Gabriel García Márquez Memories of My Melancholy Whores

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Inhaltsangabe zu „Memories of My Melancholy Whores“ von Gabriel García Márquez

Contemplates the misfortunes of old age, and celebrates the joys of being in love. This work tells of an unnamed second-rate reporter who on the eve of his ninetieth birthday decides to give himself 'a night of mad love with a virgin adolescent'. (Quelle:'Fester Einband/27.10.2005')

Flach und ausdruckslos geschrieben. Leider fehlt mir auch für den Hauptcharakter jede Sympatie.

— Sakuko
Sakuko

Ein bisschen Lolita, Klassiker, den man gelesen haben sollte

— ichundelaine
ichundelaine
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  • Ein bisschen Lolita...

    Memories of My Melancholy Whores
    ichundelaine

    ichundelaine

    07. May 2016 um 16:41

    The year I turned ninety, I wanted to give myself the gift of a night of wild love with an adolescent virgin. I'm ugly, shy and anachronistic. But by dint of not wanting to be those things I have pretended to be just the opposite. Until today, when I have resolved to tell of my own free will just what I'm like, if only to ease my conscience. The beginning of a new life at an age when most mortals have already died."Nach der krassen Enttäuschung, die One hundred years of solitude für mich waren, habe ich mir noch mal dieses Werk von G.G. Marquez vorgenommen und siehe da - es hat mich wieder versöhnt!Ich kann allerdings nachvollziehen, wenn den meisten die Thematik (alter Mann (90!!!) schenkt sich zum Geburtstag eine Nacht mit einer 13jährigen Jungfrau) etwas zu heftig erscheint. So komisch es klingen mag - das ist kein Schmuddelbuch für alte Männer, es ist eher eine traurige Geschichte über einen alten Mann, der sein Leben lang immer nur für Liebe bezahlt hat und demnach gar nicht weiß, was diese so genau ist.Sprachlich ist das ganze wieder herrlich blumig und mystisch, aber bei der Anzah der Seiten ist das völlig in Ordnung und auch nicht so furchtbar anstrengend wie bei One hundred years of torture!!!

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  • Schwach und langweilig, dafür wenigstens kurz

    Memories of My Melancholy Whores
    Sakuko

    Sakuko

    26. January 2016 um 12:40

    Der Erzähler, ein 90-jähriger Journalist, gönnt sich zum Geburtstag eine Nacht mit einer 14-jährigen Jungfrau. Das Mädchen durchschläft die Nacht aufgrund von Valium und Erschöpfung, aber der Erzähler verliebt sich zum ersten Mal in seinem Leben in das schlafende Mädchen. Ich muss zugeben dass ich dieses Buch nur für eine Challenge gekauft habe, weil es gut in einige Kategorien passt. Es ist nicht meine übliche Art Lesefutter, und wird es wohl auch nicht werden. Ich fand das Buch flach geschrieben, unaufgeregt, neutral plätscherte die Geschichte so dahin. Es war weder besonders langweilig, aber gleichzeitig auch nicht spannend. Dabei hat der Inhalt durchaus Potenzial, ich kam nur einfach nicht über den Ausdruck und die Art hinweg. Auch blieb mir der Erzähler die ganze Zeit über fremd. Ich konnte mich so gar nicht in ihn hineinversetzten. Er schien in seiner eigenen Welt zu leben, die noch mal anders ist als die Welt des Buches. Nach ca. 70% des Buches kommt es dann doch noch zu eigentlich objektiv spannenden, konflikbehafteten Stellen, aber an dem Punkt war ich dann schon so von der Geschichte und dem Erzähler abgekoppelt, dass mich das nicht mehr beeindruckt hat. Ich schätze diese Art Buch ist einfach nicht für mich gedacht. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass der Autor etwas tiefgreifendes ausdrücken wollte, aber ich weiss nicht was, und die Geschichte hat mich nicht so gefesselt das ich die Motivation habe es herauszufinden.

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