Gabriele Beyerlein Der goldene Kegel

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Inhaltsangabe zu „Der goldene Kegel“ von Gabriele Beyerlein

Süddeutschland in der späten Bronzezeit: Ganz allein macht sich Mara auf, um einen Freund ihres Vaters zu suchen. Denn nur er kann das Leben ihres kleinen Vetters retten. Die packende Abenteuergeschichte um Mara und ihre gefährliche Reise basiert auf archäologischen Funden und Forschungen und entführt die Leser weit zurück in die Vergangenheit. Ab 10 Jahren

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  • Rezension zu "Der goldene Kegel" von Gabriele Beyerlein

    Der goldene Kegel

    mabuerele

    14. February 2011 um 16:15

    Mara lebt in einem Dorf auf einer Insel. Später wird man diese Zeit als Bronzezeit bezeichnen. Ihr Vater starb bei einem Gewitter. Nur ein Amulett ist ihr von ihm geblieben. Die Zeiten sind hart. Das Wasser im See steigt und bedroht das Dorf, während fremde Männer gegen die Bewohner kämpfen. Noch einmal gelingt der Sieg. Alle hoffen, dass beim großen Opferfest der Rauch senkrecht nach oben steigt, die Götter lehnen das Opfer ab. Da beschließen die Männer, dass im nächsten Jahr das Wertvollste geopfert werden soll, was das Dorf hat. Maras Onkel. der der Chef ist, wird seinen jüngsten Sohn opfern. Zufällig hört Mara das. Sie macht sich, verkleidet als Junge, auf den Weg zu einem Freund ihres Vaters. Nur er kann ihren Cousin retten.... Der historische Roman ist etwa ab 12 Jahre empfehlenswert. Er ist spannend geschrieben. Vor allen Mädchen können sich in Mara hineinversetzen und mit ihr fiebern, wenn sie um Anerkennung kämpfen muss. Als Mädchen traut man ihr nichts zu. Ihr Weg ist weiter, als sie vermutet hat und sie weiß nicht, dass sie das Mittel zur Rettung bei sich trägt. Selbst in ausweglosen Situationen geht sie weiter, weil sie ihren Cousin liebt und ihn nicht in Stich lassen will. Das Buch hat mir sehr gefallen. Es stellt die Menschlichkeit in den Mittelpunkt und zeigt, dass es schon in alten Zeiten Mädchen gab, die sich nicht mit der ihnen zugewiesenen Rolle zufrieden gegeben haben.

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