Gabriele D'Annunzio Der Unschuldige

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Inhaltsangabe zu „Der Unschuldige“ von Gabriele D'Annunzio

Rom zur Zeit des Fin de Siècle und die pastellfarbene Landschaft des Südens sind die Schauplätze von d'Annunzios kraftvollem Roman, der Nietzsches Übermenschen lebendig werden läßt. Das Buch wurde von Lucchino Visconti verfilmt. "Die Schönheit dieses Romans besteht in der intellektuellen Luzidität des Protagonisten." G.A. Borgese. "D'Annunzio träumt von der fünften Jahreszeit außerhalb der natürlichen Ordnung oder der zehnten Kunst, deren noch unbekannte Muse weder Zahl noch Namen hat." FAZ. "Petrarca starb in der Nacht vom 18. zum 19. Juli 1374. Geboren war er am Morgen des 20. Juli 1304, und so beendete er auf beinahe vollkommene Weise, was Dante den Weg unseres Lebens nennt. Sein Herz blieb ganz plötzlich stehen, und sein Kopf sank auf das Buch, in dem er gelesen hatte. Sein treuer Schüler Lombardo della Seta, der herbeigeeilt war, um ihn aufzurichten, sah die Seele des Meisters 'wie ein Wölkchen in die Höhe steigen'. Am Abend des 1. März 1938 starb Gabriele d'Annunzio auf dieselbe Weise. Niemand sah seine Seele in die Höhe steigen. Aber er hatte gerade Petrarca gelesen. Wenn wir nicht wüßten, was Petrarca las, als der Tod ihn ereilte, würden wir sagen, er habe - im Labyrinth der Zeit oder dem ewigen Kreislauf der Gestirne jenseits der Zeit - d'Annunzio gelesen." Leonardo Sciascia Weitere Informationen unter: www.albech.de

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