Gabriela Nedoma

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Oxymel
Erscheint am 31.10.2018 als Hardcover bei Aesculus Verlag.
Natürliche Aphrodisiaka
Neu erschienen am 04.10.2018 als Hardcover bei Verlag Eugen Ulmer.

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Gabriela NedomaDas kleine Buch: Heilsalben aus Wald und Wiese
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Gabriela NedomaGrüne Kosmetik
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Grüne Kosmetik
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 (4)
Erschienen am 10.09.2014
Gabriela NedomaDas große kleine Buch: Heiltinkturen aus Wald und Wiese
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Das große kleine Buch: Heiltinkturen aus Wald und Wiese
Gabriela NedomaDas kleine Buch: Heiltinkturen aus Wald und Wiese
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Gabriela NedomaDas große kleine Buch: Naturwaschmittel aus Wald und Wiese
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Gabriela NedomaVergessene Heiltinkturen
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Vergessene Heiltinkturen
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Erschienen am 12.10.2017
Gabriela NedomaVegane Kosmetik
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Erschienen am 28.06.2016
Gabriela NedomaDas große kleine Buch: Naturseifen aus Wald und Wiese
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Das große kleine Buch: Naturseifen aus Wald und Wiese

Neue Rezensionen zu Gabriela Nedoma

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Flatters avatar

Rezension zu "Das kleine Buch: Heilsalben aus Wald und Wiese" von Gabriela Nedoma

Salben selbst gemacht
Flattervor 3 Monaten

Zum Inhalt: Klappentext

Selbst gemachte Heilsalben mit Kräutern, Wurzeln und Harzen werden in der Volksmedizin seit Generationen verwendet, um kleine Wehwehchen rasch und zuverlässig zu lindern. Die Grüne-Kosmetik-Expertin Gabriela Nedoma zeigt Ihnen, wie sie bewährte Salbenklassiker ganz einfach selbst herstellen können. Die frischen Zutaten, die sie für die einzelnen Rezepturen benötigen, können sie selbst in der schier unerschöpflichen Wald- und Wiesenapotheke sammeln. Mit 25 Rezepten für Einstiger und Fortgeschrittene!


Meine Meinung:

Wieder mal ein toller kleiner Ratgeber. Wir erfahren hier viele interessante Dinge. Was sind Salben? 

Wissenswertes für den Einkauf, Rohstoffe für die Herstellung von Salben. Vorbereitung der Pflanzen vor der Extraktion. Wir lernen wir man Ringelblumensalbe, Johanniskrautsalbe oder auch die schmerzstillende Bilsenkrautsalbe herstellt. Schritt für Schritt Anleitungen machen es uns wirklich einfach. Tolle Bilder ergänzen zudem die Rezepte. Auch ist genau beschrieben, für was die Salben ihre Wirkung verbreiten.


Cover:

Sehr ansprechendes Cover, bei dem man direkt Lust bekommt, gleich loszulegen und seine eigenen Salben herzustellen.


Fazit:

Toller, kleiner, handlicher Ratgeber. Die Salben sind auch wunderbare Geschenke für liebe Freunde.

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Igelmanu66s avatar

Rezension zu "Das kleine Buch: Heilsalben aus Wald und Wiese" von Gabriela Nedoma

Die grüne Kraft der Natur
Igelmanu66vor 3 Monaten

»Wer durch Wald und Wiese geht, betritt eine große Naturapotheke. Überall wachsen heilsame Pflanzenarzneien, kraftvolle Wirkstoffe und grüne Naturmedizin. In der Natur ist für alles ein Kraut gewachsen.«

 

Solange es Menschen gibt, gibt es Krankheiten und körperliche Beschwerden. Und es gibt das menschliche Bestreben, etwas dagegen zu tun. Schon früh erkannte man das ungeheure Potential, das ring um uns wächst und man begann, es zu nutzen. Auch der moderne Mensch kann davon noch profitieren.

 

Zur Grundausstattung jeder Hausapotheke gehören Salben. Wer es gerne natürlich mag, hat dort zum Beispiel eine Ringelblumensalbe liegen. In diesem Büchlein wird über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Heilsalben berichtet und es wird gezeigt, wie man sie selber herstellen kann.

Die Auswahl ist beeindruckend, kaum ein medizinischer Anwendungsbereich fehlt, unter den Rezepten finden sich sowohl alte, volksmedizinische als auch moderne.

 

Zunächst werden Grundlagen vermittelt. Dabei geht es zum Beispiel um die Beschaffung der notwendigen Pflanzen und die Regeln für ein umweltgerechtes Sammeln. Wie bereitet man dann die frischen Pflanzen für die weitere Verwendung vor? Welche Rohstoffe benötigt man ferner und welche Gerätschaften? Und welche Alternative gibt es für Veganer, die zum Beispiel kein Bienenwachs verwenden möchten?

Wichtig – und sehr gut, dass dies schon bei den Grundlagen steht – der Hinweis, dass auf das Gespräch mit dem Arzt nicht verzichtet werden kann!

 

Mit den einzelnen Salben geht es dann weiter. Die Punkte Wirkung, Anwendung und Herstellung werden gut herausgearbeitet, die Beschreibungen sind leicht verständlich und erscheinen recht unkompliziert. Hinweise zur Haltbarkeit sind ebenso vorhanden wie im Einzelfall solche zur möglichen Giftigkeit der Pflanzen. Sehr nett (schon beim Lesen) fand ich die Bratapfel-Schutzsalbe, bei der der leckere Salbenrückstand verspeist werden kann.

 

Ein paar Dinge vermisste ich aber im Buch. Zunächst bei den Grundlagen, präzise beim Punkt „Beschaffung der Pflanzen“. Ich bin nun mal eine Großstädterin, daher frage ich mich, wo genau ich diese Pflanzen finden kann? Muss ich in den Wald, an einen Fluss oder wohin? Und wie erkenne ich sie? Die kleinen Abbildungen reichen mir für eine sichere Identifizierung nicht aus, ich würde zumindest noch eine Großaufnahme der Blüten benötigen. Kann man natürlich alles googeln, aber schöner wäre es, wenn es gleich im Buch stände. Und für ein weiteres Foto plus Angabe der entsprechenden Wuchsorte hätte sich bestimmt noch Platz gefunden.

Außerdem fehlt mir ein nach Beschwerden sortiertes Inhaltsverzeichnis, das mir hilft, die für mein spezielles Problem hilfreiche Salbe zu finden. Für ein einfaches Nachschlagen ist das Buch also nicht geeignet.

 

Fazit: Sehr interessant und hilfreich, was die Natur vermag. Prima Grundlagenvermittlung, ein paar Punkte könnten aber noch optimiert werden.

 

»Das Wissen aus diesem Buch soll allen Menschen helfen, Beschwerden mit natürlichen Mitteln zu lindern, ihre Gesundheit zu stärken und das Vertrauen in die grüne Kraft der Natur wieder zu entdecken.«

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Das kleine Buch: Heiltinkturen aus Wald und Wiese" von Gabriela Nedoma

Wissenswertes aus der Welt der Tinkturen
Bellis-Perennisvor 3 Monaten

Gabriele Nedoma hat neben ihrem Buch „Heilsalben aus Wald und Wiese“ eine Übersicht über die wichtigsten Heiltinkturen erstellt.

 

Neben einem Abriss was Tinkturen eigentlich sind und wie man die herstellt, erhalten wir Rezepte zur Produktion dieser Naturheilmittel. Die meisten werden mit Alkohol hergestellt, doch gibt es auch einige ohne.

 

Manche Tinktur kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Viele sind, bei korrekter Lagerung, mehrere Jahre haltbar. Es lohnt sich daher, die manchmal aufwändige Herstellung in Kauf zu nehmen.

 

Ich habe in Erinnerung, dass meine Oma einen Hustensaft aus frischen, jungen Tannenspitzen angesetzt hat. Die Tannenspitzen (Wipferl genannt) haben wir verbotenerweise im Wienerwald gepflückt.

 

Für Liebhaber der Naturmedizin ein kompakter Ratgeber, der auch als Mitbringsel großen Anklang finden wird.

 

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