Gabriele Amorth Memoiren eines Exorzisten

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Inhaltsangabe zu „Memoiren eines Exorzisten“ von Gabriele Amorth

Don Gabriele Amorth, der berühmte Exorzist von Rom und seit 1994 Präsident der Internationalen Vereinigung der Exorzisten, hält in diesem Interviewband mit Marco Tosatti Rückschau auf sein Leben, das ganz dem Kampf gegen Satan gewidmet war und ist. Unzählige Menschen konnte er von dämonischer Belästigung, Umsessenheit oder sogar echter Besessenheit befreien. Dabei machte er viele Erfahrungen, die die jenseitige Welt betreffen, die geeignet sind, auch uns, die wir noch im Diesseits leben, Orientierung für unser Leben zu geben. Welche Gefahren lauern, wenn man sich unbedacht auf den Okkultismus einlässt? Gibt es die ewige Verdammnis in der Hölle? Wie helfen uns die Sakramente der Kirche und das Gebet, unseren Weg zu Gott und zum Himmel zu finden? Wie können wir schon hier glücklich werden? Ein spannendes Interviewbuch, das uns Einblick in ein engagiertes Priesterleben gibt und zum Nachdenken über unser eigenes Leben anregt.

Kann das Buch nicht empfehlen. Anfangs interessant, später nur noch Wiederholungen. Das letzte Korrekturlesen wurde wohl auch ausgelassen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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    Memoiren eines Exorzisten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. August 2015 um 11:19

    Ich bin auf den Exorzisten Gabriele Amorth durch das Buch "Seelenangst" von Veit Etzold aufmerksam geworden. Da mich der Exorzismus und Dämonen und ähnliches wahnsinnig interessieren, dachte ich, dass das Buch etwas für mich sein könnte. Es handelt sich hierbei nicht um einen Roman, sondern um ein in buchform verfasstes Interview. Das fand ich sehr spannend, da diese Form es erlaubt, sich der jeweiligen Person näher zu fühlen. Begonnen hat das Buch ganz gut.  Zuerst wurden allgemeine Sachen besprochen, z.B. die Person Gabriele Amorth als Exorzist oder wie es weltweit mit dem Glauben allgemein und dem Glauben an den Teufel und Dämonen aussieht. Anschließend wurden viele Fälle aufgezählt - und genau darauf war ich aus. Ich finde die Themen Teufelsaustreibung, Dämonen, Besessenheit, usw. unglaublich faszinierend und kann gar nicht genug davon bekommen ... eigentlich. Nun war es bei dem Buch leider so, dass sich im Laufe des Interviews sehr viele Sachen wiederholten und die Fälle sich nur noch ähnelten. Dabei wurde mir stellenweise richtig langweilig. Schließlich kam es dazu, dass ich manche Seiten nur noch überflogen habe - das ist mir bei noch keinem Buch vorher passiert!  Außerdem fiel das letzte Korrekturlesen wohl weg. Es sind unglaublich viele Fehler enthalten - Wörter stehen doppelt gleich nacheinander, es werden falsche Artikel verwendet oder Substantive, die auch eigentlich gar nicht mit einem Bindestrich geschrieben werden, haben auf einmal einen an den merkwürdigsten Stellen (das liegt wahrscheinlich am Satz). Es erschwert das Lesen und lässt das ganze Buch einfach nur noch unseriös wirken. Schlussendlich wurde mir das Buch durch eine Äußerung von Amorth unsympathisch. Ich kam mit dieser Äußerung zum Thema Homosexualität einfach nicht klar. Jeder kann zwar seine Meinung haben, aber ich denke, dass dieses Thema einfach nicht in ein Buch reingehört, dass sich mit dem Thema Exorzismus beschäftigt. Meiner Meinung nach einfach unpassend! Auf Seite 163 musste ich es dann einfach abbrechen, da ich gemerkt habe, dass ich zwar noch lese, aber nichts mehr behalte.  Wirklich sehr schade, ich habe mich so sehr auf dieses Buch gefreut, leider war es dann nur eine Enttäuschung!

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