Gabriel Palacios

 3,7 Sterne bei 28 Bewertungen
Autor*in von Verarsch mich nicht, Wer tut dir gut? und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Gabriel Palacios, geb. 1989 in Bern/Schweiz, befasste sich bereits seit frühester Kindheit aufgrund eines familiären Schicksalsschlages intensiv mit der Gedankenwelt. Heute verhilft der Bestsellerautor, Gedankenleser und Paartherapeut in seinem Therapiezentrum in Bern, durch öffentliche Veranstaltungen und mit seinen Büchern vielen Menschen zu mehr gedanklicher Freiheit.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Gabriel Palacios

Cover des Buches Verarsch mich nicht (ISBN: 9783548746685)

Verarsch mich nicht

 (13)
Erschienen am 11.10.2018
Cover des Buches Wer tut dir gut? (ISBN: 9783548063812)

Wer tut dir gut?

 (10)
Erschienen am 14.03.2021
Cover des Buches Ich sehe dich (ISBN: 9783906287157)

Ich sehe dich

 (1)
Erschienen am 15.03.2016
Cover des Buches Du bist mehr als nur gut genug (ISBN: 9783039510023)

Du bist mehr als nur gut genug

 (1)
Erschienen am 01.04.2022
Cover des Buches Es darf sein (ISBN: 9783039510283)

Es darf sein

 (1)
Erschienen am 25.06.2023
Cover des Buches Hypnotisiere mich (ISBN: 9783844265996)

Hypnotisiere mich

 (1)
Erschienen am 29.08.2013
Cover des Buches Lass dich einfach geschehen (ISBN: 9783038126898)

Lass dich einfach geschehen

 (1)
Erschienen am 12.10.2016
Cover des Buches BrainRewire (ISBN: 9783956280344)

BrainRewire

 (0)
Erschienen am 03.07.2020

Videos

Neue Rezensionen zu Gabriel Palacios

Cover des Buches Wer tut dir gut? (ISBN: 9783793424048)
Hans-Peters avatar

Rezension zu "Wer tut dir gut?" von Gabriel Palacios

Enttäuschend und leider kaum praktische Anwendbarkeit
Hans-Petervor 5 Jahren

Ich kannte bereits einen Online-Hypnosekurs von Gabriel Palacios, ehe ich das Buch las und habe mich sehr auf seine Tipps zum "Menschen einschätzen" gefreut. Das Ergebnis hat mich leider nicht überzeugt, denn die Charakter-Typen sind nicht nur sehr schablonenhaft beschrieben (wie das bei solchen Typenkategorien noch OK ist), sondern auch sehr oberflächlich. Insgesamt fehlte mir im Buch etwas der rote Faden und der praktische Nutzen. Vom Selbsttest am Ende des Buches war ich sogar richtig enttäuscht, denn die dortigen Fragen waren so seltsam formuliert, dass ich als völlig anderer Charaktertyp eingeordnet wurde, als ich mich anhand der vorherigen Erklärungen einordne.
Tut mir leid, aber zu dem Thema gibt es sicherlich bessere Bücher am Markt. Wenn nicht, sollte es sie hoffentlich bald geben.

Cover des Buches Wer tut dir gut? (ISBN: 9783793424048)
Durga108s avatar

Rezension zu "Wer tut dir gut?" von Gabriel Palacios

Durch Gedankenlesen Menschen erkennen
Durga108vor 5 Jahren

Gabriel Palacios ist kein Unbekannter, man kennt den geschäftstüchtigen Hypnotiseur, Mentalcoach und Bestsellerautor aus div. Fernsehsendungen. "Wer tut dir gut?" ist nicht das erste Buch, das er schreibt und auch hierbei stehen die Themen Gedankenlesen und die Botschaften anderer Menschen zu entschlüsseln im Vordergrund. Einzig neu für mich ist die Einteilung in Charakter- und Energietypen -  frei nach Palacios, der dies als das Modell der kolorierten Persönlichkeitsinstanzen, kurz MKPI, bezeichnet. So gibt es z.B. ein Lamm, einen Wolf, ein Rhinozeros und grüne, rote usw. Energien. Je mehr Übereinstimmungen zwischen mir und meinem Gegenüber bestehen, umso mehr tut er mir gut. Dies kann anhand des MKPI festgestellt werden. Gleichzeitig sollte aber auch das Unterbewusstsein und Gedankenlesen trainiert sowie Empathie entwickelt werden. Die Anleitungen, die der Autor hierfür gibt, finde ich nicht ausreichend und manchmal sogar etwas dilettantisch. Man kann sich anscheinend durch eine ganz einfache Übung in die zentrale Nervenbahn des Gegenübers einschleusen. Mir ist dies leider nicht gelungen. Andere Übungen, wie z.B. "Schutz aufbauen" oder "Verurteile dich nicht selbst" hat man so oder sehr ähnlich in div. anderen Bücher schon gelesen. 

Das frische Grün des Titelbildes sticht ins Auge, gleichzeitig fiel mir jedoch auf, dass Palacios mit verschränkten Armen abgebildet ist. Das finde ich etwas befremdlich, weil es doch eher für eine ablehnende Körperhaltung steht. 
Der Autor hat den einen oder anderen guten Ansatz, dennoch finde ich das Buch nicht praxisnah und alltagstauglich. Mir ist es zu oberflächlich und zu theoretisch. Das macht auch das Til Schweiger Zitat auf dem Titelbild nicht besser und vielleicht spricht gerade das für … 

Cover des Buches Wer tut dir gut? (ISBN: 9783793424048)
S

Rezension zu "Wer tut dir gut?" von Gabriel Palacios

Mehr Theorie als Ratgeber für die Praxis
svesovor 5 Jahren

Wer mit Gabriel Palacios' Buch "Wer tut dir gut?" einen praktischen Ratgeber für den Alltag sucht mit Übungen und Strategien, wird sicher nicht sehr glücklich.

Palacios klassifiziert zunächst Menschen in Typen. Dabei unterscheidet er zwischen verschiedenen Tiertypen und Farbtypen, denen er jeweils bestimmte Eigenschaften und Charakterzüge zuschreibt. Er räumt selbst ein, dass es Mischformen gibt. Im anschließenden Selbsttest, welcher Tier- und Farbtyp man ist, wird dies ebenso deutlich wie bei der Lektüre selbst: Obwohl ich bei einigen Beschreibungen ganz klare Menschen aus meinem Umfeld vor Augen hatte, passten manche nirgends hinein. Außerdem wechselten die einzelnen Klassifizierungen und Typen von Begegnungen und Situationen.

Der Titel täuscht meines Erachtens in Verbindung mit den Erwartungen, die der Klappentext sicher bei vielen hervorruft. Der Hypnosetherapeut erzählt nicht nur viel über seinen Lebenslauf und seine Kindheitserlebnisse, sondern reißt immer mal wieder Patientengeschichten an, die eher oberflächlich wirken oder im Sande verlaufen, weil sie in Verbindung mit zuvor Gesagtem keinen sich schließenden Kreis bilden.

Das Buch enthält wichtige Erkenntnisse und Anregungen für die Kompetenz der Menschenkenntnis und der Einschätzung verschiedener Menschentypen. Palacios setzt Menschenkenntnis und Empathie für mein Verständnis mit Gedankenlesen gleich. Wer sich bereits mit Spiritualität, negativen und positiven Energien und Empathie auseinandersetzt, bekommt hier nicht viel neues Wissen geliefert. Trotzdem gibt es wenige interessante Impulse und Gedanken, die als take-home-messages aus der Lektüre mitgenommen werden können.

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