst ganz entspannt von einem Tag am Meer erzählt. Sprachlich fand ich das Buch auch nicht gerade ansprechend. Hier reihen sich oft immer gleich strukturierte Hauptsätze und Aufzählungen aneinander, dass es eigentlich keine Freude ist, den Text zu lesen. Mag sein, dass es im späteren Verlauf besser wird und zu mehr Handlung kommt, aber ich werde das wohl nicht mehr herausfinden.

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