Gabriel García Márquez Leben, um davon zu erzählen

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Inhaltsangabe zu „Leben, um davon zu erzählen“ von Gabriel García Márquez

Am Anfang dieses Erinnerungsbuches steht eine Reise, die Gabriel García Márquez 1950 mit seiner Mutter unternimmt, um das Haus der Familie in Aracataca zu verkaufen. Der junge Mann sieht, riecht und erinnert sich. Seine karibische Kindheit kehrt wieder, die Flussfahrten, die Sümpfe, der Großvater vor dem Rasierspiegel, die Großmutter mit ihren Geistergeschichten. Auf einer verlassenen Bahnstation liest er das Wort »Macondo«. Der zukünftige Name eines literarischen Weltortes in ›Hundert Jahre Einsamkeit‹, Gabriel García Márquez' berühmtestem Roman, den Carlos Fuentes einmal »die Bibel Lateinamerikas« nannte. Gabriel Garrcía Márquez' Autobiographie erzählt von Kindheit und Jugend, Liebesabenteuern und Freundschaften fürs Leben. Und von der alle anderen Leidenschaften überragenden Leidenschaft - die für die Literatur. Ein mitreißender Lebensroman und die Geschichte Kolumbiens, wie sie noch kein Historiker erzählt hat.

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  • Rezension zu "Leben, um davon zu erzählen" von Gabriel García Márquez

    Leben, um davon zu erzählen
    opticus

    opticus

    01. March 2009 um 02:14

    wenn nur die vielen namen nicht wären :-)
    schöne authentische geschichte über seine jugend mit den ersten künstlerischen schritten

  • Rezension zu "Leben, um davon zu erzählen" von Gabriel García Márquez

    Leben, um davon zu erzählen
    Kaivai

    Kaivai

    24. March 2007 um 16:11

    G.G.M. unternimmt 1950 eine Reise mit seiner Mutter,um das Haus seiner Familie in Aracataca zu verkaufen. Hiermit beginnt diese Autobiographie,die den Romanen dieses Autors in nichts nachsteht.Oder doch vielleicht in einem Punkt.Die Romane tauchen aus Marquez Frühzeit auf,aus dem Zwielicht der Welt,aus der magischen Verstrickung,als Großmutters Geistergeschichten noch frisch in seinem Gehirn spukten.Dies Buch handelt aber auch von seiner Spätzeit,als Journalist und Schriftsteller.Das ist hochinteressant,vor allem politisch,aber nicht so packend,wie damals,als er 7 war und sein Vater so alt wie Christus wurde: "Die älteste Erinnerung an meinen Vater stammt dagegen nachweisbar und eindeutig vom 1.Dezember 1934,seinem dreiunddreißigsten Geburtstag.Ich sehe ihn mit schnellem,fröhlichem Schritt ins Haus der Großeltern in Cataca kommen,er trägt einen weißen Leinenanzug und eine Kreissäge auf dem Kopf.Jemand beglückwünscht ihn mit einer Umarmung und fragt,wie alt er geworden sei.Seine Antwort habe ich nie vergessen,weil ich sie in jenem Moment nicht verstand: "So alt wie Christus." " Gabriel Garcia ist jetzt schon viel älter als Christus und hat die Antwort auch längst verstanden.Er hat ein Leben gelebt,das sich genau wie seine Literatur zwischen Magie und Realismus bewegte.Dies Buch zeigt auf,wie sich diese beiden Ebenen der Wirklichkeit in seiner Geschichte verschränken und ergänzen und wieviel Tiefe und Vielfalt ein menschliches Leben gewinnt,wenn es sich vierdimensional entfaltet.

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