Gabriele Diechler Vom Himmel das Helle

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(1)
(1)
(1)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Vom Himmel das Helle“ von Gabriele Diechler

Lea Einsiedel, Ende 40, arbeitet als Notfallpsychologin für die Mordkommission. Eines Tages hört sie eine männliche Stimme. Sie gehört zu Mark, einem Toten, der ohne Körper lebt und sich in Lea verliebt hat. Anfangs glaubt sie, sie sei überarbeitet und fantasiere. Doch als sie am nächsten Tag von ihrem Kollegen zu einem Mordfall gerufen wird, den ihr Mark angekündigt hat, muss sie sich der Wahrheit stellen. Am Tatort trifft sie auf ihre ehemalige Schulkameradin Almut, deren Mann erschossen wurde. Mit Marks Hilfe kommt sie einem grausigen Geheimnis auf die Spur…

Stöbern in Romane

Am Ende der Reise

Eine berührende, tragisch-komische Familiengeschichte, die zwischen den Zeilen zum Nachdenken anregt.

HarleyQ

Der Meisterkoch

Märchenhaft à la 1001 Nacht. Abenteuerlich, phantastisch, romantisch - spricht alle Sinne an. Geheimnisvoll und spannend bis zum Ende.

hasirasi2

Wie der Wind und das Meer

Ein emotionales Drama mit unvergesslichen Protagonisten

Monika58097

Vintage

Musik wird hier nicht mit Noten sondern mit Buchstaben geschrieben!

Laurie8

Der Junge auf dem Berg

Schockierend, geht unter die Haut, Taschentuchalarm!

DaniB83

Der verbotene Liebesbrief

Lucinda meets crime

Pat82

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Vom Himmel das Helle" von Gabriele Diechler

    Vom Himmel das Helle
    linax3

    linax3

    25. October 2012 um 17:11

    ea Einsiedel ist Notfallpsychologin bei der Mordkommission und hat schon einige Fälle gelöst, doch jetzt steht sie vor einem mysteriösen Fall der viele Fragen für sie aufwirft. Mit Fleiß und Eifer versucht sie Antworten auf ihre Fragen zu finden und stößt dabei auf Mark. Mark ist jedoch nicht von unserer Welt, er ist ein Toter und verdreht Lea von Anfang an den Kopf. Als Lea versucht ihre Gefühle in klare Formen zu bringen und sich dabei durch die harte Realität zu schlagen, stößt sie auf ein Geheimnis und somit die Lösung ihres Falles.. Das Cover gibt nichts über den Inhalt des Buches preis, es erweckt eher einen harmonischen aber jedoch auch einen geheimnisvollen Eindruck. Die Innengestaltung des Buches ist schlicht und passt somit zum Cover.Die Autorin hat einen detailgerechten und flüssig. Sie umschreibt die Handlungen in der Geschichte und baut ein hineinfühlendes und exaktes Bild für den Leser auf.Die Idee der Geschichte ist wirklich außergewöhnlich, eine Mischung zwischen Liebe, Krimi und sogar Fantasygedanken. Die Umsetzung dabei ist der Autorin wirklich gut gelungen und versetzt den Leser somit in eine außergewöhnlich spannende Geschichte. Die Autorin fasst das Thema des Lebens nach dem Tod besonders in ihrer Geschichte auf, dabei verknüpft sie diese mit den Erfahrungen der Menschen in unserer Gesellschaft. Sie gestaltet die Geschichte von Lea mit vielen bildlichen Darstellungen und einem wandelnden Schreibstil. Dabei verdeutlicht sie auch Leas Position als Notfallpsychologin, indem sie viele fachliche Gespräche miteinfließen lässt und sich auch mit der Psyche des Menschen auseinander setzt. Den Humor vergisst sie in der turbulenten Geschichte nicht und lässt ihre Geschichte damit noch weiter aufleben. Ein Krimi für herbstliche spannende Stunden mit Humor und Spannung!

    Mehr
  • Rezension zu "Vom Himmel das Helle" von Gabriele Diechler

    Vom Himmel das Helle
    abuelita

    abuelita

    15. August 2012 um 19:14

    Also vorab möchte ich sagen, dass ich Frau Diechler nicht persönlich kenne – aber davon überzeugt bin, dass sie ein sehr netter und sympathischer Mensch ist…und wir uns (vermutlich) auch gut verstehen würden. Trotzdem würde ich auch in diesem Fall nichts schreiben, was nicht meiner ehrlichen Überzeugung entspricht….. Warum dieses „Vorwort“? Mir ist in letzter Zeit verstärkt aufgefallen, dass es negative „Kommentare“ gibt, wenn man ein Buch mal schlechter bewertet. Dies gefällt dann wohl – ja, wem? – nicht und dementsprechend wird dem Rezensenten dann unterstellt, man wolle der Autorin/dem Autor bewusst schaden…. Hier bei Lovely Books sind es meistens User, die kein Buch im Regal haben, sich noch nie nirgendwo beteiligt haben und nach kurzer Zeit auch wieder verschwunden sind. Bei Amazon sieht es ähnlich aus…..es ist wirklich nicht in Ordnung, in einer Rezension beleidigend zu werden – aber genauso wenig in Ordnung ist es , Rezensenten mit diesen Angriffen unter Druck setzen zu wollen… So, das musste mal gesagt werden! Und nun zu dem Buch, das mir – man ahnt es schon – nicht sehr gefallen hat. Dass Lea Einsiedel als Notfallpsychologin in der Mordkommission Fälle gleich selber lösen möchte/soll – nun , das kann ich noch hinnehmen, gibt es doch viele Romanfiguren, die in ähnlicher Art und Weise auftreten. Dass sie dann eine männliche Stimme hört und dann merkt: hoppla, ich fantasiere ja nicht, Mark, den Toten, der ohne Körper lebt, der ist ja doch „da“ – auch das ist okay……“habe“ ich persönlich es doch auch mit Geistern, dem Leben nach dem Tod etc.etc. – aber hier … das war es mir denn doch zu viel. Von was zu viel? Von allem….ich habe einmal in einer Rezension gesagt, dass es Autoren gibt, die mit ihren Worten Bilder malen können. Frau Diechler macht bzw. versucht das hier auch. Aber wo – meiner Meinung nach – ein, zwei Sätze reichen würden, kommen dann hier regelmässig ganze Absätze zu so einem „Bild“ – und das erschlägt mich als Leser; manche Vergleiche fand ich dann auch einfach nur zum Lachen. Z.B. Seite 146 -Marks Reden -------------seine Worte waren klar wie Trinkwasser. Rein wie der Popo eines gerade zur Welt gekommenen und gewaschenen Babys, bevor es in einen Strampler kommt. Unberührt wie eine seltene Wildblume im Gebirge“. Da würde ich am liebsten sagen: danke, ich habe es schon mit dem ersten Satz kapiert…*g* Und/oder die langen Abhandlungen über psychologische Dinge, die den Lesefluss dann ganz entscheidend störten. Wenn sich z.B. Lea derartig erschrickt , dann möchte ich nicht 13 lange “Fach“-Sätze dazu lesen, dass sie genau weiss, warum das so ist (.... dass die Fähigkeit meines kognitiven Gehirns, vernünftig nachzudenken, in dieser Situation nicht funktionieren konnte, da……) sondern mir als Leser wäre es da lieber gewesen, die Handlung wäre vorangegangen… Dann Geist Mark….wie gesagt, ich glaube durchaus daran, dass es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt als wir gemeinhin wissen oder wissen wollen. Aber ein Geist, der sich nach Belieben dann seinen toten Körper wieder anzieht um mit Lea Sex haben zu können, der mit Kreditkarte das Hotel bezahlt - nee, das geht mir also doch zu weit. Zudem ging mir die „allumfassende“ Liebe, von der Mark dauerte predigte, dann auf den Geist …. Vor allem, da es bei all dieser esoterischen und psychologischen „reinen und allumfassenden „ Liebe denn auch einige erotische Szenen gab, die mich eher an einen Porno erinnerten….. Das also sind die Gründe, die mich mit „nur“ zwei Sternen bewerten lassen. Die Krimihandlung an sich war durchaus interessant und auch gut aufgebaut und manch einem mag das Buch an sich- so wie es ist -viel besser gefallen als mir – warum auch nicht, Geschmäcker sind nun mal verschieden !

    Mehr
  • Rezension zu "Vom Himmel das Helle" von Gabriele Diechler

    Vom Himmel das Helle
    Aygen

    Aygen

    14. August 2012 um 21:20

    "Eine Frau, die vom Glück verlassen worden war und nun an ein schreckliches Schicksal gekettet schien, [...] " Seite 45 Inhalt: Lea Einsiedel ist eine attraktive Frau Ende 40 und arbeitet für die Mordkommission als Notfallpsychologin. Ihr Vater ein pensionierter Restaurator, hat sich mit Liebeskummer bei ihr eingenistet und als Lea dann noch beginnt eine männliche Stimme zu hören, die sich Mark nennt und einem Geist gehört, glaubt sie endgültig den Verstand zu verlieren. Mark ist in Lea verliebt und taucht meist unerwartet und unerwünscht dann auf, wenn Lea gerade mitten im Chaos steckt. Als Mark ihr dann noch einen Mord ankündigt und Lea am nächsten Tag zu dem besagten Tatort gerufen wird, weiß sie nicht mehr ob Mark tatsächlich nur in Ihrem Kopf existiert. Das Opfer auf das Lea trifft, ist eine alte Schulkameradin namens Almut Lohmann. Jedoch wird Lea von ihrer alten Mitschülerin nicht erkannt, zu ihrem Vorteil, denn sonst würde man ihr den Fall ganz schnell wegen Befangenheit entziehen. Anfänglich scheint vieles über den Tathergang noch unklar und was Lea zu dem Zeitpunkt noch nicht weiß, der Mörder von Almuts Ehemann ist garnicht, wie vermutet so weit von ihr entfernt. Dennoch gilt für Lea, den Fall schnell zu lösen... "Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, dass Zeit keine Rolle spielt, wenn es den Tod nicht gibt. " Seite 69 Handlung/Charaktere: Gabriele Diechler ist hier mit ihrem dritten Kriminalroman eine wahrhaft gute Mischung aus Krimi und Liebesroman mit esoterischem Hintergrund gelungen. Der Einstieg in die Geschichte beginnt mit wirren Gedanken über Leas Einstellung und Glaube an die Liebe. Gleich zu Beginn steckt man mitten im neuen Fall der Notfallpsychologin. Der Aufbau ist spannungsgeladen und Krimifans kommen hier nicht zu kurz, obwohl die Gestaltung des Covers etwas anderes Vermuten lässt. Neben der Klärung des ominösen Todesfalls und dem gewalttätigen Übergriff auf die gutsituierte Almut Lohmann erleben wir hier eine ganz außergewöhnliche Liebesgeschichte zwischen Mark, dessen Körper nicht sichtbar ist und der Notfallpsychologin. Lea spürt seine Energie, hört seine Stimme und auch die Erklärungen über das Leben nach dem Tod und dem Körper eines Toten in Form von Energie sind hier fachmännisch und detailliert in Form von Emails und Büchern, mit denen sich Lea während der Lösung des Falls beschäftigt, vorhanden. Die Autorin hat sich hierzu professionelle Unterstützung von einem Dr. Christian Servan-Schreiber geholt, der wie in der Danksagung der Autorin erwähnt, das Buch "Die neue Medizin der Emotionen" geschrieben hat. Gerade diese Erläuterungen sind während dem Lesen sehr hilfreich und man ist trotz vieler medizinischer Begriffe stets in der eigentliche Handlung. Obgleich man hier einer spannenden Aufklärung eines Mordes folgt, kommt die beginnende zarte Liebesgeschichte zwischen Mark, dem Geist und Lea nicht zu kurz. Die gute Mischung und auch Marks ständiges Eingreifen in den Fall wurden durch die Autorin perfekt umgesetzt. Dieses Buch lässt sich trotz komplexer Zusammenhänge und naturwissenschaftlicher Passagen, leicht und locker lesen ohne die Spannung zu verlieren. Meine persönliche Meinung: Die Autorin hat, obwohl ich mich nie mit dem Thema "das Leben nach dem Tod" auseinandergesetzt habe, wirklich meinen Nerv getroffen. Es ist ein spannender Krimi, der auch für Leser der großen Romanzen und unsterblicher Liebe geeignet ist. Der Verlag gliedert hier zwar das Buch eindeutig in das Genre Frauenroman ein, jedoch finde ich das die spannende Jagd nach dem Täter und der Haupthandlung die Bezeichnung Krimi verdient haben. Dies obliegt jedoch nur meiner persönlichen Meinung. Die Covergestaltung mag hier auf den ersten Blick nicht das wiedergeben, was einen erwartet. Aber der Inhalt und der Klappentext versprechen spannende Lesestunden. Mir persönliche haben die naturwissenschaftlichen und psychologischen Erläuterung sehr gut gefallen, da ich gerne Bücher lese, die nicht nur zu meiner Unterhaltung dienen, sondern auch wissen vermitteln sollen. Hier ist alles gegeben. Mord, Rivalität, Habgier, Liebe, Eifersucht und Wissen. Ein wirklich gelungener, deutschsprachiger Krimi mit außergewöhnlichen Charakteren, der mich gefesselt und mir beim Lesen sowohl romantische Stunden als auch nägelkauende und spannungsgeladen Kapitel beschert hat. Rezensiert von Aygen buecherkaffee@blogspot.de

    Mehr