Das kleine Buch: Heilsalben aus Wald und Wiese

von Gabriela Nedoma 
4,8 Sterne bei4 Bewertungen
Das kleine Buch: Heilsalben aus Wald und Wiese
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Sehr interessant und hilfreich, was die Natur vermag. Prima Grundlagenvermittlung, ein paar Punkte könnten aber noch optimiert werden.

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Altes Wissen in neuem Kleid - Omas Hausmittel aus Wald und Wiese

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Inhaltsangabe zu "Das kleine Buch: Heilsalben aus Wald und Wiese"

Selbst gemachte Heilsalben mit Kräutern, Wurzeln und Harzen werden in der Volksmedizin seit Generationen verwendet, um kleine Wehwehchen rasch und zuverlässig zu lindern. Die Grüne-Kosmetik-Expertin Gabriela Nedoma zeigt Ihnen, wie Sie bewährte Salbenklassiker ganz einfach selbst herstellen können. Die frischen Zutaten, die Sie für die einzelnen Rezepturen benötigen, können Sie selbst in der schier unerschöpflichen Wald- und Wiesenapotheke sammeln. Mit 25 Rezepten für Einsteiger und Fortgeschrittene!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783710401770
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:80 Seiten
Verlag:Servus
Erscheinungsdatum:28.06.2018

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    Flattervor einem Monat
    Salben selbst gemacht

    Zum Inhalt: Klappentext

    Selbst gemachte Heilsalben mit Kräutern, Wurzeln und Harzen werden in der Volksmedizin seit Generationen verwendet, um kleine Wehwehchen rasch und zuverlässig zu lindern. Die Grüne-Kosmetik-Expertin Gabriela Nedoma zeigt Ihnen, wie sie bewährte Salbenklassiker ganz einfach selbst herstellen können. Die frischen Zutaten, die sie für die einzelnen Rezepturen benötigen, können sie selbst in der schier unerschöpflichen Wald- und Wiesenapotheke sammeln. Mit 25 Rezepten für Einstiger und Fortgeschrittene!


    Meine Meinung:

    Wieder mal ein toller kleiner Ratgeber. Wir erfahren hier viele interessante Dinge. Was sind Salben? 

    Wissenswertes für den Einkauf, Rohstoffe für die Herstellung von Salben. Vorbereitung der Pflanzen vor der Extraktion. Wir lernen wir man Ringelblumensalbe, Johanniskrautsalbe oder auch die schmerzstillende Bilsenkrautsalbe herstellt. Schritt für Schritt Anleitungen machen es uns wirklich einfach. Tolle Bilder ergänzen zudem die Rezepte. Auch ist genau beschrieben, für was die Salben ihre Wirkung verbreiten.


    Cover:

    Sehr ansprechendes Cover, bei dem man direkt Lust bekommt, gleich loszulegen und seine eigenen Salben herzustellen.


    Fazit:

    Toller, kleiner, handlicher Ratgeber. Die Salben sind auch wunderbare Geschenke für liebe Freunde.

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    Igelmanu66s avatar
    Igelmanu66vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr interessant und hilfreich, was die Natur vermag. Prima Grundlagenvermittlung, ein paar Punkte könnten aber noch optimiert werden.
    Die grüne Kraft der Natur

    »Wer durch Wald und Wiese geht, betritt eine große Naturapotheke. Überall wachsen heilsame Pflanzenarzneien, kraftvolle Wirkstoffe und grüne Naturmedizin. In der Natur ist für alles ein Kraut gewachsen.«

     

    Solange es Menschen gibt, gibt es Krankheiten und körperliche Beschwerden. Und es gibt das menschliche Bestreben, etwas dagegen zu tun. Schon früh erkannte man das ungeheure Potential, das ring um uns wächst und man begann, es zu nutzen. Auch der moderne Mensch kann davon noch profitieren.

     

    Zur Grundausstattung jeder Hausapotheke gehören Salben. Wer es gerne natürlich mag, hat dort zum Beispiel eine Ringelblumensalbe liegen. In diesem Büchlein wird über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Heilsalben berichtet und es wird gezeigt, wie man sie selber herstellen kann.

    Die Auswahl ist beeindruckend, kaum ein medizinischer Anwendungsbereich fehlt, unter den Rezepten finden sich sowohl alte, volksmedizinische als auch moderne.

     

    Zunächst werden Grundlagen vermittelt. Dabei geht es zum Beispiel um die Beschaffung der notwendigen Pflanzen und die Regeln für ein umweltgerechtes Sammeln. Wie bereitet man dann die frischen Pflanzen für die weitere Verwendung vor? Welche Rohstoffe benötigt man ferner und welche Gerätschaften? Und welche Alternative gibt es für Veganer, die zum Beispiel kein Bienenwachs verwenden möchten?

    Wichtig – und sehr gut, dass dies schon bei den Grundlagen steht – der Hinweis, dass auf das Gespräch mit dem Arzt nicht verzichtet werden kann!

     

    Mit den einzelnen Salben geht es dann weiter. Die Punkte Wirkung, Anwendung und Herstellung werden gut herausgearbeitet, die Beschreibungen sind leicht verständlich und erscheinen recht unkompliziert. Hinweise zur Haltbarkeit sind ebenso vorhanden wie im Einzelfall solche zur möglichen Giftigkeit der Pflanzen. Sehr nett (schon beim Lesen) fand ich die Bratapfel-Schutzsalbe, bei der der leckere Salbenrückstand verspeist werden kann.

     

    Ein paar Dinge vermisste ich aber im Buch. Zunächst bei den Grundlagen, präzise beim Punkt „Beschaffung der Pflanzen“. Ich bin nun mal eine Großstädterin, daher frage ich mich, wo genau ich diese Pflanzen finden kann? Muss ich in den Wald, an einen Fluss oder wohin? Und wie erkenne ich sie? Die kleinen Abbildungen reichen mir für eine sichere Identifizierung nicht aus, ich würde zumindest noch eine Großaufnahme der Blüten benötigen. Kann man natürlich alles googeln, aber schöner wäre es, wenn es gleich im Buch stände. Und für ein weiteres Foto plus Angabe der entsprechenden Wuchsorte hätte sich bestimmt noch Platz gefunden.

    Außerdem fehlt mir ein nach Beschwerden sortiertes Inhaltsverzeichnis, das mir hilft, die für mein spezielles Problem hilfreiche Salbe zu finden. Für ein einfaches Nachschlagen ist das Buch also nicht geeignet.

     

    Fazit: Sehr interessant und hilfreich, was die Natur vermag. Prima Grundlagenvermittlung, ein paar Punkte könnten aber noch optimiert werden.

     

    »Das Wissen aus diesem Buch soll allen Menschen helfen, Beschwerden mit natürlichen Mitteln zu lindern, ihre Gesundheit zu stärken und das Vertrauen in die grüne Kraft der Natur wieder zu entdecken.«

    Kommentare: 2
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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Altes Wissen in neuem Kleid - Omas Hausmittel aus Wald und Wiese
    Es muss nicht immer Chemie sein

    Jeder verwendet sie, doch kaum jemand interessiert sich wirklich für deren Herstellung: SALBEN. Wegen kleiner Blessuren muss man nicht gleich zur chemischen Keule greifen. Prellungen, Verstauchungen oder leichte Verbrennungen lassen sich durchaus mit aus Naturprodukten selbst hergestellten Salben kurieren.

     

    Die Naturkosmetik-Expertin Gabriela Nedoma hat 25 Rezepte zusammengestellt, die auch von Anfängern hergestellt werden können. Eine kleine Einführung in die Arbeitsweise sowie Materialkund ergänzen dieses kleine Buch der Heilsalben.

     

    Obwohl die originale Salbengrundlage tierischen Ursprungs ist (Schmalz, Lanolin und/oder Bienenwachs) bietet die Autorin für Veganer auch rein pflanzliche Alternativen an.

     

    Die bekanntesten Salben sind die Ringelblumen- und die Johanniskrautsalbe. Beides habe ich (nach einer anderen Rezeptur) schon ausprobiert.

     

    An die Hanfsalbe mit Tollkirsche und Stechapfel sollten sich nur besonders Kundige wagen, sind doch alle Bestandteile nicht ganz ungefährlich. Dieser Salbe wird eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Ob das die berühmte Hexensalbe ist, die angeblich Flügel verleiht? Ach nein, das ist ja ein Getränk, das einen fliegen lässt.

     

    Die Autorin weist nachdrücklich darauf hin, dass dieses Büchlein im Falle des Falles einen Arztbesuch nicht ersetzen kann.

     

    Fazit:

     

    Ein nettes Mitbringsel für Interessierte, die nicht sofort zu hochdosierte Chemie greifen wollen.


    Kommentare: 1
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    Sikalvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Nettes Geschenk für naturverbundene Menschen.
    Salben selbst herstellen

    Auch bei diesem Büchlein wird anfangs erwähnt, dass diese wichtigen Hausmittel fixer Bestandteil der Urmedizin der Natur sind. Bereits Generationen vor uns erprobten und entwickelten diese Mittelchen und wir dürfen von diesem Wissen profitieren. Überlieferte Rezepte, wie z.B. die Ringelblumensalbe oder ein Johanniskrautöl  bzw. –salbe wind häufig in der Hausapotheke zu finden. Natürlich ersetzen Hausmittel keinen Arztbesuch, können aber ergänzend oder unterstützend gute Dienste leisten.

     

    Anfangs erläutert die Autorin und Naturpädagogin Gabriela Nedoma in einem Praxiswissen, wie am besten Pflanzen gesammelt werden, die Vorbereitung für die Extraktion erfolgen soll, vermittelt Wissenswertes über den Rohstoffeinkauf und gibt Hinweise auf die unterschiedlichen Öle und Fette. Zusätzlich werden vegane Alternativen erwähnt und auf Ausstattung sowie Zubehör eingegangen.

     

    Die Rezepte sind einfach herstellbar, genau beschrieben und decken ein breites Spektrum ab: Beinwell hilft z.B. bei Prellungen, Blutergüssen, Verstauchungen und man findet auch die aphrodisierende Hanfsalbe sowie die Veilchensalbe nach Hildegard von Bingen.

     

    Tolle Bilder ergänzen die Rezepte. Ein interessantes Büchlein, das altes Wissen vor dem Vergessen bewahrt.

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