Die Schicksalswächterin

von Gabriele Breuer 
4,4 Sterne bei7 Bewertungen
Die Schicksalswächterin
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Dorothea_Hs avatar

Ein ansprechender historischer Roman

Tichiros avatar

Schöne Geschichte, aber recht simpler Schreibstil.

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Inhaltsangabe zu "Die Schicksalswächterin"

Österreich im Jahr 1760: Kurz vor ihrer Hochzeit wird die junge Sophie Gräfin von Waldbach von einer Krankheit schwer entstellt. Eine Nachricht ihres Onkels rettet sie vor einem abgeschiedenen Klosterleben: Sophie wird von Kaiserin Maria Theresia an den Wiener Hof gebeten, um dort zur Erzieherin ausgebildet zu werden. Doch Sophies Freude wandelt sich schnell in Entsetzen: Einige der Kinder, für die sie verantwortlich ist, wurden im Zuge der Auswanderung von lutherischen Protestanten von ihren Eltern getrennt, um bei Hofe im katholischen Glauben erzogen zu werden. Unter ihnen ist Caroline, die kleine Tochter des Stallmeisters Benno. Dieser ist seiner Tochter heimlich gefolgt und hat sich als Reitlehrer an der Wiener Hofreitschule eingeschlichen. Bald schmieden Sophie und Benno einen waghalsigen Plan, um Caroline zu befreien.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548289052
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:16.06.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Ariettas avatar
    Ariettavor 10 Monaten
    Das Schicksal eines Kindes

    Meine Meinung:

    Zum Inhalt:

    Sehr gut gefiel mir die Junge Gräfin Sophie, wie habe ich mit ihr gelitten und gebangt als sie an den Blattern kurz vor ihrer Hochzeit mit Graf Peter von Bebendorf erkrankte, und war erleichtert das sie es überlebte. Man spürte ihre bittere Enttäuschung und Verzweiflung das ihre Hochzeit mit Peter Platze, und ausgerechnet ihre jüngere Schwester Püpperl ihren Platz einnahm und Peter heiratete. War sie nicht schon gestraft genug, jetzt bleibt ihr nur noch der Weg ins Kloster, aber gut das es noch den lieben und Guten Onkel in Wien gibt, der seine Nichte als Erzieherin an den Hof von Kaiserin Maria Theresa holt. Die Reise nach Wien war mehr als Abenteuerlich und sehr spannend, dadurch lernte sie Benno ihren Retter kennen, der ihr später auf der Hofburg noch über den Weg laufen soll, und ihr manche Gewissensbisse und Sorgen bereiten wird. Sophie wächst in ihre Aufgabe am Hofe, die Erziehung der Kinder lenkt sie von ihrem Kummer ab. Sehr zu ihrem schrecken erfährt sie da von der Verfolgung der Lutheraner, die man Verfolgt und nach Siebenbürgen umsiedelt, ihnen vorher aber die Kinder entreißt um sie zu guten Katholiken zu erziehen. Unter ihren Schützlingen ist auch Caroline, ein kleines verzweifeltes Dinge das nicht nur durch den Tod seine Mutter verlor, nein man nahm ihn nun auch noch den Vater. Ausgerechnet der neue Stallmeister am Hofe Benno ist der Vater von der kleinen Caroline. Ein Mann der sich nach seinem Kinde sehnt und verzweifelt sucht. Wie es das Schicksal so will begegnen sich Sophie und Benno wieder und sie erfährt von ihm alles. Aber Benno hat ein Dunkles Geheimnis, von dem nur Sophie weiß, und ausgerechnet das bringt ihn in große Gefahr. Sophie die das Elend und die Verzweiflung nicht mehr ertragen kann, schmiedet einen Abenteuerlichen Plan mit Benno. Aber dieser Plan ist mehr als Abenteuer- und Gefährlich, ob es ihr gelingt Caroline aus den Fängen von der Kaiserin zu befreien, ist mehr als sehr fraglich.


    Zur Autorin:

    Gabriele Breuer, hat mich mit ihrem sehr Abenteuerlichen und spannenden Roman sehr in den Bann gezogen, teilweise lass es sich wie ein Krimi. Der Schreibstil ist sehr flüssig und mitreißend. Man konnte der Beschreibung der Geschichte sehr gut folgen, das sie eine gute Beobachtungsgabe besitzt und man den Verhalten der Figuren sehr gut folgen konnte. Der Plot war sehr gut aufgebaut, die Darstellung und das Handeln der Figuren zur damaligen Zeit konnte man gut folgen. Es war schön das keine Fragen zum Ende offen blieben und alle lose Fäden sich zum Schluss verbanden.

    Der Spannungsbogen war von Anfang bis zum Ende sehr hoch, sie Verstand es einem auf die Folter zu spannen. Ihre Figuren waren sehr glaubwürdig, man konnte sich in jede einzelne hinein versetzen, besonders in Sophie und die kleine Caroline und deren Vater Benno, man konnte denen ihren Seelischen Schmerz spüren. Ihre Ängste und Verzweiflungen. Isabell, die Frau des Thronfolgers hatte ich auch ins Herz geschlossen, eine Frau mit Grobmut und viel Sinn für Gerechtigkeit. Auch die einzelnen Charaktere der einzelnen Protagonisten sind gut herausgearbeitet.

    Die historische Authentizität, war sehr gut dargestellt besonders Maria Theresia war sehr gut beschrieben, eine Frau mit harten Prinzipien und Verbohrtheit, die die Lutheraner verfolgen ließ und nach Siebenbürgen umsiedeln ließ, ihnen die Kinder entriss um sie im katholischen Glauben zu erziehen. Das Leben am Hofe war sehr detailliert geschildert , die Rolle der Adeligen Frauen und der Kammerzofen, die quasi in Klausur am Hofe lebten. Die Ansichten ihres Sohnes und seiner Frau Isabell, der dafür plädierte, das jeder seinem Glauben leben darf. Die damalige Zeit mit all ihren Sitten und Gebräuchen kam sehr gut rüber.

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    Dorothea_Hs avatar
    Dorothea_Hvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein ansprechender historischer Roman
    Für jeden, der historische Romane liebt, ein Muss

    Vor ihrer Hochzeit erkrankt eine junge Adlige an Pocken. Sie wird geheilt, ist aber für immer entstellt.
    Ihr Verlobter verlässt sie und sie flieht an den Hof, wo Intrigen an der Tagesordnung stehen.

    Wer historische Romane liebt, wird nicht enttäuscht sein, gut und flüssig geschrieben, interessante Figuren, spannende Handlung.

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    sabrinchens avatar
    sabrinchenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Titel und Klappentext sehr passend zur Handlung, sympathische herzliche Protagonistin die sich was traut
    Titel und Klappentext sehr passend zur Handlung, sympathische herzliche Protagonistin

    Die Schicksalswächterin ist für dieses Buch ein sehr treffender Titel wie der Plot erzählt.
    Auch hat mich das Cover angesprochen und ich erwartete mir einen spannenden historischen Roman.

    Der Schreibstil ist leicht zu verstehen und angenehm zu lesen.
    Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt was einen guten Einblick in die Sicht der verschiedenen Charaktere gibt.

    Sophie wird durch einen Schicksalsschlag entstellt bleibt trotzdem aber herzlich und ehrlich das ist toll gezeichnet.
    Auch Benno und andere Charaktere sind farbig gestaltet und ich konnte sie mir gut vorstellen.
     
    Das Leben am Hof wurde so erzählt das ich es bildlich miterleben konnte und auch die Begebenheiten nachvollziehbar waren.
    Der Plot kam mir historisch fundiert vor obwohl Wert auf die Unterhaltung gelegt wurde.
    Dadurch kam eine authentische  Handlung zustande.
    Es hat Spass gemacht Sophies mutigen Weg zu verfolgen und mitzufiebern.

    Das Ende der Geschichte und auch der Weg dahin hat mir sehr gefallen daher bekommt Gabriele Breuer von mir dafür 4 passende Sterne.

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    Klusis avatar
    Klusivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein großartiger, glaubwürdiger Roman zur Zeit Maria Theresias am Wiener Hof
    Die Schicksalswächterin

    Österreich 1760: Sophie, die junge Gräfin von Waldbach, steckt gerade mitten in ihren Hochzeitsvorbereitungen, als sie an den Pocken erkrankt. Sie überlebt, aber die Blattern hinterlassen Narben, und ihr Bräutigam wendet sich von ihr ab. Es scheint für Sophie nur noch den Weg ins Kloster zu geben, aber dann kann ihr Onkel ihr am Wiener Hof eine Stellung vermitteln, wo sie eine Ausbildung als Erzieherin erhalten soll.
    Als sie jedoch erfährt, dass einige der ihr anvertrauten Kinder von ihren Eltern getrennt wurden, weil diese der Lehre Luthers anhängen, wandelt sich ihre anfängliche Freude über die neue Stelle schnell in Betroffenheit. Während die Eltern verfolgt und nach Siebenbürgen abgeschoben werden, hat die Kaiserin Maria Theresia für die Kinder verfügt, dass sie an ihrem Hof im katholischen Glauben erzogen werden sollen. Eines der Mädchen, die Sophie betreut, ist die Tochter des Reitlehrers Benno. Dieser ist seiner Tochter heimlich an den Hof gefolgt und will alles tun, um wieder bei seinem Kind zu sein. Er vertraut sich Sophie an, und die beiden planen eine riskante Aktion, um Caroline aus der Hofburg zu befreien.

    Mit Sophie hat der Roman eine außergewöhnliche, starke Heldin. Hier hat man einmal eine Protagonistin, die nicht vom ersten Moment an durch Schönheit besticht, sondern sich durch Herzensgüte und großen Mut bewährt. Als sich ihr Verlobter von ihr abwendet, bricht für Sophie eine Welt zusammen, aber sie lässt sich nicht unterkriegen, sondern kämpft für ihr Glück, denn sie erkennt, dass es eine Gnade für sie ist, die Krankheit überlebt zu haben.
    Und dann ist da noch Benno, der aus Liebe zu seiner Tochter alles wagt und sogar sein Leben aufs Spiel setzt. Die Handlung ist sehr realitätsgetreu und damit glaubhaft, war es doch unter der Herrschaft Maria Theresias wirklich so, dass die Kaiserin nur den katholischen Glauben anerkannte und diesen als den einzig wahren in Österreich zulassen wollte. Ich muss gestehen, dass ich mich bisher noch nicht allzu stark mit dem Leben Maria Theresias befasst hatte. So war mir auch nicht bekannt, mit welcher Intoleranz sie Andersgläubigen gegenüberstand. Ihr Bestreben, alle Protestanten aus ihrem Land zu vertreiben, grenzt an Fanatismus. Mehr über die damaligen Ereignisse und auch über die Meinungsverschiedenheiten mit ihrem Sohn und Thronfolger Joseph zu erfahren, fand ich sehr interessant und lehrreich.
    Sowohl die fiktiven als auch die realen Charaktere sind allesamt sehr plastisch beschrieben und vermitteln ein farbiges Bild der damaligen Zeit,besonders am Wiener Hof.
    Auch die Liebe spielt im Roman eine Rolle, aber die Handlung wirkt zu keiner Zeit rührselig oder gar kitschig. Sehr schön beschreibt die Autorin beispielsweise, wie Benno Sophie sieht, dass er zwar ihre Narben registriert, sie aber trotzdem als attraktive Frau wahrnimmt und dabei mehr auf die Schönheit ihres liebenswerten Wesens achtet.
    Die Autorin hat hier einige Probleme angesprochen, die auch heute noch aktuell sind, denn auch in unserer Zeit werden noch Menschen wegen ihrer Religion verfolgt, und mag man den Medien glauben, steht die Unversehrtheit des Körpers beim Schönheitsideal an oberster Stelle. Diese Themen sind im Roman sehr glaubwürdig und feinfühlig dargestellt
    Alles in allem hat „Die Schicksalswächterin“ sehr viel zu bieten: jede Menge Spannung, viel Wissenswertes über die Zeit Maria Theresias am Wiener Hof, ganz besondere Charaktere und eine Handlung, die fasziniert und berührt, ein wirklich großartiger Roman.

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    ChattysBuecherblogs avatar
    ChattysBuecherblogvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Und wieder einmal hat es die Autorin geschafft, mich von der ersten bis zur letzten Seite zu begeistern.
    Mein Lesetip

    Es war kein Abschied für immer, das wusste ich nun ganz gewiss. (1. Satz - Seite 7)

    Da ich schon mehrere Romane der Autorin gelesen habe (Luzifers Töchter und Die Bierbrauerin) und beide Romane jeweils mit der vollen Punktzahl bewertet habe, war ich nun gespannt, was mich mit der Schicksalswächterin erwartet würde.

    Schnell wird klar, dass die Autorin mit der Beschreibung der Protagonisten Sophie sich auf ein spezielles und heikles Thema eingelassen hat. Auch heute gelten Narben, besonders im Gesicht, als Makel. Es ist zwar eine ziemlich oberflächliche Art, den Menschen nach seinem Aussehen zu beurteilen, aber das ist nunmal der erste Eindruck. Windpocken oder Blattern können auch heute noch unschöne Narben hinterlassen. Im Falle von Sophie, Gräfin von Wildbach, passt es natürlich sehr gut zur Story.

    Aber auch in Bennos Handlungsstrang scheint die Autorin sehr viel recherchiert zu haben. Alleine schon die Transmigration, oder allgemein, dass die Kinder unter sechs Jahren ihren Eltern genommen wurden, um den "richtigen" Glauben zu lernen. Hier wurden Details erwähnt, die die Geschichte umso spannender machten. Und das Benno nun auch noch eine andere Identität annimmt, war eine hervorragende Idee und für den romantischen Teil dieses Romans absolut passend.

    Sehr schön gefallen mir die Personenbeschreibungen der Autorin. Dort ist zu lesen von
    "... die schönsten Augen der Welt. Sie waren grün wie die Petersilie in unserem Kräutergarten."  Klingt das nicht reizend? Und hat nicht jeder Leser nun sofort diese Petersiliengrün vor Augen und weiß, was gemeint ist?

    Ich muss auch gestehen, dass ich noch nie sovieles über die Kaiserin Maria Theresia gelesen habe. Na ja, eigentlich habe ich noch kaum etwas über sie gelesen. Aber durch dieses Buch möchte ich nun mehr erfahren. Auch die gesamte Familie der Kaiserin wird beleuchtet, so dass dieser Roman nicht nur zur Unterhaltung dient, sondern gleichzeitig auch historisches Wissen vermittelt.

    Fazit:

    Und wieder einmal hat es die Autorin geschafft, mich von der ersten bis zur letzten Seite zu begeistern. Eine tolle, auch emotionale Geschichte, die zugleich historisches Wissen vermittelt. Großartig!


    Spannung: 👑👑👑👑   Unterhaltung:  👑👑👑👑👑 Protagonist: 👑👑👑👑👑

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    katikatharinenhofs avatar
    katikatharinenhofvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Guter Historienroman, der mit sauberer Recherche glänzt
    Guter Historienroman, der mit sauberer Recherche glänzt


    Österreich 1760 - Sophie, die junge Gräfin von Waldbach, erkrankt kurz vor der Hochzeit an Pocken. Sie überlebt, bliebt aber von Narben im Gesicht gezeichnet.
    Ihr Verlobter wendet sich von ihr ab und heiratet eine andere - ihre jüngere Schwester.
    Um einer weiteren Schmach zu entfliehen und nicht finanziell vom verhassten Ex abhängig zu sin, flüchtet sie sich in ein Leben am Kaiserlichen Hof. Doch dort existieren ebenfalls Lügen, Intrigen und Falschheit .Ein erneuter Kampf beginnt...


    Vor dem geschichtlichen Hintergrund der Verfolgung der Lutheraner durch die Kaisern wird hier eine wirklich spannende  Geschichte erzählt, die mich sehr begeistert hat.
    Die Charaktere sind sehr lebensnah geschildert und ich war mehr als einmal versucht, Sophies Ex eine in die Rippen zu boxen. Sein Verhalten ist einfach nicht tragbar, aber zur damaligen zeit durchaus alltäglich. Zu viel hängt eben von Ansehen und gesellschaftlichen Zwängen ab. 
    Ein bisschen kann ich ihn ja verstehen, aber sein auftreten ist fast schon infam.
    Sophie hat einen sehr eigensinnigen Charakter, der aber nicht aufdringlich oder gar egozentrisch wirkt. Sie weiß sich durchzusetzen und zieht die Strippen an den richtigen Enden. Das macht sie zu einer richtigen Heldin in der Geschichte. und ihr Handeln hat mich begeistert.

    Der bildhafte und sehr flüssige Schreibstil und eine absolut saubere Recherche haben dieses Buch zu einem absoluten Lesevergnügen gemacht.

    Wer historische Romane liebt, wird dieses Buch verschlingen :-)


    Ich bedanke mich herzlich bei NetGalley für die kostenfreie Bereitstellung Rezi-Exemplares

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    Tichiros avatar
    Tichirovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Schöne Geschichte, aber recht simpler Schreibstil.
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