Gabriela Gwisdek Die Fremde

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Inhaltsangabe zu „Die Fremde“ von Gabriela Gwisdek

Sag mir, wer ich bin Ein geheimnisvoller Unfall, die Jagd nach einem Mörder und die Suche nach der eigenen Vergangenheit. Gabriela Gwisdek erzählt von einer Frau, die nicht weiß, wer sie ist – und der ihr eigener Mann alles zutraut: Betrug, Lüge und sogar einen Mord. Ein abgründiger Psychothriller – packend bis zur letzten Seite!

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  • ein fesselnder Psychothriller

    Die Fremde

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. April 2014 um 17:31

    Wie gut kennen wir den Menschen an unserer Seite wirklich Eine geheimnisvolle Frau, die Jagd nach einem Mörder und die Suche nach der eigenen Vergangenheit – ein abgründiger Psychothriller, packend bis zur letzten Seite. Ein leeres Haus, eine verschwundene Ehefrau. Als Markus von einer Dienstreise zurückkehrt, glaubt er, in einen Alptraum geraten zu sein. Seine Frau Katharina hat die Wohnung offenbar fluchtartig verlassen. Als er sie wiederfindet, liegt sie nach einem mysteriösen Unfall im Krankenhaus und behauptet, eine andere zu sein. Die Nachforschungen, die Markus anstellt, werfen noch mehr Fragen auf. Katharina wuchs in einem Waisenhaus auf, und die einzige Frau, die sie wirklich kannte, ist anscheinend ermordet worden. Dieses Buch war gut zu lesen, spannend und voller überraschender Entwicklungen. Auch die Thematik an sich fand ich sehr interessant. In der Umsetzung war mir nur leider einiges zu ungeordnet oder zu konstruiert. Ich glaube, es war um die eigentlich schon fesselnde Psycho-Story etwas zu viel herumgebaut.

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  • Wer bist Du?

    Die Fremde

    Igelmanu66

    28. February 2014 um 20:07

    „Wir müssen reden.“ Wer diese Worte in einer Beziehung schon mal gehört hat, fängt automatisch an zu grübeln. So geht es auch Markus an diesem Abend, nach dem kurzen Telefonat mit seiner Frau. Reden – worüber? In ihrer Ehe läuft nicht mehr alles so rosarot, die finanzielle Lage könnte besser sein und hat sie nicht schon häufiger so lange Blicke mit einem gemeinsamen Freund ausgetauscht? Seine Verwirrung wird nicht weniger, als er zuhause niemanden antrifft. Katharina ist verschwunden und als nächstes erfährt Markus, dass sie in einen schweren Autounfall verwickelt wurde und im Koma liegt. Als sie nach Wochen wieder erwacht, ist sie völlig verändert und leidet unter Gedächtnisschwund. Eine Folge des Komas, oder? Mit viel Liebe und Geduld bemüht sich Markus, seiner Frau wieder ins Leben zurückzuhelfen. Aber als dann ihre Erinnerung wieder einsetzt, behauptet sie, jemand anders zu sein. Markus folgt den Spuren ihrer „neuen“ Vergangenheit und stößt auf ein lang verborgenes und gefährliches Geheimnis… Dieses Buch war gut zu lesen, spannend und voller überraschender Entwicklungen. Auch die Thematik an sich fand ich sehr interessant. In der Umsetzung war mir nur leider einiges zu ungeordnet oder zu konstruiert. Ich glaube, es war um die eigentlich schon fesselnde Psycho-Story etwas zu viel herumgebaut – so hätte ich auf einen weiteren Killer beispielsweise gut verzichten können. Und an einigen Stellen konnte ich die Handlungsweisen der jeweiligen Personen oder ihre Beweggründe einfach nicht nachvollziehen. Fazit: Eine tolle Story mit ein paar Schwächen in der Umsetzung. Ich glaube, Gabriela Gwisdek hat sich mit diesem Buch (ihrem ersten) „warmgeschrieben“ – denn in ihrem neuen Buch „Nachts kommt die Angst“ ist von besagten Schwachpunkten nichts mehr zu merken. Da gibt’s nur Spannung pur!

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  • Rezension zu "Die Fremde" von Gabriela Gwisdek

    Die Fremde

    TheBelladonnaEyes

    30. January 2012 um 13:49

    Wie gut kennen wir den Menschen an unserer Seite? Nach einem dringenden Anruf von seiner Frau Katharina eilt Markus Franke nach Hause und findet sie nicht dort. Am nächsten Tag soll er dringend in Krankenhaus fahren, denn Katharina sei durch einen Autounfall schwer verletzt aufgefunden worden. Als sie aus dem Krankenhaus entlassen wird, kann sie sich an nichts mehr erinnern, nicht einmal daran dass sie verheiratet ist. Markus ist sich nicht sicher, ob diese Frau wirklich seine Frau ist, denn sie ist totale Gegenteil von Katharina. Markus, der nichts über Katharina weiß, versucht dann im Kinderheim, in dem Katharina aufgewachsen ist, mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren. Als er zur Unfallstelle zurückfährt, findet er ihre Tasche. Wer ist seine Frau wirklich? Wer ist die Frau, die sich als seine Frau ausgibt wirklich? Dann erfährt er Dinge, an die er niemals geglaubt hätte... Kritik: Soviel, wie der Klappentext versprochen hatte, könnte man niemals in 250 Seiten einbringen. Da habe ich zum Teil geirrt. Leider war der Anfang sehr lahm, doch zum Ende hin wurde es spannender. Die Spannung wurde dann so übereinander gehäuft, dass ich total durcheinander kam. Da habe ich mich gefragt: Wollte die Autorin Seiten sparen oder hatte sie keine Lust mehr gehabt? Der Epilog war so kurz und total unverständlich. Als ich das Buch zuklappte, fiel es mir schwer, Zusammenhänge zu finden. Dabei ist das so eine tolle Story! Ein Mann versucht das wahre Gesicht seiner Frau kennen zulernen. Sie hat es nur nicht ganz geschafft, einen Überblick herzustellen. Am Anfang fehlte die Spannung, die den Leser dazu antreiben sollte, das Buch weiterzulesen. Aber dafür dass dieser Roman das erste Buch der Autorin ist, bekommt sie einen dicken Bonuspunkt von mir! Zitat: Eine tolle Idee, die zum Ende hin mich in die Irre geführt hat.

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  • Rezension zu "Die Fremde" von Gabriela Gwisdek

    Die Fremde

    schnecke

    03. February 2011 um 23:44

    Erstlingswerke können besser sein. "Die Fremde" hat mich wirklich nicht beeindruckt. Mit Gabriela Gwisdeks Schreibstil bin ich leider nicht warm geworden. Auch der Klappentext lässt mehr erhoffen als letztendlich die knapp 250 Seiten hergeben. Nach einem Autounfall liegt Katharina im Koma. Drei Wochen lang sitzt Markus an ihrem Krankenbett und betet um ihr Überleben.Obwohl er sich in dieser Ehe schon lange nicht mehr glücklich fühlt. Als sie endlich erwacht, erkennt sie ihn nicht. Ihre Erinnerungen sind wie ausgelöscht. Auch ihr Ehering ist verschwunden. Schon in den ersten Tage wieder daheim scheint Katharina wie ausgewechselt zu sein. Und diese Seite an seiner Frau gefällt Markus viel besser. Katharina scheint plötzlich ein Mensch zu sein wie er sich die Liebe immer gewünscht hat. Doch dann kehren ihre Erinnerungen zurück... Warum spricht sie plötzlich fließend englisch? Sie glaubt nicht daran, dass sie Katharina heißt. Auch ihre Affäre, die sie vor dem Unfall hatte, reizt sie nunmehr kaum noch. Ihre Wege führen hinaus aus Deutschland und ein wirres Verwechslungstheater beginnt.... Es gab einen spannenden Moment.... Das muss ich diesem Roman zu Gute halten. Ein Psychothriller ist es nach meinem Geschmack nicht. Größtes Manko ist die Sprache, mit der Gabriela Gwisdek versucht, kurz und komprimiert eine Abhandlung zu erzählen, die spannend sein soll - aber nie wird. Schade, ich hab mich ziemlich gelangweilt - aber das muss ja nicht Jedermanns Ansicht sein. Ich freue mich jetzt auf ein besseres Buch....

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  • Rezension zu "Die Fremde" von Gabriela Gwisdek

    Die Fremde

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. September 2010 um 09:34

    Klappentext: Sag mir, wer ich bin Ein geheimnisvoller Unfall, die Jagd nach einem Mörder und die Suche nach der eigenen Vergangenheit. Gabriela Gwisdek erzählt von einer Frau, die nicht weiß, wer sie ist - und der ihr eigener Mann alles zutraut: Betrug, Lüge und sogar einen Mord. Ein abgründiger Psychothriller - packend bis zur letzten Seite! Meine Meinung: Katharina ruft ihren Mann Markus an und sagt ihm, sie müsse dringend mit ihm reden. Als dieser dann heim kommt ist Katharina verschwunden. Sie war in einem Verkehrsunfall verwickelt und liegt schwer verletzt, im künstlichen Koma, in einem Krankenhaus. Nach einigen Wochen wacht sie auf und erinnert sich nicht mehr an ihr Leben und erkennt auch niemanden mehr. Markus entdeckt in der Zeit immer mehr Ungereimtheiten. Eine große Summe Geld wurde vorher von seinem Konto abgehoben, zudem hatte sie anscheinend auch eine Affäre mit einem Kollegen von Markus? Kann er ihr noch vertrauen? Er unternimmt auf eigene Faust Nachforschungen und stößt auf ein lang verstecktes Geheimnis. Ich finde, der Klappentext hält was er verspricht. In der Tat mochte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, ließ mich von dem Schreibstil der Autorin fesseln und versuchte dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Mit ihrem Debütroman verwickelt Gabriela Gwisdek den Leser in ein Katz und Mausspiel, bei dem er selbst, bald nicht mehr weiß, was er glauben soll und kann. Die Autorin hält den Spannungsaufbau von Anfang bis Ende und so hatte ich das Gefühl, dass der Thriller in einem zügigen Tempo sich steigert und sich nicht bis in die Ewigkeit zieht, was ja ab und an bei solchen Büchern der Fall ist. Im Gegenteil, die Entwicklung der Handlung ist leicht zu verstehen und recht rasant. Der Leser bekommt immer wieder neue Fakten und Möglichkeiten, um hinter Katharinas Geheimnis zu kommen und lässt ihn so spielerisch mit rätseln. Das Ende und der Verlauf dahin wirken etwas „weit her geholt“ dennoch ändert das nichts an der Spannung. Das Buch ist mit 259 Seiten recht dünn, enthält aber für die Handlung selbst genug Information, so dass ich nicht das Gefühl hatte, eine völlig abgehackte Story zu lesen. Der Schreibstil ist fließend und fesselnd, das Cover düster und geheimnisvoll. Fazit: Ein guter, spannender Psychothriller für zwischendurch. Durch seine leicht zu verstehende Handlung lässt er sich schnell lesen und ist dabei auch noch fesselnd. Ich würde mich über weitere Thriller von ihr freuen.

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