Gabriel Looser Sie gingen ins Licht

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Inhaltsangabe zu „Sie gingen ins Licht“ von Gabriel Looser

Aufgeschlossene Menschen erfahren den Tod als Grenze, aber auch als Wendepunkt: Sie werden aufmerksam für das Leben in seinen vorgeburtlichen und nachtodlichen Dimensionen. Ihre Sensibilität für das Eingebundensein in Zusammenhänge, die viel größer und geheimnisvoller sind als die jetzige Lebensspanne, wächst. Gabriel Looser, anerkannter spiritueller Lehrer und Begleiter von Trauernden, Sterbenden und Verstorbenen, setzt seine tiefen Erkenntnisse und Erfahrungen zu Tod und Lebendigkeit in einem unmittelbar ansprechenden Buch um: Die Menschen in diesen Erzählungen erleben direkt und sehr verschieden, dass der Tod sie zusammenführt, dass Weiterleben eine spürbare Tatsache ist, dass jenseitige Welten mit dem Diesseits eine Einheit bilden. Die erzählten Biografien werden vom Autor kurz kommentiert: Wir entdecken in ihnen unseren eigenen Weg und unsere eigenen Fragen nach Tod und Weiterleben.

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    Sie gingen ins Licht

    gst

    31. August 2013 um 13:15

    Eigentlich hatte ich mir unter diesem Buch etwas anderes vorgestellt. Ich dachte, es enthielte Geschichten, die ich als Hospizhelferin vorlesen könnte, um Menschen die Angst vor dem Sterben zu nehmen. Zum Vorlesen sind sie aber zu lang. Zum Selbstlesen möchte ich sie allerdings jedem empfehlen. Der Schweizer Gabriel Looser geht mit dem in unserer heutigen Zeit heikel gewordenen Thema Sterben sehr sorgfältig um. Er erklärt seine antroposophisch angehauchte Sicht der Welt und zeigt damit, dass das Leben aus mehr als dem Sichtbaren besteht. Auf den knapp 190 Seiten hat er drei Geschichten untergebracht. Die erste handelt von Stefan, einem Fünfjährigen, der noch stark mit seinen Engeln verbunden war. So gelang es ihm, das Licht hinter dem Tod der Oma zu entdecken. Für mich war diese Erzählung sehr eindrücklich, da sie mich an ein Erlebnis mit meinem damals fünfjährigen Sohn erinnerte, der sich auch Gedanken über den Tod gemacht hatte. Die beiden anderen Geschichten handeln von der Liebe und dem Sinn des Daseins. Der Leser begleitet darin Menschen über ein Stück ihres Lebensweges, der in einem Fall auf Inkarnation schließen lässt und im anderen Fall das tiefe Vertrauen eines jungen Mannes in seine Bestimmung zeigt. Spüren Menschen, dass ihr Leben zu Ende geht? Sind ihre Seelen während der Bestattung anwesend? Wer einmal am offenen Grab einen Regenbogen oder ein helles Licht gesehen hat, beginnt daran zu glauben. Der Theologe und Psychologe Gabriel Looser bestätigt ihn darin und lässt so die Trauer erträglicher erscheinen.

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