Gabriele Beyerlein

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Lebenslauf von Gabriele Beyerlein

Gabriele Beyerlein, 1949 in der Oberpfalz geboren, wuchs in Franken auf. In Erlangen und Wien studierte sie Psychologie und arbeitet nun in der sozialwissenschaftlichen Forschung . Sie lebt mit ihrem Mann in Darmstadt und hat zwei Kinder. Das Hobby Archäologie wurde mit der Zeit zur ihrem zweiten Beruf und so wurde sie auch durch historische Abenteuerromane bekannt. Seit 1987 ist sie freie Schriftstellerin.

Bekannteste Bücher

Der Schatz von Atlantis

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Steinzeit

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Schwarzes Wasser oder Ein neues Leben

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Die Göttin im Stein

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Es war in Berlin

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Ilo und die Keltenfürsten

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In ein Land, das ich dir zeigen werde

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Schwarzes Wasser

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Wie ein Falke im Wind

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Der schwarze Mond

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Bea am anderen Ende der Welt

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Der Berg des weissen Goldes

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  • Bewegender Roman

    Berlin, Bülowstraße
    Tora

    Tora

    04. March 2017 um 20:07 Rezension zu "Berlin, Bülowstraße 80 a" von Gabriele Beyerlein

    Inhalt: Der Roman Berlin, Bülowstraße 80a erzählt von Sophie Baronesse von Zietowitz und ihrer Tochter Lotte. Sophies Lebensweg wurde bereits von ihrer Mutter festgelegt. Zunächst fügt sie sich in ihre Rolle als Ehefrau und Mutter. Doch mit der Zeit merkt sie, dass ihr etwas fehlt. Lotte dagegen hat es von Anfang an schwer: die von der Gesellschaft  auferlegten Aufgaben und Pflichten eines Mädchens genügen ihr nicht. Sie kann sich einfach nicht vorstellen, als Ehefrau und Mutter "zu enden". Stattdessen will sie lieber studieren ...

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  • Kinder und die Globalisierung

    Bea am anderen Ende der Welt
    Barbara62

    Barbara62

    10. July 2016 um 19:05 Rezension zu "Bea am anderen Ende der Welt" von Gabriele Beyerlein

    Auch vor Kindern macht die Globalisierung nicht halt. Der achtjährige Jan und seine beste Freundin Bea, bei der er anders als bei seinen Fußballerfreunden nicht cool sein muss, werden getrennt. Beas Vater muss für zwei Jahre nach Shanghai und Bea zieht um. Trotz Mails und Telefonaten vermissen die Kinder einander schmerzlich.Doch mit dem neuen Mitschüler in seiner Klasse, der gerade aus Shanghai zurückgekehrt ist, und der nicht einmal weiß, wer Lukas Podolski ist, könnte etwas Neues für Jan beginnen...Mir hat an diesem Kinderbuch ...

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  • Rezension zu "Der schwarze Mond" von Gabriele Beyerlein

    Der schwarze Mond
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. December 2012 um 22:25 Rezension zu "Der schwarze Mond" von Gabriele Beyerlein

    Das hat mir damals sehr sehr gut gefallen. Es ist ein Leseexemplar und ziemlich abgenutzt, das Cover ist einfach nur blau. Aber es ist schon alt.

  • Rezension zu "Die Keltenkinder" von Gabriele Beyerlein

    Die Keltenkinder
    mabuerele

    mabuerele

    17. July 2012 um 21:25 Rezension zu "Die Keltenkinder" von Gabriele Beyerlein

    Brigit hat das Alter erreicht, um zu Zieheltern zu kommen. Zusammen mit ihrem Bruder Artur kommt sie zu Onkel Isarnogenos. Sie wird liebevoll aufgenommen. Die Kinder bilden eine verschworene Gemeinschaft. Da kommt Merlin an den Hof. Der Junge ist anders, denn er soll zu einem Druiden ausgebildet werden. Doch als Ältesten steht ihm die Führung der Kinder zu. In einer spannenden Handlung erzählt die Autorin vom Leben der Kelten. Sitten, Gebräuche, Arbeitswelt und kämpfe mit Nachbarn sind einige der Themen. Sehr schön wird ...

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  • Rezension zu "Die Höhle der Weißen Wölfin" von Gabriele Beyerlein

    Die Höhle der Weißen Wölfin
    Einsamkeit

    Einsamkeit

    10. January 2012 um 19:10 Rezension zu "Die Höhle der Weißen Wölfin" von Gabriele Beyerlein

    Die Geschichte Tamoas, den Geheimnissen der Frauen und der Weißen Wölfin, der Mutter aller. Ein schönes Buch über das Erwachsenwerden und der Weiblichkeit in der Vorzeit.

  • Rezension zu "Wie ein Falke im Wind" von Gabriele Beyerlein

    Wie ein Falke im Wind
    mabuerele

    mabuerele

    21. November 2011 um 15:03 Rezension zu "Wie ein Falke im Wind" von Gabriele Beyerlein

    Konrad von Freienfels lebt am Hofe seines Bruders Hartmann. Ihr Vater ist in den Wirren des letzten Kreuzzugs verschollen. Da Konrad zum Ritter nicht geeignet scheint, muss er Latein lernen. Er soll einmal als Kleriker dienen. Keiner hat ihn gefragt, ob er das wirklich will. Wissen wurde in der damaligen Zeit eingeprügelt. So hasst Konrad das Lernen. Da erscheint auf der Burg der Sänger Oswald von Finkengrund… Der Roman erzählt für jugendliche Leser vor historischen Hintergrund das Leben des Konrad von Freienfels und damit ...

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  • Leserunde zu "Die Rückkehr der Templer" von Martina André

    Die Rückkehr der Templer
    caylith

    caylith

    zu Buchtitel "Die Rückkehr der Templer" von Martina André

    Auf euch wartet eine rasante Zeitreisegeschichte vom Jahr 2150 bis ins 12. Jahrhundert. Am 10.Oktober erschien Martina Andrés neuer Roman „Die Rückkehr der Templer“ bei Rütten & Loening und wir möchten euch einladen gemeinsam in die Vergangenheit zu reisen. Die Autorin wird ebenfalls an der Leserunde teilnehmen und eure Fragen beantworten. Worum es geht? Hannah Schreyber hat den Templer Gero von Breydenbach geheiratet, nachdem es ihn und seine Kameraden mittels eines Timeservers aus dem Jahr 1307 in die Gegenwart verschlagen hat. ...

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  • Rezension zu "Schwarzes Wasser" von Gabriele Beyerlein

    Schwarzes Wasser
    mabuerele

    mabuerele

    06. November 2011 um 17:24 Rezension zu "Schwarzes Wasser" von Gabriele Beyerlein

    Hans ist der Sohn eines Flößers. Doch die Zeiten sind schwer im Deutschland des Jahres 1849. Hans` Vater hat keine Arbeit. So müssen sich Hans und seine Mutter beim Bauern verdingen. Das geht aber auch nur kurze Zeit. Ein fahrender Händler empfiehlt ihnen, in Wiesenburg um Arbeit in der Fabrik nachzufragen. So kommen sie über den Winter. Doch die 9-jährige Vroni wird von Husten gequält. Deshalb soll sie zu Hause bleiben und sich um den Haushalt und die jüngeren Geschwister kümmern. Im Frühjahr geht der Vater nach Mannheim, um als ...

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  • Rezension zu "Die Göttin im Stein" von Gabriele Beyerlein

    Die Göttin im Stein
    traumwald

    traumwald

    12. September 2011 um 16:04 Rezension zu "Die Göttin im Stein" von Gabriele Beyerlein

    Dürre und eine große Hungersnot zieht übers Land, der See ist versiegt, der Brunnen leer. Das Volk ist verzweifelt. Als Haibe mit ihrer Tochter Naki und ihrem Mann Taku die Priesterinnen aufsuchen wollen, sind diese längst fort. Die Schülerin Lüre, die wie ein Schatten aus dem Nichts erscheint, verkündet unheilvolles. Es handelt sich um eine dunkle Macht, die nur durch die gebündelte Kraft des Volkes, der Göttin und der Ahnen zu besiegen ist. Haibes Auftrag: Vier Tage und drei Nächte soll Haibe im Großsteingrab ohne Wasser und ...

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  • Rezension zu "Der goldene Kegel" von Gabriele Beyerlein

    Der goldene Kegel
    mabuerele

    mabuerele

    14. February 2011 um 16:15 Rezension zu "Der goldene Kegel" von Gabriele Beyerlein

    Mara lebt in einem Dorf auf einer Insel. Später wird man diese Zeit als Bronzezeit bezeichnen. Ihr Vater starb bei einem Gewitter. Nur ein Amulett ist ihr von ihm geblieben. Die Zeiten sind hart. Das Wasser im See steigt und bedroht das Dorf, während fremde Männer gegen die Bewohner kämpfen. Noch einmal gelingt der Sieg. Alle hoffen, dass beim großen Opferfest der Rauch senkrecht nach oben steigt, die Götter lehnen das Opfer ab. Da beschließen die Männer, dass im nächsten Jahr das Wertvollste geopfert werden soll, was das Dorf ...

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