Gabriele Beyerlein Schwarzes Wasser

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Inhaltsangabe zu „Schwarzes Wasser“ von Gabriele Beyerlein

Ein Vorbild hat Hans. Seinen Vater. Der ist Flößer, stark, und furchtlos. Ein Vater, auf den man sich verlassen kann. So will Hans auch werden. Doch die Zeiten sind hart, die Flößerei bringt nicht mehr viel ein. Arbeit gibt es nur noch in den Fabriken. Auch für Kinder. Als der Vater ins ferne Mannheim aufbricht und nichts mehr von sich hören lässt, schickt die Mutter ihren Ältesten hinterher. Allein. Mutig stürzt sich Hans in das größte Abenteuer seines Lebens. Ein mitreißend erzählter Kinderroman, der zur Zeit der Industrialisierung spielt. Ab 11 Jahren

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  • Rezension zu "Schwarzes Wasser" von Gabriele Beyerlein

    Schwarzes Wasser

    mabuerele

    06. November 2011 um 17:24

    Hans ist der Sohn eines Flößers. Doch die Zeiten sind schwer im Deutschland des Jahres 1849. Hans` Vater hat keine Arbeit. So müssen sich Hans und seine Mutter beim Bauern verdingen. Das geht aber auch nur kurze Zeit. Ein fahrender Händler empfiehlt ihnen, in Wiesenburg um Arbeit in der Fabrik nachzufragen. So kommen sie über den Winter. Doch die 9-jährige Vroni wird von Husten gequält. Deshalb soll sie zu Hause bleiben und sich um den Haushalt und die jüngeren Geschwister kümmern. Im Frühjahr geht der Vater nach Mannheim, um als Rheinflößer zu arbeiten. Monat für Monat wartet die Familie auf seine Rückkehr und das dringend benötigte Geld… Realitätsgetreu erzählt die Autorin am Beispiel von Hans` Familie vom schweren Leben der armen Schichten der Bevölkerung zu Beginn der industriellen Revolution. Die alten Berufe werden nicht mehr gebraucht, Fabrikarbeiter miserabel bezahlt. Kinderarbeit ist an der Tagesordnung. Doch Hans möchte etwas aus seinem Leben machen… Das Jugendbuch gibt einen Einblick in die Vergangenheit. Dabei wird die große Politik allerdings weitgehend ausgeblendet. Dargestellt werden nur ihre Folgen für die Bevölkerung. Sprache, Inhalt und Umfang des Buches sind der Zielgruppe angemessen. Die Charaktere der Hauptpersonen sind klar gezeichnet, Nebenpersonen bleiben eher blass. Da Handlung ist logisch aufgebaut, lässt aber etwas Spannung vermissen. Das Ende des Buches lässt viel Platz für die Phantasie der Leser, was ich in dem Fall gut finde. Ein Einblick in wesentliche Themen der Handlung und ein Glossar beschließen das Buch. Dadurch kann der Inhalt vertieft und ergänzt werden.

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