Gabriela Galvani Die Seidenhändlerin

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Inhaltsangabe zu „Die Seidenhändlerin“ von Gabriela Galvani

Eine verhängnisvolle Maskerade Como 1797: In den Wirren der napoleonischen Besatzung schlüpft Emilia Bossi in die Rolle ihrer auf mysteriöse Weise verstorbenen Zwillingsschwester Serena. Als Seidenhändlerin muss sie das Geschäft durch Schmuggel retten und sich mit den Freiheitsidealen der Zeit auseinandersetzen. Im Tessiner Verleger Francesco Agnelli findet sie die große Liebe. Doch der hält sie für Serena, und ein von ihrer Schwester abgewiesener Verehrer trachtet nach ihrem Leben … Ein verführerisches Epos vom Beginn eines neuen, aufregenden Zeitalters.

Die Geschichte der Zwillinge spielt in der Zeit als Napoleon ganz Europa überrannte. Eine amüsante Verwechslung mit Folgen.

— Bellis-Perennis
Bellis-Perennis

Hab das Buch eben ausgelesen. Obwohl das Thema nicht unbedingt mein Fall ist, konnte ich nicht aufhören zum Lesen. Es ist also seine Sterne wert!

— ElisabethB
ElisabethB

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  • Die Geschichte von zwei ungleichen Schwestern ...

    Die Seidenhändlerin
    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    03. March 2015 um 16:07

    spielt in der Zeit als Napoleon ganz Europa überrannte. Es beginnt damit, dass Emilia, die 1797 als Gouverante in Wien arbeitet ihre Anstellung verliert und in das heimatliche Como zu ihrer erfolgreichen Zwillingsschwester Serena zurückkehren muss. Bereits in der Nacht nach unwillkommenen Ankunft Emilias, stirbt Serena unter recht fragwürdigen Umständen. Allerdings wird die Leiche für die Wienerin gehalten. Emilia muss wohl oder übel die Rolle von Serena spielen. Langsam findet sie sich in ihr Schicksal. Dann tauchen die Schatten der Vergangenheit und Truppen von Freund und Feind auf, die allesamt Emilias Leben bedrohen. Zusätzlich gibt es Verwicklungen, da Emilia einen verheirateten Man liebt. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Selten wird daran gedacht, dass auch die Schweiz von Napoleon und seinen Truppen überrannt und dem französ. Kaiserreich einverleibt wurde. Gut getroffen ist die Schilderung der beiden ungleichen Schwestern, wobei die eine oder andere Kante beiden gut tun würde. Ein schönes Sittengemälde aus einer Zeit, in der vieles nicht so ist, wie es scheint.

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