Die Seidenhändlerin

von Gabriela Galvani 
4,1 Sterne bei12 Bewertungen
Die Seidenhändlerin
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Historischer Roman mit Liebesgeschichte in der Zeit Napoleons

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Fesselndes Verwechslungsspiel vor dem Hintergrund von Napoleons Italienfeldzug

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Inhaltsangabe zu "Die Seidenhändlerin"

Erlesene Stoffe und gefährliche Liebschaften: Der historische Roman „Die Seidenhändlerin“ von Gabriela Galvani jetzt als eBook bei dotbooks.

Como unter napoleonischer Besetzung, 1797: Mit gebrochenem Herzen kehrt die junge Emilia in ihre Heimat zurück – und schlüpft in die Rolle ihrer Zwillingsschwester Serena, die auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Nun liegt es an Emilia, an Serenas Stelle das Seidengeschäft ihrer Familie vor dem Bankrott zu retten – doch als letzter Ausweg bleibt ihr nur noch der Schmuggel von Seidenwaren. Ein gefährliches Unternehmen, das einen Mann auf Emilias Spur bringt, der ihrer Schwester nach dem Leben trachtete. Und welche Absichten hat der charmante Zeitungsverleger Francesco Agnelli, den mehr mit ihrer toten Zwillingsschwester zu verbinden scheint, als er zugeben will?

Ein historischer Roman voller Leidenschaft und Intrigen – und die Geschichte einer starken Frau, die sich gegen alle Konventionen stellt: Berauschend, mitreißend, ein Abenteuer der Sinne.

Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Die Seidenhändlerin“ von Gabriela Galvani, die unter dem Namen Micaela Jary regelmäßig die Bestsellerlisten erobert. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783961482078
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:498 Seiten
Verlag:dotbooks Verlag
Erscheinungsdatum:01.06.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    winniehexs avatar
    winniehexvor 2 Monaten
    Wieder mal super

    1797 Como: Emilia kehrt zurück zu ihrer alten Heimat, denn Sie wurde bitterlich enttäuscht von einem Mann, wo Sie dachte es wäre ihrer große Liebe. Serena ist die Zwillingsschwester von Emilia aber beide sind unterschiedlicher als wie Tag und Nacht. Aber Serena führt die Seidengeschäfte ihres Vaters weiter als Emilia damals ging. Kurz nach dem beide sich etwas arrangiert kommt Serena auf seltsame und mysteriöse Weise ums Leben. Emilia überlegt nicht lange und schlüpft in die Rolle ihrer Schwester, denn diese ist deutlich taffer als Sie. Nun muss Emilia als Serena schauen das Seidengeschäft weiterzuführen und was hat Francesco Angenelli mit dem Tod der Schwester zu tun?

    Ich habe von der Autorin auch andere Bücher gelesen und kann diese zu jederzeit weiterempfehlen.

    Wer historische Bücher gerne liest ist mit Gabriela Galvani gut aufgestellt.

    Auch diesmal war ich wieder begeistert von dem Schreibstil, dem Bildgewaltig ausdrücken so, dass man sich als Leser in die Zeit schnell hineinversetzt war. Eine tolle Mischung aus Liebe, Krimi und historischen Daten. Für mich ist es wichtig, dass gerade diese Bücher immer gut recherchiert sind, denn wenn man falsches Angaben macht kann sowas immer ganz böse ausgehen, dass war aber hier nicht der Fall. Die beiden Figuren Emilia und Serene bzw. nachher nur noch Serena gefielen mir gut, dass es sehr authentisch gewirkt hat.

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    bettinahertzs avatar
    bettinahertzvor 2 Monaten
    Die Seidenhändlerin

    Die Seidenhändlerin Autor: Gabriela Galvani 1797: Von der Liebe enttäuscht, bleibt Emilia keine andere Wahl, als ins heimatliche Como zu ihrer Schwester zurückzukehren. Dort führt Serena seit dem Tod ihres Vaters den familieneigenen Seidenhandel. Als Emilia in Como, welches sich unter napoleonischer Besetzung befindet, ankommt, gilt es zunächst Tuchfühlung mit Serena aufzunehmen, sie sind zwar Zwillingsschwestern, aber in ihren Ansichten doch sehr unterschiedlich. Die Annäherung der beiden Frauen ist nur von kurzer Dauer, denn Serena kommt durch mysteriöse Umstände ums Leben. Emilia schlüpft in die Rolle ihrer Schwester und versucht den elterlichen Seidenhandel vor dem Bankrott zu retten. Zeitgleich hatten beide Frauen vor Serenas Tod die Bekanntschaft mit der Familie Angenelli aus Lugano. In welchem Verhältnis stand der charmante Zeitungsverleger Francesco Agnelli, den mehr mit ihrer toten Zwillingsschwester zu verbinden scheint, als er zugeben will? Ein historischer Roman bedeutet für mich in erster Linie lebendiger Geschichtsunterricht und das noch bei guter Unterhaltung. Diese beiden Komponenten hat Gabriela Galvani alias Micaela Jary hervorragend vereint. Farbenprächtig schildert sie uns u. a. anhand eines Seidenhandels und Zeitungsverlegers die Auswirkungen des napoleonischen Italienfeldzuges im Gebiet des heutigen Tessins. Die Recherche ist dabei erstklassig und Josephine und Bonaparte Napoleon dürfen dabei als schillernde Figuren nicht fehlen. Der Schreibstil ist brilliant, super spannend und flüssig zu lesen. Dass die Autorin den Schauplatz der Geschichte gut kennt, bekommt man als Leser durch eine bildgewaltigen Schreibweise deutlich zu spüren. Man hat beim Lesen Bilder im Kopf sowohl von der Umgebung als auch von eine Vielzahl an Charakteren. Die Charaktere, allem voran Emilia und Francesco sind wunderbar beschrieben und authentisch dargestellt. Beide stehen in „Beziehungen“ zum Herrscherehepaar Napoleon und die +historischen Szenen der Begegnungen mit der französischen Elite sind perfekt in den Handlungsverlauf eingebettet. Eine Vielzahl an Nebencharakteren und den damit verbundenen Handlungssträngen runden das Ganze zu einem spannenden Lesegenuss ab. Mir hat Die Seidenhändlerin wunderbar gefallen und ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen und vergebe dafür fünf verdiente Sterne.

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    K
    kingsbrigdevor 2 Monaten
    Seidenhändlerin mit Geheimnissen

    Die Geschwister Serena und Emilia sind Zwillinge, eine führt den Seidenhandel (Serena) die andere lebt in Wien (Emilia). Durch unvorhersehbare Ereignisse verläßt Emilia Wien und flieht nach Hause zu Serena. Durch ein Unglück stirbt Serena und Emilia muss in ihre Rolle schlüpfen was natürlich gar nicht so einfach ist da sie kaum erfahrung mit dem Seidenhandel hat. Aber sie meistert trotzdem alle Hindernisse.

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    Dreamworxs avatar
    Dreamworxvor 2 Monaten
    Mittelmäßiges Verwirrspiel

    18. Jh. Italien. Emilia und Serena sind zwar eineiige Zwillinge, könnten aber unterschiedlicher nicht sein. Während Emilia sich in Wien eine Liebelei mit einem verheirateten Mann hingibt und leider feststellen muss, dass sie eben nur die Geliebte ist und auch noch ihre Stelle verliert, hat Serena in der italienischen Heimat Como die Leitung des familieneigenen Seidenhandelsunternehmen übernommen und bisher erfolgreich, wenn auch skrupellos, geleitet und Affären mit dem einen oder anderen Liebhaber. Als ihre Schwester nach Italien zurückkehrt, ist Serena gar nicht begeistert, fürchtet sie doch, das Unternehmen nun teilen zu müssen. Unter recht merkwürdigen Umständen verstirbt Serena noch in der ersten Nacht nach Emilias Ankunft. Emilia nimmt dies zum Anlass, die Identität ihrer Schwester anzunehmen und sich nun selbst um den Seidenhandel zu kümmern. So trifft sie auch auf den Liebhaber ihrer Schwester, den verheirateten Zeitungsverleger Francesco Agnelli, der allerdings denkt, er habe seine Geliebt Serena vor sich….

    Unter dem Pseudonym Gabriela Galvani hat die Erfolgsautorin Micaela Jary mit ihrem Buch „Die Seidenhändlerin“ einen unterhaltsamen historischen Roman vorgelegt. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und der damaligen Zeit angepasst; er lässt den Leser eintauchen eine vergangene Epoche zu Zeiten Napoleons Eroberungsfeldzüge durch Europa. An der Seite von Emilia darf der Leser sich auf viele Überraschungen und Verwicklungen gefasst machen, die einiges an Spannung versprechen. Der historische Hintergrund wurde von der Autorin sehr schön recherchiert und mit ihrer Handlung verwoben. Auch gibt sie Einblick in das damalige gesellschaftliche Leben und die Folgen der Revolution auf die Bevölkerung. Die Landschaftsbeschreibungen sind bildhaft und farbenfroh, so dass der Leser die wunderbare italienische Region der Lombardei mit seinen Pinienbäumen regelrecht vor sich sehen kann, während der herrliche Duft von frischen Gewürzen die Nase kitzelt und man von italienischen Köstlichkeiten träumt. Der Spannungsbogen steigt zu Beginn recht schnell an, flacht dann leider wieder ab.

    Die Charaktere sind recht bunt und vielseitig gestaltet, besitzen sie alle doch individuelle Eigenschaften. Doch leider fehlt es ihnen allesamt an dem gewissen Etwas, dem Gefühl. Das macht es dem Leser schwer, sich gut in sie hineinversetzen zu können und so liest sich die Geschichte eher wie eine Beobachtung, die man macht, als wenn man während der Handlung mitfiebert und mitleidet. Emilia ist die Gute der beiden Schwestern und eine recht naive, gutmütige Frau, die sich in eine Situation hineinmanövriert, wobei sie jederzeit mit Entlarvung rechnen muss. Erstaunlicherweise merkt das niemand in ihrer Umgebung, also muss ihre Tarnung wohl perfekt sein, was realerweise sehr schwer vorstellbar ist, dass sich ein Mensch 24 Stunden am Tag verstellen und vorgeben kann, jemand anderer zu sein. Serena ist eine harte Geschäftsfrau, die ihrem Vergnügen ohne Rücksicht auf Verluste frönt. Stefano ist ein rücksichtsloser und schnell aufbrausender Mann. Julie ist eine arrogante und egoistische Frau, die sich nimmt, was sie will. Francesco ist ein impulsiver Mann, dem man allerdings auch so manchen Bären aufbinden kann.

    „Die Seidenhändlerin“ ist ein unterhaltsamer Roman mit historischen Zügen und einem Setting im schönen Italien zur Zeit Napoleons, der mit einem Identitätswechsel für jede Menge Verwirrung sorgt und manchmal nicht sehr realistisch wirkt. Für zwischendurch ganz nett, aber mehr auch nicht.

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    kalanthias avatar
    kalanthiavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Historischer Roman mit Liebesgeschichte in der Zeit Napoleons
    Guess the girl

    Emilia und Serena sind zwei sehr ungleiche Zwillingsschwestern. Erstere flüchtet nach einem missglückten Techtelmechtel zurück in ihre Heimat Italien, die andere ist in Como eine erfolgreiche Seidenhändlerin, die Affären nicht abgeneigt ist. Kurz nach Emilias Ankunft stirbt Serena und Emilia schlüpft in die Rolle der Schwester, um das elterliche Geschäft nicht zu verlieren. Während Napoleons Truppen zwischen Deutschland und Italien wüten und die Nachwehen der Revolutionen die Gegend erschüttern, droht Emilias Bekanntschaft mit der Familie des Zeitungsverlegers Francesco Agnelli ihre wahre Identität zu entlarven, zumal sie sich in ihn verliebt und er Serena bereits zu kennen scheint...

    Der gut recherchierte historische Roman, in dem die Begegnung mit Josephine und Napoleon Bonaparte nicht fehlen darf, gibt immer wieder Einblicke in das harte Leben der Bevölkerung, die den Preis für die Revolution bezahlen muss. Emilia ist von beiden Schwestern die sympathischere, so dass es ganz angenehm ist, nur noch ihrer Handlung zu folgen. Das Verwirrspiel, ehe Emilia in der Rolle Serenas enttarnt wird, zieht sich entlang des Schicksals der Familie Agnelli, wobei Francescos Schwestern Lucia eine enge Freundin Emilias wird und letztlich beim Zusammenkommen ihres eigentlich verheiraten Bruders mit Emilia hat. Die Liebesgeschichte beginnt als Nebenhandlung und rückt mit dem Fortschreiten des Buches in den Vordergrund. Durch die Umstände von Serenas Ableben wird auch die Crime-and-Suspense-Nische bedient, so dass insgesamt eine gute Mischung vorhanden ist. Für Abwechslung sorgt auch der Umstand, dass der Roman in Italien spielt statt, wie man es beim Schlagwort Französische Revolution vermuten mag, in eben diesem Land.

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    Aischas avatar
    Aischavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Fesselndes Verwechslungsspiel vor dem Hintergrund von Napoleons Italienfeldzug
    Liebe, Lust und Leid inmitten Napoleons Italienfeldzug

    Micaela Jary alias Gabriela Galvani versteht ihr Handwerk: Der vorliegende Roman hat einen spannenden Plot mit einigen unerwarteten Twists, die Sprache passt zur Zeit, in der die Geschichte spielt und ist doch soweit an  unseren heutigen Jargon angepasst, dass sich die Kapitel sehr flüssig lesen lassen.

    Man  merkt, dass die Autorin die Originalschauplätze nicht nur gut kennt, sondern dem Tessin und der Lombardei freundschaftlich verbunden ist: Landschaftsschilderungen und die Erwähnung typischer Gerichte der Region vermitteln ein anschauliches Bild; wörtliche Rede im lombardischen Dialekt erzeugt auf sympathische Weise Authentizität.
    Und auch sonst hat die Autorin ihre Hausaufgaben gemacht, was bei einem Historienroman für mich in erster Linie umfangreiche Recherche bedeutet.
    Ich möchte durch die Lektüre eines historischen Romans gut unterhalten werden und gleichzeitig meine (ehrlich gesagt nur spärlich vorhanden) Geschichtskenntnisse erweitern können. Letzteres ist hier hervorragend gelungen. Jary bettet ihre Geschichte voller Liebe und Leid - samt Verwechslung, die für die nötige Portion Spannung sorgt - geschickt in die politischen Unruhen zur Zeit des napoleonischen Italienfeldzugs ein. Als Leser begleitet man so Gründung und Auflösung der Cisalpinen Republik und erfährt von den Grauen des Krieges, wie Plünderung und Vergewaltigung. Aber auch davon, wie "die einfachen Leute" von der Einführung eines neuen Kalenders verwirrt sind oder dem Adel die neuen, bürgerlichen Anredeformen in den Anfängen der Republik nur zögerlich über die Lippen kommen.
    Auch unterhalten wurde ich durch den vorliegenden Roman hervorragend. Einzig die Häufung vieler - in meinen Augen an den Haaren herbei gezogener - Zufälle hat mich doch recht gestört. Ich lese durchaus auch gerne Märchen, aber bei Historienromanen mag ich es doch gerne realistischer.
    Zuletzt aber noch ein Pluspunkt: Die Zeittafel am Ende des Buches bietet gute Orientierung in geschichtlicher Hinsicht.

    Kommentare: 1
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    Christine2000s avatar
    Christine2000vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Etwas farblos
    Unterhaltsam aber nicht fesselnd

    Der historische Roman um zwei ungleiche Zwillingsschwestern verwendet das, bei Zwillingsgeschichten gerne genutzte Verwechslungsthema. Hier stirbt -Achtung Spoiler- ausnahmsweise mal die böse Schwester. Die „Gute“ gibt sich von nun an als die Böse aus und trifft pikanterweise den ehemaligen Liebhaber der anderen Schwester und verliebt sich in ihn. Das klingt doch spannend, könnte vielleicht auch witzig sein, oder tragisch? Vor dem Hintergrund napoleonischer Eroberungsfeldzüge, gut recherchierter historischer Bezüge und viel lombardischem Lokalkolorit mäandert die Geschichte um die unfreiwillige Seidenhändlerin Emilia und den Zeitungsverleger Francesco hin und her. Um Seide geht es nur am Rande. Es wird gemordet, geliebt und gestritten, aber so richtig berührt hat mich das nicht. Das liegt nicht am Schreibstil, der ist gekonnt. Ich könnte nicht den Finger darauf legen, aber für mich funktioniert die Geschichte nicht so gut. Was mir fehlt ist echtes Gefühl. Woran das liegt? Keine Ahnung. Vielleicht geht es ja nur mir so. Trotzdem finde ich, dass die Autorin wirklich gut mit Worten umgehen kann und ein Händchen für den historischen Roman hat. Auch sind einige der Frauengestalten ungewöhnlich emanzipiert für die damalige Zeit. Das gefällt mir gut. Mein Fazit: unterhaltsam aber nicht berührend.

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Die Geschichte der Zwillinge spielt in der Zeit als Napoleon ganz Europa überrannte. Eine amüsante Verwechslung mit Folgen.
    Die Geschichte von zwei ungleichen Schwestern ...

    spielt in der Zeit als Napoleon ganz Europa überrannte.

    Es beginnt damit, dass Emilia, die 1797 als Gouverante in Wien arbeitet ihre Anstellung verliert und in das heimatliche Como zu ihrer erfolgreichen Zwillingsschwester Serena zurückkehren muss. Bereits in der Nacht nach unwillkommenen Ankunft Emilias, stirbt Serena unter recht fragwürdigen Umständen.
    Allerdings wird die Leiche für die Wienerin gehalten. Emilia muss wohl oder übel die Rolle von Serena spielen. Langsam findet sie sich in ihr Schicksal.
    Dann tauchen die Schatten der Vergangenheit und Truppen von Freund und Feind auf, die allesamt Emilias Leben bedrohen.
    Zusätzlich gibt es Verwicklungen, da Emilia einen verheirateten Man liebt.
    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Selten wird daran gedacht, dass auch die Schweiz von Napoleon und seinen Truppen überrannt und dem französ. Kaiserreich einverleibt wurde. Gut getroffen ist die Schilderung der beiden ungleichen Schwestern, wobei die eine oder andere Kante beiden gut tun würde.
    Ein schönes Sittengemälde aus einer Zeit, in der vieles nicht so ist, wie es scheint.

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    ElisabethBs avatar
    ElisabethBvor 7 Jahren
    Kurzmeinung: Hab das Buch eben ausgelesen. Obwohl das Thema nicht unbedingt mein Fall ist, konnte ich nicht aufhören zum Lesen. Es ist also seine Sterne ...
    Ylvias avatar
    Ylviavor einem Jahr

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    MicaelaJarys avatar

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    Como 1797: Mit seinem Italien-Feldzug beginnt Napoleon, Europa zu verändern. Zu dieser Zeit kehrt Emilia mit einem gebrochenen Herzen aus Wien in den von ihrer Schwester Serena geleiteten Familienbetrieb zurück. Doch dann kommt Serena auf mysteriöse Weise ums Leben und nun liegt es an Emilia, die Seidenhandlung zu retten – falls nötig, auch durch Schmuggel. Dabei begegnet sie dem Zeitungsverleger Francesco Agnelli aus dem nahen Lugano, einem charmanten Mann, den mehr mit ihrer toten Zwillingsschwester zu verbinden scheint, als er zugeben will ...

    Dieser Roman ist meine ganz persönliche Hommage an das Tessin. Ich bin an meinem sechsten Geburtstag zum ersten Mal mit meinen Eltern in die Südschweiz gekommen, danach habe ich alle meine Ferien in Lugano verbracht und bin dort sogar zeitweise zur Schule gegangen. Bis ich mein Elternhaus oberhalb von Lugano aufgegeben habe, gehörte diese Gegend rund 50 Jahre lang zu meinem Leben. Deshalb war es mir ein Anliegen, etwas über die Geschichte dieser Orte zu erzählen. Und ich liebe Como, diese bezaubernde, nur gut dreißig Kilometer entfernte florierende italienische Stadt – das ist einfach ein Wohlfühlort für mich.

    Ich hoffe, ihr fühlt euch in meinem Roman wohl, in dem es neben der Sanftheit und dem Knistern der kostbaren Seide auch um eine ziemlich spannende Liebesgeschichte und blutige Kriege geht.

    Schreibt einfach eure Antwort auf die folgende Frage, seid mit etwas Glück dabei und gewinnt eines von 10 eBooks (epub oder mobi), die vom Verlag zur Verfügung gestellt werden: Welche italienische Stadt lebt von der Seidenindustrie?

    Herzlichst

    Gabriela Galvani




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