Gabriela Gwisdek Nachts kommt die Angst

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Inhaltsangabe zu „Nachts kommt die Angst“ von Gabriela Gwisdek

Das Haus des Schreckens In einem kleinen Dorf in der Uckermark hofft die Malerin Alexandra wieder zur Ruhe zu kommen. Doch das Haus, das sie gemietet hat, gilt bei den Dorfbewohnern als Spukhaus. Alexandra meint, Schritte auf dem Dachboden zu hören – dann erfährt sie, dass ihre Vormieterin spurlos verschwunden ist und unlängst fünf Frauen in der Gegend getötet worden sind. Sie freundet sich mit Harris, dem Dorfpolizisten, an, der sie offensichtlich verfolgt. Ob er sich in sie verliebt hat oder sie einfach nur beschützen will, findet Alexandra nicht heraus. Als Theresia, die schöne Kellnerin aus der Dorfkneipe, tot aufgefunden wird, glaubt Alexandra, die Atmosphäre in ihrem Haus kaum noch ertragen zu können. Sie bekommt Warnungen, ihre Sachen zu packen. Will sie jemand in den Wahnsinn treiben? Aber warum? Ein packender Psychothriller voller überraschender Wendungen.
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  • Spannend bis zur letzten Seite

    Nachts kommt die Angst
    luan

    luan

    10. June 2015 um 14:22

    Nachdem die rothaarige Alexandra von ihrem Freund betrogen wird,beschließt sie Frankfurt den Rücken zu kehren und mietet sich ein altes Bahnhofsgebäude in dem Dorf Lunow an,das sie nur aus dem Internet kennt. Schon bald hört sie Nachts Geräusche die vom Dachboden kommen,glaubt jedoch das es von den Mäusen kommt die sich in dem Gebäude eingenistet haben.Auf die Dorfbewohner ist das Haus nicht gut zusprechen,nicht nur das die Mieterinnen die das Haus vor Alexandra gemietet hatten,verschwunden sind,im Dorf wird auch noch eine Serie von Morden an rothaarigen Frauen verübt... Von Anfang an war das Buch voller Spannung das mich die Geschickte sofort gepackt hat.Mehrmals bekam ich beim lesen Gänsehaut und musste es bis spät in die Nacht lesen. Unheimlich,spannend,absolut empfehlenswert Von mir 4 Sterne

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  • Das Haus des Schreckens

    Nachts kommt die Angst
    _Sahara_

    _Sahara_

    Alexandra Fischer gibt ihr Leben in Frankfurt auf, um in einem Dorf in der Uckermark neu anzufangen. Übers Internet mietet sie sich in ein ablegenes Haus ein. Dort will sie in Ruhe malen. Doch der Start ins neue Leben ist alles andere als vielversprechend. Während der Zugfahrt wird eine Frauenleiche auf den Gleisen gefunden. Und dort sieht Alexandra ihn zum ersten Mal - Harris Zimmering, den Dorfpolizisten. Alexandra ist fasziniert von dem gutaussehenden Mann. Sie kommen sie bald näher und er berichtet ihr von einem Serienmörder der in der Gegend sein Unwesen treibt. Seine Opfer sind junge rothaarige Frauen. Alexandra passt perfekt ins Beuteschema. Zudem muss sie feststellen, dass ihr Traumhaus ein Alptraum ist. Total heruntergekommen. Und dann hört Alexandra nachts Geräusche auf dem Dachboden! Bildet sie sich diese etwa ein? Auch die Dorfbewohner machen ihr Angst. Sie raten ihr schleunigst aus dem Haus auszuziehen. Ein tolles Buch, was ich Dank Buchgesichter gewonnen habe und in einer Leserunde gelesen habe. Gabriela Gwisdek hat diese begleitet und unsere Fragen beantwortet. "Nachts kommt die Angst" ist ein packender Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Charaktere sind interessant gestaltet. Sie sind nicht gleich zu durchschauen, aber ich finde das macht es umso interessanter. Die Autorin spielt gekonnt mit den Urängsten. Ich hatte bei den Beschreibungen im Haus ständig eine Gänsehaut. Und gerade diesen Nervenkitzel liebe ich bei Psychothrillern. Das Buch kommt vollkommen ohne Blut aus und das macht es für mich so gut. Mit dem Ende hätte ich absolut nicht gerechnet. Ich hatte einen anderen Täter auf dem Plan. Aber die Auflösung war absolut stimmig. "Nachts kommt die Angst" war mein erstes Buch von Gabriela Gwisdek und garantiert nicht das letzte was ich von ihr lesen werde!! (Rezi aus 2013)

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    • 7
    joleta

    joleta

    19. October 2014 um 13:59
  • Psychothriller

    Nachts kommt die Angst
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Kurzbeschreibung In einem kleinen Dorf in der Uckermark hofft die Malerin Alexandra wieder zur Ruhe zu kommen. Doch das Haus, das sie gemietet hat, gilt bei den Dorfbewohnern als Spukhaus. Alexandra meint, Schritte auf dem Dachboden zu hören – dann erfährt sie, dass ihre Vormieterin spurlos verschwunden ist und unlängst fünf Frauen in der Gegend getötet worden sind. Sie freundet sich mit Harris, dem Dorfpolizisten, an, der sie offensichtlich verfolgt. Ob er sich in sie verliebt hat oder sie einfach nur beschützen will, findet Alexandra nicht heraus. Als Theresia, die schöne Kellnerin aus der Dorfkneipe, tot aufgefunden wird, glaubt Alexandra, die Atmosphäre in ihrem Haus kaum noch ertragen zu können. Sie bekommt Warnungen, ihre Sachen zu packen. Will sie jemand in den Wahnsinn treiben? Aber warum? Fazit: Meistens sind mir viele Thriller zu vorhersehbar und schaffen es nicht mich zu überraschen oder zu packen, aber dieses Buch hat mich richtig begeistert, ich fand es super spannend. Kann es nur empfehlen.

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    • 2
  • Die Angst tief in mir

    Nachts kommt die Angst
    Igelmanu66

    Igelmanu66

    Alexandra ist auf der Flucht. Vor einer missglückten Beziehung und vor ihren eigenen Ängsten. Nicht mal mehr das Malen, das ihr sonst so wichtig war, macht mehr Freude. Sie beschließt, der Großstadt Frankfurt den Rücken zu kehren und in einem kleinen Dorf in der Uckermark ganz neu anzufangen. Ein Haus hat sie dort gemietet, herrlich einsam in der Natur gelegen. Dort will sie ihre innere Ruhe und ihre Inspiration wiederfinden. Leider entpuppt sich das Haus schon beim ersten Anblick als Alptraum! Völlig heruntergekommen und voller Gerümpel! Viel schlimmer ist aber noch, dass alle Dorfbewohner auf ihre Anwesenheit dort verstört und ausweichend reagieren. Das Gerede vom Spuk könnte man vielleicht noch ignorieren, doch eigenartigerweise verschwand kürzlich ihre Vormieterin spurlos. Alexandra wird zunehmend panisch – sie hört eigenartige Geräusche, Schritte auf dem Dachboden. Ist die Bedrohung real oder nur in ihrem Verstand? Wem kann sie trauen? Verfolgt dieser Dorfpolizist sie oder will er sie nur beschützen? Fakt ist, dass die Gegend von einer Mordserie erschüttert wird. Ein Serienkiller treibt sein Unwesen und seine Opfer sind alles junge Frauen - so wie Alexandra. Klasse geschrieben, super spannend und schaurig! Die Beschreibungen des Hauses und einiger Szenen kamen mir vor wie eine Ansammlung menschlicher Urängste. Und bis zum Schluss habe ich gerätselt, wer wohl der Täter sein könnte – um dann noch mal völlig überrascht zu werden! Dem ein oder anderen mag die Beschreibung der Opfer ein wenig zu blutarm sein - es wird sehr viel angedeutet. Bei mir setzt an solchen Stellen das Kopfkino ein und erzeugt entsprechende Bilder in meiner Phantasie. Das funktioniert prima und sorgt bei mir für mehr Grusel, als es so manche bluttriefende Schilderung tut. Mit anderen Worten: Ich hatte viel Spaß beim Lesen!

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    • 2
    NiWa

    NiWa

    03. June 2014 um 19:01
  • Für stürmische Abende und finstere Nächte

    Nachts kommt die Angst
    Alexandra_Luchs

    Alexandra_Luchs

    Die Malerin Alexandra zieht vom turbulenten Frankfurt in ein beschauliches Dorf in der Uckermark. Nach einer gescheiterten Beziehung und einer langen Phase beruflichen Misserfolgs möchte sie sich in der Abgeschiedenheit endlich wieder sich selbst und dem Malen widmen. Schnell merkt Alexandra, dass in diesem Dorf trotz aller Abgeschiedenheit nicht nur Ruhe und Frieden herrschen. Die Vormieterinnen ihres kleinen Häuschens verschwanden spurlos und auch während Alexandras Aufenthalt verschwinden dann noch einige Mädchen aus dem Dorf. Es ist wahnsinnig leicht sich der gruseligen und schaurigen Atmosphäre des Buches hinzugeben, wenn man sich dann aber noch so in die Hauptfigur hineinversetzen kann wie ich, wird es richtig spannend. Ich habe das Buch vor allem abends gelesen und hatte so genau die richtige Stimmung. Große Teile des Buches beschäftigen sich mit der subtilen Angst der Protagonistin, die sich bedroht fühlt in ihrem Häuschen, aber keine konkrete Gefahr ausmachen kann. Jedes Knarren im Haus und jedes Rascheln im Garten versetzen die Protagonistin in Aufregung und diese Ruhelosigkeit hat sich sehr schnell auf mich übertragen. Die Gefahr bleibt dabei zwar immer gegenwärtig aber auch eigentümlich konturlos, eine interessante Mischung und wunderbar um die Spannung zu halten. Die Handlung wiederum war eine schöne Mischung aus Krimi/Thriller und Horror-Roman. Da es immer wieder Hinweise darauf gibt, dass Alexandras Haus ein Spukhaus sein soll, es jedoch auch ganz reale Verbrechen in diesem Dorf zu verzeichnen gibt, habe ich beim Lesen immer ein bisschen hin und her geschwankt, wie sich das am Ende unter einen Hut bringen lässt. Ohne zu viel zu verraten: die Handlung ist bis zum Ende spannend und wird schlüssig aufgelöst. Sowas ist mir bei einem Buch in diesem Genre besonders wichtig, es gibt nichts schlimmeres als unschlüssig konstruierte Enden. Bei "Nachts kommt die Angst" fügt sich das Ende aber super zum Rest des Buches ein und rundet die Geschichte wunderbar ab. Die einzige Schwäche des Buches war (für mich) die etwas willkürlich gesetzte Liebesbeziehung zwischen Alexandra und dem „Dorfsheriff“ des Ortes. Irgendwie schien diese Beziehung für die Handlung nötig und wurde daher sehr schnell „gegründet“, richtig nachvollziehbar war die Beziehung und die Handlung der Personen für mich in dieser Hinsicht nicht. Trotzdem ist „Nachts kommt die Angst“ ein Buch, dass von der ersten bis zur letzten Seite Spannung bietet, basierend auf einer dichten Atmosphäre, irgendwo zwischen Krimi und Horror, also genau mein Fall.

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    • 2
    Arun

    Arun

    28. May 2014 um 19:21
  • Angriff - die beste Verteidigung

    Nachts kommt die Angst
    britta70

    britta70

    Nach der Trennung von Marcel sucht die Malerin Alexandra das Weite und zieht sich in ein Dorf in der Uckermark zurück. Ihr Domizil: Ein heruntergekommenes Haus, in dem es Gerüchten der Dorfbewohner zufolge spuken soll. Der Spuk geht aber eigentlich schon vor ihrer Ankunft im neuen Heim los, denn auf den Bahngleisen findet man eine tote Frau. Bald schon gibt es eine weitere Tote und Alexandra erfährt, dass alle 5 Vormieter ihres neuen Heims auf mysteriöse Art verschwanden. Was hat es mit all diesen toten Frauen auf sich? Warum sucht der Mörder gezielt rothaarige Frauen aus? Alexandra würde einem ersten Impuls zufolge gerne flüchten, doch sie bleibt. Nachts aber überfällt sie Angst, denn von der Dachkammer her hört sie Schritte. Es muss jemand außer ihr im Haus sein. Welche Erklärung gibt es sonst für die Dreckspuren, die zur Dachkammer hinauf führen? Wer sollte sonst die Welpe Jack vergiftet haben, die sie  tot im Hausflur vorfindet? Wie gut, dass der Dorfpolizist Harry ihr beisteht. Ihm vertraut Alexandra ihren Verdacht an. Zum Beispiel lässt sie ihn auch wissen, dass der Grund, warum sie seit 12 Jahren keinen Kontakt mehr zu ihren Eltern hat, ein tödlicher Badeunfall ihres Bruders Philipp sei. Zwischen den beiden knistert es. Doch kann Alexandra Harry wirklich trauen? Der Mörder der rothaarigen Frauen ist noch auf freiem Fuß. Es könnte ja sein, dass Harry der Täter ist. Oder haben die Brüder Robert und Dirk ihre Finger im Spiel?  "Nachts kommt die Angst" ist der zweite Thriller aus der Feder von Gabriela Gwisdek. Schon der Auftakt ist sehr spannend. Mich hat es bei den nächtlichen Beschreibungen der Vorgänge im verkommenen Haus gegruselt. Der Spannungsbogen lässt zwar mitunter nach, doch kann man sich auch nie richtig entspannen, denn die nächste "Schreckenszene" folgt gewiss. Die Charaktere sind sehr lebendig gezeichnet und die Autorin lockt den Leser auf viele falsche Fährten. Ich selbst hatte ab der Hälfte des Buches einen konkreten Verdacht, war mir aber dennoch nicht sicher und hatte weitere potentielle Täter im Blick. Dass mein Verdacht tatsächlich richtig war verdankt sich primär der Tatsache, dass ich vor wenigen Monaten ein ähnlich gelagertes Buch gelesen habe. Die Auflösung mag ohne entsprechende, vorherige Sensibilisierung für manchen Leser völlig überraschend sein. Für mich war sie nachvollziehbar.  Hätte die Autorin den Spannungsbogen durchgängig halten bzw. noch steigern können und hätte sie dem ein oder anderen Verdächtigen noch ein überzeugendes Tatmotiv angedichtet, wäre ich vollends überzeugt gewesen. So vergebe ich immerhin noch 4 von 5 Sternen und bin mir sicher, dass dieses nicht mein letztes Buch von Gabriela Gwisdek war. 

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    • 2
  • Nachts kommt die Angst

    Nachts kommt die Angst
    Chrissie007

    Chrissie007

    Endlich mal wieder ein Thriller, der mich extrem fesseln konnte. Nach vielen historischen Romanen hintereinander, war es für mich an der Zeit mir wieder einen Thriller in die Hand zu nehmen. Und ich habe es nicht bereut. Alexandra zieht auf's Dorf in ein altes, verlassenes ehemaliges Bahnhofsgebäude mitten im Wald. Nachts hört sie Schritte auf dem Dachboden, jede Nacht gleich. Gleichzeitig werden in der näheren Umgebung sowie im Dorf selbst junge Frauen auf bestialiasche Art und Weise umgebracht. Das Misstrauen unter den Dorfbewohnern wächst und auch wenn Alexandra sich dem Dorfpolizisten Harris annähert, wächst auch zwischen diesen beiden nach und nach das Misstrauen. Und ihr könnt euch auf ein sehr sehr überraschendes Ende gefasst machen, mit dem man niemals rechnet! Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es war spannend und ich konnte mich in das Dorfleben sehr gut hineinversetzen, da ich "auf'm Dorf" groß geworden bin. Ihr bekommt von mir eine uneingeschränkte Leseempfehlung für ein Buch, das sich wahnsinnig schnell durchlesen und einen auch nicht mehr loslässt.

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    • 2
    Arun

    Arun

    25. April 2014 um 19:18
  • Das Ende hat mich enttäuscht

    Nachts kommt die Angst
    Tialda

    Tialda

    Am meisten reizte mich an Gabriela Gwisdeks “Nachts kommt die Angst” die Aussicht auf eine Geschichte, in der es um ein altes unheimliches Haus mitten im Nirgendwo, in diesem Fall in Brandenburg, geht – und zumindest in diesem Punkt wurde ich nicht enttäuscht. Die Autorin erzählt die Geschichte um die Protagonistin Alexandra Fischer aus der dritten Person. Über den Schreibstil lässt sich nichts besonders sagen, aber mich konnte er trotzdem, vor allem wegen der unheimlichen Dinge die passieren, fesseln. Alexandra verlässt Frankfurt nach einer gescheiterten Beziehung und hat kurzerhand ein Häuschen in Brandenburg gemietet, das sie vorher nicht mal gesehen hat. Schon gewagt – allerdings ok angesichts der verzweifelten Lage, in der sich die Protagonistin, eine Malerin in einer Schaffenskrise, befindet. Von Anfang an steht fest, dass irgendetwas nicht stimmt. Die Leute sind irgendwie seltsam und betonen immer wieder, dass sie zu jungen Frauen wie ihr besonders zuvorkommend sind und sobald sie erzählt wo sie wohnt, reagieren die Einwohner verschlossen. Außerdem ist irgendetwas oder -jemand auf dem Dachboden ihres Hauses. Sie hört Schritte, an einer bestimmten Stelle abgelegte Gegenstände tauchen an einer anderen wieder auf und dreckige Fußspuren sind auf dem Boden zu sehen, obwohl niemand im Haus gewesen sein kann. Kein Wunder, dass Alexandra immer nervöser wird und jeden verdächtigt, der ihr näher kommt – vor allem der Polizeibeamte Harris, der einen Serienmörder sucht. Soweit, so gut. Mir hat das Buch echt gut gefallen. Bis dann die Auflösung am Ende kam. Eigentlich originell, allerdings in letzter Zeit immer häufiger in Thrillern, was die Besonderheit dann natürlich nimmt. Außerdem ging es mir am Ende zu schnell und es gibt auch einige Logiklücken, was ich sehr schade fand. Fazit: Ein unheimlicher und spannender Psychothriller – aber gerade das lässt das schwache Ende noch enttäuschender Wirken. Ich würde ihn aber trotzdem empfehlen, vielleicht habe ich einfach schon zu viele Bücher dieser Art gelesen.

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    • 2
  • Serienmörder in der Uckermark

    Nachts kommt die Angst
    mama2009

    mama2009

    Inhalt: Die Malerin Alexandra verlässt ihre Heimatstadt und zieht in ein kleines Dorf in der Uckermark. Sie möchte sich dort zurückziehen und hofft so, Abstand zur gescheiterten Beziehung zu bekommen und auch endlich wieder malen zu können. Durch einen Unfall auf der Bahnstrecke wird sie aufgehalten und kommt so erst tief in der Nacht in dem gemieteten Haus an. Das Haus ist nicht mehr im besten Zustand, wenn man es nett ausdrücken möchte, doch es birgt auch so einige Geheimnisse. Im Ort und der Umgebung sind innerhalb kürzester Zeit mehrere junge Frauen getötet worden, alle mit roten Haaren, auch Alexandra hat rote Haare und hier beginnt der Thriller. Fazit: Es ist mein erstes Buch von Gabriela Gwisdek und ich bin sofort mit ihrem Schreibstil warm geworden und bin begeistert, wie sie die Protagonisten darstellt und im Buch platziert. Man fühlt sich direkt mit Alexandra verbunden, man fühlt mit ihr mit. Als Alexandra vor dem Haus steht und die Bruchbude betrachtet, kann ich förmlich spüren, wie sehr sie sich an den Kopf greift, weil sie sich vor dem Mieten, das Haus nicht angeschaut hat. Doch sie wollte aus ihrer alten Umgebung rauskommen und dies nach Möglichkeit lieber gestern als heute. Nun muss sie sehen, was sie aus dem Haus macht. Gabriela Gwisdek gelingt es sehr gut, ihren Protagonisten Leben einzuhauchen, so dass das Buch lebendig wirkt. Neben Alexandra steht im Zentrum des Buches Harris Zimmerling, der Dorfpolizist. Etwas eigenartig ist er schon, zumindest kommt es mir beim Lesen immer so vor, dass auch er Geheimnisse verbirgt bzw. ist er irgendwie konfus, denn er vergisst einige wichtige Dinge, die man als Polizist einfach wissen muss. Beide Personen harmonieren einerseits anderseits sind sie auch wie Hund und Katz und man weiß nicht so recht, was einem lieber ist, um dem Mörder auf die Spur zu kommen. Dieser Buch wird zurecht als Thriller ausgewiesen, es ist spannungsreich, nimmt den Leser mit, hält ihn gefangen und birgt Wendungen, die man nicht vermutet. Das macht einen richtig guten Thriller aus. Und es trägt zurecht den Titel "Nachts kommt die Angst", denn dann nimmt das Buch immer wieder Fahrt auf.

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    • 2
  • Buchtrailer "Nachts kommt die Angst"

    Nachts kommt die Angst
    Gabriela_Gwisdek

    Gabriela_Gwisdek

    Seit gestern gibt es einen Buchtrailer zu "Nachts kommt die Angst" auf youtube. Wer Lust hat, bei youtube "Buchtrailer Nachts kommt die Angst" eingeben oder hier ansehen. Viel Spaß beim Gruseln. Und gern weitersagen, teilen etc.

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    • 5
    Gabriela_Gwisdek

    Gabriela_Gwisdek

    23. July 2013 um 13:16
  • Nachts kommt die Angst

    Nachts kommt die Angst
    mamenu

    mamenu

      Zum Buch  In einem kleinen Dorf in der Uckermark hofft die Malerin Alexandra,wieder zur Ruhe zu kommen.Doch das Haus,das sie gemietet hat,gilt bei den Dorfbewohnern als Spukhaus.Alexandra meint,Schritte auf dem Dachboden zu hören dann erfährt sie,dass ihre Vormieterin spurlos verschwunden ist und unlängst fünf Frauen in der Gegend getötet worden sind.Sie freundet sich mit Harris,dem Dorfpolizisten,an,der sie offensichtlich verfolgt.Ob er sich in sie verliebt hat oder sie einfach nur beschützen will,findet Alexandra nicht heraus.Als Theresia,die schöne Kellnerin aus der Dorfkneipe,tot aufgefunden wird,glaubt Alexandra,die Atmosphäre in ihrem Haus kaum noch ertragen können.Sie bekommt Warnungen,ihre Sachen zu packen.Will sie jemand in den Wahsinn treiben?Aber warum? Meine Meinung Von diesem Buch bin ich echt positiv überrascht worden. Zum einem ist der Schreibstil flüssig und leicht, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Zum anderen wird hier in dieser Geschichte eine super Spannung entwickelt, die an manchen stellen sehr düster für mich rüber kam. Doch dadurch hat mir das lesen sehr viel Spaß gemacht. Am Anfang fand ich noch, das es etwas ruhig mit der Geschichte losgeht, aber nicht so, das es langatmig oder etwa langweilig beim lesen war. Jedoch nach ein paar Seiten hat sich ganz schnell das Blatt gewendet und man war in eine sehr spannende Geschichte eingetaucht. Eigentlich hatte ich gedacht das ich auch den Täter sehr schnell kennen würde, aber ich muss sagen, das ende hat mich nochmal ganz komplett überrascht, was mich sehr positiv beeinflusste. Ich muss sagen, mir hat es sehr gut gefallen, dieses Buch lesen zu dürfen. Ich kann es nur Empfehlen, zu lesen. Auf jedenfall werde ich noch mit Sicherheit mehr von Gabriela Gwisdek lesen.

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    • 8
  • Nachts kommt die Angst

    Nachts kommt die Angst
    Guaggi

    Guaggi

    Es gibt nicht viele Thriller, bei deren Genuss ich nachts mit einem mulmigen Gefühl durch meine Wohnung Richtung Badezimmer schleiche und dabei auf meinem Weg alle Lampen anschalte.  Dieses Buch gehört zu diesen besonderen Thrillern! Ich kann zwar nicht behaupten beim Lesen tausend Tode gestorben zu sein, aber die Beschreibungen der nächtlichen Geräusche, auf dem Dachboden dieser kleinen Bruchbude im Wald, sorgten für eine Gänsehaut und die Angst von Alexandra, unserer Hauptprotagonistin, war fast greifbar und schlich sich in mein Innerstes. Trotz Gänsehaut und nächtlicher Paranoia meinerseits musste ich dennoch weiterlesen, wollte ich doch unbedingt wissen, wer der Serienkiller ist und was aus Alexandra und dem Dorfpolizisten Harris wird.  Die Geschichte ist wirklich spannend geschrieben und man kann sie wunderbar in einem Rutsch durchlesen, was ich bei diesem Genre immer besonders wichtig finde. Die Protagonisten lernt man nur oberflächlich kennen. Alle haben ihre Geheimnisse, Ecken und Kanten und ich wurde teilweise nicht ganz schlau aus ihnen und ihren Beweggründen. Ich konnte ihre Reaktionen in manchen Situationen nur sehr schlecht einordnen, was mir bei diesem Buch aber besonders gut gefallen hat, weil es einen schönen Spannungsbogen aufrechterhielt, der mich an dieses Buch fesselte und mich bei der Suche nach dem Mörder total im Regen stehen ließ. Der Showdown war spektakulär und die Lösung so überraschend, dass ich es immer noch nicht begreife, warum ich das ganze Buch über nicht gemerkt habe, wer der Täter ist. Etwas schade finde ich das das Motiv nicht ganz geklärt wurde, aber diesen Punkt verzeihe ich der Autorin mit einem zufriedenen Strahlen.

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    • 2
  • Spannender Psychothriller

    Nachts kommt die Angst
    Blackfairy71

    Blackfairy71

    23. June 2013 um 20:37

    Zum Buch: Alexandra Fischer zieht aus Frankfurt in die Provinz in Brandenburg und mietet ein altes Haus, das sie bis dahin nur im Internet gesehen hat und sich dann als Bruchbude entpuppt. Aber nach einer gescheiterten Beziehung braucht sie einen Tapetenwechsel und hofft, in der Ruhe auch wieder ihrer Berufung, der Malerei, nachgehen zu können. Aber schon auf der Zugfahrt dorthin gibt es ein Unglück und auf den Bahnschienen wird die Leiche einer jungen Frau gefunden.   Nach und nach erfährt Alexandra von den Bewohnern des Dorfes, das in der Gegend offensichtlich ein Serienmörder sein Unwesen treibt, der es auf rothaarige Frauen abgesehen hat. Fünf Frauen starben bereits. Dadurch passt auch Alexandra ins Beuteschema des Mörders. Sie macht Bekanntschaft mit dem örtlichen Polizisten Harris Zimmering, der mit dem Fall betraut ist und die beiden kommen sich schließlich näher. Dann wird eine weitere Frau tot aufgefunden und ein Verdächtiger festgenommen. Ist er wirklich der Täter? Und was sind das für Geräusche auf dem Dachboden von Alexandras Haus? Gibt es dort wirklich Geister? Oder wer versteckt sich dort? Ein wirklich spannendes Buch, ein gut geschriebener Psychothriller mit einem überraschenden Ende und einer Auflösung mit der man so nicht gerechnet hat. Geschickt bringt die Autorin die Geschichte zum Ende und es gibt immer wieder Wendungen und Verdächtigungen, was den Täter betrifft. Und vielen Dank an Gabriela Gwisdek, dass sie dieses Buch geschrieben und auch die Leserunde begleitest hat. Es hat viel Spaß gemacht.

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  • Großes Potential, aber..

    Nachts kommt die Angst
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. June 2013 um 21:57

    Ein solider Thriller mit einem großartigem Thema, der sich als echter Pageturner herausgestellt hat. Allerdings war ich an einigen Stellen etwas enttäuscht, weil die Spannungsmomente immer nur sehr, sehr kurz waren. Da hätte es wesentlich mehr Potential gegeben, die gruselige Stimmung des einsamen Hauses einzufangen. Schade drum. Aber ich werde ein Auge auf die weiteren Werke der Autorin haben.

  • Unbedingt lesen!

    Nachts kommt die Angst
    ColourfulMind

    ColourfulMind

    09. June 2013 um 12:25

    "Wie vorhersehbar, wie spürbar ist das nahende Ende? Verließe man, wenn man es erahnen könnte, an jenem Tag das Haus? Gibt es ein vorherbestimmtes Schicksal, oder ist es nicht  vielmehr eine zufällige Begegnug mit dem Tod?" -S.13 Inhalt: Alexandra, eine junge Malerin verspricht sich nicht viel mehr als Ruhe zum Malen, als sie in das alte Haus im kleinen Dorf Lunow zieht. Doch schon bald merkt sie, dass mit dem Haus etwas nicht stimmt und auch im Dorf geht der Schrecken um, denn ein Serienmörder ermordet Frauen. Frauen, die aussehen wie Alexandra... Meine Meinung: Thriller schaffen es leider nicht oft mich zu begeistern. Meistens sind sie mir zu vorhersehbar und schaffen es nicht mich zu überraschen oder zu packen. Gabriela Gwisdek hat nicht nur das geschafft, sondern sie hat mir auch noch durch das ganze Lesevergnügen hindurch einen kalten Schauer eingebracht! "Nachts kommt die Angst" hat mich durchweg begeistert. Auf den ersten Blick scheint die Geschichte nicht sonderlich neu. Junge Frau zieht in ein abgelegenes Haus und ein seltsamer Spuk geht dort vor sich, zudem geht auch noch ein Serienmörder im Dorf um. Dementsprechend habe ich versucht relativ neutral an die Geschichte heranzugehen und habe bestimmt nicht erwartet, dass dies ein Thriller ist, der mich tatsächlich noch nachts beim Eischlafen verfolgt. Die Charaktere fand ich allesamt sehr gelungen. Sie sind nicht langweilig, oder nach dem herkömmlichen Schema gestrickt. Sie sind alle sehr besonders, angefangen mit der Protagonistin Alexandra, über den charmanten aber etwas seltsamen Polizisten Harris, bis hin zum stotternden Handwerker Dirk.  Es hat mir wirklich Spaß gemacht, von diesen Charakteren zu lesen, die auch, wenn die Atmosphäre einmal nicht bis zum zerreissen gespannt war, für das ein oder andere Schmunzeln gesorgt haben. Auch der Schreibstil der Autorin passt perfekt zu der Geschichte und spielt mit dem Leser. Mal verliert sie sich (positiv) in schönen Beschreibungen oder Gedanken und verleiht dem Geschehen eine gewisse Ruhe, dann gewinnt auch der Erzählstil wieder an Tempo und reißt den Leser atemlos mit. Die Autorin hat es geschafft, mich immer wieder , und vor allem am Ende so zu überraschen, dass ich einige Sekunden einfach nur geschockt auf die Zeilen vor mir starren konnte. Die Geschichte ist zu jeder Zeit so spannend gestaltet, dass die Seiten nur so dahin fliegen  und man erst nach ein paar 100 Seiten merkt, wie tief man eigentlich schon in dem Geschehen gefangen ist.  Bis in das letzte Wort ist die Geschichte sehr gut durchdacht und man hat am Ende wirklich den "Aha-Effekt". Fazit: Auch wenn die Autorin sich hier auf den ersten Blick einem 0815- Schema zu bedienen scheint, wird doch wohl jeder, ebenso wie ich, überrascht sein, was sie aus eben dieser Idee herausholt, wie sie sie formt und schließlich so wendet, dass der Leser fassungslos zurückgelassen wird. Eine klare Leseempfehlung und 20 Sterne!

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