Vergessene Heiltinkturen

von Gabriela Nedoma 
5,0 Sterne bei2 Bewertungen
Vergessene Heiltinkturen
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Informative Zusammenfassung alkoholfreier Tinkturen.

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Inhaltsangabe zu "Vergessene Heiltinkturen"

Tinkturen zählen zu den wichtigsten Heilmitteln der Naturheilkunde, sind aber aufgrund ihres Alkoholgehalts für viele Menschen nicht anwendbar. Wie viele Methoden der Zubereitung und Konservierung von heilenden Mitteln ohne Alkohol es gibt, ist in Vergessenheit geraten. Gabriela Nedoma beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Wirkung alkoholfreier Extrakte und stellt Oxymel, Asche, Probiotika, Solen, Erde und Co. genauer vor. Sie erklärt die Wirkung der alkoholfreien Heiltinkturen, wie man sie ganz leicht selbst zu Hause zubereiten kann und zeigt wirksame Wege zur Gesundheitsstärkung und Krankheitsprophylaxe.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783710401503
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:240 Seiten
Verlag:Servus
Erscheinungsdatum:12.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Sikalvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Informative Zusammenfassung alkoholfreier Tinkturen.
    „Alkohol konserviert, aber zerstört das Lebendige“

    Aufgrund dieses Statements von Rudolf Hauschka überlegte sich die Autorin Gabriela Nedoma Alternativen zum Alkohol und begann eine breite Recherche. So erforschte sie die historische Naturheilkunde ebenso wie die Klostermedizin oder die Ethnobotanik. Grundlagen früherer Generationen wurden eingeflochten und mit unzähligen natürlichen Substanzen gemischt, kreierte sie dieses Buch, das sehr viele einfache Naturmittel für unsere Gesundheit bereithält.

     

    Einfache Rezepte wechseln mit informativem Hintergrundwissen und ausreichender Basisinformation sowie Wirkung und Indikationen. Von Beginn an sind die Kapitel übersichtlich und lesenswert, sei es der Grundstock der Ur-Tinkturen in der Weltmedizin oder Rückblicke zu den Neandertalern, die bereits von 48.000 Jahren antibiotische Heilpflanzen gegen Schmerzen zu sich nahmen. Eine Übersicht der alkoholfreien Tinkturen gibt uns einen ersten Eindruck: Agrest – Verjus, Asche, Bors/Boza & Kwas, Defrutum, Erde, Essig, Milch, Natron, das bereits in der altägyptischen Zeit eine bedeutende Rolle als Pharmakon spielte, sowie Oxymel, Sole und Wasser, welches für alle lebensnotwendigen Prozesse benötigt wird.

     

    Durch die übersichtliche Gestaltung sowie die vielen Bilder wird das Buch schnell zu einem Handbuch für die ganze Familie. Die Zubereitungsschritte der Tinkturen sind einfach erklärt und die Rezeptinhalte leicht zu besorgen. Für jedes „Wehwehchen“ findet man hier das Passende, sei es die Wechseljahr-Tinktur mit Salbei, Rotkleeblüten und Hopfen oder die Venentinktur mit Rosskastanie.

     

    Man findet hier vieles zum Testen, um für sich selbst die Naturheilkunde zu entdecken und so manches Medikament kann man dafür getrost gleich in der Apotheke lassen. Einfach mal ausprobieren!

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    Flattervor 10 Monaten
    alkoholfreie Tinkturen

    Zum Inhalt: Klappentext

    Tinkturen zählen zu den wichtigsten Heilmitteln der Naturheilkunde, sind aber aufgrund ihres Alkoholgehalts für viele Menschen nicht geeignet. Wie viele Methoden der Zubereitung und Konservierung von heilenden Mitteln ohne Alkohol es gibt, ist in Vergessenheit geraten. Gabriela Nedoma beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Wirkung alkohlfreier Extrakte. Für dieses Buch hat sie jahrhundertealte Rezepte aufgestöbert, ausprobiert und gesammelt.

    Sie erklärt die wichtigsten Gruppen der alkoholfreien Heiltrinkturen, bei welchen Beschwerden sie helfen und wie man sie ganz leicht selbst zuhause zubereiten kann.


    Meine Meinung:

    Das Buch ist optisch eine Augenweide und kann mit tollem und sehr interessanten Inhalt glänzen. Aufwendig gestaltet und mit tollen Fotos versehen. Die Texte sind übersichtlich dargestellt und gut verständlich erklärt. Was mir besonders gut gefällt ist, dass es sich hier ausschließlich um alkoholfreie Tinkturen handelt. Es startet mit den Grundlagen, Basisinformationen und den Ur-Tinkturen. Die Produkte werden erklärt (Geschichte und Herkunft), wo findet es in der Medizin Anwendung, Wirksamkeit und wie kann man es selbst herstellen. Sowie Dosierung und Einnahme. Die Rezepte beruhen auf den Erfahrungswerten vieler Generationen. Sehr spannend finde ich Verjus, das ist der grüne Saft unreifer Trauben. Vermischt man diesen mit Basilikum ist er gut fürs Herz, vermischt man ihn mit Melisse stärkt er die Nerven und in Verbindung mit Honig wirkt er sogar fiebersenkend. Wasser, Asche, Erde, Essig, Natron, Milch und vieles mehr, dienen hier als Basis. Was besonders toll ist, dass diese Tinkturen, dank des fehlenden Alkohols, auch an Kinder verabreicht werden können. 


    Cover:

    Sehr ansprechend und modern gestaltet, macht es auf sich aufmerksam. Der schöne Flakon tut sein Übriges.


    Fazit:

    Hier wird altes Wissen bewahrt und hat mir interessante Alternativen gezeigt. Einfach ausprobieren und mit Hilfe der Natur gesund werden.

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