Gabriel Weston

 3.8 Sterne bei 11 Bewertungen
Autor von Wir Halbgötter, Dirty Work und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Gabriel Weston

Wir Halbgötter

Wir Halbgötter

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Erschienen am 02.07.2012
Wir Chirurgen

Wir Chirurgen

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Erschienen am 16.09.2011
Direct Red

Direct Red

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Erschienen am 27.07.2010
Dirty Work

Dirty Work

 (0)
Erschienen am 12.08.2014

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melli.die.zahnfees avatar

Rezension zu "Wir Halbgötter" von Gabriel Weston

Tiefe Einblicke
melli.die.zahnfeevor 3 Jahren

Im OP geht es um Leben und Tod – und alles andere, was zum Menschsein gehört: Wie ist es, als Chirurgin für das Leben eines anderen Menschen verantwortlich zu sein? Wie fühlt es sich an, einen Körper aufzuschneiden? Wie sagt man einem jungen Mann, dass er bald sterben wird? Gabriel Weston erzählt eindrucksvolle Episoden aus ihren ersten Jahren als Ärztin.

....gewährt dieses Buch in den Berufsalltag eines Chirurgen. Sehr empatisch geschrieben und ohne allzuviele Fremdwörter.
Die Autorin schreibt sehr übersichtlich und gegliedert, so dass man einen wundervoll detaillierten Einblick in den Krankenhausalltag gewinnt. Aber Vorsicht, die Autorin liebt ihren Beruf und scheut vor blutigen Schilderungen nicht.

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Tialdas avatar

Rezension zu "Wir Halbgötter" von Gabriel Weston

Rezension zu "Wir Halbgötter" von Gabriel Weston
Tialdavor 6 Jahren

Rezension:
Ich habe mir Gabriel Westons “Wir Halbgötter: Bekenntnisse einer Chirurgin” nicht halb so spannend vorgestellt, wie es tatsächlich war. Eine absolut positive Überraschung, die ich kurz nach dem Lesen jedem in unmittelbarer Nähe auf die Nase binden musste, weil ich so begeistert war.

Gabriel Weston versteht es, den Leser mit spannenden und oft auch witzigen oder traurigen Geschichten aus ihrem Erfahrungsschatz zu fesseln. Sie schreibt flüssig und interessant, ohne viele Fachausdrücke zu verwenden, die einen langweilen könnten.

Mit den insgesamt 14 betitelten Kapiteln wird nahezu jeder Aspekt ihres Berufs abgedeckt – was für außergewöhnliche Fälle sie in der Notaufnahme sah, wie schnell und trotzdem genau man sein muss, das Untereinander mit den Kollegen, wie es ist, Patienten an intimeren Stellen zu untersuchen und wie sie mit dem Tod umgeht. Sie schwärmt davon, wie sehr sie ihren Job liebt aber andererseits erzählt sie auch, dass man merken muss, wenn es an der Zeit ist etwas zu verändern.

Am Anfang wird außerdem betont, dass es sich zwar um einen Erfahrungsbericht handelt, die beschriebenen Fälle und Personen aber nicht genau so existieren wie es geschildert wird. Ihre Geschichten setzen sich mehr aus verschiedenen Erlebnissen zusammen. So ist also das meiste wirklich passiert, aber nie in exakt dieser Konstellation wie im Buch. Ich finde das gut – es handelt sich ja doch um ein sehr empfindliches Thema und interessant war es trotzdem sehr.

Um einen kleinen Einblick hinter die Kulissen der Chirurgie zu bekommen, eignet sich dieses Buch auf jeden Fall. Leser mit schwachem Magen sollten diese Lektüre aber wohl lieber meiden, da schon oft ziemlich krasse Fälle geschildert werden und Blut fröhlich vor sich hin blubbert.

Fazit:

Interessant und spannend – die perfekte Gelegenheit einen Blick hinter die Kulissen der britischen Chirurgie zu werfen.

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Rezension zu "Wir Halbgötter" von Gabriel Weston

Rezension zu "Wir Halbgötter" von Gabriel Weston
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

Rezension

Dieses Buch bietet dem Leser einen Blick hinter die Kulissen des harten Berufsalltags einer Chirurgin. Die Arbeit im OP und der tägliche Kampf um Leben und Tod sind die täglichen Herausforderungen, mit der die Ärzte zu kämpfen haben. Ich bin die ersten Kapitel des Buches ein wenig zaghaft angegangen, da ich ich Angst vor zu detaillierten Beschreibungen hatte und insgesamt unsicher war, worauf ich mich mit dem Lesen dieses Buches einlassen werde.
Doch die kurzen Kapitel laden dazu ein, das Buch “dosiert” zu lesen, sodass ich mir das Buch einteilen konnte, ohne von den Informationen überfordert zu werden. In einem sachlichen, informativen und dennoch sentimentalem Schreibstil versucht die Autorin dem Leser die teilweise komplexe und schwierige Thematik auf einfache Art und Weise zu vermitteln. Daher konnte ich dieses Buch ohne Probleme lesen und habe die “Angst” vor dem Thema verloren. Die Einblicke in das Leben und den Berufsalltag konnten mich sehr faszinieren und mein Respekt vor der Arbeit eines Chirurgen ist gewachsen. Dennoch beschönigt die Autorin nichts und gibt auch Einblicke in Fehler und Probleme, die das menschliche Versagen mit sich bringen, von denen ich geahnt, sie aber lieber nicht als bestätigt gewusst hätte. Die teilweise schockierende Ehrlichkeit zeigt den Berufsstand nicht von seiner besten, jedoch von einer ehrlichen und unbeschönigten Seite.

Insgesamt ist dieses Buch kein emotional bewegendes Buch, sondern eine ehrliche und offene Ansicht auf den Berufsalltag einer Chirurgin. Nebenbei erfährt der Leser viel Wissenswertes und nützliche Informationen.

Fazit

Ein lesenswertes Buch für alle die sich für Medizin interessieren oder mehr über das Berufsbild des Chirurgen erfahren möchten. Auch für aktuelle oder zukünftige Medizinstudenten könnte dieses Buch eine hilfreiche Lektüre sein.

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