Gabriele Breuer Die Magd und das Teufelskind

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Inhaltsangabe zu „Die Magd und das Teufelskind“ von Gabriele Breuer

Köln, um 1680: Frisch vermählt trägt die junge Alena schon bald ein Kind unter dem Herzen. Doch als es zur Welt kommt, ist das Entsetzen groß: Der Junge hat schneeweißes Haar und rote Augen. Alena muss mit dem Teufel gebuhlt haben! Von ihrem Mann verstoßen, irrt sie durch die Straßen von Köln. Nur im Haus der Aussätzigen findet sie eine Anstellung als Magd. Als sie den Steinmetz Iven kennenlernt und gemeinsam mit ihm Missstände im Siechenhaus anprangert, bringt sie sich und ihr Kind in Lebensgefahr …

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    Die Magd und das Teufelskind
    Sionnach

    Sionnach

    10. April 2013 um 16:32

    ...stellte sich bei mir sofort von der ersten Seite an ein! Ich lese sehr gern historische Romane und habe bereits etliche verschlungen. Bei diesem ist es der Autorin wunderbar gelungen, den Leser an sich zu fesseln und am Schicksal Alenas teilhaben zu lassen. Man fühlt sich unmittelbar in die Zeit der Protagonistin versetzt und fiebert mit ihr, leidet mit ihr, liebt mit ihr. Trotz aller Schwierigkeiten, die das Leben für sie bereithält, wächst Alena an ihnen und beißt sich mutig durch - nicht zuletzt mit der Magd und lieben Freundin Änni an ihrer Seite. Der Schreibstil gefiel mir ebenfalls. Er ist flüssig, unverschnörkelt und lässt sich angenehm "runterlesen". Dem "Schwiegermonster" hätte ich manchmal am liebsten einen Tritt verpasst ;o). Demnach ist festzustellen: Die Autorin hat es zuwege gebracht, Emotionen auszulösen und auf diese Weise ihre Figuren für den Leser lebendig werden lassen. Wie es eben bei einem guten Buch sein sollte ... Mein abschließendes Urteil: Ein sehr schöner, absolut lesenswerter Roman, deren Autorin es geschafft hat, mich in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen!

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