Gabriel Weston Wir Halbgötter

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Inhaltsangabe zu „Wir Halbgötter“ von Gabriel Weston

Im OP geht es um Leben und Tod – und alles andere, was zum Menschsein gehört: Wie ist es, als Chirurgin für das Leben eines anderen Menschen verantwortlich zu sein? Wie fühlt es sich an, einen Körper aufzuschneiden? Wie sagt man einem gutaussehenden jungen Mann, dass er nur noch ein paar Tage zu leben hat?Gabriel Weston erzählt scharf beobachtete Episoden aus ihren ersten Berufsjahren als Chirurgin in einem Krankenhaus. Eine starke Frauenstimme und einberührendes Buch über das Kranksein, die Schönheit und die Flüchtigkeit des Lebens. 'Was für ein grandioses Buch. Gabriel Westons Sprache ist so verführerisch, ihre Weisheit so frisch und ungetrübt von Sentimentalität, und trotzdem spürt man hinter jedem wohlformulierten Satz ihre Empathie – und ihre funkelnde Aufrichtigkeit.' Nicholas Shakespeare

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    Wir Halbgötter

    melli.die.zahnfee

    14. July 2015 um 17:11

    Im OP geht es um Leben und Tod – und alles andere, was zum Menschsein gehört: Wie ist es, als Chirurgin für das Leben eines anderen Menschen verantwortlich zu sein? Wie fühlt es sich an, einen Körper aufzuschneiden? Wie sagt man einem jungen Mann, dass er bald sterben wird? Gabriel Weston erzählt eindrucksvolle Episoden aus ihren ersten Jahren als Ärztin. ....gewährt dieses Buch in den Berufsalltag eines Chirurgen. Sehr empatisch geschrieben und ohne allzuviele Fremdwörter. Die Autorin schreibt sehr übersichtlich und gegliedert, so dass man einen wundervoll detaillierten Einblick in den Krankenhausalltag gewinnt. Aber Vorsicht, die Autorin liebt ihren Beruf und scheut vor blutigen Schilderungen nicht.

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  • Rezension zu "Wir Halbgötter" von Gabriel Weston

    Wir Halbgötter

    Tialda

    05. January 2013 um 14:20

    Rezension: Ich habe mir Gabriel Westons “Wir Halbgötter: Bekenntnisse einer Chirurgin” nicht halb so spannend vorgestellt, wie es tatsächlich war. Eine absolut positive Überraschung, die ich kurz nach dem Lesen jedem in unmittelbarer Nähe auf die Nase binden musste, weil ich so begeistert war. Gabriel Weston versteht es, den Leser mit spannenden und oft auch witzigen oder traurigen Geschichten aus ihrem Erfahrungsschatz zu fesseln. Sie schreibt flüssig und interessant, ohne viele Fachausdrücke zu verwenden, die einen langweilen könnten. Mit den insgesamt 14 betitelten Kapiteln wird nahezu jeder Aspekt ihres Berufs abgedeckt – was für außergewöhnliche Fälle sie in der Notaufnahme sah, wie schnell und trotzdem genau man sein muss, das Untereinander mit den Kollegen, wie es ist, Patienten an intimeren Stellen zu untersuchen und wie sie mit dem Tod umgeht. Sie schwärmt davon, wie sehr sie ihren Job liebt aber andererseits erzählt sie auch, dass man merken muss, wenn es an der Zeit ist etwas zu verändern. Am Anfang wird außerdem betont, dass es sich zwar um einen Erfahrungsbericht handelt, die beschriebenen Fälle und Personen aber nicht genau so existieren wie es geschildert wird. Ihre Geschichten setzen sich mehr aus verschiedenen Erlebnissen zusammen. So ist also das meiste wirklich passiert, aber nie in exakt dieser Konstellation wie im Buch. Ich finde das gut – es handelt sich ja doch um ein sehr empfindliches Thema und interessant war es trotzdem sehr. Um einen kleinen Einblick hinter die Kulissen der Chirurgie zu bekommen, eignet sich dieses Buch auf jeden Fall. Leser mit schwachem Magen sollten diese Lektüre aber wohl lieber meiden, da schon oft ziemlich krasse Fälle geschildert werden und Blut fröhlich vor sich hin blubbert. Fazit: Interessant und spannend – die perfekte Gelegenheit einen Blick hinter die Kulissen der britischen Chirurgie zu werfen.

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  • Rezension zu "Wir Halbgötter" von Gabriel Weston

    Wir Halbgötter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. October 2012 um 12:08

    Rezension Dieses Buch bietet dem Leser einen Blick hinter die Kulissen des harten Berufsalltags einer Chirurgin. Die Arbeit im OP und der tägliche Kampf um Leben und Tod sind die täglichen Herausforderungen, mit der die Ärzte zu kämpfen haben. Ich bin die ersten Kapitel des Buches ein wenig zaghaft angegangen, da ich ich Angst vor zu detaillierten Beschreibungen hatte und insgesamt unsicher war, worauf ich mich mit dem Lesen dieses Buches einlassen werde. Doch die kurzen Kapitel laden dazu ein, das Buch “dosiert” zu lesen, sodass ich mir das Buch einteilen konnte, ohne von den Informationen überfordert zu werden. In einem sachlichen, informativen und dennoch sentimentalem Schreibstil versucht die Autorin dem Leser die teilweise komplexe und schwierige Thematik auf einfache Art und Weise zu vermitteln. Daher konnte ich dieses Buch ohne Probleme lesen und habe die “Angst” vor dem Thema verloren. Die Einblicke in das Leben und den Berufsalltag konnten mich sehr faszinieren und mein Respekt vor der Arbeit eines Chirurgen ist gewachsen. Dennoch beschönigt die Autorin nichts und gibt auch Einblicke in Fehler und Probleme, die das menschliche Versagen mit sich bringen, von denen ich geahnt, sie aber lieber nicht als bestätigt gewusst hätte. Die teilweise schockierende Ehrlichkeit zeigt den Berufsstand nicht von seiner besten, jedoch von einer ehrlichen und unbeschönigten Seite. Insgesamt ist dieses Buch kein emotional bewegendes Buch, sondern eine ehrliche und offene Ansicht auf den Berufsalltag einer Chirurgin. Nebenbei erfährt der Leser viel Wissenswertes und nützliche Informationen. Fazit Ein lesenswertes Buch für alle die sich für Medizin interessieren oder mehr über das Berufsbild des Chirurgen erfahren möchten. Auch für aktuelle oder zukünftige Medizinstudenten könnte dieses Buch eine hilfreiche Lektüre sein.

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  • Rezension zu "Wir Halbgötter" von Gabriel Weston

    Wir Halbgötter

    Leseglueck

    15. October 2012 um 15:13

    Erster Satz: Gleich werde ich ohnmächtig. Cover: Ich finde das Cover zwar nicht sehr schön dafür passt es aber auf dem Punkt genau zum Inhalt. Auch die Farben sind dazu passend gewählt. Meinung: Dieses Buch habe ich überraschenderweise vom Rowohlt Verlag zugeschickt bekommen. Nachdem ich mit den Klappentext durchgelesen habe wurde das Buch erstmal weit nach hinten in mein Bücherregal gestellt. Irgendwann habe ich es aber dann doch einfach angefangen zu lesen und ich muss ehrlich zugeben dass es viel besser war als ich erwartet habe. Der Schreibstil von Gabriel Weston hat mir gefallen. Die Kapitel sind in verschiedene Themen aufgeteilt und so kann man das Buch zwischendurch auch mal zur Seite legen. Gabriel Weston schreibt in dem Buch über denn Alltag einer Chirurgin, die noch ganz am Anfang steht. Sie beschreibt wie schwer es am Anfang ist, die nötige Distanz zu einem Patienten zu wahren obwohl man sich vielleicht doch ein bisschen mehr zu ihm hingezogen fühlt. Dies sollte natürlich vermieden werden, denn um so schwieriger wird die Sache wenn er nicht mehr lange zu leben hat. In dem Buch Wir Halbgötter erfährt man viel über den Krankenhausalltag. Wie aufregend es in der Notaufnahme werden kann, wie schwierig es ist mit verschiedenen Menschentypen klarzukommen und wie schwer es ist sich als Frau in so einem Beruf durchzusetzen. Nicht selten kommt es vor das Ärzte mit ihren vielen spektakulären OP`s prahlen und darüber ganz vergessen was eigentlich das beste für den Patienten ist. Auch zu diesem Thema nimmt Gabriel Weston Bezug. Sie erklärt aus der Sicht des Chirurgen, bei dem es um Anerkennung geht, gibt einem aber auch das Gefühl wie schlimm das für den Patienten sein kann. Mit am schlimmsten fand ich aber als aufgrund ärztliches Versagens der Patient gestorben ist weil der Arzt die Beschwerden nicht für voll genommen hat. Das ist natürlich für beide Parteien eine schwierige Situation und es ist nicht so einfach damit umzugehen. All das und noch viel mehr erzählt Gabriel Weston in ihrem Buch. Etwas das mir in dem Buch nicht so gut gefallen hat ist dass man sich oft im Operationsaal wieder findet und alles manchmal so Detailgenau beschrieben wird dass es mir durch die vielen Fachbegriffe schon wieder langweilig geworden ist. Einige Fachbegriffe werden im Buch schön erklärt aber viele eben auch nicht und das stoppt für jemanden wie mich, der davon keine Ahnung hat, natürlich den Lesefluss. Leser, die in dem Beruf tätig sind oder sich sehr für das Thema interessieren, werden mit dem Buch auf jeden Fall ihre Freude haben. Fazit: Ein Buch für zwischendurch das ab und zu auch mal etwas trocken sein kann und das einen hinter die Kulissen einer angehenden Chirurgin blicken lässt. Da das Thema an sich aber schon nicht ganz meinem Geschmack getroffen hat vergebe ich dem Buch 3 von 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Wir Halbgötter" von Gabriel Weston

    Wir Halbgötter

    Tru1307

    21. August 2012 um 09:10

    Wir Halbgötter Bekenntnisse einer Chirurgin hatte ich vor einigen Wochen unangekündigt im Briefkasten und nachdem ich mir den Titel und den Klappentext angeschaut habe, war es für mich eigentlich eher uninteressant. Was ist auch schon spannendes an einem Bericht darüber, wie Chirurgen arbeiten? Nach der Lektüre kann ich genau diese Frage gut beantworten, denn zu meiner Überraschung war die Geschichte tatsächlich sehr angenehm und auch spannend. Die Autorin Gabriel Weston hat ursprünglich Literatur studiert und das merkt man der Geschichte auch an. Sprachlich ist das Buch echt gelungen, bis auf einige Fachbegriffe, die ich gerne erklärt bekommen hätte. Die Themen, über die sie schreibt, sind interessant ausgewählt und gar nicht so trocken, wie ich das erwartet hatte. Der Stil ist eher distanziert, was allerdings gut zum Thema passt. Die Emotionen der Autorin sind dennoch immer gut rübergekommen. In Wir Halbgötter. Bekenntnisse einer Chirurgin berichtet die Autorin von ihren Erlebnissen, die sie in ihrer Ausbildungzeit hatte. Sie sagt allerdings vorher, dass nicht immer alles genau der Wahrheit entsprechen muss, aber immer genau so passiert sein könnte. Das Buch ist in Kapitel eingeteilt, sie sich jeweils mit einem neuen Schwerpunkt beschäftigen. Manches fand ich rührend, anderes wiederum ekelig. Es wird genau erklärt, was jeweils passiert und welche Krankheit derjenige hat und die Autorin hält auch mit Details nicht hinterm Berg. An manchen Stellen werden dabei natürlich auch Fachbegriffe verwendet, so dass es vielleicht praktisch gewesen wäre, ein Glossar an die Geschichte anzuhängen. Insgesamt kann man aber auch so verstehen, was gerade passiert. Die Schilderungen fand ich richtig gelungen. Ich konnte mir bis dato unter einem Krankenhausalltag nicht viel vorstellen und habe jetzt einen guten Einblick erhalten, wie die Ärzte miteinander umgehen, was Kommunikation ausmacht, mit welchen "Problemen" die Menschen ins Krankenhaus kommen und dass man schnell Vorurteile gegenüber Dingen entwickelt, die man nicht kennt. Bewertung Insgesamt war Wir Halbgötter. Bekenntnisse einer Chirurgin eine sehr interessante Geschichte. Die einzelnen Kapitel ließen sich gut und flüssig lesen und bis auf ein paar Fachbegriffe stolpert man nicht über den Text.

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  • Rezension zu "Wir Halbgötter" von Gabriel Weston

    Wir Halbgötter

    verena83

    15. July 2012 um 21:55

    In “Wir Halbgötter” erzählt Gabriel Weston Anekdoten aus ihren ersten Jahren als Chirurgin… sie führt die Leser dabei nicht nur in die unbekannte Welt des Operationssaales ein, sondern beschreibt auch, wie es ist, einen Menschen aufzuschneiden und für dessen Leben oder Sterben verantwortlich zu sein… Eigentlich hat sich einiges in mir dagegen gesträubt dieses Buch zu beginnen, denn eigentlich mag ich es nicht so besonders gerne über Krankheiten (Krebs etc.) und den Tod zu lesen. Schlussendlich konnte ich mich aber doch noch dazu aufraffen das Buch in die Hand zu nehmen. Im Großen und Ganzen hat sich aber nur bestätigt, was ich eh schon wusste… wenn es sich vermeiden lässt möchte ich wirklich nicht zu viel über diese beiden Themen lesen… natürlich war es einerseits zwar höchst interessant mehr aus der Welt des OPs, aus dem Leben einer Chirurgin und dem Krankenhausalltag aus Sicht einer Ärztin zu erfahren. Doch andererseits musste ich mich teilweise wirklich zwingen weiter zu lesen… ich musste bei vielen Stellen einfach ziemlich schlucken, denn oft gehen die Episoden von Gabriel Weston – verständlicherweise – einfach total an die Nieren… Dennoch möchte ich an dieses Buch 4 von 5 Sterne vergeben, denn alles in allem sind die Erzählungen wirklich spannend (auf jeden Fall für diejenigen, die mit Krankheit und Tod besser als ich umgehen können)… und für viele ist es sicherlich einfach nur interessant, was sich alles im und rund um einen Operationssaal so abspielt.

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  • Rezension zu "Wir Halbgötter" von Gabriel Weston

    Wir Halbgötter

    Klusi

    03. July 2012 um 21:33

    Gabriel Weston schreibt über ihre eigenen Erfahrungen als Chirurgin. Das Buch ist kein Roman, nicht chronologisch aufgebaut, sondern es ist in verschiedene Themen eingeteilt. Wie sie selbst im Vorwort erklärt, sind ihre Figuren fiktiv, aber alles, was sie erzählt, enthält auch ein Körnchen Wahrheit. Sie beschreibt es so, dass ihre Schilderung eine Mischung aus Dingen ist, die wirklich geschehen sind und Dingen, die hätten geschehen können. Die Autorin lässt die Leser hinter die Kulissen der Kliniken schauen, sie gewährt Einblick in ihre Arbeit als Chirurgin und die damit verbundenen Empfindungen. Sie definiert ihr Verhältnis zu den Patienten, zu Krankheit und Tod. Der Schreibstil ist sehr schön, klar und offen, manchmal auch nachdenklich. Trotzdem habe ich persönlich mir mit dem Lesen schwer getan, denn man wird mit einer geballten Ladung an Krankheit, Blut und Tod konfrontiert. Das sind Themen, mit denen ich mir schwer tue, über die ich nicht in diesem Maße nachdenken möchte. Wenn die Autorin über die „Schönheit der Chirurgie“ schwärmt oder bekennt, dass ihr der Beruf wichtiger ist als ihre Familie, dann kann ich das so gar nicht nachvollziehen. Aus diesen Gründen habe ich hier auf eine Sterne-Bewertung verzichtet, denn die würde unweigerlich subjektiv und in meinem Fall nicht gerade bestens ausfallen, was aber absolut nicht am Schreibstil liegt, sondern einfach daran, dass mir das Thema widerstrebt.

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  • Rezension zu "Wir Halbgötter" von Gabriel Weston

    Wir Halbgötter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. June 2012 um 15:24

    Inhalt: Im OP geht es um Leben und Tod – und alles andere, was zum Menschsein gehört: Wie ist es, als Chirurgin für das Leben eines anderen Menschen verantwortlich zu sein? Wie fühlt es sich an, einen Körper aufzuschneiden? Wie sagt man einem gutaussehenden jungen Mann, dass er nur noch ein paar Tage zu leben hat? Gabriel Weston erzähl aus ihrem Studium und ihren ersten Jahren im Beruf von Personen und Fällen, die es so gegeben haben könnte oder auch nicht. Meinung: In wirklich sehr spannender Form wird hier vom Alltag in der Medizin berichtet. In vielen verschiedenen Kapiteln werden verschiedene Themen abgehandelt, z. Bsp. die Behandlung von Kindern. Es ist sehr spannend in die Welt der Medizin einzutauchen und zu erfahren (ob wahr oder nicht) wie die Ärzte sich vom Studium bis zum Beruf entwickeln. Selbstüberschätzung, Arroganz und Macht gehören ebenso dazu wie Schwächen, Mitgefühl und Hilflosigkeit. Das einzige was ich bemängeln könnte sind die vielen Fachbegriffe. Ich arbeite neben dem Studium in einer Uniklinik und bin auch vom Studiengang her mit diversen medizinischen Begriffen vertraut, aber für Laien könnte es an manchen Stellen etwas verwirrend sein, da auch nicht alles ganz genau erklärt wird. Dennoch bietet das Buch, trotz des ernsten Themas, auch ein paar Lacher. Die ein oder andere Geschichte brachte mich aber auch fast zum Weinen und insgesamt macht das Buch dem Leser klar, wie schnell das leben vorbei sein kann und wie dankbar man sein muss gesund zu sein. Fazit: Ein Blick hinter die Kulissen der Götter in Weiß.

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