Leserpreis 2018
Neuer Beitrag

Gabriele_Behrend1

vor 8 Monaten

Alle Bewerbungen

Wann sind wir menschlich? Wann funktionieren wir wie Maschinen? Und wie beeinflusst uns eine Zukunft, in der alles möglich scheint?

Ich möchte Euch einladen, diese Fragen in den 12 Kurzgeschichten in dem vorliegenden Sammelband "HUMANOID SF-Geschichten" nachzugehen. Und ich freue mich auf neue Fragen, neue Antworten und generell Euer Feedback!

Autor: Gabriele Behrend
Buch: HUMANOID

kayladawndmmr

vor 8 Monaten

Alle Bewerbungen

Klingt super interessant! Würde mich über eines der Exemplare freuen :)

StMoonlight

vor 8 Monaten

Alle Bewerbungen

Unser Körper ist Hardware, der Rest Software, ...

Beiträge danach
78 weitere Beiträge (Klassische Ansicht)
Beiträge davor

StMoonlight

vor 6 Monaten

Jiddhais Nachbarn
Beitrag einblenden

Alle nebeneinander und doch jeder für sich. - Mmh… Das klingt jetzt nicht nach SciFi, sondern nach bitterer Realität. Wer kennt denn noch all seine Nachbarn? - Diese Geschichte macht aber auch ein wenig Mut, denn hier kommen sich die Nachbarn ja dann doch noch näher.

StMoonlight

vor 6 Monaten

Lichtgestalten
Beitrag einblenden

Weiß = Rein, unschuldig. Was für ein Klischee! Aber doch irgendwie immer noch in den Köpfen der Menschen. Was sie nicht sehen wollen, das sehen sie auch nicht… Traurig, aber wahr.
Ich finde, dass diese Geschichte dem Leser die Augen öffnet. Man fängt zwangsläufig an, sich selbst zu reflektieren.

StMoonlight

vor 6 Monaten

Letzte Tage
Beitrag einblenden

Irgendwie böse. Aber im positiven Sinne. Mir gefällt die Idee in der Geschichte. Einfach mal etwas anders - und doch so nah am Leben.
Ich muss gestehen, dass ich es gut finde, dass in den Geschichten nicht immer alle überleben und die Enden oft unerwartet sind. Gefällt mir sehr! :)

Andreas-Sch

vor 6 Monaten

Lebendfleisch
Beitrag einblenden

Eine bewegende Geschichte. Ich konnte aber das Geschehen lange Zeit nicht so richtig einordnen. Im letzten Drittel der Erzählung ergab dann einiges Sinn.

Die Idee mit dem Puppenhaus und den durchnummerierten Türen fand ich sehr interessant. Somit konnte Reena verschiedene Phasen ihres Lebens unabhängig voneinander nochmals erleben und in Folge auch wenn sie will aufarbeiten.

Paul entpuppt sich dann als der behandelnde Psychologe und gibt ihr weitere Denkanstöße. Interessant auch, dass die Mutter anscheinend eine komplette Wandlung zu einer fürsorglichen Person durchgemacht hat.

Hier war für mich auch die Aussage herauszulesen, dass man die Hoffnung (hier bei einem Wachkoma) nie aufgeben sollte und anscheinend von der Fürsorge und Pflege doch einiges zum Patienten durchdringt.

Andreas-Sch

vor 6 Monaten

Jiddhais Nachbarn
Beitrag einblenden

Ich möchte mich den anderen Lesern anschließen und den Inhalt der Kurzgeschichte "Jiddhais Nachbarn" weniger als SciFi einstufen, sondern eher als eine Gegenwartstudie betrachten.
Unsere Gesellschaft ist ja derzeit hauptsächlich von einem rücksichtslosen und egoistischen Lebensstil geprägt.

Ich möchte aber auf ein weiteres Merkmal der Kurzgeschichte kommen. Nämlich die Machte der Wörter oder des Geschriebenen. Denn Jiddhai beabsichtigt und meint mit seinen Botschaften ja ganz etwas anderes als er dann schlussendlich bewirkt.
Hier ist auch der Funken Hoffnung zu entdecken, dass die Menschen in diesem Wohnblock doch noch nicht so gefühlskalt und abgestumpft sind, wie es den Anschein hat. Aufgrund der falschen Interpretationen der Botschaften von Jiddhai kommen sich die Bewohner zufällig wieder näher und bringen sogar den Mut auf, gegen das unbarmherzige und rücksichtslose System zu revoltieren.

Ein Spiegel unserer Gegenwart!?!

Andreas-Sch

vor 6 Monaten

Lichtgestalten
Beitrag einblenden

Die Kurzgeschichte "Lichtgestalten" widerspiegelt mit einem Hang ins Extreme, die derzeitige Entwicklung unserer Gesellschaft und der Medienlandschaft. Schauen wir doch einmal das tägliche Fernsehprogramm an, da kann ich leider nicht mehr viel vom kulturellen Auftrag der Fernsehanstalten erkennen. Es handelt sich hier eher um einen "Verblödungsauftrag", leider.

Medien sind ein sehr gutes Instrument die Masse der Bevölkerung zu manipulieren und auf Linie zu halten. Die Vortäuschung von Extremen in Schönheit, Freiheit und Reichtum lässt einen davon träumen. Brot und Spiel eben, nichts Neues.

Schade, dass Marsalis es nicht geschafft hat. Irgendwie hat man doch gehofft, obwohl das Ende ja unausweichlich war. Auch hier wieder alles linientreu, der Ablauf der Show mit einem vorprogrammierten Ende. Wenn man davon abweicht, wird man brutal wieder eingefangen.

Der Ausgang der Show war schon hart. Die Art und Weise hat mich abgestoßen, aber leider nicht überrascht.

Die ganze Kurzgeschichte hat mich an den Film mit Arnold Schwarzenegger erinnert: Running Man aus dem Jahr 1987 von Stephen King.

Andreas-Sch

vor 5 Monaten

Letzte Tage
Beitrag einblenden

Puh, die Kurzgeschichte hat es in sich. Allein der Grund des Klinikaufenthaltes ist schon äußerst erschreckend. Man kommt um zu Sterben aus Langeweile. Dann eine interessante Wendung mit der Hoffnung eines guten Ausganges. Und dann die Keule zum Schluss. Kein Happy End!

Interessant finde ich die Wendung in dieser Kurzgeschichte. Die Menschen werden von den Machthabern bewusst manipuliert um für den "lebenswerten" Menschen (wer bestimmt das?) Platz zu schaffen. Dieser Teil der Kurzgeschichte ist vielleicht leider gar nicht so abwegig.

Neuer Beitrag

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach!

Hol dir mehr von LovelyBooks

Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen.