Das kleine Buch: Heiltinkturen aus Wald und Wiese

von Gabriela Nedoma 
5,0 Sterne bei2 Bewertungen
Das kleine Buch: Heiltinkturen aus Wald und Wiese
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Bellis-Perenniss avatar

Wieder ein nettes Buch aus der Reihe "Das kleine Buch" aus dem Servus-Verlag - diesmal "Heiltinkturen"

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Nettes, informatives Büchlein.

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Inhaltsangabe zu "Das kleine Buch: Heiltinkturen aus Wald und Wiese"

In den letzten Jahren stieg wieder das Interesse an naturheilkundlichen Verfahren, so auch an der Herstellung und Anwendung von Heiltinkturen. Neben Salben und Tees gehören die mittlerweile zur Ausstattung jeder Naturapotheke. Tinkturen sind einfach herzustellen, sicher in der Anwendung und mehrere Jahre haltbar. Gabriela Nedoma erläutert praxisorientiert alle wichtigen Aspekte rund um Tinkturen, ihre Herstellung und ihre naturheilkundliche Anwendung. Vorgestellt werden neben klassischen alkoholischen Tinkturen auch Alternativen ohne Alkohol wie Oxymel und Solen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783710401930
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:64 Seiten
Verlag:Servus
Erscheinungsdatum:28.06.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Wieder ein nettes Buch aus der Reihe "Das kleine Buch" aus dem Servus-Verlag - diesmal "Heiltinkturen"
    Wissenswertes aus der Welt der Tinkturen

    Gabriele Nedoma hat neben ihrem Buch „Heilsalben aus Wald und Wiese“ eine Übersicht über die wichtigsten Heiltinkturen erstellt.

     

    Neben einem Abriss was Tinkturen eigentlich sind und wie man die herstellt, erhalten wir Rezepte zur Produktion dieser Naturheilmittel. Die meisten werden mit Alkohol hergestellt, doch gibt es auch einige ohne.

     

    Manche Tinktur kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Viele sind, bei korrekter Lagerung, mehrere Jahre haltbar. Es lohnt sich daher, die manchmal aufwändige Herstellung in Kauf zu nehmen.

     

    Ich habe in Erinnerung, dass meine Oma einen Hustensaft aus frischen, jungen Tannenspitzen angesetzt hat. Die Tannenspitzen (Wipferl genannt) haben wir verbotenerweise im Wienerwald gepflückt.

     

    Für Liebhaber der Naturmedizin ein kompakter Ratgeber, der auch als Mitbringsel großen Anklang finden wird.

     

    Kommentare: 1
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    Sikals avatar
    Sikalvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Nettes, informatives Büchlein.
    Heiltinkturen einfach selbst herstellen

    Die Autorin Gabriela Nedoma ist Naturpädagogin und Expertin für biologische Hautpflege und Grüne Kosmetik. Sie engagiert sich in vielen Projekten für ein Leben im Einklang mit der Natur.

     

    Bereits im Vorwort erfährt man Interessantes über die Verwendung diverser Tinkturen und Destillationen in der Antike sowie später dann im Mittelalter. Heute finden sich Naturmittelchen beinahe in jeder Hausapotheke und werden für Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Schnupfen, Husten oder Ähnliches angewandt. Bereits meine Oma verwendete Salbei bei Halsschmerzen und meine Kinder haben dieses Wissen weiter vererbt bekommen.

     

    In diesem Büchlein wird die Herstellung, Wirkung und Anwendung von Tinkturen mit und ohne Alkohol gezeigt. Anfangs finden sich eine Begriffsdefinition, die Erklärung der Basis, die Zusammensetzung und Empfehlungen für die Extraktionen. Lagerung und Haltbarkeitsangaben dürfen natürlich nicht fehlen.

     

    Die einzelnen Rezepte werden genau beschrieben, nicht nur die Zutaten und Zubereitung sowie die Anwendung werden hervorgehoben – auch die Beschwerden werden angeführt, für die die jeweilige Tinktur in Frage kommt. So finden wir hier z.B. die Honigklee-Rosskastanien-Venentinktur oder die Zirbelkieferzapfen-Tinktur für die Atemwege und auch eine Trauma-Tinktur mit Ringelblumen und Beinwell.

     

    Das Buch ist sehr kompakt und kann somit griffbereit verwahrt werden, ist auch ein nettes Geschenk – wie eigentlich alle „Kleinen Bücher“ aus dem Servus-Verlag.

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