Gabriel García Márquez One Hundred Years of Solitude

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 14 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(5)
(3)
(0)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „One Hundred Years of Solitude“ von Gabriel García Márquez

One of the world's most famous novels, One Hundred Years of Solitude by Gabriel Garcia Marquez, winner of the Nobel Prize for Literature, blends the natural with the supernatural in on one of the most magical reading experiences on earth. 'Many years later, as he faced the firing squad, Colonel Aureliano Buendia was to remember that distant afternoon when his father took him to discover ice' Gabriel Garcia Marquez's great masterpiece is the story of seven generations of the Buendia family and of Macondo, the town they have built. Though little more than a settlement surrounded by mountains, Macondo has its wars and disasters, even its wonders and its miracles. A microcosm of Columbian life, its secrets lie hidden, encoded in a book, and only Aureliano Buendia can fathom its mysteries and reveal its shrouded destiny. Blending political reality with magic realism, fantasy and comic invention, One Hundred Years of Solitude is one of the most daringly original works of the twentieth century. 'Dazzling' The New York Times As one of the pioneers of magic realism and perhaps the most prominent voice of Latin American literature, Gabriel Garcia Marquez has received international recognition for his novels, works of non-fiction and collections of short stories. Those published in translation by Penguin include Autumn of the Patriarch, Bon Voyage Mr.President, Collected Stories, Chronicle of a Death Foretold, The General in his Labyrinth, Innocent Erendira and Other Stories, In the Evil Hour, Leaf Storm, Living to Tell the Tale, Love in the Time of Cholera, Memories of My Melancholy Whores, News of a Kidnapping, No-one Writes to the Colonel, Of Love and Other Demons, The Story of a Shipwrecked Sailor and Strange Pilgrims. (Quelle:'E-Buch Text/06.03.2014')

Soll ein Klassiker sein, für mich aber eine Tortur voller Leute, die alle gleich heißen!

— ichundelaine
ichundelaine

Stöbern in Romane

Liebe zwischen den Zeilen

Aufschlagen und eintauchen!

lesemaus1981

Dann schlaf auch du

Spannende, bedrückende Geschichte, gut erzählt, doch ohne das gewisse Etwas, das mich völlig vom Hocker gehauen hätte.

once-upon-a-time

Heimkehren

Beeindruckender Roman über die Geschichte einer Familie

striesener

Sommer unseres Lebens

Ein Sommer in Portugal

buchernarr

Underground Railroad

Schmerzhaft, aber nicht ohne Hoffnung, ist hier ein eindringlicher Roman gelungen, der über Jahre hinweg an Relevanz nicht verlieren wird.

TochterAlice

Walter Nowak bleibt liegen

Konfus, abstrakt und langweilig! Die Idee des Buches ist gut, doch dort enthalten sind mir zu viele wirre Gedankenfetzen.

AnneEstermann

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Lauter Aurelios und Arcadios und abgrundtief öde

    One Hundred Years of Solitude
    ichundelaine

    ichundelaine

    03. May 2016 um 22:20

    Um meinen literarischen Horizont zu erweitern, lese ich auch gerne mal den einen oder anderen Klassiker. Manche sind großartig, mache sind so wie dieses hier... Hundert Jahre der Tortour!!!Es soll Menschen geben, denen das Buch gefällt und jede Menge, die so tun als ob, weil es von einem Literatur Nobelpreisträger geschrieben wurde. Mir jedenfalls gefallen die kürzeren Werke von Marquez um einiges besser, als dieser gequirlte Mist und diesen magischen Realismus kann ich mir einfach nicht über 400 eng bedruckte Seiten geben.Wenn bereits zu Beginn des Buches ein Familienstammbaum ist, dann sollte das eigentlich Warnung genug sein und wer bei Krieg und Frieden durcheinander gekommen ist, der wird hier auch seine helle Freude haben, denn: jeder zweite heißt entweder Aurelio oder Arcadio!Grob geht es um eine Art Familiensaga und den Ort Macondo und eine Reihe semi-magischer Events, die aber alle völlig sinnfrei und konfus sind. Ferner stehen einige der männlichen Protagonisten auf Minderjährige und haben vorher alle mit der gleichen Bäuerin geschlafen und einen Sohn gezeugt. Das ganze wirkt ein bisschen wie ein Traum nach einer versoffenen Nacht: wirr, schwitzig und unbefriedigend. Sprachlich ist es gut geschrieben, aber was nützt das, wenn einem jedes Mal vor Langweile bereits nach 5 Seiten die Augen zufallen?Von mir definitiv keine Leseempfehlung.

    Mehr
  • Rezension zu "One Hundred Years of Solitude" von Gabriel García Márquez

    One Hundred Years of Solitude
    booksanny

    booksanny

    07. December 2008 um 12:07

    great moments @ Starbucks that I´ll never forget...